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4.0 von 5 Sternen Bald ein Standard-Werk?
Obwohl man dem Werk doch recht deutlich ansieht, dass der Autor insbesondere bei der Zusammenstellung des Bildmaterials vollkommen auf sich selbst gestellt war, hat es sich innerhalb kurzer Zeit in die Gruppe der wichtigsten Referenz-Bücher zum Thema eingereiht. Der wesentliche Grund dafür ist die bemerkenswerte Vertiefung in das Thema, die der Autor - ganz...
Veröffentlicht am 13. August 2002 von MUEDERJOE

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Fleißpunkt!
Peter Thomas Suschny referiert in seinem Buch mit Leidenschaft über die sechziger Jahre. Das ist zunächst mal anzuerkennen, und dafür gibt es auch einen Stern! Nämlich für die Arbeit, die er sich offenbar gemacht hat. Damit ist aber auch fast alles Positive über dieses Buch gesagt!
Das Lay-out ist unsäglich, es wirkt, wie in den...
Veröffentlicht am 8. Februar 2004 von chick


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Fleißpunkt!, 8. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Jopa Eis, Jochen Rindt & Jugendrevolte (Taschenbuch)
Peter Thomas Suschny referiert in seinem Buch mit Leidenschaft über die sechziger Jahre. Das ist zunächst mal anzuerkennen, und dafür gibt es auch einen Stern! Nämlich für die Arbeit, die er sich offenbar gemacht hat. Damit ist aber auch fast alles Positive über dieses Buch gesagt!
Das Lay-out ist unsäglich, es wirkt, wie in den 60ern auf den ersten Kopierern gefertigt, die Bilder alle in scharz-weiß und miserabler Qualität, da hat jemand offenbar von Hand eingescannt. Eines wirklichen Buches ist das aber nicht würdig.
Zum Inhalt läßt sich sagen, dass der Autor zwar alle erdenklichen Kategorieren streift, beim Erzählen aber oftmals vom Hundertsten ins Tausendste kommt, dass nicht wirkliche eine stringente Berichterstattung stattfindet. Beim leibhaftigen Erzählen in geselliger Runde wäre das sicher verzeihlich, vielleicht auch wünschenswert, hier im Buch wird der Leser jedoch vielfach enttäuscht. Viele Themen werden zwar angerissen, aber nur selten wird ein Thema mit wirklichem Fachwissen untermauert.
Dass das Buch österreichlastig ist, will man dem Herrn Suschny nicht zum Vorwurf machen; das Buch eines deutschen Autoren wäre aus österreichischer Sicht sicher oft ähnlich einseitig.
Zum Vorwurf machen läßt sich aber sicher die oft schludrige Recherche, besonders eklatant im Bereich Musik.
Auch dass es kein Inhaltsverzeichnis gibt, fällt negativ auf.
Alles in allem: weniger empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bald ein Standard-Werk?, 13. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Jopa Eis, Jochen Rindt & Jugendrevolte (Taschenbuch)
Obwohl man dem Werk doch recht deutlich ansieht, dass der Autor insbesondere bei der Zusammenstellung des Bildmaterials vollkommen auf sich selbst gestellt war, hat es sich innerhalb kurzer Zeit in die Gruppe der wichtigsten Referenz-Bücher zum Thema eingereiht. Der wesentliche Grund dafür ist die bemerkenswerte Vertiefung in das Thema, die der Autor - ganz offensichtlich aus einer gewissen und vom Leser durchaus warnehmbaren Euphorie heraus - vollzogen hat. Er macht durch den inhaltlichen Reichtum und die Akribie seiner Recherche die 60er Jahre - und damit letztlich auch sein eigenes Werk - zu einem MUST-Thema für jeden ernsthaften Sammler von Alltags-Kultur und -Kunst des 20. Jahrhunderts. Zu empfehlen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Denkanstoß....., 9. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Jopa Eis, Jochen Rindt & Jugendrevolte (Taschenbuch)
Herr Suschny versucht, seine Leser zu aktivieren. Eine Aufarbeitung des gesamten Lebens in den Sechzigern kann nur zur Stoffsammlung ausarten, und ein Lexikon wollte er sicherlich nicht verfassen.... Da es kein entsprechendes "Gegenwartsmuseum" gibt, kann man sich ein Taschenbuch um wenig Geld kaufen, bei Bedarf hineinschmökern, es nach Herzenslust bei Seite legen, um dann wieder eigene Erlebnisse an Hand der Schilderungen im Büchlein nachzufühlen. Schnell wird das "unprofessionelle" Brevier zum Nachschlagewerk und flugs ertappt man sich dabei, daß man Anmerkungen anbringt, mit anderen Leuten über diese Zeit spricht und daran ist, Artefakte zu Hause im Speicher oder am Flohmarkt finden zu wollen....
