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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zinsen sind schuld an der Armut
Für alle, die sich Gedanken um unsere Zukunft machen, insbesondere für (unsere)Kinder, die nun erwachsen werden. Dieses sehr aufschlussreiche Buch sollte m.E. jeder Ökonomie-Student als Pflichtlektüre lesen.
Verständlich geschrieben, nicht ohne Humor und dem richtigen Quäntchen Zynismus erläutern die Autoren die historischen...
Vor 23 Monaten von michel.S veröffentlicht

versus
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend, aber lesenswert
Die Autoren haben ein wirklich interessantes Thema aufgegriffen.
Leider ist, meiner Ansicht nach, der Aufbau des Buches nicht so gelungen. Für Anfänger der Thematik fehlt der Rote Faden durch das Buch. Es wird von Anfang an von Dingen geschrieben die erst später erklärt werden. Oder es wird sehr häufig auf eine Lösung für all diese...
Veröffentlicht am 10. April 2011 von Markus


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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zinsen sind schuld an der Armut, 3. Juni 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Ende des Geldes: Wegweiser in eine ökosoziale Gesellschaft (Gebundene Ausgabe)
Für alle, die sich Gedanken um unsere Zukunft machen, insbesondere für (unsere)Kinder, die nun erwachsen werden. Dieses sehr aufschlussreiche Buch sollte m.E. jeder Ökonomie-Student als Pflichtlektüre lesen.
Verständlich geschrieben, nicht ohne Humor und dem richtigen Quäntchen Zynismus erläutern die Autoren die historischen Zusammenhänge heutiger Betrugswirtschaft und fordern den Leser auf, an grundlegenden Veränderungen der globalen Gesellschaft aktiv teilzunehmen. Die Menschheit hat nur diesen Planeten.
Der nächste evolutionäre Schritt wird die Befreiung vom Sklaventum des Geldes. Auf dem Weg dorthin befürworten die Autoren ein verbrieftes Grundeinkommen für alle und zeigen einleuchtend auf, warum.
Das Folgeband zur Thematik "Welt ohne Geld" ist bereits in Arbeit. Dort soll detailliert aufgezeigt werden, wie eine Gesellschaft ohne Geld funktionieren kann.
Prädikat: absolut lesenswert.
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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verantwortung tragen die Banken, 23. Mai 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Ende des Geldes: Wegweiser in eine ökosoziale Gesellschaft (Gebundene Ausgabe)
Herr Professor Hörmann beschreibt sehr exakt den derzeitigen Mechanismus der Geldschaffung. Aus meiner Sicht, ein überaus spannendes Thema, wobei sich der Leser schon vorab Gedanken machen sollte, wie den Geld grundsätzlich entsteht. Hier greift das Buch in seiner Kritik ein und bearbeitet diese Thematik sehr populär. Die Autoren sehen in der schuldhaften Entstehung des Geldes, das Grundübel unseres derzeitgen Systems. Der Profit des Einen ist unweigerlich der Verlust des Anderen. Sehr hart wird mit den Banken umgegangen und deren Beteiligung an der Gängelung der Beteiligten an dem derzeitigen System.
Ein hervorragendes Buch. Ich kann mich nur vollinhaltlich der Kritik und der im Buch dargestellten Meinung anschliessen und die Empfehlung an jeden Aussprechen, der sich mit Geld und Geldschöpfung beschäftigt, das Buch zu lesen.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend, aber lesenswert, 10. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Ende des Geldes: Wegweiser in eine ökosoziale Gesellschaft (Gebundene Ausgabe)
Die Autoren haben ein wirklich interessantes Thema aufgegriffen.
Leider ist, meiner Ansicht nach, der Aufbau des Buches nicht so gelungen. Für Anfänger der Thematik fehlt der Rote Faden durch das Buch. Es wird von Anfang an von Dingen geschrieben die erst später erklärt werden. Oder es wird sehr häufig auf eine Lösung für all diese Themen am Ende des Buches verwiesen, welche dann aber nur aus ein paar Seiten besteht und einem Verweis auf ein bald erscheinendes Buch - hat mich etwas enttäuscht.
Wegen des doch sehr interessanten Inhalts ist es aber trotzdem lesenswert.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine echte Utopie, deren Lektüre mich aber skeptisch zurücklässt, 14. April 2011
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Ende des Geldes: Wegweiser in eine ökosoziale Gesellschaft (Gebundene Ausgabe)
Sie sind beide keine Menschen, die Luftschlösser bauen oder schnelle Thesen unter die Leute bringen ohne fundierte Kenntnisse, die beiden Autoren des vorliegenden Buches "Das Ende des Geldes", der Wirtschaftswissenschaftler Franz Hörmann von der Universität Wien und er Ökonom und Unternehmensberater Otmar Pregeter.

