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59 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erweiterung des gärtnerischen Horizonts
Dieses Buch ist für all jene eine große Hilfe, welche einen Haus- oder Schrebergarten zu einem waldartigen Garten gestalten wollen. Der Gedanke ist überzeugend, die Ökologie wird erklärt, geeignete Pflanzen werden vorgestellt, es gibt viele gute Tipps die man auch in anderen Fällen nutzen kann.
Hat man jedoch die Idee in einem...
Veröffentlicht am 23. Januar 2004 von Elisabeth Helfferich

versus
82 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Konzept Waldgarten?
Konzeptidee Waldgarten?

Die Idee von Patrick Whitefield besteht im Grunde genommen darin, die drei Schichten des Gartens / Waldes, also die Baum-, Strauch-, und Gemüseschicht zusammen zulegen, anstatt diese getrennt zu kultivieren (wie in einem normalen Garten).

Ausgangspunkt seiner Überlegungen sind dabei die schon "seit Jahrhunderten" in...
Veröffentlicht am 29. Juli 2008 von andreas


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59 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erweiterung des gärtnerischen Horizonts, 23. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Das große Handbuch Waldgarten: Permakultur, biologischer Obst-, Gemüse- und Kräuteranbau auf mehreren Ebenen (Taschenbuch)
Dieses Buch ist für all jene eine große Hilfe, welche einen Haus- oder Schrebergarten zu einem waldartigen Garten gestalten wollen. Der Gedanke ist überzeugend, die Ökologie wird erklärt, geeignete Pflanzen werden vorgestellt, es gibt viele gute Tipps die man auch in anderen Fällen nutzen kann.
Hat man jedoch die Idee in einem Waldgelände einen Garten zu schaffen, ist man mit diesem Buch weniger gut bedient. Aber wer hat schon einen Wald?
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82 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Konzept Waldgarten?, 29. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Das große Handbuch Waldgarten: Permakultur, biologischer Obst-, Gemüse- und Kräuteranbau auf mehreren Ebenen (Taschenbuch)
Konzeptidee Waldgarten?

Die Idee von Patrick Whitefield besteht im Grunde genommen darin, die drei Schichten des Gartens / Waldes, also die Baum-, Strauch-, und Gemüseschicht zusammen zulegen, anstatt diese getrennt zu kultivieren (wie in einem normalen Garten).

Ausgangspunkt seiner Überlegungen sind dabei die schon "seit Jahrhunderten" in den Tropen bestehenden Waldgärten. Leider geht er auf diese Ursprünge nur anfangs in ein paar Sätzen ein und kommt nicht mehr darauf zurück. Auch das ein oder andere Bild dieser "reich vernetzten und ökonomisch rentablen Systeme" hätte ich begrüßt, da mir diese Systeme (als Garten) bis dato nicht bekannt waren. Dass es in den Tropen verschiedene Etagen gibt, hatte ich schon in der Grundschule gelernt.

Whitfield möchte nun in seinem Buch erklären, wie man ähnliche Gärten auch in unseren Breiten aufbauen kann.

Erwähnenswert ist an dieser Stelle zunächst sein Bild eines Waldes: "Bei dem Wort Wald stelle ich mir, und viele andere Briten, ein königliches Jagdgebiet oder eine riesige dunkle, monokulturelle Pflanzung vor". Er relativiert dies zwar gleich wieder indem er sagt das er eine "Waldlandschaft" nachbilden möchte, aber ich hatte ab hier den Eindruck, dass das beste und interessanteste an der Sache das Wort "Waldgarten" ist..
Natürlich hatte ich mir "meinen" Mischwald beim Kauf des Buches vorgestellt und wie man hier einzelne Punkte in die Gestaltung des Gartens einfließen lassen kann.

Wie eingangs schon erwähnt, besteht seine Idee im Zusammenfügen der 3 Schichten - er erkennt jedoch gleichzeitig an, dass "viele Gärten ... dieselben Pflanzen wie ein Waldgarten haben, aber sie wachsen in verschiedenen Bereichen, Obstgarten, Beerenstrauchgarten, Gemüsebeet und Kräuterbeet".

Bis dahin hatte ich noch an eine (neue) Idee geglaubt, aber das Bild bröckelte nun weiter beim immer flüchtigeren Lesen. Zwar ist das Buch in sich logisch aufgebaut und macht einen augenscheinlich guten Eindruck, aber die Idee bleibt diskussionswürdig.