Mit geringen Mitteln soviel Information zu transportieren, ist eine Meisterleistung.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unorthodoxer Blick auf ein vielschichtiges Jahrzehnt, 13. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Jopa Eis, Jochen Rindt & Jugendrevolte (Taschenbuch)
Nach Ansicht von Peter Thomas Suschny, 1962 in Wien geboren, "wird viel zu viel in die 70er transferiert, was schon 60er waren". Dies zurechtzurücken und die 60er Jahre, die der Autor oft zu Unrecht als "miefiges Jahrzehnt" abgewertet sieht, als vielfältigen und häufig innovativen Zeitraum zu würdigen ist der Sinn dieses Buches. Der Untertitel "Das Erinnerungsbuch an die 60er Jahre" macht klar, daß es Suschny nicht um "objektive" Darstellung geht, sondern um persönliche Reminiszenzen an sein Geburtsjahrzehnt.
Zu den Themen, die ausführlich abgehandelt werden, gehören:
Fernsehen ("WÜNSCH DIR WAS würde vermutlich auch heute noch nicht besonders alt wirken; es gab kaum eine Sendung ohne Skandal.").
Autosport, mit spezieller Würdigung des 1970 mit 28 Jahren beim Abschlußtraining in Monza tödlich verunglückten posthumen Formel-1-Weltmeisters Jochen Rindt ("Es ranken sich mehrere Thesen um den Tod des Champions, sie alle können mir aber das Sportidol meiner Kindheit nicht lebendig machen!").
Autos ("Puristen mögen den BMW-Mini zwar "shocking" finden, aber der 60ies-Fan freut sich, daß er wieder sieht, daß seine Dekade immer aktuell ist.").
Mode ("Wer erinnert sich noch an die unsäglichen Fellhauben? Am schlimmsten sahen sie in weiß aus.").
Architektur und Städtebau ("Der traditionelle Wiener Christkindlmarkt (...) war in den 60er Jahren vor dem Messepalast beheimatet (...). Unsere Kinder haben heute schon bald in jedem Wiener Bezirk einen eigenen lokalen Christkindlmarkt, ja, ja, die stillste Zeit im Jahr!").
Spielzeug, Produktmarken und Werbespots ("Ich bin auch immer ein Freund des süßen Senfs gewesen, den viele nicht wollen, für mich ist "Estragon" eine Figur aus "Warten auf Godot" von Samuel Beckett, aber keine Beilage für Würstel".).
Außerdem Kunst, Kultur, politische und andere Ereignisse.
Wie die Zitate zeigen, ist das Buch über weite Strecken aus österreichischer bzw. Wiener Sicht geschrieben, vor allem aber aus der subjektiven Sicht des Autors. Dadurch fällt manches unter den Tisch, was andere Zeitgenossen oder Historiker berücksichtigt hätten. Ausgeglichen wird das aber durch die vielen Einzelheiten (die in anderen Untersuchungen zu den 60ern wohl nicht zu finden sind) und die oft witzigen Kommentare, die das Buch lesenswert machen.
Störend ist jedoch das fehlende Inhaltsverzeichnis. Und der Anhang, der "jede Menge Musiker und Gruppen von Adamo bis Ziggy Stardust" versammelt, sollte aufgrund mancher Fehler in künftigen Auflagen gründlich überarbeitet werden. Eric Claptons Hit von 1974 hieß nicht "I shot Sheriff"; der Sänger des SIR DOUGLAS QUINTETTS nannte sich Doug Sahm, nicht Sam; ein heute noch bekannter Titel der YARDBIRDS ist "Heart (nicht "Hear") full of soul"; und war "You really got me" wirklich ein Hit für STATUS QUO?
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 60er-Revival für Altspatzen, 8. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Jopa Eis, Jochen Rindt & Jugendrevolte (Taschenbuch)
Sind Sie - wie ich - in den 60ern groß geworden, dann bietet "Jopa Eis, Jochen Rindt und Jugendrevolte" eine willkommene Möglichkeit, sich an all das zu erinnern, was man eigentlich schon wieder vergessen (oder verdrängt)hat.
Musik, Sport, ein bißchen Politik und viel Lebensgefühl der wilden 60er erleben ein Revival. Und bei aller Vergangenheitsverklärung - man erkennt wie 'altmodisch' und 'überholt' das alles mittlerweile geworden ist.
Somit eine Ernüchterung für jene Altspatzen, die gerne von der 'Guten, alten Zeit' reden.
