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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen13
3,3 von 5 Sternen
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am 16. Mai 2011
David Moody ist es zu gönnen, dass er einen guten Einfall hatte, der ihm ein treues Leserpublikum verschafft hat. Man darf jedoch die Frage stellen, wie oft wir noch den selben Brei vorgesetzt bekommen.

Nach drei Bänden haben wir grundsätzlich die wichtigsten Phasen des von Moody skizzierten Horrorszenarios kennengelernt und verstanden. Band 4 führt uns inhaltlich nicht weiter, da wir die ganze Geschichte aus der Perspektive von zwei sehr unterschiedlichen Gruppen kennenlernen. Das ist ja auch recht nett, vor allem wenn endlich mal ein Gruppe auf die Idee kommt, systematisch alle Supermärkte in der Umgebung leer zu räumen und dabei recht brauchbare Taktiken entwickelt. Und natürlich ist es nett, wie Moody seinen sympathischen und weniger sympathischeren Charakteren Leben verleiht.

Super wäre das Ganze, wenn wir es nicht schon in der einen oder anderen Variante in drei vorhergegangenen Büchern gelesen hätten.

Versäumt der werte Leser etwas, wenn er sich diesen Band nicht kauft?
Nein, ganz im Gegenteil - der Nichtkauf erspart Geld und Langeweile......
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Die lebenden Leichen bevölkern London und nur wenige Menschen haben die Seuche überlebt. In kleinen Gruppen versuchen sie die Invasion der Untoten auszusitzen, bis diese so weit verrottet sind, dass sie keine Gefahr mehr darstellen. Um zu überleben unternehmen die Menschen Ausflüge in die verwaiste Innenstadt, um sich mit Lebensmitteln und Medikamenten zu versorgen. Dabei kommt es wieder zu Begegnungen mit Leiche, die immer aggressiver werden und scheinbar dazulernen. Die Bedrohung durch die Toten wird ständig größer. Schließlich sterben einige Leidensgenossen an einer unbekannten Infektion. So beschließen die restlichen Überlebenden einen Ausbruchsversuch zu wagen und eine neue Zufluchtsstätte zu erschließen. Sie erreichen ein abgeschottetes Hotel, dessen Umgebung frei von wandelnden Leichen ist. Dort haben sich fünf Menschen versteckt, die durch Zurückhaltung und Ruhe hoffen die Katastrophe unbeschadet zu überstehen. Doch die Ankunft der Flüchtlinge bringt neue Schwierigkeiten mit sich, denn der hitzköpfige Webb hat nicht vor den Kopf in den Sand zu stecken. Er will die Toten vernichten. Ein folgenschwerer Fehler '

David Moodys Endzeitsaga geht in die vierte Runde. Doch der Roman 'Zerfall' hat lediglich das Szenario und den Schauplatz mit den ersten drei Herbst-Bänden gemein. Die Protagonisten Michael, Emma und Cooper kommen in dem vorliegenden Roman gar nicht vor. Hier erzählt Moody von dem Schicksal einer Gruppe, dem Leser bisher unbekannter Charaktere. Faszinierend ist eigentlich nur die Gegensätzlichkeit der beiden Gruppen, die im Laufe der Handlung aufeinandertreffen. Ein Zusammenhang mit den Vorgängerromanen wird lediglich durch die Beobachtung eines Helikopters und eines Flugzeugs hergestellt. Wer die ersten drei Bücher jedoch nicht kennt, muss sich mit den Spekulationen der Protagonisten zufrieden geben, was es mit den Fluggeräten auf sich hat. So bizarr, schaurig und authentisch das Szenario mit den auferstandenen Toten auch sein mag, so zäh und langatmig wurde die Geschichte umgesetzt. Der Anfang des Buches erinnert frappant an George A. Romeros 'Land of the Dead', wo die Menschen ebenfalls auf Beutezug in die Stadt fahren und feststellen, dass die Leichen intelligenter werden. Die Geschichte wird im Roman nur sehr zögerlich vorangetrieben. Der Leser muss ermüdende Streitgespräche und endlose Prügeleien mit halbverwesten Leichen über sich ergehen lassen, ehe es zu ersten zaghaften Erkenntnissen kommt. Die Untoten stellen kaum eine ernsthafte Bedrohung dar, weshalb die Auseinandersetzungen auch nicht sonderlich spannend sind. Vielmehr wird der Eindruck erweckt, dass der Autor versucht den Leser durch detaillierte Beschreibungen des Zustands der Toten zu schockieren. Doch wer die ersten Herbst-Romane kennt, ist dahingehend schon einiges gewohnt. Überraschend ist eigentlich kaum etwas an diesem Buch, auch wenn einige Probleme und Schicksale der Charaktere anschaulich beschrieben wurden. Wer gar auf eine Splatter-Orgie mit kannibalistischen Zombies hofft braucht das Buch gar nicht erst zur Hand zu nehmen. Doch selbst die Spannungen innerhalb der Gruppe und die Streitfrage ob man passiv bleiben soll oder aggressiv gegen die Leichen vorgehen muss, hält nur wenig von dem Unterhaltungswert, den der Klappentext suggeriert. 'Zerfall' ist nicht im Mindesten mit Moodys Roman 'Im Wahn' (Hater) vergleichbar, der bei Goldmann erschienen ist. Das teilweise komplette Wörter fehlen macht die Lektüre nicht unbedingt angenehmer. Völlig sinnlos gestaltet sich dieses Mal, die ansonsten sehr gute Idee, eines Personenglossars, denn hinter den Namen steht einfach nur 'einÜberlebender' oder 'eine Untote'.
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am 28. Oktober 2009
Hallo!

