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Kundenrezensionen

32
3,1 von 5 Sternen
Die Schwarze Macht (Kaiserfront 1949)
Format: Gebundene AusgabeÄndern
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am 25. Oktober 2014
Schade. Nach dem grandiosen Stahlzeit habe ich mich etwas im Programm des Verlags umgeschaut und bin auf Kaiserfront gestoßen, eine weitere Alternative-Geschichte-Serie. Leider aber ist Kaiserfront nur ein oberflächliches, mies recherchiertes und vollkommen unglaubwürdiges Werk, dass ich nur mit Mühe überhaupt zu Ende lesen konnte. Dem Autor fehlt jede Vorstellung von Realität, stattdessen sind die Deutschen wie weiße Ritter, denen natürlich niemand das Wasser reichen kann.

Ne, wer Anspruch gepaart mit guter Alternativwelt aus deutscher Feder sucht, der sollte lieber zu Tom Zolas Stahlzeit greifen!
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2013
Alternativweltgeschichten sind leider im deutschsprachigen Raum etwas rar, als Ebook-Ausgabe noch seltener. Der Ansatz, dass Deutschland den ersten Weltkrieg gewinnt und eine eine eher positive Rolle in der europäischen Politik übernimmt ist sehr reizvoll. Eher lassen die meisten Autoren lieber das Dritte Reich den zweiten Weltkrieg gewinnen oder Hitler muss vorzeitig aus den Rennen.
Leider wird in diesem vorliegenden Werk die Chance vertan.
Gelesen habe ich nur die Teile 1-5, reicht.
Einerseits wird die ritterliche, aristokratische Menschlichkeit betont, anderseits bleiben die zahlreichen Massaker der Kastrup an den Revolutionären 1918/19 und der Mord an Kriegsgefangenen ungesühnt. Die Kastrup weisen nicht nur mit ihren schwarzen Uniformen und ihren Strukturen sowie der Stellung im Reich Parallelen mit Himmlers Einheiten auf.
Die betonte Diskussionskultur im Oberkommando, was ist mit den Mitsprachemöglichkeiten der Bevölkerung in der Gesellschaft? Können die auch diskutieren?
Dann ergießt sich der Autor in endlosen Beschreibungen der Wunderwaffen, die für den österreichischen Schäferhundstreichler dummerweise zu spät kamen aber seiner Majestät unbegrenzt zur Verfügung stehen. Selbst Waffensysteme, die unsere Freunde im Pentagon noch nicht mal ansatzweise zur Verfügung haben, alles da. Wie traurig, Churchills Luftwaffe. Mit den totalveralteten Lancaster-Bombern müssen die sich von Korsika in die Wüste Libyens quälen, ohne Aussicht, wieder mit den Kisten nach Hause zu kommen. Der technische Fortschritt hat um die britischen Inseln einen Bogen gemacht. Nun verfügt Deutschland und seine Verbündeten über diese Waffen, doch wie setzt es Diese ein? Die tollen Bomber vom Typ Horten werden gerade nur selten an der Front aktiv. Eine militärische Ausbildung kann ich leider nicht vorweisen. Doch stellt sich für mich folgende Frage? Der Feind rückt mit riesigen Armeen gegen Deutschland vor. Das Heer liefert monatelang Rückzugsgefechte-gibt eine Stadt nach der anderen auf. Warum nehme ich nicht die Superbomber aus den 21. Jahrhundert, von denen 214 Stück da sein sollen und lege 1. den Nachschub lahm, 2. planiere die Rüstungsindustrie und 3. greife die Verbände direkt an?
Wahrscheinlich nicht aristokratisch, ritterlich und fair und darüber hinaus müssen wir ja eigene Opfer bringen.
Doch der Gipfel: Natürlich dürfen die Außerirdischen nicht fehlen. Besser deren Technik, die natürlich die edlen Kastrup betreuen zum Wohle der Menschheit.
Es ist unfair, bei einen Buch vom Preis-Leistungsverhältnis zu sprechen.
Aber für ca.150Seiten einer Ebook Ausgabe 9,90 und als Print 12.90 zu verlangen, ist schon ganz schön heftig. Acht Teile müssen Sie erwerben. Ist es das wert?
Gesetzt den Fall, Heinrich von Stahl Werke erreichten das Niveau eines Bestsellerautoren, ist der Preis ca. doppelt zu hoch.
Empfehlen kann ich die Buchreihe mit Sicherheit nicht.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. September 2014
Grundsätzlich: Die Story ist interessant .. mit leichten historischen Mängeln aber - es geht ja um eine "Alternativwelt" ... 2,99 EUR für 190 Seiten - das geht ja noch .. nur .. danach kostet jedes Buch 9,99 EUR ... für ca. 150 Seiten ....
Da stimmt dann einfach das Preis/Leistungsverhältnis nicht mehr.

