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Kundenrezensionen

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am 10. Januar 2008
Ich habe gar nicht gewusst, wieviel ich über die drei ??? noch nicht wusste. Wie Aiga Rasch dazu kam, für die Fragezeichen-Bücher zu zeichnen, steht z.B. im Buch. In welchen Kinofilmen Oliver Rohrbeck zu sehen war, steht drin. Die Werdegänge der Sprecher und Macher sind detailliert aufgeführt. Wer das tolle Europa-Emblem entworfen hat, wird geklärt. Warum die Eltern von Justus auf verschiedene Arten starben, warum einige Figuren aus den Geschichten aus Versehen verschiedene Namen bekamen oder warum eine Folge zwei verschiedene Titel hat, wird beantwortet. Was mit dem Sprecher von Java Jim passiert ist, erschreckt einen großen Fan natürlich. Auch erstaunlich: Alfred Hitchcock hatte sehr viel mit Deutschland zu tun, wie man im Lexikon lesen kann. Sein erster Film entstand hier! Beim Durchlesen kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus. Wer schon immer mal hinter die Kulissen der "Drei ???"-Welt blicken wollte, ist mit diesem Fachlexikon gut bedient. Man merkt, daß es ein echter Insider geschrieben hat und daß wohl viele aus der ???-Welt mitgewirkt haben. Auf so ein Fanbuch habe ich Jahre gewartet.
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am 9. Dezember 2007
Die drei Fragezeichen gibt es nun schon seit rund 40 Jahren!! 1964 erschien in den USA das erste "Drei ???"-Buch beim Verlag Random House: "Das Gespensterschloß". Autor war Robert Arthur. Alfred Hitchcocks Name stand zwar auf den ersten Büchern groß drauf, aber der Name war von Arthur nur ausgeliehen worden. Hitchcock hatte für die Serie nicht selbst geschrieben. 1968 erschien die erste übersetzte deutsche Ausgabe im Kosmos Verlag. 1979 veröffentlichte Heikedine Körting von EUROPA das erste Fragezeichen-Hörspiel mit Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews. Wie man durchs Fanbuch "ABC der drei Fragezeichen" erfährt, wurden von den Hörspielen 40 Millionen Exemplare verkauft. Damit ist die ???-Serie die erfolgreichste Hörspielreihe der Welt!!!! 2002 gingen die Hörpielsprecher von den drei ???, Oliver Rohrbeck, Jens Wawrczeck und Andreas Fröhlich, auf eine Live-Tournee durch Deutschland. Alle Auftritte waren ausverkauft. Die Gesamtbesucherzahl soll bei etwa 100.000 Fans gelegen haben. Und der neue Kinofilm ist auf dem besten Wege, in kürzester Zeit die Marke von 1 Mio. Zuschauern zu überschreiten. Die ??? sind ein unwahrscheinliches Phänomen unter den 20 bis 40-jährigen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ein wahrer Kult! Kaum zu verstehen ist deshalb, daß dieser Kult in den Medien nur wenig behandelt wird. Warum ist erst jetzt jemand auf die schöne Idee gekommen, mal ein Fanbuch herauszugeben und einen Film zu drehen? Das "ABC der Fragezeichen" ist eigentlich das erste ???-Buch, was ich schnell und mit größtem Vergnügen komplett durchgelesen habe. Es ist auch ein sehr spannendes Buch, weil es einfach auf jeder Seite viel Unerwartetes und Neues bringt. Jeder erdenkliche Begriff, der einem zu den ??? einfällt bzw. einem so im Kopf zu Justus, Peter und Bob herumgeistert, wird in diesem Lexikon aufgegriffen und beschrieben. Es fängt an mit Aiga Rasch, Alfred Hitchcock, Allie Jamison, Andre Marx ... In dem ABC gibt es sogar extra Artikel zu Stichwörtern wie Bastian pastewka, Billabong, Dietrich, Fettes Brot, Gerlach Fiedler, Haschemitenfürst, Java Jim, Magnusstadt, Peter Pasetti, Rolls Royce, Schrottplatz, Visitenkarte, Walkie Talkies oder Zentrale. An viele Artikel sind noch Interviews mit Promis angehängt. Die sind besonders interessant und geben nochmal einen besonderen Einblick in die Arbeit hinter den Kulissen. Sogar ein Interview mit dem amerikanischen Hauptdarsteller des ???-Kinofilms samt Autogrammadresse ist drin. Leider wurde der gutgemachte Kinofilm von kleinkarierten Erbsenzählern, die in jeder Suppe ein Haar finden, etwas zu sehr kritisiert. Der Kinofilm wurde eher für Kinder gemacht, also für die kleinen, nachwachsenden Fragezeichen-Fans. Das Fan-Lexikon "ABC der drei FRagezeichen" ist hingegen eher etwas für die "reiferen", erwachsenen Fans. Gut ist, daß das Fanbuch aus kurzen Abschnitten besteht. So kann man es auch in kleinen Happen lesen. ???-Anhänger, die bisher nur die Hörspiele kennen und und die Fragezeichenbücher eher gemieden haben, werden dieses neue Fan-Buch auf jeden Fall verschlingen.
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am 6. Dezember 2007
Zuerst die guten Seiten:
Das Buch enthält zahlreiche schöne Fotos von Sprechern, Autoren, Regisseuren usw. (die man ja sonst kaum zu Gesicht bekommt) sowie aus dem neuen Film. Hochinteressante Informationen verbergen sich zwischen den Seiten, zum Beispiel, wann und warum Alfred Hitchcock aus der Serie gestrichen wurde. Darüber hinaus sind hochinteressante, exklusive Interviews zu lesen: mit den neuen Film-Hauptdarstellern (Chancellor Miller und Co.), mit der Hörspielproduzentin Heikedine Körting, Regisseur Dr. Beurmann und der wunderbaren Illustratorin der Buch- und Schallplattenhüllen Aiga Rasch. Allein dafür lohnt sich schon die Anschaffung des Buches!!

