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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen57
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Dezember 2010
Die Autoren versuchen, Wissenschaft auf amüsante Weise darzustellen, wobei es sich zweifellos um einen schwierigen Spagat handelt.
Amüsant ist dieses Buch sicherlich, dafür hätte es auf jeden Fall fünf Punkte verdient.
Bezüglich des wissenschaftlichen Gehalts bin ich allerdings skeptisch. Ich habe nämlich den Eindruck, dass viele Themen nur oberflächlich behandelt werden. Man hätte vielleicht den einen oder anderen Witz weglassen und dafür inhaltlich etwas mehr in die Tiefe gehen sollen.

Denn die in diesem Buch angesprochenen Fragen sind durchaus interessant und decken ein breites Spektrum ab. Es reicht von den Tiefen des Universums (Urknall, schwarze Löcher etc) bis zur Funktionsweise des menschlichen Gehirns (zB: Gibt es einen freien Willen? Wie entstehen Depressionen?). Einen großen Teil des Buches nimmt auch Auseinandersetzung mit diversen Glaubensfragen und Esoterik ein, wenn beispielsweise die Wirksamkeit von Homöopathie oder der Einfluss des Mondes untersucht werden.

Nun könnte man über gewisse flapsige Aussagen zu Gunsten des Unterhaltungswertes sicher hinwegsehen.
Ich möchte aber eine Stelle anführen, die mich wirklich gestört hat: Wenn hier (Seite 60) Aussagen getroffen werden wie "Unter uns Menschen leben jede Menge Bakterien. Aber nicht nur solche, die wir uns in der jährlichen Grippezeit gegenseitig ins Gesicht niesen, ...", dann halte ich das in einem wissenschaftlichen Buch für bedenklich. Es gibt schon genug Leute, die Grippe oder auch normale grippale Infekte mit Antibiotika behandeln wollen. Dieses (da die genannten Krankheiten durch Viren ausgelöst werden) unnütze und (nicht zuletzt wegen der immer häufiger auftretenden Resistenzen) sogar gefährliche Verhalten sollte durch derartige Bemerkungen nicht auch noch angeheizt werden.

Fazit: Gerade weil es dieses Buch schafft, wissenschaftliche Themen spannend aufzubreiten und so vielleicht auch Leute anzusprechen, die sich sonst nicht dafür interessieren, ist es enttäuschend, dass hier eine Chance verpasst wurde, wirklich fundiertes Wissen zu vermitteln.
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am 17. Mai 2016
Selten so gelacht und dabei viel Informatives gelesen. Habe mir auch das Hörbuch "Das Universum ist eine Scheißgegend" zugelegt - Bewertung siehe unten! Fünf Sterne +
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am 22. Dezember 2010
manches ist gar zu flapsig formuliert. wenn man den wiener schmäh aber mag, dann ist das buch insgesamt nicht nur unterhaltsam, sondern man lernt als nicht-physiker eine menge darin. nicht immer unbedingt alltagstaugliches oder -notwendiges, aber antworten auf all die fragen, die man sich ohnehin nie oder nur selten stellt. das macht durchaus spass z.b. an einem verregneten wochenende.

