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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Provokation
Jemand, der so lustvoll provoziert, beidbeinig in die Fettnäpfchen der "political correctness" hüpft und in Dogmen Verhafteten die lange Nase dreht - der muss nicht nur einen Hintern in der Hose haben, sondern auch gute Argumente. Becher legt sich selbst dabei die Latte hoch. (Etwa, wenn er den morgendlichen Kindergartenshuttle für die Kids mit Papas...
Veröffentlicht am 29. März 2011 von Sascha Bem

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Autor Werner Becher
ist Bundesparteichef des Liberalen Forums gewesen. Er hat in vielem recht, schießt aber meiner Meinung nach über das Ziel hinaus. Manche seiner Thesen wirken präpotent und abgehoben.
Vor 11 Monaten von Brigitte Kashofer veröffentlicht


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Provokation, 29. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Weicheier machen nicht satt: Eine Abrechnung mit Feiglingen, Mitläufern und Ja-Sagern (Gebundene Ausgabe)
Jemand, der so lustvoll provoziert, beidbeinig in die Fettnäpfchen der "political correctness" hüpft und in Dogmen Verhafteten die lange Nase dreht - der muss nicht nur einen Hintern in der Hose haben, sondern auch gute Argumente. Becher legt sich selbst dabei die Latte hoch. (Etwa, wenn er den morgendlichen Kindergartenshuttle für die Kids mit Papas Maserati oder Mamas Porsche schildert...) Aber: Es geht sich aus! Dank bemerkenswert arrangierter Zusammenhänge und hochinteressanter Background-Infos mündet das bewusste Vor-den-Kopf-Stoßen in eine Reihe durchaus wirksamer Denkanstöße. Daher: gewagt, gewiss, aber auch - gelungen! Eine bereichernde, inspirierende und kurzweilige Lektüre. (Und ein Autor, der sich in vielem menschenfreundlicher präsentiert als es von einem - huhu! - "Neoliberalen" zu erwarten ist.)
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen hab ich's mir doch gedacht ..., 9. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Weicheier machen nicht satt: Eine Abrechnung mit Feiglingen, Mitläufern und Ja-Sagern (Gebundene Ausgabe)
"früher war alles besser" - ein geflügeltes Wort, das wohl jeder kennt, das aber mindestens so oft wie es ausgesprochen, auch gleich widerlegt wird.
Dieses Buch bestätigt mich in meiner Ansicht, dass unsere derzeitige Gesellschaft nur so vor "Weicheiern" - wie es hier so schön genannt wird - strotzt. Diese allumfassende Verweichlichung treibt ihre unglaublichen Blüten, umso erfrischender dass der Autor des Buchs diese Ja-Sager nicht nur enttarnt sondern auch Konstruktives beiträgt. Was kann getan werden? In diesem Sinne ist es weit mehr als eine Abrechnung, es ist zukunftsweisend und sollte einigen mal endlich die Augen öffnen!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, dass einem ordentlich die Ohren wäscht!, 21. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Weicheier machen nicht satt: Eine Abrechnung mit Feiglingen, Mitläufern und Ja-Sagern (Gebundene Ausgabe)
Worum es geht, ist schnell erklärt: Becher sieht unsere Gesellschaft auf einem schmuseweichen Weg in die überversicherte wohlstandsverteilende Wurschtigkeitsmenschheit gehen. Er drückt es klarer (und immer polarisierend) aus, das Ergebnis ist das gleiche. Menschen würden sich nicht anstrengen wollen, sondern lieber im Mittelmaß schwimmen. Gleichzeitig aber fordern sie genau das Mittelmaß von der Gesellschaft ab. Lieber auf 'Reiche' schimpfen und ein Scherzerl von denen bekommen, als Leistung zu bringen (selbstständig zu werden, wie Becher betont).

Die Politik spielt das Spiel mit, die Medien tun es genau so. Letztere, weil sie mit Auflagen und Geldern der Politik rechnen müssen, erstere, weil sie sich eine angenehmere Gesellschaft nicht wünschen können. Denkende und fordernde Individuen sind die Weicheier nämlich nicht, die Werner Becher kritisiert. Eher nachplappernde und ansonsten unauffällige Mainstreamer, die offen keinen Zeigefinger heben würden. Komfortabel für jene, die keine Weicheier sind.