Hier zum besseren Bild das Inhaltsverzeichnis in groben Zügen:
- Warum einen Waldgarten anlegen?
- Die Waldgartengesellschaft
- Das Zusammenfügen der einzelnen Teile
- Die Wahl der Pflanzen: Bäume, Sträucher, Gemüsepflanzen
- Der Entwurf eines Waldgartens

Beim der Wahl der Bäume greift er hauptsächlich auf eine Gattung zurück, die weder ihren Ursprung in den Tropen, in England oder Mitteleuropa hat, nämlich dem bekannten ... Apfel. Auch die anderen Vorschläge (Birne, Pflaume, Kirsche etc.) kennt der Gartenfreund zur Genüge. Gleiches lässt sich für die Sträucher und Gemüse sagen.
Der Pfirsich zählt übrigens schon zu den weniger gängigeren Arten. Wer sich ein wenig mit Wildobst auskennt, wird auch nichts Neues finden in diesem konzeptionellen Buch.

Besondern schlecht schnitt das Buch im Kern ("Zusammenfügen der einzelnen Teile") ab. Deswegen, da er hier erkennen muss, das sich einige Schichten eben doch nicht zusammenstellen lassen. Wenn ich durch den Wald gehe, dann finde ich die Beeren immer noch am Rand und im Wald selber wachsen nur eine beschränkte Anzahl Pflanzen, die dort mit den Lichtverhältnissen auskommen können.
Die vorgeschlagenen Beispiele überzeugen nicht, zumal der selbst sagt: Bitte beachten Sie: bei den folgenden Abbildungen handelt es sich um Entwurfskonzepte, nicht um genaue Pläne existierender Gärten". Jedenfalls sind die Vorschläge ganz normale Zeichnungen und erinnern nicht an einen Wald. Aber hier gibt es ja sowieso keinen gemeinsamen Nenner zwischen Autor selbst und dem Leser - ich finde jedenfalls nichts was mich (1) an die Tropen, (2), einen britischen Wald (den ich wiederum nicht persönlich kenne) oder (3) einen Mischwald erinnert. Wie gesagt, ganz normale Apfelbäume, Johannisbeeren und einen Salatkopf etwas näher zusammengerückt, so das sie sich gegenseitig schön das Licht nehmen' dann vielleicht doch lieber ab und zu mähen.

Aufschlussreich ist auch die Zusammenfassung des Hauptteils - hier die Highlights (O-Ton):

- der Entwurf eines Waldgartens ist eine Kunst, die nicht genau definiert werden kann.
- eines Tages werden wir genug Wissen über Pflanzabstände, Schattenverträglichkeit ... gesammelt haben. Aber dieser Tag liegt noch in weiter Ferne
- Während ich das hier schreibe, existiert nur ein ausgewachsener Waldgarten in GB, Robert Harts Waldgarten in Shropshire (auch von diesem Beispiel gibt es kein Grundriss...)

Hier lässt er gewissermaßen die Katze aus dem Sack... "Ach so", denke ich an dieser Stelle, ist also gar nichts richtig ausprobiert, nur Gedankenspiele, Träumereien.
Spätestens als er erwähnt (und zugibt) das man dann doch nicht alles so eng stellen darf, muss man Fragen über das Konzept stellen dürfen. Wir kommen den derzeitig gängigen Gartenbild wieder sehr nahe und sehen ein, das man sich bei dessen Entwicklung über die Jahrhunderte seine berechtigen Gedanken gemacht hat.

Die Farbbilder in der Mitte, die wahrscheinlich der Grund für den hohen Buchpreis sind, zeigen keinen Waldgarten, sondern verwilderte Gärten und zum Teil halb angelegte Flächen in denen alles kreuz und quer steht. So habe ich noch nie einen Wald gesehen und man wünscht sich einen starken Rasenmäher und Häcksler!

Alles in allem kann das Konzept "Waldgarten" nicht überzeugen (und nur um die Beurteilung dessen geh es ja), wirft zu viele Fragen auf und ist in sich zu widersprüchlich (zumal es sich ja auch nur um eine Idee handelt). Das Buch mag die Referenz auf dem Gebiet sein, aber das allein sagt überhaupt nichts über dessen Qualität aus. Die vorstellten Pflanzen haben (für mich) nichts Neues - Apfel, Birne, also bitte! Vielleicht wäre "Wildgarten" der bessere Titel, aber hier wird man sicher keinen "Wald" nachahmen können.