und dass gruber keine gelegenheit auslässt, sein schweinsbraten-rezept zu präsentieren, sollte man ihm nicht vorwerfen. dem mann gebührt grösste dankbarkeit für seinen feldzug für die richtige zubereitung eines ordentlichen schweinsbratens in diesem lande.
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am 25. Mai 2013
Wer lernen will und dabei ablachen, der sollte sich dringend über dieses Schmankerl hermachen. Eine absolut empfehlenswerte Lektüre, die mit überraschenden Vergleichen und Österreichischem Schmäh aufwartet.
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am 5. Januar 2015
Das Buch ist eine schöne Kurzweil. Informativ und oft zum Schmunzeln. Allerdings werden für meinen Geschmack ein wenig zu viele Themen Schlag auf Schlag abgearbeitet, das macht es ein wenig verwirrend.
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Wissenschaftliches Kabarett. Das kennen viele von Dr. von Hirschhausen. Auch wenn der nicht immer so witzig wie geplant ist, so bleibt doch zumindest einiges an interessantem und nützlichem Wissen dabei hängen.
Von Werner Gruber kannte ich bereits seine Mischung aus Physik, Kochrezepten und Humor, nämlich aus seinem Buch: Unglaublich einfach. Unglaublich einfach. Einfach unglaublich: Physik für jeden Tag Mir persönlich gefällt die Wissensvermittlung der WDR-Sendung Quarks & Co besser. Vielleicht ist es richtig: Schuster bleib bei deinen Leisten, denn nicht jeder taugt zum Physiker und nicht jeder, der meint lustig zu sein, ist es dann auch.
Von Heinz Oberhummer hatte ich mir einen positiven Einfluss auf die Science Busters gewünscht. Sein Buch gefiel mir: Kann das alles Zufall sein? Kann das alles Zufall sein?: Geheimnisvolles Universum
Allerdings überwiegt bei "Wer nichts weiss, muss alles glauben" der unbedingte Wille lustig sein zu wollen, während die Wissensvermittlung, zumindest für meinen Geschmack eher auf der Strecke bleibt. Es ist löblich die trockene Physik auflockern zu wollen, aber mir würden klar verständliche Erläuterungen mehr bringen als Abhandlungen über Schweinsbraten und Ursuppen-Witzchen.
Was habe ich gelernt? Das Beten ungesund sein kann. Warum? Es wird von einer Studie berichtet bei der Patienten einen schlechteren OP-Verlauf hatten, wenn sie wussten, dass für sie gebetet wird, weil es sie ängstigte und stresste. Auch die kokain-ähnliche Erfahrung des Verliebtseins (damit wir den Partner/die Partnerin idealisieren und damit unsere Hemmschwelle vor Fremden fällt), Betrachtungen zu Deja-vu und Nahtoderlebnissen lesen sich sehr spannend, aber leider sind diese Passagen viel zu kurz geraten. Richtig toll fand ich die Entkräftung der Leugner der Mondlandung. Auch die Informationen zur Schwerkraft haben mich interessiert. Aber zu oft ist dieses Buch wie früher der Schulunterricht, wenn wir keine Lust auf Mathe hatten, liessen wir unseren Lehrer vom Fussball erzählen, das war seine grosse Leidenschaft. Die Schulstunde ging dann schneller um, Mathe gelernt haben wir freilich nur ungenügend. Nach diesem Buch weiss man von vielem ein wenig, aber nichts richtig. Wer-wird-Millionär Poser-Wissen.
Die Erkenntnis mit der Sägespähne im Erdbeerjoghurt hat Josef Hader amüsanter und treffender in sein Kabarettprogramm eingebaut als die Science Busters.
Ansonsten? Hier und da soll man eine Seite aus dem Buch reissen, da gibt es ein Daumenkino, dazwischen ein Häppchen schwer verdauliches Wissen und dann viele Anekdoten aus dem Leben der drei Science Busters. Wenn der TU Wien die staatlichen Mittel gekürzt werden und sie ihr Quartier im Prater beziehen müsste, dann würden dabei wahrscheinlich Vorlesungen herauskommen wie dieses Buch.
Allerdings sind die Autoren erfreulich ehrlich. Mit ihrem ironischen "Jetzt mit Weltformel" auf dem Cover weisen sie bereits darauf hin, dass dieses Buch natürlich nicht alle wichtigen Fragen beantworten kann, sondern hauptsächlich der Unterhaltung diesen soll. Die Selbstironie und die Hoffnung mit Hilfe von Edutainment mehr Menschen für Naturwissenschaften zu begeistern haben mir dann auch mit Anstand am besten an diesem Buch gefallen!

Das Buch ist mir nicht Blunzn, aber ein begeistertes Abdula konnte es mir auch nicht entlocken. Der Mundl würde das sicher etwas weniger höflich formulieren. Zum Nachschlagen einzelner Themen ist es wesentlich besser geeignet als für eine Lektüre am Stück

