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Kundenrezensionen

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am 7. Dezember 2015
Ich habe viele Laufbücher gelesen. Sehr viele. Aber dieses Buch ist leider in jeder Hinsicht das schlechteste.
Der Autor lästert über Kontrahenten (nur um sich dann Arm in Arm mit ihnen ablichten zu lassen), beschwert sich über Unfairness ihm gegenüber und wie übel ihm andauernd mitgespielt wird.
Damit könnte ich noch leben, aber es gibt zwei Punkte, die dieses Buch unlesbar machen:

1. Narzissmus! Klar, es ist unumgänglich, dass der Protagonist eines Buches sich selbst in den Mittelpunkt rückt und auch auf Fotos zu sehen ist. Aber hier wird der Bogen deutlich überspannt. Selbst zu Ereignissen, die bei anderen Laufautoren nur einen Nebensatz wert wären (z.B. das Laufen auf einer Formel-1-Strecke) werden tonnenweise (extrem gestellte) Fotos gezeigt, die sich auch noch alle sehr ähnlich sind.
Beinahe auf jeder Seite hat sich der Autor fürs Foto in Stellung gebracht (sogar mehrere beim Baden!!?!?). Die Hälfte aller Lauffotos sind eindeutig gestellt...und offenbaren meinen Kritikpunkt Nummer:
2. Werbung! Jedes Foto ist ein Werbefoto. Und auch in den sehr langweilig geschriebenen Texten wird so dreist und offen Werbung gemacht, dass es einem selber peinlich ist (stellvertretend für den Autor sozusagen). Es fängt bei Red Bull und Sportartikel-herstellern an und geht bis zu einem Thermalbad, dem selbst ein ganzes Kapitel gewidmet wird (man fragt sich was das soll und sieht dann das Logo der Therme auf seinem Laufshirt auf der nächsten Seite aufblitzen).

Ansonsten ist das Buch ein Paradebeispiel, wie tief so mancher Text blicken lässt. Der schon oben erwähnte Narzissmus verdrängt häufig das Thema des Buches (Extremlaufen) und schiebt andere Heldentaten, die der Autor wohl erwähnenswert fand in den Fokus. So lernen wir, wie mutig er sein Segelschiff durch einen Sturm lenkte (ja, sie erraten es: er macht nebenbei noch Werbung für sein käuflichen Segelreisen) oder wie er einer armen Frau auf Bali all sein Geld in die Hand drückte, das ihr Baby neben ihr zwischen den Ratten im Müll lag.
Anstatt den Autor nach der Lektüre zu bewundern, wendet man sich mit Ekel ab und hofft ihn nie im wahren Leben treffen zu müssen!
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am 7. Februar 2011
Das Buch ist eine nochmalige Steigerung vom ersten mit guten Bilder gespickt. Die Berichte über die Wüstenrennen lassen dich hautnah mitlaufen und mit leiden. Auch immer wieder abgewechselt von privaten Meinungen und Vorlieben des Sportlers selbst. Wer anfängt zu lesen hört nicht mehr auf bis es fertig ist. Die Abschweifungen zum Wasser macht besonders was her. Schließlich erzählt Christian auch von seiner Vorbereitung und da gehört die Erholung auch dazu. Christians erholungsort Nr.1 ist sein Boot.
Ein sehr gutes Buch und Empfehlendswert für jedermann, wer Motivation braucht egal in welchem Bereich.
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am 9. Februar 2011
Ich habe mir beide Bücher von Christian Schiester gleichzeitig gekauft.Ich war sehr gespannt,denn die Vorankündigung war sehr vielversprechend.

Als die Bücher dann da waren habe ich sehr schnell durchgelesen.Das lag nicht daran,das in den Büchern besonders wenig drin steht,sondern man kann sich zeitweilig gut in die Szenen hineinversetzen.Die Bücher sind auch in einer sehr offen Art geschrieben,was das Lesen noch deutlich interessanter macht.
Es wurde auch sehr gut dargestellt,das bei kleinen familiären Wettkämpfen nicht alles Gold ist was glänzt.
Demnach ein sehr offener Bericht.Ein große Plus auch für die tollen Bilder.Ich bin mehr als gespannt,ob noch ein dritter Teil kommt.

