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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juni 2004
Das Buch ist einerseits auch dann verständlich, wenn man von einem Thema noch keine so große Ahnung hat, andererseits geht's aber auch immer tief genug, um auch dem Fortgeschrittenen noch zu helfen.
Im Gegensatz zum Dickreiter ist's in einer Sprache verfaßt, die man im Studio spricht - und weniger im Stil der Rundfunker. Wortungetüme ala "Flachbahnpegelsteller" (damit sind Fader gemeint) sucht man hier vergeblich, dafür werden dann aber auch nicht die allerletzten Feinheiten behandelt, die man im Dickreiter dann schon findet. Dieser ist ... akademischer.
Es ist keine Bibel wie das Handbuch der TST, liest sich aber sehr flüssig und ist praxisnah, z.B. gibt's auch mal Tips zum Einstellen von Kompressoren, mit denen der Ungeübte direkt mal probieren kann.
Man kann zwar auch die Workshops von Keys und Keyboards sammeln, aber hier hat man alles kompakt an einer Stelle und muß sich nicht durch meterweise Zeitschriften wühlen.
Absolut empfehlenswert !
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. April 2007
Meiner Meinung nach DAS Buch für alle, die einen Kompromiß zwischen Büchern über Homerecording-Praxis und den großen Standardwerken über Tontechnik suchen. Der Informationsgehalt ist hoch, die Struktur dabei kompakt gehalten - der ambitionierte Anfänger/semi-Profi wird also nicht von zu großer Detailfülle oder Wissenschaftlichkeit "erschlagen", aber auch der professionelle Anwender findet sowohl Themen, die in Klassikern wie Webers oder Dickreiter nicht oder nur am Rande behandelt werden, als auch insgesamt eine etwas kompaktere und zusammenfassendere Darstellung vieler Themen. Letzteres macht Henles Buch auch für die Lehre interessant, die Grafiken sind dafür ebenfalls sehr gut geeignet.

Tiefergehende Abhandlungen zu praktischen Themen wie Mischtechniken, Mastering oder gar Auflistungen von Standardgeräten oder -Software verschiedener Hersteller bietet dieses Buch nicht - das hätte aber sowohl den Rahmen gesprengt, als auch dem Fokus nicht entsprochen. Als "Kompromiß" zwischen Theorie und Praxis finden sich Beispiele und Tips zu Mikrofonierung verschiedener Klangquellen, grundsätzlichen Einstellungen verschiedener Geräteklassen, professioneller Verkabelung, sowie Einrichtung des Abhörraumes.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Oktober 2005
Das Buch bietet einen guten Überblich über die verschiedenen Studiogeräte - Was sie machen, wie sie entstanden sind, Grundlagen über Verkabelung, Effektgeräte, Mixer und so weiter.
Obwohl das Buch am Stand von 2001 ist, beschreibt es auch die wichtigsten Grundlagen für Homerecording am PC, aktuelle Informationen bekommt man ohnehin im Netz. Diese Grundbegriffe sind anschaulich und verständlich erklärt, das ganze liest sich wirklich flüssig.
Zum Einlesen ins Thema und um die wichtigsten Begriffe zu kennenzulernen ist das Buch sicher keine schlechte Wahl, es ist aber eher ein Tontechnik-Lexikon als ein Tontechnik-Handbuch, der Praxisteil ist etwas kurz geraten, immer wenns gerade interessant wird beginnt auch schon das nächste Kapitel. Daher - und wegen des nicht gerade bescheidenen Preises - nur 3 Sterne.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. September 2007
Also manchmal muß man bei diesem Fachbuch schon ein Auge zudrücken, wenn es an einer Stelle (5. Auflage, S. 68) heißt der AusgangsWIDERSTAND der meisten Geräte betrüge 100W (seit wann werden Widerstände in Watt gemessen)? Oder (S.99) "Die maximal mögliche Datenrate der DVD beträgt jedoch 6,1 MBit/s und zwar einschließlich der Bildinformation.", Leider veraltet. Seit 2000 sind bis zu 9,8 MBit/s zulässig (4,7 GB entsprechen dann einer Stunde - nutzen im übrigen auch einige DVD-Recorder im qualitativ höchsten Modus).
