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4.0 von 5 Sternen Spannend, kalt, gut geschrieben, 18. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kalte Kriege: Der schmale Grat zwischen Risiko und Realität (Gebundene Ausgabe)
Was Andy alles durchmacht, im Bersteigen und der Famile... liest sich sehr kurzweilig.
Ebenso empfehlenswert wie sein 1. Buch - Psychovetical.
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5.0 von 5 Sternen ehrliche und sachliche Beschreibung, 17. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kalte Kriege: Der schmale Grat zwischen Risiko und Realität (Gebundene Ausgabe)
sehr ehrliche und sachliche Beschreibung dessen, was das Klettern für den Kletterer ausmacht, was es mit ihm macht und welche Konsequenzen es mit sich bringt. Emotional und mitreissend geschrieben. Jemand, der sagen möchte : Ich lebe mein Leben, lebt das eure.
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5.0 von 5 Sternen Risiko und Realität einschätzen ...., 15. Januar 2013
Von 
HEIDIZ "Bücherfreak" (Heyerode) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Kalte Kriege: Der schmale Grat zwischen Risiko und Realität (Gebundene Ausgabe)
Psychovertikal: Wenn Klettern zum Leben wird
Vielleicht ist dem Ein oder Anderen von euch dieses Buch ein Begriff. Es kam im Jahr 2010 erstmalig in deutscher Sprache heraus – war ein Bestseller und nun hat der Autor Andy Kirkpatrick ein neues Buch herausgebracht: Titel „Kalte Kriege“

Das erste Buch war erst einmal eine Biografie – auch nicht klassisch, wie man sie sich vorstellt, sondern halt extrem, wie der Mensch und Autor persönlich.

Im nun zweiten Buch und der Fortsetzung des ersten, das laut eigener Angaben wenige Stunden nach dem Enden des ersten Buches beginnt, beschreibt der Autor noch detaillierter, was seine Erlebnisse sind, aber nicht nur das, sondern vordringlich auch seine Gedanken, das, was ihn bewegt am Berg und in der Vorbereitung. Mit „nur“ 29 Jahren schreibt er sozusagen seine zweite Biografie, schreibt diese noch detaillierter als die erste und bringt sehr detailliert zur Geltung, wie extrem sein Leben ist, welcher auf die technisch schwierigsten Routen ausgerichtet ist, die die Bergwelt zu bieten hat…

Übersetzt wurde das von keinem Geringeren als Robert Steiner, der selbst eng mit diesem Sport behaftet ist und selbst auch schriftstellerisch in dieser Richtung tätig ist.

Das Buch ist in der Ich-Schreibweise geschrieben.

Es bringt auch sehr gut und verständlich rüber, wie der Mensch Kirkpatrick als Familienvater sein Leben in dieser extremen Welt betrachtet. Er ist ja nun nicht für sich allein verantwortlich, sondern hat als Familienvater Verantwortung für seine Familie, die natürlich möchte, dass er wieder zurück kommt von seinen Touren.

Die einzelnen Kapitel sind sehr intensiv und offen/ehrlich geschrieben, sie geben bildhaft unter Zuhilfenahme zahlreicher Adjektive wider, was dem Autor widerfahren ist. Sie zeigen nicht nur die Schönheit der Berge und dieses Sports, sondern unbedingt auch die Gefahren, die lauern, denen sich der Extremsportler ständig aussetzt, die er einschätzen muss …

Dieses Buch ist nicht nur für Bergfreaks interessant und spannend finde ich, dieses Buch ist einfach genial, weil es vor Leben nur so sprüht, weil es authentisch ist und nur allzu menschlich. Auch wird von Freundschaft geschrieben, die natürlich in diesem Sport mitunter sehr wichtig ist, auch für das nackte Überleben …

Die Schreibweise ist real und oftmals echt schockierend. Der Autor nimmt kein Blatt vor den Mund, auch wenn es mal haarig hergeht. Aber gerade das ist es, was – so finde ich – seine Bücher ausmacht, wobei ich sagen möchte, dass dieses zweite Buch fast noch authentischer und bildhafter als das erste ist, wenn das überhaupt möglich ist.

Man fühlt, wenn man liest, als sei man dabei, als würde man selbst die Erfrierungen erleiden und und und …

Aber nicht nur die Bergerfahrungen, sondern auch das ganz „normale“ Familienleben kann man mit dem Autor gemeinsam erleben. Es ist ja so, dass in extreme Situationen oftmals das Leben an einem vorbeirauscht, so erging es dem Autor sicher schon oft, und wir können nun auch erfahren, was ihm dann so durch den Kopf geht und überhaupt, an was er denkt, wenn er so unterwegs ist und auch Sehnsucht nach seinen Kindern und seiner Frau hat. So ist dieses Buch einmal informativ, zum anderen aufrüttelnd, spannend – aber unbedingt auch abwechslungsreich, persönlich und umfassend.

Ich vergebe volle Punktzahl !!!
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Kalte Kriege: Der schmale Grat zwischen Risiko und Realität
Kalte Kriege: Der schmale Grat zwischen Risiko und Realität von Andy Kirkpatrick (Gebundene Ausgabe - 1. Oktober 2012)
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