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Ausgehend vom Sprichwort "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte" unterzieht der Autor die weit verbreitete Auffassung, daß Fotos für sich selbst sprechen, anhand von 48 Beispielen einer grundlegenden Kritik. Sothen unterscheidet als Fälschungsarten erstens die Inszenierung, wo die Manipulation vor der Aufnahme geschieht. Beispiele sind die bekannten Fotos vom "fallenden Soldat" aus dem Spanischen Bürgerkrieg oder von der Flaggenhissung auf dem Reichstag 1945. Zum zweiten nennt der Verfasser die Retusche, Montage oder das Beschneiden des Fotos, drittens die Manipulationen nach der Aufnahme, wozu der in einer Filmsequenz angeblich "tanzende Hitler" von 1940 zählt. Besonders verbreitet ist viertens die falsche Bildunterschrift, wodurch die Anti-Wehrmachtausstellung Jan Philipp Reemtsmas traurige Berühmtheit erlangte wie auch durch fünftens die Änderung von Bildausschnitten sowie Herstellung falscher Zusammenhänge. Zahlreiche Beispiele befassen sich mit Fotoretuschen und -montagen aus der Sowjetzeit, die notwendig wurden, weil einst enge Mitarbeiter Lenins oder Stalins inzwischen erschossen oder inhaftiert waren und an sie selbst nichts mehr erinnern durfte. Neben der "Parteiräson" existiert als weiterer Grund für Bildfälschungen die Kriegspropaganda bzw. die Popularisierung eines bestimmten Weltbildes. Weltbekannt sind die "Bilddokumente", die die durch deutsche Soldaten abgehackten Hände belgischer Kinder belegen sollten oder manipulative Bildunterschriften, welche z.B. die Massenmorde des sowjetischen Geheimdienstes der deutschen Wehrmacht in die Schuhe schoben. Die heutige Schwemme von Bildern, die durch Mobiltelefone aufgenommen, von "Photoshop" bearbeitet und sofort weltweit verschickt werden, machen das Foto zu einem beliebten "Dokument", das alles und nichts beweisen kann, sei es nun im Kampf gegen den Terror" oder gegen den "Schlächter Assad".
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am 5. Oktober 2013
Eine kurzweilig geschriebene und dennoch akribische und anspruchsvolle Darstellung der Fälschungen und Verdrehungen, mit denen Bildredaktionen und Agenturen Politik machen, Kampagnen führen und Kriege rechtfertigen. Ich habe das Buch mit Faszination gelesen. Interessant ist, daß die westlichen Demokratien den Diktaturen in Skrupellosigkeit kaum nachstehen, wenn es darum geht, die öffentliche Meinung zu beeinflussen oder Geschichte umzuschreiben. Dafür ist der Professionalisierungsgrad höher, das Geschäft wird an Profi-Agenturen "outgesourct". Egal, welchem politischen Lager man angehört: "Bild-Legenden" mahnt dazu, beim Konsum der Massenmedien äußerste Skepsis walten zu lassen.
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am 3. Februar 2014
Dieses Buch bekam ich zum letzten Weihnachtsfest von meinen Eltern geschenkt. Nach anfänglicher Skepsis, mir fielen beim Blick auf den Umschlag die vielen verschwörungstheoretischen Titel zum Thema 9/11 ein, erwies sich dieser reich bebilderte Band als reinster Glücksgriff. Für mich als an Geschichte interessierten Leser eines der spannendsten und sensationellsten Bücher, an dem ich mich in den letzten Jahren abarbeiten durfte. Der Titel „Fotos machen Politik – Bild – Legenden – Fälschungen – Fakes – Manipulationen“ verspricht nicht zu viel. Der Autor unterzieht bekannte und weniger bekannte Aufnahmen aus der Zeitgeschichte sowie Gegenwart einer akribischen und kritischen Überprüfung. Dabei berücksichtigt er nicht nur die bekannten Fälschungen aus
der Stalin-Ära, wie den nach seiner Ermordung häufig wegretuschierten Trotzki oder die
