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4.0 von 5 Sternen Ein anstößiges Buch?
Nachdem schon drei englische Auflagen erschienen sind (und dem Verfasser, seiner Universität und dem ursprünglichen Verlag eine Menge Ärger eingehandelt haben), hat der Ares-Verlag eine deutsche Übersetzung herausgebracht. Da aber heute wohl jeder deutsche Fachwissenschaftler englischsprachige Bücher im Original lesen kann, ist jede Hoffnung auf...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2005 von Volkmar Weiss

versus
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mangelnde Bescheidenheit
Rassen und Rassenunterschiede sind die Tabus der modernen Zeit. Wenn sich rassenbiologisch orientierte Psychologen wie Jensen, Lynn oder Rushton als verfolgte Minderheit stilisieren, ist das nicht völlig abwegig. Allerdings machen sie es einem sachlich-ruhigen Diskurs auch nicht gerade leicht, indem sie mindestens genauso einseitig, spekulativ, polemisch und selektiv...
Vor 7 Monaten von H. P. Lovesick veröffentlicht


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69 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein anstößiges Buch?, 14. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Rasse, Evolution und Verhalten: Eine Theorie der Entwicklungsgeschichte (Gebundene Ausgabe)
Nachdem schon drei englische Auflagen erschienen sind (und dem Verfasser, seiner Universität und dem ursprünglichen Verlag eine Menge Ärger eingehandelt haben), hat der Ares-Verlag eine deutsche Übersetzung herausgebracht. Da aber heute wohl jeder deutsche Fachwissenschaftler englischsprachige Bücher im Original lesen kann, ist jede Hoffnung auf einen über diesen Leserkreis hinaus gehenden Käuferkreis ein verlegerisches Risiko.
Denn der übersetzte Text ist ein wissenschaftliches Fachbuch mit einer in ihrem Kern gut belegten Botschaft: Die Großrassen Asiaten, Weiße und Schwarzen unterscheiden sich in ihren körperlichen und psychischen Merkmalen entlang eines Kontinuums, bei dem die Weißen eine Mittelstellung einnehmen. Der originelle und große Wurf des Verfassers besteht darin, für diese Rangfolge eine genetische Fixierung anzunehmen, wie sie nur durch Natürliche Selektion in unterschiedlichen Umwelten entstanden sein kann. Menschenaffen bekommen etwa alle fünf Jahre ein Kind und verwenden viel Mühe auf seine Aufzucht, ein Mausmaki bekommt seinen ersten Nachwuchs im Alter von neun Monaten und kümmert sich relativ wenig um seinen Nachwuchs - solche Unterschiede sind der Ausgangspunkt für Rushtons evolutionären Ansatz. Obwohl der Mensch als biologische Art zu den Arten gehört, die sich sich sehr um ihren Nachwuchs sorgen, gibt es dabei bekanntlich zwischen Einzelpersonen und Menschengruppen große Unterschiede. Auch sind bei Schwarzen im Vergleich zu Asiaten die Geschlechtsmerkmale stärker ausgeprägt. Auf 1000 Geburten kommen bei Schwarzen 16 Zwillingsgeburten, bei Asiaten 4 usw.
Bei Merkmalen, in denen die Unterschiede zwischen sozialen Schichten viel größer sind als die zwischen Populationen, wie dem IQ, kommt Rushton allerdings mit seiner Argumentation ins Schwimmen (z. B. haben Finnland und Südkorea beide einen mittleren IQ von 106). In Titeln wie „The Bell Curve", „IQ and the Wealth of Nations" und „Die IQ-Falle" erfährt man darüber mehr.
Der Übersetzer hat sich redlich bemüht, sogar um Verbesserungen des ursprünglichen Textes, aber nicht immer mit Erfolg. Die Definition von „Rassismus" als: „Alle rassisch motivierten Formen von Haß, Intoleranz und Diskriminierungen ... „, trifft nicht das Wesentliche. Die Formulierung im Original: „Die Behandlung aller Mitglieder einer anderen Rasse, als ob sie alle gleich wären ... ", war fast richtig. Rassismus ist, wenn man einen einzelnen (!) Bewerber - z. B. für eine Arbeitsstelle - nicht auf seine persönliche Eignung prüft, sondern ihn ablehnt, weil die Angehörigen der Gruppe (Rasse) im Durchschnitt Eigenschaften bzw. Meßwerte aufweisen, die gegen ihre Eignung sprechen.
