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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute was-wäre-wenn Military Story
1.) Kaiserfront 1494 Band 1 lässt sich gut lesen,relativ seichte Unterhaltung.Macht spaß,wenn man nicht alles auf die Goldwaage legt.Man sollte die Idee mit der Parallelwelt immer im Hinterkopf haben.

2.) Der Preiß von 12,90 € ist für eine Gebundene Ausgabe noch O.K..

3.) Die Story das 1924 im Sudan in einer eroberten...
Vor 9 Monaten von Krid K. veröffentlicht

versus
81 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bleichmittel fürs Hirn
"Warum tu ich mir das nur an?"

Das fragte ich mich immer wieder, nachdem ich die erste Seite dieses vollkommen überteuerten "Romans" aufgeschlagen hatte.

"Warum nur?"

Naja, ich weiß warum: weil es deutschsprachige "Alternate History" nunmal nicht grade gibt wie Sand am Meer; da kann man nicht so arg wählerisch sein (es sei...
Vor 23 Monaten von bladerunner2180 veröffentlicht


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81 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bleichmittel fürs Hirn, 19. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Kaiserfront 1949 Band 1: Die schwarze Macht (Gebundene Ausgabe)
"Warum tu ich mir das nur an?"

Das fragte ich mich immer wieder, nachdem ich die erste Seite dieses vollkommen überteuerten "Romans" aufgeschlagen hatte.

"Warum nur?"

Naja, ich weiß warum: weil es deutschsprachige "Alternate History" nunmal nicht grade gibt wie Sand am Meer; da kann man nicht so arg wählerisch sein (es sei denn man bleibt bei den weitaus besseren, englischsprachigen Autoren). Und die Hintergrundidee ist ja auch interessant: Was wenn das Kaiserreich den WK 1 gewonnen hätte? Die Idee hat soviel Potenzial für Irrungen und Wirrungen. Vielleicht hat die Michaelsoffensive von 1918 funktioniert? Vielleicht waren die Italiener bündnistreu? Vielleicht hat Österreich-Ungarn seine Probleme in den Griff bekommen?

Natürlich nicht. Wär ja auch zu plausibel und interessant gewesen. Der Kaiser dankt 1917 zu Gunsten seines Sohnes ab, der erschafft die "Kastrup", eine Truppe die im Grunde genommen nichts als die SS fürs Kaiserreich ist und in den kommenden zwei Jahren sozialistische Arbeiterstreiks und Aufstände mit einer Brutalität niederkämpft, an der selbst Vlad Tepesz seine wahre Freude gehabt hätte.

Die Hochseeflotte läuft gegen die Royal Navy aus und zerstört 90% von ihr, wobei sie glorreich bei eigenen Verlusten von 100% untergeht. Warum die ganze Royal Navy bei England rumschwirrt und nicht die ohnehin schon zahlenmäßig überlegene Homefleet? Keine Ahnung, "Heinrich von Stahl" war sich offensichtlich nicht bewusst, dass es da einen Unterschied gibt. Und dass dann einfach die zahlenmäßig ebenfalls überlegene USN die Lücke füllen würde wohl ebenfalls nicht.

Naja, "von Stahl" kann dadurch dann die Seeblockade ignorieren, und 1919 schafft es dann das Heer im Westen den Sieg zu erringen, u.a. durch den Einsatz von K-Wagen (Panzern). Wie das möglich sein soll, wo doch im tatsächlichen Deutschland schon Kirchenglocken eingeschmolzen wurden, nur um Eisen für Gewehre zu erhalten, und wo doch in der Realität nur wenige Panzer produziert wurden, weil die Industrie nicht mehr konnte, darüber schweigt sich "von Stahl" aus. Genauso, wie er sich darüber ausschweigt, wie denn ein Heer, dass spätestens seit der fehlgeschlagenen Michaelsoffensive auf dem letzen Loch pfiff, 1919 den Sieg erringen kann, obwohl es einer um hunderttausende angewachsenen Streitkraft mit de facto unendlicher Versorgung gegenübersteht.

Und von da an gehts munter weiter im hirntoten Stechschritt; zu weit, um hier alles zu sezieren.