Und so gipfelt die 'Abrechnung mit Feiglingen, Mitläufern und Ja-Sagern', so der Subtitel, dann auch in Hinweisen, wie man dem Weichei-Dasein entkommt. Sich damit über die Masse stellt, mehr erreicht, Karriere macht, Erfolg hat. Becher lehrt, sich nicht mit Mittelmaß zu begnügen, sondern das Ruder selbst in die Hand zu nehmen. Und er ist dabei direkt, kontroversiell und polarisierend. Das bietet provozierende Reibungsflächen, die der Verstand bei der Verarbeitung braucht, macht das Buch aber auch unterhaltsam zu lesen.

Nicht in den Text hat er dagegen politische Ideologien gepackt, was angenehm ist. Seine doch sehr politische Herkunft (und 'neoliberale' Einstellung) und Laufbahn bleibt draussen, was wir positiv bemerken. Die Weicheier sind keine politische Abrechnung, sondern werden im größeren Zusammenhang gesehen. Pluspunkt!

'Weicheier machen nicht satt' ist ein Buch rund um Wirtschaft und Gesellschaft, motivierend und aufrüttelnd zugleich. Es werden jene lesen und verschlingen, die die Gleichgültigkeit unserer Mitmenschen nicht mehr sehen können. Jene, die Haltung haben, Meinung äußern, Einfluss nehmen und sich nicht fremdbestimmen lassen wollen, haben Freude daran. Zu fürchten ist, dass jene anderen - die Weicheier - es vom Boulevard nicht in die Weichei-Abrechnung hinein schaffen. Sie bräuchten es genauso: Die Anti-Weichei-Fraktion wird mit den Erkenntnissen Bechers gnadenlos ausnützen, was Weicheier ihr an Möglichkeiten zur unwidersprochenen Entfaltung gibt. ;-)

Das Buch ist wärmstens zu empfehlen. Alleine schon, weil die gesammelten Meinungen des Autors viel Stoff für Überlegungen aber auch jede Menge Material zum Schmunzeln bieten. Eine gute Kombination.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wicheier machen wirklich nicht satt, 24. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Weicheier machen nicht satt: Eine Abrechnung mit Feiglingen, Mitläufern und Ja-Sagern (Gebundene Ausgabe)
Laut Autor ist dieses Buch eine Abrechnung mit Ja-Sagern, Mitläufer und Feiglingen.
Was soll ich sagen. Auch wenn ich 100 % gleicher Meinung mit dem Autor bin muss ich sagen das ich von diesem Buch beeindruckt bin. Werner Becher zeigt schonungslos auf was in unserer Gesellschaft falsch läuft und zeigt seine Lösungsmöglichkeiten auf. Diese Lösungen sind radikal aber wenn wir so weitermachen wie bisher werden wir alle drastisch an Wohlstand verlieren.
Kurz gesagt: Sei kein Weichei - nimm dein Leben in die eigene Hand, orientiere dich nicht am Mainstream und bilde dir selbst diene Meinung.
Weicheier machen nicht satt - ich habe dieses Buch in drei Tagen durchgelesen. Anmerken möchte ich das ich an diesen drei Tagen je 12 Stunden Dienst gehabt habe. Kein anderes Buch hat mich je zuvor derartig gefesselt.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viele gute Ideen, 28. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Weicheier machen nicht satt: Eine Abrechnung mit Feiglingen, Mitläufern und Ja-Sagern (Gebundene Ausgabe)
Ein Buch, das unsere Politiker mal lesen sollten. Viele gute Ideen, wie man Dinge im Staat besser machen kann. Alles wird wohl nicht machbar sein, aber Anregungen kann man sich allemal holen
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Autor Werner Becher, 18. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ist Bundesparteichef des Liberalen Forums gewesen. Er hat in vielem recht, schießt aber meiner Meinung nach über das Ziel hinaus. Manche seiner Thesen wirken präpotent und abgehoben.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lesenswert & unterhaltsam, 27. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Weicheier machen nicht satt: Eine Abrechnung mit Feiglingen, Mitläufern und Ja-Sagern (Gebundene Ausgabe)
Werner Becher ist sicher kein großer Intellektueller, sein Büchlein kein politisches Manifest getragen von einer Weltanschauung. Er ist aber ein logisch denkender Realist und macht sich auf ca. 300 Seiten Gedanken über den Zeitgeist. Ohne den Pathos des "Ewiggestrigen" macht er sich über Grüne, Sozialisten und andere "Weicheier" her. Polemisch vertritt er seine Ansichten und stellt sich selbst Fragen: Verweichlicht unsere Gesellschaft??? Sind unsere Politiker nur mehr "Lemminge" ohne eigenen Willen & Meinung, abhängig von Lobbyisten??? Kann der Sozialstaat überhaupt noch überleben??? Neben Thesen zur Bildungs- & Gesundheitspolitik, zum Klimawandel, zur aktuellen Schuldenkrise beschäftigt sich Becher auch mit dem Feminismus (KÖSTLICH!). Selbst Privates wird nicht ausgespart. So erfährt der Leser welche Automobile in Bechers Garage stehen, dass der "Selfmademen" mit 38 schon fürŽs Leben ausgesorgt hat und leidenschaftlicher Golfer mit Handicap (?) ist. Zum Schluss kommt Becher zur Folgerung: Wenn unser Sozialstaat scheitert kommt die Krise der Demokratie und die erneute Chance für einen "starken Mann" an der Spitze ...