Und dennoch trägt ihr Buch alle Züge einer echten Utopie. (Über die Geschichte der Sozialutopien vgl. das gerade erschienene Buch von Gregroy Claeys, Ideale Welten. Die Geschichte der Utopie, Theiss 2011).

Das gegenwärtige Finanzsystem als ein reines Betrugsmodell entlarvend, in dem die Banken Geld erfinden und es dann auf Kosten von Millionen für sich und ihre Anteilseigner vermehren, fordern die beiden Autoren "grundlegende Veränderungen der Gesellschaft". Sie haben einen "Wegweiser in eine ökosoziale Gesellschaft" geschrieben, indem sie anhand von vielen Beispielen aufzeigen, wie ein Paradigmenwechsel zu einer Gesellschaft ohne Geld gelingen könnte.

Wie das genau geschehen soll, und wie vielleicht die vielen Fragen des skeptischen Rezensenten, wie denn Menschen, die von klein auf Geld und seinen Besitz und seine mögliche Vermehrung geprägt werden, wie denn das alles in einem globalisierten Rahmen geschehen soll, aufgegriffen werden, das wollen die beiden Autoren in einen schon angekündigten Folgeband mit dem Titel "Geldlos - demokratisch -glücklich. Leben in der Wissensgesellschaft" aufzeigen.

Ich jedenfalls bin sehr skeptisch.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Regt lediglich zum Nachdenken an, 5. September 2011
Von 
Bernhard Wunsch (Berlin/Kiel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Ende des Geldes: Wegweiser in eine ökosoziale Gesellschaft (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist dafür, dass es von Wissenschaftlern geschrieben wurde, erstaunlich ungenau und unstrukturiert. So gibt es in Deutschland nach dem BGB ein Zinseszinsverbot, das nur für Banken unter bestimmten Voraussetzungen und mit Einverständnis des Kunden aufgehoben werden kann. Es nutzt auch nichts, Banker mit Betrügern oder anderem Gesindel gleichzusetzen, insbesondere, da die Autoren sich der gleichen manipulativen Rhetorik bedienen wie die gescholtenen "Experten" der Finanzbranche oder die Politiker. Beispielsweise wird auf das wesentliche Argument, dass die Geldschöpfung der Kreditinstitute im rechten Verhältnis zu deren Eigenkapital stehen muß, nur kurz eingegangen, um es dann mit klassischer "Todschlagsargumentation" zu entkräften.