Und ich möchte ausdrüclich betonen, dass meine Kritik sich auf das Buch selbst bezieht, und nicht auf den Fakt, dass die Deutschen mal "die Guten" sein dürfen. Grade deswegen hätte ich mir was besseres gewünscht.

Schwachsinnskategorie 2 stellt dann die Technik dar. Für jemand, der AH schreibt, kennt sich "von Stahl" erbärmlich wenig mit Kriegsgerät aus. Streubomben auf befestigte Industriekomplexe? Maus-Panzer? Eine Horten B1 mit 10,000 Kilometer Reichweite, die von Island aus Silverlake bombardiert (Distanz in *eine* Richtung: 7,000 Kilometer)? Eine Monstrosität wie LK-1, bei der sogar Hitler mit den Augen gerollt hätte?

Und dann: Aliens! Als ob der Plot nicht ohnehin schon lächerlich genug wäre, nein, außerirdische Artefakte in der sudanesichen Wüste, dass hat noch gefehlt (muß ich echt noch anmerken wie total schwachsinnig die ganze Szene im Sudan war, mit 20,000 Briten in einem schwer befestigten Wüstenfort, die von 2,000 Mann Kastrup geschlagen werden? Wohl bisschen zuviel "Eben Emael" gekuckt, Herr "von Stahl"?!)!

Abgesehen davon ist das ganze Konzept einfach nur faul. Echte AH kann man hier dann auch mit Lupe & Pinzette suchen gehen.

Warum zum Beispiel sind die internationalen Staatsoberhäupter Churchill, Truman und Stalin, wenn die Vorgeschichte, die zu ihrem Aufstieg führte nie stattgefunden hat?

Warum ist die ganze Technik ein 1-1 Abklatsch von Waffensystemen des WK 2 (und von Seiten wie Luft46.com) wenn der Grund für die Entwicklung - die realen 30er Jahre & WK 2 - nie stattgefunden hat?

Und zu guter letzt der Preis. Also echt, nur knapp 185 Seiten Fließtext, Schriftgröße 12? Das sind grade mal 53,000 Wörter!

Es ist erbärmlich, wie hier eine gute Grundidee zerhäxelt wird & man dafür auch noch gutes Geld bezahlen darf. Wer gute AH lesen will, soll sich an Robert Conroy und Konsorten halten. Wenn ich könnte, hätte ich "Null Sterne" vergeben!
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81 von 115 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kaiserfront ' Ja Gottseidank schreibt jetzt ein Physiker, 24. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Kaiserfront 1949 Band 1: Die schwarze Macht (Gebundene Ausgabe)
Irgendwie erinnert der Schreibstil des Physikers doch sehr stark an den einstigen 'Geschichtsprofessor' Torn Chaines (ein Schelm, der böses dabei denkt). Insgesamt muss man sagen sind bei Kaiserfront Rassismus- und Faschismusvorwürfe fehl am Platz. Im Gegensatz zu Stahlfront wird hier nicht immer auf Rassenherkunft etc. rumgeritten und wenn Leute aufschreien, wenn jemand holländischer Käse auf deutschen Brötchen gut schmeckt, denen ist auch nichtmehr zu helfen. Trotzdem hätte der liebe Heinrich von Stahl ruhig mal ein bisschen besseres recherchieren können.
Man muss nicht unbedingt Militärhistoriker sein um hier über grobe Patzer zu stolpern, Grundkenntnisse in der Anwendung von Google hätten schon ausgereicht hier grobe Fehler zu vermeiden.
Der Landkreuzer ist doch ein totaler griff ins Klo, selbst Alfred Speer würde ihnen das bescheinigen, Tauchfähigkeit hin oder her als könnte man mit 'nem 30 Meter langen Fahrzeug so einfach durch ein Flussbett fahren. Da latschen Soldaten in ne Kneipe außerhalb des Stützpunktes, einen Tag vor einer Mission, die den 2. Weltkrieg entfesseln könnte und was für Pflichtbewusste Soldaten das sind, sie wollen kein Alkohol trinken, damit sie wohl Morgen nicht mit 'nem Kater losfliegen müssen, also bitte. Man muss nicht seinen Grundwehrdienst abgeleistet haben um zu wissen, was das für ein riesen Unsinn ist. Da wird ein Hauptmann richtigerweise als Rittmeister bezeichnet aber gleichzeitig wird ein Begriff wie Kastrup eingeführt (Kaiserliche Schutztruppe -> Wer stand hier wohl Vorbild). Hier ist dem Autor wohl ganz offensichtlich entfallen oder er wusste es nie, dass es ein solches Äquivalent im tatsächlichen Kaiserreich gegeben hat also wieso wird das hier dann neu benannt?! Übrigends die SS hatte auch nicht schwarze Uniformen, weil die sich mal so einfach gedacht hatten, dass so ein paar schwarze Uniformen und ein Totenschädel am Mützchen ganz fesch aussieht. Das macht alles den Eindruck als hat hier jemand seine Hausaufgaben nicht gemacht! Das kann man jetzt als Trivial abtun aber das sind doch Dinge die besonders beim Military Scifi besondere Beachtung verdient haben oder irre ich mich da.