belgischen Babys mit den abgehackten Händen aus dem 1. Weltkrieg sowie den 1940 vor Freude tanzenden Hitler, sondern viele hierzulande unbekanntere Beispiele wie Robert Capas „Fallender Soldat“ aus dem Spanischen Bürgerkrieg oder die unterschiedlichen Varianten der Flaggenhissung auf dem Reichstag durch Soldaten der Roten Armee. Perfide sind auch die unzähligen Bildmanipulationen aus den Werkstätten der SED-Propagandaabteilungen, die zum Teil, wie ich selber feststellen konnte, noch heute in Medien und Ausstellungen wie etwa in Yad Vashem Verwendung finden. Aus der Gegenwart finden sich u.a. Beispiele aus dem 2. Golfkrieg (Stichwort „Babybrutkästen in Kuwait“), dem syrischen Bürgerkrieg („Bloggerin Amina Abdallah“) oder der umstrittenen „Wehrmachtsausstellung“, auf der häufig Fotos im
falschen Kontext gezeigt wurden. In allen etwa 50 vom Autor aufgeführten Fallbeispielen wird deutlich, dass gefälschte Bilder, irreführende Bildunterschriften und manipulierte Bildlegenden in der Lage sind, die öffentliche Meinung auf extremste zu beeinflussen, in manchen (historischen) Fällen entschieden sie sogar über Krieg und Frieden! In Zeiten von „Photoshopping“, der immer rasanteren Verbreitung von Meldung und hinzugefügten Fotos durch Internet und „Social Media“ sowie dem „Outsourcing“ von Pressearbeit an global agierende und vernetzte Nachrichtenagenturen gewinnt dieses Buch eine geradezu beängstigende Aktualität. Ich kann es nur jedem empfehlen, der hinter die Kulissen des sich immer schneller drehenden und teilweise gleichgeschalteten Medienkarussels schauen möchte. Zum Abschluß sei noch festgestellt, dass auf dem deutschen Buchmarkt kein vergleichbarer Band zu finden ist, der sich mit dieser Thematik beschäftigt!
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TOP 1000 REZENSENTam 19. Dezember 2013
Jeder Schüler und auch jeder Erwachsene, der mit der Geschichte v.a. des zwanzigsten Jahrhunderts beschäftigt ist, wird in Lehr- und anderen Büchern mit ikonischen Darstellungen konfrontiert: "Der fallende Soldat" aus dem spanischen Bürgerkrieg soll ihn für die Sache der Republik einnehmen, "Die Flagge von Iwo Jima" den Heroismus der amerikanischen Siegermacht betonen, "Sowjetische Flagge über Berlin" den Triumph der Roten Armee verdeutlichen. Alle diese Bilder werden bis heute zu - letztlich - propagandistischen Zwecken eingesetzt. Und alle sind manipuliert.

Der Autor weist in seinem Buch nicht nur erstmals nach, daß das erstgenannte Bild von Robert Capa, mit dem dieser weltberühmt wurde, eine blanke Fälschung ist, sondern verdeutlicht auch die vielfachen Bildretuschen, -beschnitte und -fehlbezeichnungen an anderen berühmten Photographien. Auf kommunistischen Bildern verschwindet des öfteren ein Teil der Abgebildeten, da diese Personen mittlerweile einer "Säuberung" zum Opfer gefallen waren. Im Ersten Weltkrieg wird aus einer Abbildung einer von Ukrainern ermordeten jüdischen Familie eine von Deutschen ermordete polnische Familie. Im amerikanischen Bürgerkrieg ist sich ein Photograph nicht zu schade dafür, einen Gefallenen für das beste Motiv 40 km weit zu befördern und sich die Leiche dann "zurechtzulegen"... Die Liste der interessanten Beispiele ließe sich fortsetzen, kein Regierungssystem wird ausgelassen. Becker von Sothen legt dar, daß Bildfälschungen in den Monarchien vor 1918 ebenso eingesetzt wurden wie in Republiken, im Nationalsozialismus ebenso wie im Kommunismus. Es ist kaum zu glauben, daß es zu diesem wichtigen Thema bisher keine aktuelle Darstellung auf dem überfüllten Buchmarkt gab - nun gibt es sie und sie hat gleich eine Qualität, die sie zum Standardwerk machen kann.