Habe deshalb (auch wenn ich interessiert bin wie die Story weitergeht) nach Band 1 abgebrochen....
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. März 2014
Past hat alles super geklappt, Lesen tut es sich auch echt super bis auf paar kleine Passagen. Immer wieder gern
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5 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. April 2012
Sieht aus wie ein Versuch, die Inhalte von 'Stahlfront' in neuem Gewand nochmals 'rüberzubringen (vielleicht um die Indizierung zu umgehen?), nur dass die - noch brutalere - SS jetzt 'Kastrup' heißt und keine lebenden Politiker mehr angeschüttet werden. Mit dem Nazi-Hautgout ist allerdings auch Lebendigkeit und Frechhheit verlorengegangen, und Vieles kennt man ja schon von der anderen Serie her - nö, mit der Lektüre des ersten Bandes ist das Bedürfnis reichlich gedeckt...
Das einzig Positive daran war, dass ich unter 'Wird oft zusammen gekauft' auf die 'Kaiserkrieger'-Serie aufmerksam wurde - die ich erst mal für ähnlichen Unfug hielt, aber aus Interesse an AH dann doch 'reinschmökerte - und ausgesprochen angenehm überrascht wurde.
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9 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Von der Geschichte und den Charakteren her kann man eigentlich nur 5 Sterne geben.

Tolle Geschichte mit tollen Figuren.
Ich habe mich sehr unterhalten gefühlt und das Buch regelrecht verschlungen.

Aber da ist auch der Negativpunkt.
Für den Preis ist es einfach zu wenig Stoff.

Ich bin am überlegen ob ich bereit bin trotz der guten Geschichte mir die
Fortsetzungen für das Geld zu kaufen...
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Februar 2011
Leichte seichte Unterhaltung für jemanden, der Kaisers Zeiten mag und "Was-wäre-gewesen-wenn"-Romane. Man muß sich aber bewußt sein, daß keines der Kaiserfront-Bücher in sich abgeschlossen ist, d.h. es ist ein Fortsetzungsroman, für den man jew. 3 Monate Geduld bis zur nächsten Episode braucht und entsprechend Geld (rd. 80,- für die ersten 6 Bände - wer weiß wie viele es werden?) auszugeben bereit sein muß. Also: entweder alle Folgen kaufen (und abwarten), oder alternativ 5 Micky-Maus- (oder Landser-) Hefte für das gleiche Geld.

Mein Tipp: Mit der Bestellung warten, bis alle Teile erschienen sind (und dann Teil 1 probelesen).

Leider sind auch ein paar historische Patzer drin und auch die abgebildet Landkarten sind etwas schlampig gemacht, ebenso "machen" "einmal mehr" die vielen Anglizismen "nicht wirklich" "Sinn" in einem Roman über diese Zeit. Kann man aber drüber hinwegsehen, da "Kaiserfront" sicher nicht als große Literatur gedacht ist.
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39 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juni 2010
Wann er denn zurückkomme?, fragt Karin, ihres Zeichen Heldengattin des Romanhelden Wilhelm, Rittmeister von Timmer. Sie "lächelte ihren Mann an, wobei ihre blauen Augen glänzten und sich auf ihren Wangen die kleinen Grübchen bildeten, die Wilhelm so an ihr liebte.
'Ich hoffe doch heute Abend, wenn nichts Unvorhergesehenes passiert', entgegnete der Rittmeister und gab das Lächeln seiner Frau zurück. Er beeilte sich, in sein Brötchen zu beißen".
Der Rittmeister ist mit jenem deutschen Astronauten befreundet, der in dieser Alternativwelt als erster Mensch - als erster deutscher Mensch! - zum Mond fliegen wird.
Herr und Frau Rittmeister haben dem Kaiser bereits einen Sohn geschenkt. "'Papa, wirst du auch Astronaut?', fragte der kleine, sechsjährige Anton. In seinen strahlend blauen Augen lag die ganze Bewunderung für seinen Vater.
'Nein. Papa muss doch mit der ERNST VON HOEPPNER dafür sorgen, dass uns die bösen Menschen nichts tun können.' ERNST VON HOEPPNER war der Name seines Bombers vom Typ Horten B1. (...) Sofort glänzte es noch stärker in den Augen des Kleinen".
Und des Heldenpaares Töchterlein? Das heißt Anna. "Als Wilhelm aufstand und sich seine Lederkleidung anzog, bekam die kleine Anna feuchte Augen."
Herzallerliebst all das, nicht wahr? Soviel Blauäugigkeit war selten.
Klingt, als hätte Frau Courths-Mahler versucht, einen Landser zu schreiben?
Nö. Da was die Courths-Mahler besser. Origineller. Weniger blauäugig.
Klingt, als hätte K. H. Scheer versucht, einen Herzschnulzenroman zu schreiben?
Nö. Da war der Scheer besser. Weniger kitschig. Weniger stramm-national.
Für wen ist also das Büchlein verfasst?
Vielleicht für alle, die es mögen, wenn es so recht deutsch-national von blauen Augen wimmelt, blauen Augen, die feucht werden, wenn sich die Helden in ihre Lederkleidung werfen.
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6 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juli 2011
Ich bin eigentlich kein Freund von Romanen, aber den hier hab ich in fast in einem Mal durchgelesen. Es ist schön mal einen Roman zu lesen, indem nicht immer die Deutschen, sondern mal die Amerikaner, Russen und die Engländer die Bösen sind. Das Buch ist einfach und unterhaltsam geschrieben. Ich war sofort ein Fan und werde mir mit Sicherheit auch die nächsten Bände gönnen.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Oktober 2013
Das Buch liest sich flüssig, ist aber nichts für Antikriegsgegner - teils eine starke Verherlichung des Krieges. Ich habe erst mit dem
1. Band angefangen, ob ich es fertiglesen werde, kommt auf den weiteren Verlauf an. Es wiederstrebt mir meine Zeit mit Herren-menschen zu verbringen.
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