Die Typen die sich da der Kaiser als seine Berater um sich geschart hat scheinen ja auch eher nicht die hellsten Stifte im Malkasten gewesen zu sein'.
Da wird massive Aufrüstung (15.000 Tiger und ähnlich wahnwitzige Bedarfszahlen) damit begründet, dass hier ein Bauchgefühl vorhanden ist und der Kaiser, diese Oberpfeife segnet das auch noch ab'..
Wenn mir mein oberster militärischer Berater mit so ner Begründung daher gekommen wäre, den hätt ich aus meinem Thronsaal oder wo die sich halt immer treffen gejagt. Der hätte am nächsten Tag gleich seine Koffer packen können.
Der Kaiser wundert sich, dass die 'Verbündeten' abtrünnig werden? In dem Bündnis schienen die ja auch nie eine Wahl gehabt zu haben ala sei mein Verbündeter oder du kriegst auf die Nase'
Eine bestechende Logik, die sehr stark an das Amerika im kalten Krieg erinnert, die auch mit einer schwarz/ weißen Weltansicht untermauert wird. Der nordische Bund bzw. das Deutsche Reich sind die Guten, der Rest ist Böse und wenn die nicht machen wie wir wollen, gibt's auf den Deckel. Da wird dauern über das böse imperialistische Amerika hergezogen, dabei ist das hier dargestellte außenpolitische Kaiserreich eine ungewollte Parodie des Amerikas der 60er 70er Jahre. Insgesamt sind die Handlungen der Personen einfach nicht nachvollziehbar und teils zu platt und wer hier von einer stringenten Handlung spricht, naja als gäb es eine alternative bei einer schlichten Aneinanderreihung von Ereignissen.
Sonst alles wie gehabt, alle Beteiligten sind wieder konsequent am Grinsen wie die blöden, kennt man ja aus Stahlfront.
Trotzdem gebe ich 2 Sterne aus zwei schlichten Gründen.
1. Hab ich mich teils unterhalten gefühlt als ich das Buch gelesen habe (Sicherlich nicht in der Weise, wie es vom Autor beabsichtigt war).
2. Es wird umsonst als E-Book vom Verlag zur Verfügung gestellt, das ist eine so konsumentenfreundliche Politik des Verlags, dass ich sogar fast einen dritten Stern gegeben hätte. Sicher steckt dahinter eine Verkaufsstrategie aber darum geht's hierbei gar nicht. Deswegen kann man die 12,90 für ca. 180 Seiten nicht negativ auslegen. Jeder kann das Buch ja lesen oder anlesen und wer es dann immer noch kaufen will für 12,90 kann das ja dann tun, wohlwissend was ihn erwartet.
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2.0 von 5 Sternen Reicht nicht zum guten Roman..., 11. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Kaiserfront 1949 Band 1: Die schwarze Macht (Gebundene Ausgabe)
Prinzipiell gilt für alle Bände dieser Reihe: Zu wenig gute Story auf regelmäßig 192 Seiten ausgewalzt und damit reine Geldschneiderei. Die Verlagsstrategie ist einfach zu durchsichtig, zumal die Idee der Alternativwelt dahinter mehr zulassen würde. Wahrscheinlich reichts beim Autor einfach nicht für mehr. Also kleiner Tipp am Rande: stark zusammenstreichen und einen Roman aus 8 machen und dann von mir aus für 19,90 € auf den Markt werfen!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute was-wäre-wenn Military Story, 8. August 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kaiserfront 1949 Band 1: Die schwarze Macht (Gebundene Ausgabe)
1.) Kaiserfront 1494 Band 1 lässt sich gut lesen,relativ seichte Unterhaltung.Macht spaß,wenn man nicht alles auf die Goldwaage legt.Man sollte die Idee mit der Parallelwelt immer im Hinterkopf haben.