Dennoch gibt dieses Buch interessante Anregungen. Es ist ja Fakt, dass die Geldmenge in keinem angemessenen Verhältnis mehr zur Realwirtschaft steht.Damit kann das Geld nicht mehr ausgegeben sondern muß angelegt oder selbst zum Handelsobjekt werden. Nach den Verteilungsmechanismen unserer Konkurrenzgesellschaft, die im Buch sehr schön beschrieben sind, werden damit zwangsläufig die Reichen immer reicher. Würde man sie nun um ihr nicht investiv genutztes und spekulativ erworbenes Kapital enteignen, könnten mit einem Schlag -der mathematischen Logik des Buches folgend- die komplette Staatsverschuldung zurückgeführt und die Geldmenge drastisch reduziert werden. Zur Darstellung einer solch radikalen, gleichwohl verfassungskonformen, Lösung fehlt den Autoren aber leider der Mut vor der Konsequenz der eigenen Gedanken.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch voller Lügen und Betrügereien, 11. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Ende des Geldes: Wegweiser in eine ökosoziale Gesellschaft (Gebundene Ausgabe)
... rund um unser Geldsystem. Franz Hörmann (a.o. Univ.-Prof. an der Wirtschafts-Uni Wien) und Otmar Pregetter (Unternehmensberater)klären uns auf über die Fehler im Finanzsystem und wie sie verschleiert werden, wer davon profitiert und wer am Ende die Zeche zahlt. Es ließt sich wie ein Wirtschaftskrimi - basierend auf Tatsachen - in dem wir Staatsbürger und Steuerzahler mitspielen: Nämlich in der Rolle des Opfers. Im letzten Kapitel gibt es eine Aussicht auf ein happy end. Die Lösung - Transformation in ein widerspruchfreies und faires System - wird nur kurz umrissen. (Cliffhanger) Fortsetzung gibt es im nächsten Buch. Trotzdem ist das Buch ein MUSS für jeden (finanz-)politisch Interessierten und für Politiker ohnehin. Ein Aufklärungsbuch wie man es bislang nur von Helmut Creutz (Das Geldsyndrom)und von Bernd Senf (Der Nebel um das Geld) kannte.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Welt wäre eine bessere..., 4. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Ende des Geldes: Wegweiser in eine ökosoziale Gesellschaft (Gebundene Ausgabe)
...ohne Geld.

Mit diesem kurzweiligen und überaus informativen Buch gelingt es den Autoren, auf verständliche Art die komplexen Hintergründe und Zusammenhänge der offensichtlichen Betrugswirtschaft dazulegen. Dieses Buch kommt daher fast einer "Offenbarung" gleich, denn die globale Gesellschaft kann nur überleben, wenn die Sklaverei mit dem Geld ihr Ende findet. Ob dies ein Wunschtraum bleibt, obliegt nicht zuletzt den wahrhaft Mächtigen.

Die Autoren setzen auf ein Grundeinkommen für alle und legen unmissverständlich dar, weshalb dies ein durchaus praktikabler Weg sein kann. Dabei ist das Buch eine Streitschrift wider der Finanzwelt, wie wir sie heute erleben müssen und bringen fundierte und klare Informationen. Die Welt könnte also auch ohne Geld funktionieren. Ich freue mich schon auf den Folgeband der Autoren.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Exakt auf den Punkt gebracht, 23. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Ende des Geldes: Wegweiser in eine ökosoziale Gesellschaft (Gebundene Ausgabe)
Die wohl beste Analyse dessen, was in der Finanzwelt so vor sich geht. Die klare Sprache, ohne überflüssiges Geschwafel, ist herrlich erfrischend. Auch den Mut, mögliche Alternativen zu unserer materiallistischen Welt anzusprechen, ist lobenswert. Ein rundum gelungenes Buch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Anregung - Super Thema das in die Zeit passt., 14. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Ende des Geldes: Wegweiser in eine ökosoziale Gesellschaft (Gebundene Ausgabe)
Leider ist das Buch nicht mehr käuflich zu erwerben.
Aber das Gute ist das Herr Hörmann das komplette Buch kostenlos zum Download anbietet.

Es ist jedem zu zu raten das zu nutzen. Die Domain ist ganz einfach zu finden.
Will nicht alles so Unterschreiben was im Buch steht aber gelesen sollte man es haben.
Und ggf. sein Leben bewuster leben:-)
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert!, 11. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Ende des Geldes: Wegweiser in eine ökosoziale Gesellschaft (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist so geschrieben, dass jeder es versteht, man muss kein Finanzgenie sein, um zu begreifen, wie der Hase läuft. Vor allem die Ausführungen über die doppelte Buchhaltung sind sehr interessant!
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Das Ende des Geldes: Wegweiser in eine ökosoziale Gesellschaft
Das Ende des Geldes: Wegweiser in eine ökosoziale Gesellschaft von Otmar Pregetter (Gebundene Ausgabe - März 2011)
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