Damit zu den schlechten Seiten:
Viele Artikel, zum Beispiel über Frau Körting und Komponist Carsten Bohn enthalten zum Teil gerade mal solche Informationen, wie man sie bereits vollständiger und preiswerter über ein paar Klicke im Internet abrufen kann.
Die Auswahl allein der Sprecher und Autoren, über die hier zu lesen ist, ist sehr gering - und wirkt teilweise stark willkürlich. Über Xavier Naidoo, einen Großen Fan" der Reihe hat bereits ein Vorrezensent gesprochen - ich schließe mich zu 100% an: wieso rechtfertigt das einen Eintrag, während Marco Sonnleitner keinen bekommt? So findet man zum Beispiel einen Eintrag über Gert Fröbe - der NIEMALS in einem der Hörspiele mitgewirkt hat (nur beinahe"), weil ihn Produzentin Heikedine Körting sehr verehrt" hat. Das ist nun einerseits, ganz ehrlich, eine neue und hochinteressante Information. Aber: nach der gleichen Argumentation müsste man Artikel über Peter Jackson, Steven Spielberg oder Klaus Kinski einfügen, die alle nichts mit den drei ??? zu tun haben - aber irgendjemand in der Produktion wird sich schon finden, der sie ebenfalls sehr verehrt". (Wann kommt eigentlich eine Folge mit Nikolai Kinski, der gerade mit einem Rezitationsprogramm durch Deutschland tourt? Das wäre doch mal was...) Dagegen fehlen zahlreiche hochachtbare Schauspieler, die WIRKLICH und TATSÄCHLICH an der Reihe mitgewirkt haben: wo ist z. B. Charles Regnier (Die silberne Spinne), der mit Gert Fröbe in mehreren Filmen aufgetreten ist (ich nenne mal: Das Testament des Dr. Mabuse"), ein kaum weniger berühmter, auf keinen Fall aber ein schlechterer Schauspieler war als Gert Fröbe? Wichtige Künstler wie Volker Brandt (Das Bergmonster, Der Ameisenmensch) und Hanni Vanhaiden (Das Bergmonster) sucht man ebenfalls vergebens.
Nun verstehe ich sehr gut folgenden Einwand: nicht alle Kleindarsteller und Toningenieure, die jemals an einer Folge mitgearbeitet haben, können genannt werden - das Buch würde sonst zu lang und zu teuer. Gut! Darauf habe ich folgende Antwort.
1. Name, Geburts- und Sterbedaten und -orte nebst Verzeichnis der betreffenden Folgen kosten gerade mal vier bis fünf Zeilen (!!), und die Vita (oder auch: den Lebenslauf) kann man immer noch so kurz gestalten, wie man es eben im betreffenden Fall für richtig hält. Dafür aber hätte man Vollständigkeit erreicht.
2. Ein Lexikon muss Vollständigkeit und eine gerechte Darstellung möglichst aller Beteiligten wenigstens anstreben. Ich stehe da auf folgendem Standpunkt, und es steht jedem frei das anders zu sehen: ein Lexikon muss man entweder RICHTIG machen - oder man macht es GAR NICHT. Und dies hier nicht richtig. Ein schönes Buch, ein perfektes Weihnachtsgeschenk für jeden, der sich für die drei ??? interessiert - aber für ein Lexikon eigentlich nicht ausreichend. Aber es ist ja auch nur ein ABC...
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am 11. November 2007
...und ein paar die er überhaupt nicht braucht finden sich diesem kompakten Nachschlagewerk über die drei Fragezeichen.