2.) Der Preiß von 12,90 € ist für eine Gebundene Ausgabe noch O.K..

3.) Die Story das 1924 im Sudan in einer eroberten Britischen Festung ausserirdische Technologie gefunden wird,finde ich gut.Das erklärt auch die technischen errungenschaften anno 1949.

4.) An den Autor Heinrich von Stahl.: Ich bin mir zu 99,9% sicher das es im Kaiserreich ( auch in einer Parallelwelt ) nicht nur fast 2 Meter große blonde Menschen gegeben hat,sondern auch 1,70 Meter große in Braun,Rot und Schwarz.Voll ins Fettnäpchen,leider.Deshalb nur 4 Sterne.

5.) Werde mir auch die anderen Bände zulegen,weil 1.Nicht abgeschlossen 2.Doch relativ Spannend.
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50 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deutsche dürfen keine Helden sein ..., 23. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Kaiserfront 1949 Band 1: Die schwarze Macht (Gebundene Ausgabe)
... zumindest nach der Vorstellung einiger Rezensenten hier. Da wird polemisiert, Zitate aus dem Buch aus dem Zusammenhang gerissen und natürlich diejenigen für verrückt, verkappte Nazis, usw. erklärt, denen das Buch gefällt. Interessant hierbei ist jedoch, dass unter diesen Rezensenten auch solche sind, die bereits die erste Serie des Heinrich von Stahl auf ganz ähnliche Weise verteufelten. Was, außer einer ausgeprägten Psychose, mag diese Menschen zu so etwas treiben?

Kein Mensch beschwert sich heute darüber, wenn eine heldenhafte amerikanische Mulikultitruppe die Welt rettet oder Deutsche als Massenmörder dargestellt werden. Beispiele gibt es zu genüge. Doch wenn Deutsche einmal nicht die Übeltäter, sondern die Helden einer Geschichte sind, wird gehetzt, was das Zeug hält. Interessant ist dabei, dass es sich bei den Hetzern höchstwahrscheinlich um Deutsche handelt. Man braucht kein Psychologe zu sein, um eine gehörige Portion Defätismus als Teil der Psychose dieser Leute verorten zu können.

Wer also Deutsche nicht nur nach zwölf Jahren ihrer Geschichte beurteilt und prinzipiell glaubt, dass Deutsche nicht schlechter als Amerikaner sind, der dürfte an einer spannend erzählten, hervorragend konstruierten deutschen Heldengeschichte seinen Spaß haben. Unbedingte Kaufempfehlung!
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was wäre wenn...?, 20. Dezember 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kaiserfront 1949 Band 1: Die schwarze Macht (Gebundene Ausgabe)
"What IF..." heißt es im englischsprachigen Raum, wenn sich Romane mit "Alternative History" beschäftigen.

Darum geht es auch in der Roman-Reihe "Kaiserfront". Was wäre, wenn... Deutschland den 1. Weltkrieg nicht verloren hätte? Die Monarchie besteht weiter, keine Weimarer Republik, kein 3. Reich. Wie hätte die Welt 1949 ausgesehen?

Damit beschäftigt sich der 1. Band der Reihe Kaiserfront. Die Welt steht 1949 am Rande des 2. Weltkriegs. Die Amis bauen Anlagen zur Uran-Anreicherung. Die Propaganda-Maschine läuft auf vollen Touren. Wird es zum Krieg kommen? Wie beginnt er? Wie endet er?

Daß solche Romane in Deutschland sehr selten verlegt werden, liegt vermutlich daran, daß alternative Meinungen zur offiziell verordneten Geschichtsschreibung nicht gern gesehen und auch nicht ganz ungefährlich sind. Die Kaiserfront-Reihe bietet also eine angenehme Ausnahme.

