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Kundenrezensionen

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am 4. Juni 2010
Eigentlich könnte man dieses Buch aus heutiger Sicht als "grünes Manifest" bezeichnen, eine erste deutliche Zuwortmeldung der Bewegung, die man heute als "die Grünen" bezeichnen würde. Man sieht Schauberger an vielen Orten kämpfen, an denen er heute längst offene Türen einrennen würde, weil seine Ansichten hierzu längst Allgemeingut geworden sind. Er aber hatte es anno 1933 mit einer Gesellschaft zu tun, die jedem technischen Fortschritt unkritisch applaudierte, unabhängig von den ökologischen Schäden, die sie nach sich zog. Dies gleich vorweg: irgendwelche politisch peinlichen Statements Schaubergers braucht man in dem Buch nicht zu fürchten, die im gleichen Jahr stattfindende Machtübernahme der Nazis hat ihn offenbar völlig kalt gelassen. Schauberger ist weitgehend unpolitisch, obwohl er 1949 die "grüne Front" gegründet hat und damit das Feld der Politik unweigerlich betreten musste.

Schaubergers erstes und einziges Buch fällt in eine Zeit, in der seine berühmtesten Erfindungen noch garnicht gemacht waren und daher auch nicht erwähnt sind, wie etwa die Repulsine oder das Heimkraftwerk. Sein genereller Ansatz ist aber bereits erkennbar: heutige, zerstörerische Technik, soll durch "naturrichtige" ersetzt werden, die keinerlei Schäden in der Natur verursacht und insbesondere für gesundes Wasser und den Erhalt der Wälder in ihrem natürlichen Zustand sorgen soll. Eine Maxime, von der wir leider inzwischen abgerückt sind : wir haben uns längst damit abgefunden, dass Technik "dreckig" ist und deren Rückstände mit Filtern unf Kläranlagen beseitigt werden müssen, verbunden mit ständigen Sparappellen an die Bevölkerung. Davon ist übrigens bei Schauberger nichts zu lesen. Er ist überzeugt, dass die Naturenergien genügend Ressourcen zur Verfügung stellen, um eine ausreichende und nicht zu knappe Versorgung zu gewährleisten.

Natürlich sind die ersten Schritte in diese Richtung eher tastend. Mit seinen Fragen die Wissenschaft zielt er doch oft in eine Richtung, die er später aufgeben musste. Auch die Sprache ist natürlich heute etwas gewöhnungsbedüftig: das Wasser nennt er oft "das Blut der Erde". Nun, er war eben Förster und solche Ausrucksweisen waren damals eben üblich.

Trotzdem ist das Buch von mehr als historischem Interesse. Schauberger hat nur allzu oft recht behalten mit seinen Prognosen, zum Beispiel die Folgen der Rhgeinbegradigung sind genau so eingetroffen. Und hat man die beschriebenen Versuche schon alle gemacht ? Sicher nicht, auch da ist die eine oder andere Überraschung noch zu erwarten.