Trotzdem - oder gerade deswegen - lesenswert.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!, 14. Juli 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Jopa Eis, Jochen Rindt & Jugendrevolte (Taschenbuch)
Nachdem wir ja durch "Wickie, Slime & Paiper" regelrecht von den 70er-Jahren überflutet wurden, tut es gut, dass endlich einmal auch dem Jahrzehnt davor Beachtung geschenkt wird! Immerhin waren die Sixties ein Jahrzehnt des Aufbruchs und da blieben viele Dinge in unseren Erinnerungen, die wir jetzt in Peter Thomas Suschny's Buch wiederfinden! Peter kann wirklich stolz auf sein Werk sein (das sicher kein leichtes Stück Arbeit war), und ich hoffe auf eine Fortsetzung!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöne Erinnerungen!, 14. Juli 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Jopa Eis, Jochen Rindt & Jugendrevolte (Taschenbuch)
Also, ich muss sagen, dass mir das Lesen dieses Buches echt viel Spass bereitet hat! Da wurden so richtig Erinnerungen an meine Kindheit wach - vor allem durch die Bilder! Man merkt, dass der Autor wirklich viel von seinem Geburtsjahrzehnt weiss!
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vertane Chance - Enthusiasmus reicht nicht, 6. Mai 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Jopa Eis, Jochen Rindt & Jugendrevolte (Taschenbuch)
Bücher, die sich mit der Kultur und der Lebensart der Sechziger Jahre befassen, sind immer noch höchst selten. Und die wenigen, die es gibt, beschäftigen sich eher mit den politischen Begebenheiten um die 68er herum. So ist es halt erfreulich, wenn so ein Buch wie dieses auf den Markt kommt. Der Autor ist wohl enthusiastischer Fan dieses Jahrzehnts. Dies kommt in jedem Satz zum Ausdruck. Doch leider ist hier eine Chance vertan, dem Leser ein Portrait der Sechziger Jahre zu liefern. Dieses Buch kommt kaum über eine schwarzweiße Fanschreibe hinaus. Was der Autor gut findet, wird durch eine rosarote Fanbrille glorifiziert, alles andere in Grund und Boden verdammt. Und der Autor bemühte sich nicht um ein halbwegs vollständiges Bild der Sechziger. Es gibt viel, was der Autor nicht kennt - die Lücken sind einfach zu groß. Ereignisse, die erst Jahre später mystifiziert wurden und in den Sechzigern kaum eine Rolle spielten bzw. von der Öffentlichkeit kaum zur Kenntnis genommen wurden wie z.B. Woodstock - der Rummel darum begann erst gegen Ende 1970, als der Film und die Platte kamen -, werden opportun als Höhepunkte des Jahrzehnts bezeichnet. Die Qualität der Abbildungen läßt sehr zu wünschen übrig. Das ganze Buch ist aus der Sicht eines Österreichers geschrieben und für viele deutsche Leser nicht interessant, da viele Sachen hier gar nicht stattfanden bzw. erhältlich waren. Das ärgerlichste Kapitel allerdings ist das über die Musik des Jahrzehnts. Hier werden Stars, die nach Ansicht des Autors wichtig waren, in höchstens drei Zeilen abgehandelt. Dabei fehlen hier durchaus etwa 50% der Meilensteine der Sechziger Musik. Dafür aber werden Musiker genannt, die mit den Sechzigern nun gar nichts zu tun haben wie z.B. Albert West, Middle of the Road und Kraftwerk. Und in fast jedem dieser dreizeiligen Beiträge findet sich mindestens ein Fehler. So ist auch mit diesem Buch eine weitere Chance vertan, interessierten Lesern die Sechziger Jahre nahezubringen.
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5.0 von 5 Sternen sehr gut !!, 2. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jopa Eis, Jochen Rindt & Jugendrevolte (Taschenbuch)
das buch suchte ich schon lange und war glücklich als ich es in händen hielt !
es war gebraucht aber nicht im geringsten verschlissen, so wie meine bücher die eben schon 20 jahre im bücherregal verweilen . . .
DANKE !!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur für Fans dieses Jahrzehts, 23. Mai 2006
Von 
Wolfgang M. BUCHTA (Klosterneuburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Jopa Eis, Jochen Rindt & Jugendrevolte (Taschenbuch)
Nach den 70-er Jahren - Vicky, Slime und Piper - sind jetzt die 60-er dran. Auf 240 Seiten bringt der Autor seine ganz persönliche- mit zahlreichen Abbildungen versehene - Version der 60-er Jahre.

Kasperl & Pezi, Mini und Imp, Donauturm und Philipshaus, Libella und Bensdorp sollen neben hunderten anderen Dingen das prägende Jahrzehnt einer Generation symbolisieren.
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Jopa Eis, Jochen Rindt & Jugendrevolte
Jopa Eis, Jochen Rindt & Jugendrevolte von Peter Thomas Suschny (Taschenbuch - Dezember 2001)
Gebraucht & neu ab: EUR 5,76
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