Was kann man von dem Buch erwarten? Unterhaltung. Was kann man nicht erwarten? Die "Wahrheit". Der Roman kann einem nicht sagen, was geschehen wäre. Er sagt nur, was hätte geschehen können. Natürlich sind viele Schlußfolgerungen fragwürdig. Eine deutsche Mond-Expedition 1949? Die Raketen-Technik wurde erst durch die Waffentechnik des 2. Weltkriegs entscheidend vorangetrieben. Ohne den Krieg hätte die erste Mondlandung sehr wahrscheinlich später stattgefunden, aber nicht 20 Jahre früher. Das nur als Beispiel.

Aber es ist natürlich sinnlos, sich in solche Details zu verbeißen, um den Roman zu "widerlegen". Das wäre wie eine Diskussion darüber, welche Flügelfläche ein chinesischer Schmetterling haben müßte, um auf der Zugspitze Windstärke 7 zu entfachen.

Der Roman überzeugt vor allem dadurch, daß er "der einzige seiner Art" ist. Man wird also schon mangels Masse nichts besseres finden.

PS: Sehr schön ist die farbige "Pressemappe" mit Zeitungsartikeln, die gleich einen schnelle Überblick über die Handlung gibt. Sie ist DinA6 und liegt dem Buch bei (zwischen den Seiten). Also aufpassen, daß sie bei gebrauchten Exemplaren nicht fehlt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ok, 12. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kaiserfront 1949 Band 1: Die schwarze Macht (Gebundene Ausgabe)
Ok die W a r e erfüllte m e i n e E r w a r t u n g
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesenswert!, 17. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Kaiserfront 1949 Band 1: Die schwarze Macht (Gebundene Ausgabe)
Der erste Kaiserfront Band ist recht einfach geschrieben, aber trotz allem hat der Leser eine gute Unterhaltung in den Händen. Die Alternativweltserie um den anders verlaufenen I. Weltkrieg dreht die europäische Landkarte im deutschen Sinne um. Warum auch nicht. Das deutsche Reich schlägt sich daraufhin mit den schurkenhaften Feindmächten herum. Einfach mal etwas anderes als der sonstige politisch korrekte und oft gähnend langweilige Durchschnittskrempel, den viele deutsche SF-Autoren ansonsten so produzieren. Das Buch ist sicherlich inhaltlich nicht jedermanns Sache, aber das dürfte wohl auch kaum im Interesse des Autors gelegen haben.
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super spannender und unterhaltsamer Lesestoff, 25. Januar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kaiserfront 1949 Band 1: Die schwarze Macht (Gebundene Ausgabe)
Was wäre wenn... jaja, immer diese lustigen Gedankenspiele. Hier wurden sie in ein äusserst amüsantes Äusseres gegossen. Wie hätte sich die Entwicklung der deutschen Technik, bis zu den beiden Weltkriegen führend, ausgewirkt? Wäre der erste Mann auf dem Mond 1949 gelandet und ein Deutscher gewesen? Sehr fundiert, viele angefangene Waffen-Projekte aus der Reichszeit, hier fantasievoll zu Ende gedacht, gespickt mit Anspielungen auf die politische Korrektheit der heutigen Zeit. USA-Iran, Atombombenprävention, kommen ebenfalls zur Ansprache wie feige Gedankenspiele Wohlstandsverwöhnter Freizeitrebellen.
Kein Goethe, kein Trotki, aber ein sehr unterhaltsames Stück Literatur.
Für die Liebhaber des alten Deutschlands, die sich schon einmal gewünscht hätten, diese unselige Novemberrevolte 1918 hätte nie statt gefunden und wir wären noch ein monarchisch-demokratisches, freies, gerechtes und aufrechtes Land- unbedingt kaufen!
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11 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Unterhaltung und das richtige um abzuschalten, 23. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Kaiserfront 1949 Band 1: Die schwarze Macht (Gebundene Ausgabe)
Also, ich habe mich bei der Lektüre bestens unterhalten und kann die Serie nur empfehlen. Das beste um im Urlaub richtig abzuschalten und zu entspannen. Ein Alternativszenario was neugierig macht und man gespannt weiterverfolgen möchte. Phantastisch !
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Kaiserfront 1949 Band 1: Die schwarze Macht
Kaiserfront 1949 Band 1: Die schwarze Macht von Heinrich von Stahl (Gebundene Ausgabe - 16. April 2010)
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