PS.: Wenn man weiss,wer Christian Schiester unterstützt,dann muss man sich auch nicht darüber wundern wenn der Unterstüter auftaucht.Ist bei allen anderen Sportlern genauso.Wir sollten froh sein,das unser Hobby oder teilweise auch Beruf so hervorragende Unterstützung findet.
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am 8. Februar 2011
Wie das erste Buch "Lauf ins Leben: Ein Buch zwischen Wahn und Sinn" ist auch dieser Teil absolut gelungen. Für mich MOtivation pur. Gibt doch nichts Schöneres, als auf der Couch zu sitzen, 20 Seiten zu Lesen und dann mit vollem Elan rauszugehen und eine angenehme Runde zu laufen. Beide Daumen hoch! Warte schon auf den dritten Teil.
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Nach Lauf ins Leben, eben die erwartete fantastische 2.Ausgabe einer Lebensgeschichte, die bei weitem seines gleichen sucht und auf eine unnachahmliche Art und Weise erzählt wird. Großer Erlebnisfaktor durch eindrucksvolle Illustrationen, auch die Sponsoren-Werbung finde ich überaus interessant. Alle die ambitioniert, ähnliche Sportarten betreiben, wissen was man alles dazu braucht um bestehen zu können. Gerade Marken wie Red Bull machen unseren Sport emotional, bunt und für Aussenstehende erlebbar. Das steckt an und trägt enorm dazu bei, das Sportarten wie Marathon und Triathlon derzeit einen wahnsinnigen Zuwachs verzeichnen! DANKE, für einen tollen Ausflug in eine Welt, in der man sich aufs Wesentliche besinnen kann.
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am 23. Juli 2011
Ein sehr tolles Buch mit vielen Abbildungen, die Lust machen einfach mal loszulaufen. Ich selbst muss ehrlich sagen hatte nach dem lesen eine solche extreme Lust zu laufen, dass ich es einfach tat. Seitdem jogge ich Regelmäßig. Natürlich ist das Buch wie immer bei guten Büchern viel zu kurz aber die Message kommt an. Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen.
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am 7. Mai 2013
... nur die Auslasser über seine Mitkontrahenten könnte man sich sparen. Was komisch anmutet, einem Brasilianer wirft er Täuschung vor und auf der nächsten Seite strahlen beide wie die besten Freunde vom Foto. Auch die langen Segelkapitel nicht nach meinem Gutdünk. Einmal lesen passt. Etwas viel Selbstbeweihräucherung. Es gibt bessere Literatur ums Laufen und Extremes. Aber heut muss ja jeder ein Buch schreiben.
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am 28. Januar 2011
Das Thema Laufen, und gerade im extremen Bereich interessiert mich sehr. Als ich die Vorgeschichte des Autors in einem Zeitungsartikel las (vom Couchpotatoe zum Extremläufer)war meine Neugierde geweckt und ich habe mir das Buch gekauft.
Aber irgendwie habe ich mir etwas anderes darunter vorgestellt.
Sehr oft werden Markennamen genannt- mir kommt das gesamte Buch deshalb wie eine Werbekampagne für seine Sponsoren vor.
Auch schafft es der Autor leider nicht, die Anstrengungen die er durchlebt hat seinen Lesern zu vermitteln. Das ganze Buch ist eher eine Auflistung seiner Laufzeiten und Kontrahenten, die Beschreibung der Rennen selbst ist eher emotionslos geraten.
Der Autor ist mit großer Sachlichkeit an dieses Buch herangegangen. Damit habe ich nicht gerechnet gehabt. Mehr Emotionen, Gedanken und Spontanität wären schön gewesen. So wirkt alles zu strukturiert.
Aber richtig schlecht ist das Buch jetzt auch wieder nicht.
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am 8. Februar 2013
Erstmal zu den Kritiken meiner Vorredner:
Ich habe hier vorher einiges an Kritiken gelesen, die Christian Schiester resp. dem Autor vorwarfen, nur Werbung für seine Produkte zu machen. Natürlich verheimlicht der Autor nicht, wessen er Produkte er einsetzt und wer ihn fördert - aber warum auch verheimlichen, wenn einem Gutes widerfährt? Darüberhinaus ist Schiester auch von den Produkten, die er benutzt, überzeugt. Er trinkt tatsächlich Unmengen von Red Bull, trainiert mit der Garmin GPS/Pulsuhr, benutzt Asics Schuhe und lobt trotzdem den Hersteller von Spezialeinlagen usw. Wer glaubt man solle die Produkte die man benutzt, weil sie sich bewährt haben verschweigen - weil der Hersteller auch Sponsor ist - der ist meiner Meinung nach weltfremd!

Zum Buch:
Rein physisch betrachtet: Hochwertig gebunden, Hochglanzpapier, unheimlich viele Bilder.

Laufbuch:
Wer sich eine Traingsanleitung vermutet, der ist hier falsch. Das Buch ist eher eine Biographie!

Inhalt:
Als Biographie kann ich es (als zweiten Teil von bisher drei Büchern) uneingeschränkt empfehlen. Es ist leicht zu lesen und nebenbei unheimlich motivierend - seit ich es gelesen habe trainiere ich noch ein bisschen mehr - und vor allem intensiver :) Einzige Kritik: ich habe das Buch viel zu schnell durchgelesen...

RUN ON!
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am 3. Februar 2011
Das Buch ist eine reine Werbebroschüre ,mit vielen tollen Bildern in Hochglanz gespickt und immer mit einem Energiedrink oder einem Laufschuh im Vordergrund.
Sogar die Erlebnisberichte aus der Wüste werden nicht ausgelassen um versteckte Werbung los zu lassen!
z.B.:"Nicht, weil ich zehn Stunden lang meinen Körper an seine Grenzen getrieben hatte und am liebsten eine Zehn-Liter-Dose gekühltes Red Bull in einem Zug ausgetrunken hätte."...

oder der hier:

"Wenn ich zwischen den extremen Rennen und extremen Trainigsphasen Ruhe und Erholung brauche,ziehe ich mich entweder ins Vitalhotel nach Bad Radkersburg zurück - oder auf meine "Veruna" (Segelboot)

So zieht es sich durch das ganze Buch wie ein roter Faden...

Außerdem kommen noch seine "Turbo" Kompressionsstrümpfe und ihre Vorzüge zur Sprache...

Habe mich schon sehr geärgert, das ich für eine solche Werbepause 24,90€ bezahlt habe.
Die Erlebnisberichte aus der Wüste gehen in dem Bilder- und Werbe-Meer total unter und kommen meiner Meinung nach nicht genug zur Geltung.
Außerdem zu kurz und knapp beschrieben.
Trotzdem Respekt vor der Sportlichen Leistung die Schiester erbracht hat!
Aber wer ein "Ultra Buch" mit wirklichen Emotionen sucht,sollte vieleicht besser mal ein Dean Karnazes Buch lesen...
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