Während die Interviews mit Aiga Rasch und Heidekine Körting angenehm zu lesen und sehr informativ sind (sogar auf den Rechtsstreit wird in den Interviews eingegangen) gibt es einfach auch ein paar total unnötige Einträge wie der über Xavier Naidoo. Was interessiert mich ob der ???-Fan ist und was hat das mit der Reihe zu tun?

Und warum Leute wie Amanda Lear, die kleine Rollen in relativ unbedeutenden Episoden gesprochen haben einen eigenen Eintrag bekommen und Marco Sonnleitner zum Beispiel, der aktiv an der kreativen Gestaltung der Reihe beteiligt ist, nicht, bleibt mir ein Rätsel und trübt ein wenig meine Begeisterung für das Buch.

Obwohl die meisten der ???-Fans viele der Infos bestimmt schon kennen, lohnt es sich trotzdem diese schön aufbereitet nachschlagen zu können. Auch ziellos stöbern und schmökern durchs Buch macht viel Spaß. Also ein gelungenes Projekt mit einigen Makeln .
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am 22. März 2008
Ich habe das Buch verschlungen, wartet es doch mit einer interessanten Info nach der anderen auf, die man vorher nicht geahnt hätte. Alle Inhalte sind sauber recherchiert, alles kommt auf den Punkt und man kriegt direkt Lust, die Bücher zu lesen, die Hörspiele zu hören usw. Björn Akstinat ist Fan und das merkt man beim Lesen auch. Ein Lexikon zu erstellen, war m.E. nicht seine Absicht, die alphabetische Reihenfolge dient als Gliederungshilfe und dem Leser zur Übersicht. Wie hätte er auch sonst gliedern sollen? Nach Jahren? Nach Sprechern? Nein - die alphabetische Art der Darstellung ist perfekt gewählt und man kann das Buch von vorne bis hinten durchlesen (was ich tat) oder nach seinen Lieblingen stöbern. Dass nicht jede Folge ausführlich besprochen wurde macht aus zweierlei Gründen Sinn: 1. Der Umfang von über 120 Hörspielen und noch mehr Büchern, hätte das Buch im Umfang gesprengt und 2. gibt es im Internet genug Infos zu den Folgen - das was Akstinat hier recherchiert hat, ist allerdings einmalig. Daher: Kaufen! Es lohnt sich!
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am 29. Dezember 2007
Endlich mal richtiger Stoff für die Millionen Fragezeichen-Fans. Man merkt, dass der Autor selber Fan ist und sich auskennt. Viele bekannte und unbekannte Begriffe werden erläutert. Die vielen interessanten Fotos, die ich noch nirgendwo anders entdeckt habe, sind ein besonderer Leckerbissen. Schade, dass nicht von allen Sprechern Fotos drin sind. Eines meiner schönsten Weihnachtsgeschenke!!! :-) :-)
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am 15. August 2010
Das Lexikon bietet einen umfassenden Eindruck sowie Überblick zu den Drei Fragezeichen. Wer Fan dieser Hörspielreihe ist, wird sicher auch ganz neue Informationen erfahren. Gespickt mit vielen Interviews, darunter mit der Produzentin Heikedine Körting, und Bildern ist das Buch anschaulich und unterhaltsam gestaltet. Damit erfährt man ebenfalls mehr über die Macher der Serie. "Neuhörer" können auf den Geschmack kommen.
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am 14. November 2007
Mit genauso viel Verspätung wie der Film ist nun endlich das erste Fanbuch über das Phänomen "Die drei ???" erschienen! Seit Jahrzehnten bin ich Fan, habe alle Kassetten und die meisten Bücher bei mir zu Hause stehen. Doch so gut wie nie konnte ich etwas über die Hintergründe dieser Serie lesen mit der ich groß geworden bin. Es ist schön, die ganzen Namen, die man sonst nur in Mikroschrift in den Kassetten liest, hier einmal ausführlich mit Biografie und Fotos vorgestellt zu bekommen. Echt superinteressant finde ich z.B. mal zu erfahren, wer Heikedine Körting überhaupt auf die Idee gebracht hat, die Drei Fragezeichen zu produzieren. Besonders erstaunt hat mich auch, dassa die Drei Fragezeichen so prominente Fans haben, von denen ich das bisher noch gar nicht wusste. Ein wirklich spezialgelagerter Sonderschatz, der einen besonderen Platz in meinem Bücherschrank bekommt. :-)
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am 14. März 2009
Als großer Fan der drei Satzzeichen bin ich durchaus zufrieden mit diesem Nachschlagewerk. Der Autor hat sich dabei erkennbar große Mühe gegeben und viele interessante Details recherchiert und lebhaft dargestellt. Allerdings finde ich, wie andere hier auch, dass teilweise unnötiges dargestellt wird: Warum werden beispielsweise Kim Franke und Xavier Naidoo ausführlich dargestellt, obwohl sie nun wirklich keinen großen Einfluss auf die Hörbücher hatten und warum werden die Schauspieler des Films und der Film als solches vorgestellt, die bzw. der nun auch wenig mit den Hörspielen zu tuen hatte? Unter einem drei Fragezeichen-Lexikon habe ich mir da schon etwas mehr erwartet, mit mehr Hintergrundinfos über alle Folgen etc.