Nun gibt es allerdings in den freien westlichen Gesellschaften eine seit etwa 1960 stetig wachsende Zahl von Menschen, für die die Feststellung jedweden Unterschiedes zwischen Menschengruppen und schon gar jedwede Feststellung von genetisch unterlegten Unterschieden eine Art von Diskriminierung ist, da nach Auffassung dieses Meinungsflügels - obwohl sie damit von Jahr zu Jahr stärker in Widerspruch mit den Fortschritten der Humangenetik geraten, ohne davon beeindruckt zu werden - alle Menschen gleich sind. Wer Unterschiede feststellt oder behauptet, ist für diesen Meinungsflügel ein „Rassist", einem Vorwurf, den auch diesmal der Verfasser, der Übersetzer, der Verleger und der Verfasser des deutschen Vorworts nicht entgehen werden, haben sie sich doch mit diesem Buch als unerlaubte Subspezies ausgewiesen. Man kann nur hoffen und wünschen, daß es dennoch eine große Zahl von Käufern und Lesern geben wird, die sich davon wenig beeindrucken lassen und den rationalen Kern des Buches erfassen.
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59 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durchbruch in der Theorie über Rassen?, 10. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Rasse, Evolution und Verhalten: Eine Theorie der Entwicklungsgeschichte (Gebundene Ausgabe)
Das vor kurzem in deutscher Übersetzung im Ares-Verlag erschienene Buch: „Rasse, Evolution und Verhalten" des kanadischen Psychologieprofessors Philippe Rushton könnte - sofern seine Thesen in Zukunft von anderen Disziplinen bestätigt werden sollten - einen Quantensprung in der Theorie darstellen. Zwar sind die im Buch geschilderten Unterschiede zwischen den drei großen Rassekreisen der Menschheit seit längerem bekannt - wenngleich über deren Ausmaß und Ursachen gestritten wird - doch sein umfassnder, evolutionspsychologischer Erklärungsansatz ist beachtlich.
Seine Theorie liest sich ungefähr folgendermaßen: Als die Menschen vor ca. 100 000 Jahren aus Afrika auswanderten, kamen die unterschiedlichen Menschengruppen in unterschiedliche Klimaregionen und waren dort verschiedenen Selektionskriterien unterworfen. Die in den Norden gewanderten, späteren Asiaten und Weißen, mussten sich dem rauen Klima anpassen, langfristig planen und Vorräte anlegen und waren evolutionär erfolgreicher, wenn sie wenige Kinder hatten, aber intensiver in diese investierten; Sie entwickelten sich zu sogenannten „K-Strategen". Umgekehrt waren die in Afrika verbleibenden Menschengruppen, die späteren Schwarzen, generell günstigen Fortpflanzungsbedingungen ausgesetzt, aber mussten mit unvorhersehbaren Dürren leben, was es nahe legte, mehr Kinder zu haben, aber weniger in jedes Einzelne zu investieren, sie wurden zu r-Strategen. Dieses r/K-Kontinuum übernimmt Prof. Rushton aus der Zoologie, wo es einen dominierenden Erklärungsgehalt hat, und wendet es auf die Menschengruppen an. Diese unterschiedlichen Entwicklungsgeschichten der Menschenrassen haben natürlich einen gewissen Einfluss auf die statistische - nicht individuelle (!) - Verteilung von Eigenschaften bei den drei Großrassen, wie Gehirngröße, Hormonlevels, Sexualverhalten oder Reifegeschwindigkeit. Das soziale Leben muss mit diesen zugrunde liegenden, statistischen Unterschieden rechnen und baut auf diesen auf.