234 Seiten, Hardcover, s/w-Abbildungen, Register
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am 5. Februar 2013
Wer die Sendungen der "Science Busters" kennt, weiß was ihn erwartet. Witzige Erkenntnisse aus dem Bereich der Wissenschaften, oft lehrreich und immer wieder die eine oder andere Überraschung. Einfach witzig. Prima geschrieben. Gut, daß man hier die Möglichkeit erhält Wissenschaft leicht verdaulich zu lesen und hoffentlich den feinen Witz auch zu verstehen.
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am 30. Dezember 2011
... wer die Sache mit der Religion ernst oder gar persönlich nimmt, der sollte das Buch bereits nach diesem ersten Satz sofort weglegen. Denn die Religion, Gott und selbst Jesus werden mehr als einmal ordentlich durch den Kakao gezogen. Auch an der Esoterik und der Altnativmedizin wird kein gutes Haar gelassen!
Wer von dieser Pietätlosigkeit jedoch absieht und sie einfach als Meinung von drei Wissenschaftlern abtut, denen nichts heilig ist, der wird jedoch auf höchst unterhaltsame Weise Antworten zu Fragen über das Universum, das Gehirn, die Liebe, die Hoffnung, den Tod finden. Dabei gilt es zu unterscheiden zwischen dem, was flappsig und (sehr unterhaltsam) teilweise mit österreichischen Mundartschimpfwörtern erklärt wird und dem, was zur optischen Erkennung eingerahmt als wissenschaftliche Basis dient. Sprich: die Fakten und persönliche Gedanken und Meinungen werden gekonnt vermischt, was das Buch streckenweise zu einem echten Lacher macht.
So wird man auf Seite 83 aufgefordert sofort und ohne Umschweife eine Seite aus dem Buch zu reißen. Und die nächste auch noch ...
Die Science Busters - wie die drei Autoren in ihrer Fernsehsendung genannt werden - schaffen es durch ihren skurilen Auftritt, der im Buch übrigens 1:1 übertragen ist, ein in der Schulzeit langweiliges Thema (wie etwa Physik) zu einem echten Kassenschlager zu machen.
Ist es denn nicht wunderbar zu wissen, dass Ameisen in der Mikrowelle überleben können?
Dieses Buch werden jene mögen, die sich gerne mit Naturwissenschaft auseinandersetzen, ohne sich dabei einen Stephen Hawking als Lehrer zu wünschen. Es ist ausgesprochen unterhaltsam - wenn auch streckenweise ein bisschen "brutal" im Umgang mit dem Glauben, es liest sich schnell und hinterlässt garantiert in irgendeiner Form Eindruck.
Spaß ist ein wichtiger Faktor in diesem Buch!
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Richtig so: WER NICHTS WEISS, MUSS ALLES (sic!) GLAUBEN! So der Titel des Buches und so meinen es die Autoren Werner Gruber, Heinz Oberhummer & Martin Puntigam auch wirklich. Man staunt ob all der interessanten Studien und Untersuchungen und oft fasst man sich an den Kopf und denkt bei sich: das kann nicht wahr sein. Spannend ist noch untertrieben und bildend ebenso, das Buch stellt einen Wissensschatz dar, eine Quelle an notwendigen Informationen die man wirklich alle behalten sollte und die einen vor dummen Äußerungen und blöden Kommentaren schützen können. Beherzigen sollte man das, was das Buch hier auf 234 Seiten bringt, dieses Buch ist Wissenschaft für Alle, insbesondere für Laien.

Man dürfte doch glauben das wenn für einen vor einer OP gebetet wird und man das mitgeteilt bekommt, das man dann schneller genesen wird und es weniger Probleme gibt - oder - doch das Gegenteil scheint der Fall. Unglaublich aber wahr!

Manches mutet schräg an, manches wie ein Zauber und anderes ist gar unglaublich. Doch Hände weg von Spekulationen und Vermutungen, hier geht es um beweisbare Vorgänge und Fakten - schließlich sind wir bei den Science Busters.

Blutwunder selbst gemacht - schräg aber nachweisbar - mittels des Beharrungsvermögens von zähen Flüssigkeiten und die Erklärungen anhand des Ketchups habe sogar ich verstanden.

Wegen des Schwarzen Lochs mache ich mir keine Gedanken und dem Ereignishorizont sehe ich gelassen entgegen, zumindest habe ich endlich verstanden was das ist.

Ob ich die Seiten aus dem Buch heraus gerissen habe, Nein, warum sollte ich - aber es wirft in der Tat die Frage nach dem freien Willen auf. Haben wir einen freien Willen oder sind die Entscheidungen schon von vorn herein klar? Ein tolles Kapitel und sehr lehrreich.

Ein gutes Buch, es hat mir viel Freude beim lesen bereitet und ich werde es gerne und auch hier weiterempfehlen.

Empfehlenswert!
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am 7. September 2010
Dieses Buch muss man gelesen haben. Es ist kein typisches Populärewissenschaftliches Buch, daher werden auch Leute, das Buch gerne lesen,welche normal einen großen Bogen um Sachbücher machen. Denn in diesem Werk wird nicht nur ein Thema mit Humor und Wissen behandelt (z.B das Universum),sondern mehrere interessante Themen. Wer die Science Busters schon kennt, wird mit diesem Buch eine große Freude haben, denn auch hier beweißen alle drei ihren Humor und Menschen die sie nicht kennen, werden spätestens nach diesem Buch Fans von den "Chippendales der Physik"(Alfred Dorfer)werden.
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