Das Buch ist nicht nur unterhaltsam, sondern auch genial ehrlich. Absolut lesenswert!
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen jaja - die esoterische seite fehlt ein bisserl ..., 23. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Weicheier machen nicht satt: Eine Abrechnung mit Feiglingen, Mitläufern und Ja-Sagern (Gebundene Ausgabe)
lieber author!

seit ich dein buch (durch- wäre übertrieben, aber viele seiten) gelesen habe, sehe ich meine umwelt doch extrem kritisch und - plötzlich sehe ich lauter weicheier. so gesehen war die lektüre einwandtfrei; vor allem hat mir das mit deinen nachbarn und den bauern gefallen; es ist ja auch bei mir am land so.

was mir fehlt und wo ich auf jeden fall dein augenmerk für dein nächstes buch lenken will sind
1) fehlende werte für einzelne und ein möglicher aufbau solcher
2) die glaubens-seite (es geht nicht um religion aber ums glauben) bzw. die esoterische seite - es gibt ja vielleicht mehr, wenn man an was glaubt (vertrauen, cool bleiben)

was mir gut gefällt sind
1) entweder du änderst was - oder du hörst auf zu kebeln!
2) weicheier machen nicht satt
3) der kritische blick auf unsere gesamt situation und (einige deiner!) lösungsansätze

alles in allem was kurzweiliges, streckenweise erheiterndes und - fast schon zu - umfassendes buch;

weiter so ich freue mich auf dein nächstes buch - "versalzene suppe - oder wie ich lernte lotto zu spielen"

nachsatz: weicheier wird das wort 2011 werden, wirst sehen!
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4 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einseitig, 22. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Weicheier machen nicht satt: Eine Abrechnung mit Feiglingen, Mitläufern und Ja-Sagern (Gebundene Ausgabe)
Das Buch beeindruckt durch eine klare und geballte Ausdrucksweise. Der Autor bietet zu seinen vielen - berechtigten - Kritikpunkten Lösungsmöglichkeiten an. Schön und gut. Mit seinen 38 Jahren, als Unternehmer und mitmischender Karrierist, bietet er eine reflektierte und einnehmende Sichtweise an, die interessant zu lesen sind und die auch zum weiterdenken oder umdenken anregen. Das ist das eine...
Ich hätte dem Buch gern mehr Punkte gegeben. Allerdings umreißt er Themen, die ihn nicht interessieren, - leider. Schlimmer noch, er gibt Beurteilungen mit der Gießkanne ab. Dabei handelt es sich um Themen, die mit Hilfe, Menschlichkeit, Altruismus oder einfach Mitgefühl einhergehen. Das Leben besteht nicht als reiner Kaufmannsladen und einer Geld-ist-geil-Mentalität. Die Ethik, der Tier- und Naturschutz wird verrissen. Es wird deutlich, dass der Autor sich nicht damit befasst hat, und sich trotzdem müßigt, eine halbgare Meinung dazu abzugeben. Schade. Hier werden wichtige Aspekte des Lebens und des Miteinanders in die Tonne getreten - um es salopp auszudrücken.
Herr Becher, mich würde Ihre Meinung zu diesen Themen interessieren, wenn sie ihren Kaufmannsladen satt haben und reifer geworden sind.
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