Trotzdem ein gelungenes Nachschlagewerk, wenn man bedenkt, dass der Autor dies vermutlich "nebenbei" gemacht hat.
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am 15. Februar 2012
Waren meine Erwartungen zu hoch? Ich hoffe nicht!
Ich erwartete ein Nachschlage- und Schmökerwerk über den "Kosmos der drei ???", die Figuren, die Storys, Hintergründe und Handlungsorte und damit verbundene geschichtliche, biographische oder geologische Fakten.

Stattdessen hält man mit dem "ABC der drei Fragezeichen" einen Überblick rund um die Entstehung und Produktion der drei ??? (besonders der Hörspiele) in den Händen. D.h. es werden einige Sprecher, Schauspieler und Autoren kurz vorgestellt, es gibt Interviews mit den Machern der Hörspiele und Infos über den ersten Kinofilm zur Serie. Und gaaanz wenig, irgendwie beliebig ausgewähltes Hintergrundwissen, das sich mit Storyelementen beschäftigt (z.B. Chumash, Mandala oder Santa Monica).

Was ich gerne gelesen hätte: Kurzbeschreibungen vieler Figuren aus den Büchern und Hörspielen. In der Erinnerung verblassen doch einige Namen und Orte und es wäre nett, durch das Schmökern in einem Drei-???-Lexikon Erinnerungsarbeit betreiben zu können: wer waren noch mal Patricia Osborne oder Tom Farraday? Wie hieß der Indianerstamm, der in "Die gefährlichen Fässer" vorkommt? Wer ist der "grüne Mahner", was ist ein Malaien-Kris und welche Diäten hat Justus in der Crimebusters-Zeit alle durchgenommen?

Stattdessen gibt es Einträge über Daniel Brühl (sprach einmal im Hörspiel "Düsteres Vermächtnis") und Doris Day (Jens Wawrczeck ist großer Fan von ihr) sowie das Stichwort "Zoo" (im Zoo Hannover gibts nämlich drei Katta-Äffchen, die Justus, Peter und Bob heißen, aha!).

Es gibt also noch was zu tun. Das wirkliche Drei-???-Lexikon ist noch zu schreiben. Bis dahin rutscht dieses schmale "ABC der drei Fragezeichen" trotz aller Dürftigkeit hin und wieder in meine Hände - es gibt halt kaum was anderes.

(P.S. zum Vergleich: "Die drei ???, die Hörspielkönigin und vieles mehr" von Andreas Beurmann ist auf seine Weise auch überflüssig und vieles bleibt im Ansatz stecken oder wird nicht erwähnt. Große Fotos und einige Interviewstrecken in großer Schrift liefert das Buch "Die drei ??? - 30 Jahre Hörspielkult". Dieses überteuerte (selbst jetzt, wo der Ladenpreis um 10 Euro auf 15 Euro reduziert ist) und unnötige Buch stammt aus dem Dunstkreis der hörBÜCHER-Redaktion. Dagegen ist das flüssig geschriebene "Das Erbe der Kassettenkinder" von Annette Bastian ein wirklich gelungener Überblick über Europa-Serien und ein schön nostalgischer Ansatz zum Hörspielboom - richtig gut und somit zu empfehlen! Wenn es auch ein etwas anderes Terrain beackert, so kommt es meiner oben geäußerten Erwartung näher als das Buch von Björn Akstinat.)
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