Gruß Lothar Busold
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am 23. September 2013
Für Viktor Schauberger war das Wasser das Blut der Erde. Interessant wie sehr Schauberger in seinen Beobachtungen dann quasi eine Art der Indianersprache wählte, die halt eben den Bezug zur Mutter Erde respektiver Gaia beinhaltet. Aber Schauberger der gänzlichst unpolitisch den globalen Faschismus spätestens seit 1933 zusah, war mit seinen aussagen weitaus politischer wie gedacht. Er war nämlich dadurch ein Gegner und letzlich sogar ein Feind des Prinzips Übervater Staat. Er erkannte, dass ein regulierter künstlicher Flußlauf das schlimmste Gift gegenüber einem mäanderndem natürlichen Fluß ist. Seine Sichtweisen waren folgerichtig und nicht prophetisch oder visionär. Dieser Förster war EINS mit der Mutter Natur und in diesem EINklang waren seine Analysen der Weg in die Ordnung der Natur, der der Mensch grad zum Zeitpunkt seines Lebens meinte ausbrechen zu können. Wer Naturgesetze beobachtet, der versteht sich früher oder später als Bestandteil der Natur und wird eben halt viele Arbeit schlichtweg als sinnlos ansehen.
Was ist schon ein gefeierter Albert Einstein gegenüber Größen wie Viktor Schauberger, Wilhelm Reich und auch Nikola Tesla.
Alle wahren "Genies" können nur dann "Genies" sein, wenn erst die Nachwelt erkennt, welchen Wert sie gehabt hätten, wenn man viel früher auf sie gehört hätte. Viktor Schauberger und vor allem auch sein Tot ähnlich der von Wilhelm Reich tragen dazu bei, zu begreifen was auf diesem Planeten wahrlich mit und an uns "gespielt" wird.
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am 10. April 2011
Dieses Buch ist wie alle Arbeiten und Wiederentdeckungen aus dem System der Natur von Hrn. Schauberger faszinierend und hilfreich. Das gefundene Wissen für Tüftler, Techniker und Neugierige. All seine Erfahrungen können unser Leben und den Umgang mit der Natur und deren Vorgänge revolutionär verbessern und sind doch so alt und einfach. Eben nur abgeschaut und nachgemacht. Vielleicht gibt es viele, die seine Bücher und Unterlagen lesen und einsetzen. In diesem Sinne kann ich nur raten es zu kaufen, zu lesen und nichts wie los.........
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am 2. Februar 2015
Dieses Buch lässt sich gut und verständlich auch für mich Laien lesen und ist sehr interessant in Bezug auf Natur versus Mensch (oder umgekehrt). Ich vergaß sogar die Zeit beim Lesen, denn das was da steht (vor ca. 85 Jahren aufgeschrieben) gilt genauso gut für die jetzige Zeit, dieses Buch ist hoch aktuell.
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am 29. November 2011
Der Inhalt wurde vor etlichen Jahrzehnten geschrieben und hat trotzdem in keinem Bereich an Aktualität verloren. Man merkt beim Lesen, dass Schauberger nicht nur seiner Zeit weit voraus war, sondern auch der unsrigen. Wären viele seiner Patente nicht verschollen, so müsste heute niemand mehr für Strom bezahlen.
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am 7. August 2015
An sich ist es nicht leicht verständlich geschrieben, aber das wusste man schon vorher, wenn man sich über Schauberger informiert.

Jedoch ist es nicht viel mehr als rumgemotze ohne ins Detail zu gehen. Hin und wieder wird es ein bisschen ausführlicher aber nicht zu sehr.

Wahrscheinlich soll das aber so. Aber wenn man das bis zum Ende liest, dann nur, weil man schon vorher weiß, dass mit der heutigen Lebensweise vieles nicht stimmt und nicht, weil das Buch dazu nach den ersten Abschnitten einläd.
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am 7. April 2013
Er war offensichtlich einer der ganz Großen, die seiner Zeit voraus waren. Wie viele mag es noch in der Geschichte der Menschheit gegeben haben? Aufgrund der Orginalsprache ist es nicht immer ganz leicht zu lesen bzw. zu verstehen. Leicht einzusehen ist sein Grundsatz: Wir bewegen falsch!
Interessant ist es das er bereits im 19 Jhdt Gedanken zum Umweltschutz hatte, die heute aktuell sind.
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am 26. Juli 2014
anschaulich beschreibt Schauberger in diesem Büchlein wie wir uns immer weiter von der Natur entfernen, wo sie uns doch in so vielen Fällen ein hervorragender Lehrmeister wäre. Regt stark zum Nachdenken an
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am 13. März 2013
Sehr überzeugt geschriebenes Buch über die Überzüchtung der Arbeitswelt, die in unserer Zeit eine weitere Steigerung ohne wirkliche Effizienzverbesserung erfahren hat.
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am 30. Juli 2014
Ein überraschendes Buch. Schauberger schreibt hier bereits 1930 über viele Dinge kritisch, die heute mehr denn je Aktualität haben. Über das Wasser und seine Eigenheiten - kann man hier nur staunen und mir scheinen die Ansichten Schaubergers zum größten Teil sehr schlüssig.
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