Ich halte es dennoch für ein verständlich geschriebenes, empfehlenswertes Buch, in welchem auch interessante Fakten stehen und vor allem; es kommt inhaltlich vielleicht nicht an das Niveau des "Dickreiter" (Handbuch der TST) heran, aber man muß aber auch mal ganz klar sagen, daß der Dickreiter (neueste Ausgabe) noch auf dem Stand von 1997 ist. Im Bereich Digitaltechnik steht da nicht soooo viel aktuelles drin. Da ist der Henle schon die bessere Wahl. Zumindest so lange, bis eine aktualisierte Auflage des Dickreiters rauskommt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Dezember 2012
Das „Tonstudio Handbuch“¹ von Hubert Henle wurde mir von einem Dozenten empfohlen.
Dies war natürlich ein erster Kaufgrund für mich, da ich mich in dieser Zeit noch nicht sehr mit Fachliteratur zu diesem Thema auskannte.
Ein weiterer Grund war für mich die gute Strukturierung des Buches und der für ein Fachbuch akzeptable Preis von 25 Euro.
In der heutigen Zeit sind für mich ebenso der Aufbau wie auch die Struktur eines Buches wichtig, was dem Autor sehr gut gelungen ist .
Ein Fachbuch muss meiner Meinung nach einen klaren Vorteil zum Internet bieten,
nämlich die Möglichkeit auf ein kompaktes und seriöses Wissen zu einem bestimmten Thema schnell zugreifen zu können.
Da ich mir dieses Buch sehr früh in meiner Ausbildung zum Toningenieur gekauft habe,
war es für mich auch sehr wichtig Grundlagen jederzeit nachlesen zu können.
In den ersten vier Kapiteln über Schwingungen
und Wellen,Schallerzeugung,Schallausbreitung und Wahrnehmung von Schall ist dies sehr gut und übersichtlich gelöst.
Des Weiteren enthält es sehr leicht verständliche Grafiken, die die Themen gut veranschaulichen.
Insgesamt ist dieses Buch auch als gutes kompaktes Nachschlagewerk für Grundlagen zu betrachten, aber leider auch nicht mehr.
Was fehlte war die Aktualität der derzeitigen Auflage, die durch die sich schnell weiter entwickelnde
Digitaltechnik leider nicht mehr ganz gegeben ist.
Grundlagen gewisser Software wie zum Beispiel ProTools oder anderen Sequenzern wurden vernachlässigt.
Außerdem fehlte mir zu bestimmten Themen die Tiefe, die andere Fachbücher geben, so wurden zum Beispiel
die Themen „Mastering“ und „Mischtechnik“ nur kurz angeschnitten. Vielleicht würde
dieses Buch dadurch aber auch an Übersicht verlieren.
Als Neuling in der Thematik habe ich auch ein paar kreative Tipps und Tricks zum Einstellen, wie auch zur Verwendung
von Equalizer und Effektgeräten vermisst.
Letztendlich lässt sich dennoch sagen, dass dieses Werk für Neulinge auf diesem
Gebiet einen guten Einblick in die Grundkenntnisse der Tontechnik gibt und auch
als Ergänzung zu anderen Fachbüchern geeignet ist.
¹ „Verlag GC Carstensen, 2001 Fünfte Auflage"
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. April 2001
Dieses Handbuch vermittelt dem Leser auf sehr einprägsame Weise die Grundlagen der Tonstudiotechnik. Vor allem die Praxisorientiertheit und die Vielzahl an erläuternden Grafiken prädestinieren dieses Buch für Einsteiger, die allerdings ein gewisses Grundwissen in der Materie mitbringen sollten. Der Einzige Schwachpunkt ist der etwas klein geratene Teil für mordene Aufnahmemethoden wie HD-Recording, aber für dieses Thema existieren auch andere Fachbücher.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. August 2010
Das Tonstudio Handbuch entspricht genau meinen Vorstellungen!