Wer die ersten drei Bände gelesen hat, wundert sich vielleicht ein bisschen, das Band vier nicht anschliesst.
Hier geht es um andere Überlebende, die auch verschiedene Praktiken zum Überleben gefunden haben. Find ich gut - denn das macht Hoffnung auf noch viele weitere Teile.
Zum Ende der Geschichte gibt es einen kleinen Abschnitt, der die Bände doch "etwas" verbindet - allerdings nur ansatzweise.

Wer rasantes Abschlachten erwartet, wird hier nicht soooo sehr fündig (allerdings mehr als in 1-3) - hier geht es mehr um die Charaktere und das "Überleben" in dieser ausweglosen Situation. Ich finde es ist Moody gut gelungen die Personen und ihre Handlungen zu beschreiben/erklären.

Etwas enttäuschend fand ich allerdings das Ende mit diesem Zeitsprung. Da wäre noch einiges zu erzählen gewesen - vielleicht Band 5?
Ich hoffe es - die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende erzählt!

Das einzige was für mich (noch) unklar war, ist dieser "andere" Virus der weitere zwei Überlebende später infiziert...

Fazit: Wer langsame Entwicklungen der schrecklichen Situationen mag, ist hier richtig. Wer auf "Nervenkitzel" ohne Pausen steht, dem wird das Buch wohl eher nicht so gefallen. Obwohl hier auch viel "gemetzelt" wird, nimmt die Entwicklung der Geschichte hier weitaus mehr Platz ein.
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am 2. Juli 2010
Als fanatischer Leser der ersten Teile von "Herbst", wurde ich bitterlich enttäuscht vom vierten Teil "Zerfall".
Zuviele Protagonisten, denen man nicht folgen kann und dessen Charakterstruktur einen langweilen; Zombies, die eher mitleids- als furchterregend sind, atmosphärisch allgemein schlechterer Handlungsstrang im Vergleich zu den ersten 3 Teilen. Leider, leider kein gelungener Abschluß.
Tipp: die ersten 3 Teile lesen, und es dabei belassn.
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am 2. März 2012
Dies ist der vierte von - nach Aussage Moodys - definitiv fünf Teilen. Der nächste wird im Originaltitel "Aftermath" lauten und sowohl die Geschichte dieses vierten Teils zu Ende führen als auch die Verbindung zu den ersten drei Teilen bieten, sodaß alles zu einer Geschichte verschmolzen wird. In der zweiten Hälfte des Bandes werden schon "zarte Bande" zum dritten Teil geschlossen.
Und ganz so schlecht ist dieser Teil nun auch wieder nicht. Sicher kann er in der Tiefe nicht mithalten, und der Ausgleich durch heftigere Ekelbeschreibungen ist da nicht ausreichend. Aber immerhin schafft es Moody wieder, seine Charaktere mit unterschiedlichen Eigenschaften auszustaffieren, die sie sympathisch oder eben nicht machen. Wieder gibt es Verluste, sodaß man nie weiß, wer am Ende durchkommt. Besonders bei Webb war ich bis zum Ende gespannt, wie sein Schicksal sich erfüllen wird. Auch sind die unterschiedlichen Überlebensstrategien eine Debatte mit Gleichgesinnten wert.
Beste Neuerung: Das pseudopsychologische Geschwätz wie zwischen Emma und Michael bleibt dem Leser diesmal erspart.
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am 7. März 2014
Herbst Zerfall...