Eingeleitet wird dieser interessante Band von einer theoretischen Erläuterung von Wirkung und Einsatz von Bildfälschungen. Danach folgen fast 50 kurze Kapitel, in denen jeweils eine (oder mehrere zusammenhängende) Bildmanipulation vorgestellt wird. Jedem Abschnitt sind Literaturhinweise beigegeben, die zeigen, wie genau der Autor gearbeitet hat. Hinter diesem Band steckt entweder der Zugriff auf ein üppiges Privatarchiv oder eine ungewöhnlich lange und umfangreiche Recherchearbeit - aus den entlegensten Winkeln holt der Verfasser sich die Belege für seine Beweisführungen und Erläuterungen. Allein das Kapitel zu Capas "Fallendem Soldaten" hat 66 Endnoten.

Dabei wahrt der Verfasser immer eine gewisse wissenschaftliche Distanz zum Dargestellten, er berichtet neutral und objektiv über Manipulationen von rechts und links, oben und unten, zeitgleich oder später; dies nicht ohne gelegentliche, feine Ironie. Ein besonderes Verdienst hat er sich durch die zeitliche Ausdehnung bis in die Gegenwart erworben. Allein 16 Abschnitte behandeln die Zeitgeschichte (nach 1945), von Mao über Clinton bis zu Mubarak. Der letzte Abschnitt des Buches befaßt sich mit (westlicher und nahöstlicher) Propaganda und Gegenpropaganda rund um den Stellvertreter-/Bürgerkrieg in Syrien. Damit umfaßt das Buch die gesamte Photographiegeschichte von 1860-2012, von den frühesten Kriegsphotographien bis in die Gegenwart. Dank der Aufteilung in kurze, in sich geschlossene Abschnitte, lädt das Buch dazu ein, es in Etappen zu lesen, zu "schmökern", es immer wieder in die Hand zu nehmen.

Gibt es etwas zu kritisieren? Sehr wenig. Unklar ist mir, wo der Unterschied zwischen "Fake" und Fälschung sein soll - offenbar hat es unbedingt ein Dreiwortuntertitel sein müssen. In der Einleitung sind ein paar größere Rechtschreibfehler durch das Lektorat geschlüpft. Da weiter nichts zu kritisieren ist, ist dieser Band rundum empfehlenswert. Er weiß nicht nur durch überraschende Enthüllungen zu unterhalten, sondern kann auch ein neues Bild von manchem Ereignis der Weltgeschichte vermitteln und zum Nachdenken über die menschliche Manipulierbarkeit auch in der Gegenwart anregen.
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am 5. November 2013
Es sollte pflichtlektüre in deutschen Schulen sein. Um Schüler klar zu machen, das die Medien lügen und auch so Geschichte geschrieben wird!
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am 16. November 2013
Dieses Buch zeigt, daß man gar nicht vorsichtig genug sein kann, wenn Medien mittels Fotos Stimmung erzeugen wollen. Immer kritisch bleiben, sich möglichst vielseitig informieren kann gegen diese Form der Manipulation wenigstens etwas helfen. Ein überaus gelungenes Buch.
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am 19. Januar 2015
Kurt Tucholskys Zitat "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte", bildet den Ausgangspunkt der Dokumentation. Diese Feststellung gilt indes nicht nur dann, wenn das Bild korrekt in seinem Kontext eingebettet gesehen und interpretiert wird. Dass dem in vielen Fällen nicht so ist, weist der Autor anhand einer Fülle gut ausgewählter Beispiele, von den Anfängen der Photographie, Mitte der 1850er-Jahre, bis zu den letzten Nahostkriegen, nach.
Weglassen, Hinzufügen, Verfremden, in andere Zusammenhänge stellen, mit falschen Bildunterschriften versehen - das sind die technischen Mittel, um dem Bildbetrachter die vom Bildlieferanten gewünschten Botschaften zu vermitteln. Doch nicht immer bildet die Fälschung zwecks bewusster Irreführung, den Hintergrund von Bildmanipulationen. Oft sind es zeitliche Unpässlichkeiten (zum Beispiel, wenn der Photograph den Ort des Geschehens zu spät erreicht), die den Anlass zum nachträglichen Bildarrangement tatsächlich stattgefundener Begebenheiten bilden. Der Phantasie des Fotokünstlers und/oder seiner Auftraggeber, sind bei derlei Gelegenheiten allerdings kaum Grenzen gesetzt. Oft soll einfach die Bildwirkung verstärkt werden, ohne dadurch eine andere Realität zu schaffen.