Ich gebe 1 Punkt für dieses Buch ... sicherlich geschmeichelt und ich hätte gern noch weniger vergeben.

Ich kann das Buch jedem empfehlen der einen etwas wilderen, romantischeren Garten haben möchte, jedoch bezüglich Pflanzen wirklich ein Neuling ist ... jeder andere kann das Geld lieb und gerne in Pflanzen investieren.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das erste wirkliche Buch zu diesem Thema auf Deutsch, 5. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Das große Handbuch Waldgarten: Permakultur, biologischer Obst-, Gemüse- und Kräuteranbau auf mehreren Ebenen (Taschenbuch)
hier findet der geneigte Leser das erste Deutschsprachige Werk zum Thema Waldgarten mit echtem Inhalt!
Es wird die Idee erklärt und auch entsprechende Planungsmethoden aufgezeigt (nicht wie bei "Der Waldgarten von Robert Hart"). Meine Ausgabe ist von 2007 und bis heute gibt es auf Deutsch leider keine Alternative.
Diese wären:
Creating a Forest Garden: Working with Nature to Grow Edible Crops oder Edible Forest Gardens, 2 Volumes alles auf Englisch mit dem aktuellen Stand des Wissens.

Wir scheinen öfters zu vergessen, daß unsere Freunde aus England und Amerika etwas weiter und offener zu diesem Thema sind und natürlich auch ihre Pflanzenkombis in den Büchern vorgestellt werden.

Also für mich ein sehr gutes Buch zu einem guten Preis/Inhaltsverhältnis auf Deutsch von einem Engländer für einen Englischen Markt geschrieben. Darauf weist der deutsche Bearbeiter Hr.Kurt Walter Lau auch ausdrücklich auf Seite 11 des Buches nochmals hin.

Doch das sollte uns ja nicht daran hindern, etwas eigenes Hirnschmalz zu verwenden.

In diesem Sinne viel Spaß mit diesem Anregungen
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47 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unerreichtes Standardwerk, 27. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Das große Handbuch Waldgarten: Permakultur, biologischer Obst-, Gemüse- und Kräuteranbau auf mehreren Ebenen (Taschenbuch)
Waldgarten ist das zentrale Element der Permakultur in der gemäßigten Zone und der Permakultur der urbanisierten Länder mit den Wurzeln in tropischen Gärten Keralas, Chinas, Südamerikas und dem philosophischen Hintergrund Mollisons (und anderer).
Dieses Buch ist gleichzeitig ein praxisbezogenes Lesebuch als Einführung und ein Nachschlagewerk. Es enthält eine Fülle von Informationen, die kohärent und übersichtlich aufbereitet sind.
Das Buch setzt Maßstäbe in dem noch jungen Gebiet. Was bei Mollison (Praxis der Permakultur) noch flach und fragmentarisch ist, wird hier zu einem Ganzen zusammengesetzt. Nach diesem Buch kann man wirklich mit dem Anlegen des Gartens beginnen!
Sicherlich ist einiges nicht vollständig, zweifelhaft, verbesserungsfähig, trotzdem ist es für mich die ultimative Referenz.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen klasse Buch,, 1. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Das große Handbuch Waldgarten: Permakultur, biologischer Obst-, Gemüse- und Kräuteranbau auf mehreren Ebenen (Taschenbuch)
es ist ein super Buch, kann es nur jedem empfehlen. so etwas liest man nicht nur einmal. Es tauchen immer mal wieder Fragen auf und da kann ich nachschlagen
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht so gut wie erhofft, 25. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Das große Handbuch Waldgarten: Permakultur, biologischer Obst-, Gemüse- und Kräuteranbau auf mehreren Ebenen (Taschenbuch)
Die Ideen sind nicht so innovativ wie erofft. Aber vor allem ist die Übersetzung ins Deutsche so grottenschlecht, dass man schon nach ein paar Seiten das Buch einem Antiquariat spenden möchte.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen so lala, 17. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das große Handbuch Waldgarten: Permakultur, biologischer Obst-, Gemüse- und Kräuteranbau auf mehreren Ebenen (Taschenbuch)
ich hatte mir mehr detaillierte Informationen betr. Waldgarten und dessen Aufbau erwartet, stattdessen jede Menge Blabla aber nur sehr spärliche Infos über den eigentlichen Aufbau und Strukturierung.
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