So wie die anderen Herbst Romane hält sich auch dieses Buch von der her Spannung sehr in Grenzen. Der eingefleischte Zombi Fan nutzt diese Bücher um herunterzukommen von extremen Splattergeschichten alla Brian Keene etc. Die Bücher erzählen eine langwierige Geschichte, dessen Ende in der Zukunft steht und aber auch gar nichts mit Themen wie z.B. 28 Days later zu tun hat. Eine relativ schwere Lektüre, die Menschen die anderes erwarten auch schon mal zum Aufgeben des Lesens der Geschichte bewegen können.
Für den eingefleischten Zombie Fan eine Pflichtlektüre, für den der Splatter oder den Einstieg ins Genre sucht weniger zu empfehlen...
Für mich ein Buch, bei dem ich schon weiss, dass ich auch den letzten Teil mit Vorfreude erwarte !
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am 6. November 2009
Zerfall hat mir nicht so gut gefallen, wie seine Vorgänger.
Ich bin eigentlich schon davon ausgegangen, das Zerfall an seinem Vorgänger anschliesst und man noch mehr von Michael, Emma und co erfährt.
Leider kommen ganz neue Charaktäre auf einen zu, denen es eindeutig an Tiefgang fehlt, ausserdem hatte ich das Gefühl, das sich der Autor unter zwang sah eine 08/15-Splatter-Story einzuschieben, wonach wahrscheinlich auch viele gekräht haben, weil man es ja von Resident Evil und co nicht anders kennt. Ich finde, dafür spricht auch das Klischee der Motorsäge, die im letzten Band natürlich zum Einsatz kommt.

David Moody hat mit den ersten 3 Bänden das Genre ziemlich neu erfunden und aufgefrischt, daher enttäuscht mich Band 4 schon ein wenig.

Trotzdem bereue ich es nicht, das ich Band 4 gekauft habe, aber ich habe mir einfach mehr davon erhofft.. ob einem die neue Richtung zusagt, muss jeder selbst für sich entscheiden.
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am 18. November 2009
Ungeduldig wartete ich auf die die Fortsetzung der Herbst-Reihe.
Aber manchmal sollte man aufhören, wenn es am schönsten ist.
Die 3 ersten Bücher waren wirklich spannend und packend. "Zerfall" ist die gleiche Überlebensgeschichte nochmal durchgekaut. Die Charaktere sind oberflächlich und ich konnte keinen Zugang zu Ihnen finden. Übermäßig ekelig beschreibt der Autor die Vernichtungsszenen der wandelnden Untoten. Diese habe ich nach den ersten Szenen immer überlesen. Die Idee, daß verschiedene Typen von Überlebenden miteinander konfrontiert werden ist super, dafür der 2. Stern - aber schlecht umgesetzt.
Und ich hoffe nur die deutsche Übersetzung ist so furchtbar schlecht und im Original ist der Roman sprachlich besser...
Leider weckt der 4. Band keine Vorfreude auf einen weiteren Herbst-Roman...
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am 27. Februar 2014
Ein muss für jeden, der gerne Zombieromane liest. habe mir zuerst mal n paar Rezessionen durchgelesen, und dann alle Bände geholt. Muss sagen, wurde nicht enttäuscht. Hat alles, was eine gute Romanreihe haben muss. Nur zu empfehlen.
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am 22. Februar 2013
Alle Bücher der Herbst-Serie sind absolut empfehlenswert! Die bedrückende Stimmung, die Tiefe der einzelnen Charaktere, das Umfeld - alles wurde auf wunderbare Weise beschrieben.
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