Es erläutert übersichtlich und verständlich die Grundlagen der Tontechnik.
Sehr gut geeignet um Grundlagen zu wiederholen oder nachzuschlagen.
Als absoluter Anfänger vielleicht etwas schwierig, aber durchaus eine sehr gute Wahl für den Einstieg, weil es auf dem Gebiet doch überwiegend hartgesottene Fachliteratur gibt und dieses Buch doch sehr Einsteigergerecht geschrieben ist.
Sehr zu empfehlen!
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am 18. Dezember 2012
Das Buch „das Tonstudio Handbuch“ von Hubert Helene habe ich mir als Einstieg in die Fachliteratur der Tontechnik zugelegt. In diesem Buch werden viele Themengebiete behandelt, die Grundlegend für die Arbeit eines Tontechnikers sind. So wird gleich zu Beginn, in den ersten vier Kapiteln, erst einmal recht verständlich erklärt wie Schallwellen überhaupt zustande kommen, wie diese sich im Raum ausbreiten und wie es dem Menschen anatomisch möglich ist diese wahrzunehmen. Anschließend werden die Grundprinzipien analoger und digitaler Audiotechnik beschrieben. Allein durch diesen ersten Abschnitt des Buches erhält man eine gute und verständliche Einführung in die professionelle Arbeit der Tontechnik. Im weiteren Verlauf des Buches geht Helene noch auf viele weitere Themenbereiche wie z.B. Mikrofone, Mischpulte oder Signalbearbeitung ein. Auch hierbei bleibt er bei einer zumeist Verständlichen Einführung. D.h. die meisten Themen werden so behandelt, dass man ein grundlegendes Verständnis von diesen erhält. Um jedoch tiefer in die Materie einzusteigen ist es sicherlich nötig sich mit weitergehender Literatur zu beschäftigen. So wird z.B. in dem Kapitel der Signalbearbeitung beschrieben wie verschiedene Regelverstärker funktionieren, aber man erfährt insgesamt doch recht wenig über die praktische Anwendung dieser. Jedoch sollte auch erwähnt werden, dass an einigen Stellen des Buches Tabellen und Formeln zum Nachschlagen angegeben sind und dieses somit hier dann durchaus auch mal über einen einführenden Charakter hinaus geht. So ist z.B. auf Seite 21 eine Tabelle mit Wellenlängen in Metern und Zentimetern im Bereich zwischen 16Hz bis 20kHz, also dem menschlichen Hörbereich, angegeben. Insgesamt komme ich zu dem Fazit, dass das Buch „das Tonstudio Handbuch“ sicherlich für Neulinge in der Tontechnik sehr interessant ist und eine gute Einführung darstellt. So wird z.B. auch in einem Kapitel das Berufsbild des Tontechnikers behandelt und im Anhang finden sich Hinweise für Ausbildungsmöglichkeiten. Für Profis dürfte dieses Buch insgesamt jedoch weniger interessant sein. Für diese finden sich lediglich einige Tabellen und Formeln zum Nachschlagen.
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am 5. September 2011
Habe bisher die ersten 100 Seiten gelesen und finde es sehr hilfreich für meine Ausbildung (Mediengestalter Bild/Ton);
Insbesondere eine sehr schöne Einleitung in die Grundlagen der Akustik.
Allerdings vermisse ich an mancher Stelle eine genaue Definition einzelner Begriffe. Eventuell wird dies auch später im Buch aufgegriffen. So werden zum Beispiel in der graphischen Darstellungen des AES/EBU-Signals 4 "AUX"-Bits gezeigt, welche in der sonst so detailierten Erklärung keinerlei Erwähnung finden. Ebenso vermisse ich die Definition eines Audioprotokolls.
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am 1. Juli 2013
Ein sehr gutes Buch für Neulinge und Semi-professionelle. Ich habe das Gefühl dass das Buch ein bisschen die kleine Schwester von der "Audio-Enzyklopädie" ist. Aber es war sehr hilfreich und auch einfach und verständlich geschrieben.
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