Diese Rassenunterschiede zu leugnen oder jene als „Rassisten" zu diffamieren, die darauf hinweisen, wäre sicher der falsche Weg für mehr Verständnis für die unterschiedlichen Menschengruppen. Jedenfalls muss die Theorie von Prof. Rushton breitgefächert empirisch überprüft werden, man darf gespannt sein.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mangelnde Bescheidenheit, 16. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Rasse, Evolution und Verhalten: Eine Theorie der Entwicklungsgeschichte (Gebundene Ausgabe)
Rassen und Rassenunterschiede sind die Tabus der modernen Zeit. Wenn sich rassenbiologisch orientierte Psychologen wie Jensen, Lynn oder Rushton als verfolgte Minderheit stilisieren, ist das nicht völlig abwegig. Allerdings machen sie es einem sachlich-ruhigen Diskurs auch nicht gerade leicht, indem sie mindestens genauso einseitig, spekulativ, polemisch und selektiv in der Auswahl ihrer Daten und Argumente sind, wie sie es der Gegenseite vorwerfen. Das größte wissenschaftliche Verdienst von Philip Rushton (+) besteht darin, eine imposante Menge von "life history"-Daten von Weißen, Ostasiaten und Schwarzafrikanern zusammengetragen zu haben. Aber schon seine Implikation, dass sich dahinter genetisch bedingte Rassenunterschiede im Sinne der r/K-Strategie verbergen, ist fragwürdig. Das r/K-Konzept stellt kein Naturgesetz, sondern allenfalls eine Tendenz dar, die sich bei Primaten im Übrigen nur abgeschwächt zeigt. Besonders bedenklich ist, dass sich Rushton noch nicht einmal die Frage stellt, inwieweit diese Unterschiede umweltbedingt sein könnten. Beispiel: Mehr als einmal weist der Autor darauf hin, dass die Kriminalitätsrate unter US-Schwarzen höher liegt als bei Weißen. Dass diese Rate aber seit Jahren dramatisch fällt, wird im Buch komplett übergangen. Typisch für diesen Autorenklüngel auch der Kult um den Intelligenzquotienten. Ihrer Meinung nach steht der IQ einer Population in direktem Verhältnis zu ihrer Kulturfähigkeit (wobei die Weißen den Schwarzen natürlich weit voraus sein sollen). Damit wird knallhart und unmissverständlich eine Wertigkeitsrangfolge installiert. Ich selber halte den IQ für stark genetisch determiniert. Auf Grund der teilweise deutlichen biologischen Unterschiede zwischen menschlichen Gruppen ist es ziemlich wahrscheinlich, dass es auch im IQ erbbedingte Gruppenunterschiede gibt. Aber welche Rolle spielt Intelligenz auf der gesellschaftlichen Ebene denn nun tatsächlich? Die meisten historischen Hochkulturen (Ägypten, Mesopotamien, Indien, Altamerika) wurden von Völkern hervorgebracht, die nach dem Zahlenmaterial von Lynn & Co. gar keine Kultur haben dürften. Umgekehrt haben die achso intelligenten Nordeuropäer die historische Bühne erst bemerkenswert spät betreten. Könnten da vielleicht doch Faktoren weit außerhalb der Biologie eine Rolle gespielt haben? Doch eine derartige wissenschaftliche Bescheidenheit findet sich bei Rushton und Konsorten leider nicht.
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15 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend, 24. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Rasse, Evolution und Verhalten: Eine Theorie der Entwicklungsgeschichte (Gebundene Ausgabe)
Da der Inhalt schon ausführlich beschrieben wurde, erscheint mir nur ein Kommentar angebracht: Das Buch ist ein Wagnis und der Autor verdient allergrößte Achtung für seinen Mut. Besonders, weil er es wagte, als winziger David gegen die goliathsche Übermacht von Tavistock und der Hydra von Ablegern wie IPS, SRI, ADL etc. die Wahrheit zu sagen.
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9 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ich wäre etwas vorsichtiger, 15. März 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rasse, Evolution und Verhalten: Eine Theorie der Entwicklungsgeschichte (Gebundene Ausgabe)
Ganz ehrlich, ich habe das Buch ausschnittsweise gelesen. In sofern mag man sagen, dass diese Kritik mit Vorsicht zu geniessen sei.