Beginnend mit einem sorgfältig arrangierten Bild aus dem Krimkrieg (damals und auch in den darauf folgenden Jahrzehnten war es aus phototechnischen Gründen noch nicht möglich, Aufnahmen in Bewegung befindlicher Objekte anzufertigen), wird der Einsatz der Photographie für die Berichterstattung von politischen, vielfach kriegerischen Ereignissen dokumentiert. Im Ersten Weltkrieg verliert die Photographie durch ihren planmäßigen Einsatz für die Gräuelpropaganda der Entente, endgültig ihre Unschuld.
Legendär sind die Bildmanipulationen totalitärer Regimes, durch die in Ungnade gefallene Protagonisten einfach eliminiert werden. Relativ neu dagegen, ist die Schaffung einer den demokratischen Machthabern nützlichen Wirklichkeit - etwa um damit eine allgemeine Kriegsbereitschaft zu schaffen. Zuletzt geschehen, anlässlich der beiden maßgeblich von den USA geführten Irak-Kriege. Waren es im ersten Fall (1990) frei erfundene und "belegte" Behauptungen von Gräueltaten irakischer Soldateska an Neugeborenen, die angeblich aus ihren Brutkästen geworfen worden waren, war es im zweiten Fall (2003) der "Photonachweis" angeblicher Massenvernichtungswaffen in der Hand Saddam Husseins.
Die Mittel der digitalen Photographie setzen einem manipulativen Einsatz von Bildern faktisch überhaupt keine Grenzen mehr. Ans Gute im Bildberichterstatter (oder im Politiker, der sich auf dessen Material beruft) zu glauben, ist somit zum Luxus geworden, den sich der kritische Beobachter kaum noch leisten sollte...
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am 19. August 2015
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, auch wenn es manipuliert ist? Aber wer weiss denn schon von diesen " besonderen" Fotos? Dass die Fotografie bewusst oder unbewusst eine höhere Glaubwürdigkeit zugestanden wird als einer Zeichnung oder einem Gemälde, liegt in ihrer Geschichte. Aber was ist mit einer Täuschung? Unter einer Bildfälschung, versteht man eine bewusste und mit der Absicht der Täuschung inszenierte Veränderung und Manipulation eines Bildes, insbesondere des Bildinhalts, durch Auswahl, Zusätze oder Auslassungen bei der Bildinformation, aber auch durch die Veränderung des Bildzusammenhangs. Solche Manipulationen können vor, während oder auch nach der Aufnahme erfolgen. Das Buch aus dem Ares Verlag Graz, hat diese Bildmanipulationen zusammengefasst. Foto Ikonen, wie Jewgeni Chaldej und die sowjetische Flagge auf dem Reichstag, die US-Flaggenhissung von Iwo Jima sowie die manipulierten Bildlegenden in der Reemtsma-Ausstellung " Verbrechen der Wehrmacht" werden im Buch präsentiert. Ebenso die Brutkasten-Erfindungen beim Bericht über angebliche Gräueltaten der Soldaten Saddam Husseins in Kuwait und Retuschen an den Bildern von Goebbels und Leni Riefenstahl, Stalin und Ribbentrop, Adenauer, Brandt und Breschnew. Robert Capas " Fallender Soldat" aus dem spanischen Bürgerkrieg war viele Jahre lang Streitobjekt im öffentlichen Diskurs. Sothen weist hier erstmals für den deutschen Sprachraum mit Hilfe neuester spanischer Forschungen nach, dass es sich dabei ebenfalls um eine Fälschung handelt. Der Autor greift darüber hinaus auch die Probleme globaler Fotonutzung auf, die Schwierigkeiten der Authentifizierung von Fotos für Journalisten, Fotoagenturen und die Medienkonsumenten im Zeitalter von Photoshop und Youtube-aber auch das neue Phänomen des " Outsourcing" von Pressearbeit an global agierende Public-Relations-Agenturen, die vor allem am optimalen Verkauf politischer Ereignisse interessiert sind.
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am 29. Januar 2015
Ich schließe mich den positiven Rezensionen an und empfehle neben diesem Buch zum Thema:

Vorsicht Fälschung! 1000 antideutsche Lügen in Bild und Text ISBN: 3924309183
Dipl. Pol. Udo Walendy - Historische Tatsachen Nr. 63 Immer neue Bildfälschungen 1. Teil und Nr. 64 Immer neue Bildfälschungen 2. Teil

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