Der Autor trägt allerlei Argumente zusammen, warum Asiaten "genetisch besser" sind als Europäer und diese besser sind als Afrikaner. Dies hier natürlich in sehr verkürzter Form - aber es ist verallgemeinerbar auf Intelligenz, Kriminaltät, Penisgrößse etc...

Allerdings scheint diese Betrachtung neuste Erkenntnisse zur Epigenetik ziemlich unberücksichtigt zu lassen. Oder aber - sind Afrikaner arm weil sie dumm, oder aber dumm weil sie arm sind?

Bevor man auf dieser Basis zu gesellschaftspolitischen Ergebnissen kommen möchte, halte ich es für besser noch ein wenig zu warten....
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22 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Offen rassistisch, 16. Oktober 2010
Von 
Oliver Völckers (Berlin, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Rasse, Evolution und Verhalten: Eine Theorie der Entwicklungsgeschichte (Gebundene Ausgabe)
Die in diesem Buch vertretene Vorstellung von menschlichen Rassen hat nichts mit Wissenschaft zu tun. Die menschlichen Gene bestimmen körperliche Eigenschaften wie Größe und Aussehen, aber nicht das Verhalten. Das Verhalten wird erlernt.

Bereits die Begrifflichkeit ist unsauber: "Schwarze" sind nicht schwarz, "Weiße" nicht weiß, so wie Asiaten nicht gelb sind. Es gibt selbst unter den Anhängern der Rassenlehre nicht einmal Einigkeit darüber, welche und wieviele Rassen es überhaupt geben soll. Zu welcher Rasse gehört denn Jesus? Oder Mahatma Ghandi? Oder Barack Obama?

Der Buchautor glaubt also an eine schwarze, weiße und asiatische Rasse. Mit den australischen und nordamerikanischen Ureinwohnern wird es dann schon komplizierter. Im Übrigen vermischen sich die Menschen auch immer mehr, je mehr sie reisen können. Deshalb werden die äußerlichen Unterschiede langfristig an Bedeutung verlieren.

Wer sich die Arbeit machen will, Fakten genau zu untersuchen, lese Der falsch vermessene Mensch (suhrkamp taschenbuch wissenschaft).
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26 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein grotesker Irrtum mit fataler Publikumswirkung, 28. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Rasse, Evolution und Verhalten: Eine Theorie der Entwicklungsgeschichte (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist ein unrühmliches Beispiel für die Entwicklung eines wissenschaftlichen Missverständnisses. Leider ist dieses Buch auch ein unrühmliches Beispiel für die enorme Breitenwirkung, die offensichtliche wissenschaftliche Fehler und Missverständnisse gerade bei Laien entfalten können. Die von Rushton vorgetragenen Thesen basieren auf nicht brauchbaren Daten, Fehlinterpretationen dieser nicht brauchbaren Daten und einem "Schuss" merkwürdiger Rassentheorie. Nur ein Beispiel, Rushton bezieht sich niemals (!) auf seriöse neurowissenschaftliche Befunde über die Hirnanatomie, die Entstehung der Intelligenz und die Plastizität des menschlichen Gehirns. Dies ist schon erstaunlich, denn man kann diesen Befunden heutzutage praktisch nicht mehr ausweichen. Aber genau das gelingt Rushton auf eine beängstigend eindrückliche Art. Insgesamt ist festzuhalten, dass es sich hier um ein gefährliches und höchst unseriöses Werk handelt, das lediglich zur wissenschaftsgeschichtlichen Diskussion reicht.
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Rasse, Evolution und Verhalten: Eine Theorie der Entwicklungsgeschichte
Rasse, Evolution und Verhalten: Eine Theorie der Entwicklungsgeschichte von J Philippe Rushton (Gebundene Ausgabe - September 2005)
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