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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen mutige Zusammenstellung!
Peter Parker wird von allen Mitschülern gemieden. Er ist langweilig, lernt lieber als mit den anderen auszugehen und ist viel zu schüchtern, um eines der Mädchen zu fragen, ob sie mit ihm irgendwas unternehmen wolle. So geht er lieber zu einer wissenschaftlichen Demonstration der Wirkung von Radioaktivität. Doch bei dem Experiment geht etwas schief...
Veröffentlicht am 8. Juni 2010 von Stefan Erlemann

versus
2.0 von 5 Sternen Habe ein Comic erwartet,..
Habe eigentlich ein Comicheft erwartet, war allerdings ein Buch indem mehrere Comics eingebunden sind. Nachteil daran ist, dass die Schrift sehr klein geworden ist und man es nur sehr schwer lesen kann. Überhaupt kein Vergleich zum echten Comic, da es für meinen Sohn sein sollte, kann ich ihm die Geschichten nicht vorlesen, sondern muss alles selbst erfinden...
Veröffentlicht am 7. Februar 2011 von schnueffler


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen mutige Zusammenstellung!, 8. Juni 2010
Von 
Stefan Erlemann (Witten) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Comic-Klassiker, Band 15: Spider Man (Broschiert)
Peter Parker wird von allen Mitschülern gemieden. Er ist langweilig, lernt lieber als mit den anderen auszugehen und ist viel zu schüchtern, um eines der Mädchen zu fragen, ob sie mit ihm irgendwas unternehmen wolle. So geht er lieber zu einer wissenschaftlichen Demonstration der Wirkung von Radioaktivität. Doch bei dem Experiment geht etwas schief. Unbemerkt von den Wissenschaftlern gerät eine Spinne in den radioaktiven Strahl und verändert sich. Und wie es der Zufall will, beißt diese Spinne Peter Parker in die Hand. Der reibt sich die Wunde und geht nach Hause.
Am nächsten Tag bemerkt er gravierende Änderungen. Er hat ungeahnte Kräfte, seine Haut hat Widerhaken, so dass er senkrechte Wände hinaufklettern kann und seine Wendigkeit und Unverletzlichkeit entspricht denen einer Riesenspinne. Er entwirft eine Apparatur, die ihn befähigt, Fäden zu schleudern, wie es eine Spinne tun könnte. Nun versucht er, aus seinen Fähigkeiten Kapital zu schlagen. Denn als Student ist Peter Parker immer in Geldnot. Er bestreitet Showkämpfe und versucht sogar, bei den "Fantastischen Vier" Mitglied zu werden - alles mit dem Hintergedanken, Geld zu verdienen. Doch alles geht schief. Er bleibt im wahren Leben ein Loser und Geld zu verdienen gelingt ihm nicht. Zudem startet die Presse eine Kampagne gegen die Spinne. Seine Auftritte im selbstgenähten Spinnenkostüm werden als Verbrechen gewertet und alle verfolgen ihn als "Spinner".
Auch diverse Gegner, die er zur Strecke bringt, ändern nichts an dem schlechten Image, das er durch die Presse bekommen hat.
Dennoch gilt er als einer der Superhelden der Nation und am 11.09.2001 gehört er zu den Helden, die den Kampf aufnehmen gegen den Terror.

Stan Lee, bürgerlich Stanley Martin Lieber, erfand 1962 einen Helden, der eigentlich keiner war. Verleger und Kritik lehnten den Loser-Typen Peter Parker ab. Seine Identität als Spinne war ihm eher eine Last, er versuchte damit Geld zu verdienen und zeigte sich als schlechter Verlierer, sturer Egomane und egoistischer Student, der an Frauen dachte, nicht an die Rettung der Nation. Doch das Publikum war begeistert. Die Zeichnungen von Steve Ditko und Idee, Konzept und Text von Stan Lee kamen an.
Endlich ein "Held" aus den miesen Vierteln der Stadt, seine Sprache direkt aus der Gosse stammend, sein Verhalten völlig unberechenbar und von niederen Instinkten geleitet. Zudem schuldbeladen und voller Komplexe. Ein Mensch wie jeder andere, dem das Schicksal eine zweite Existenz zugedacht hatte, die er nicht zu nutzen wusste oder gar missbrauchte.
Vierzig Jahre Erfolg sprechen eine eindeutige Sprache. Diese Figur kam und kommt an. Die zwei Kinofilme, sehr nah an den Comics der Anfangsjahre, wurden zu Megahits und schreien nach einer Fortsetzung. Man kann zu den einfachen, bunten Zeichnungen stehen wie man will, Erfolg hatten und haben sie. Auch wenn Sprache und Bild nicht gerade von hohem Niveau zeugen und die Geschichten eher schlicht bis blöd sind.
Alles in allem könnte man diesem Comic und der Edition "Klassiker der Comic-Literatur des F.A.Z.-Feuilletons, Folge 15" relativ gute Noten aussprechen. Zumal die Einleitung gewohnt informativ und erschöpfend den Mythos "Spider-Man" abhandelt.
Wäre da nicht diese absolute Entgleisung, die von Seite 209 an erzählt wird. In unglaublich beeindruckenden Bildern wird der Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001 thematisiert. Doch anstatt im Gewand eines Comics eine Geschichte zu erzählen, wird schlicht übelste Propaganda gemacht für Bush, seinen "Feldzug gegen den Terror" und Stimmungsmache betrieben gegen "die Verrückten, Mörder und Fanatiker", die diesen grauenhaften Anschlag zu verantworten haben. In einer schwülstigen und so pathetischen Sprache geschrieben, dass einem schlecht werden könnte. Zudem ohne jeden Humor und absolut einseitig. Die unschuldige USA, die unschuldigen Menschen, die ehrlichen Politiker und die ahnungslose Weltöffentlichkeit werden den Killern, den Unmenschen, den Untermenschen gegenüber gestellt.
Das muss nicht sein. Ich brauche in einer Comic-Edition keine Politik-Erziehung, die von Bush und Co. persönlich diktiert zu sein scheint. Nichts erweckt den Eindruck, diesen Anschlag objektiv bewerten oder auch nur darstellen zu wollen. Zu eindeutig ist die Botschaft: Wir sind die Bewahrer der Moral, ihr die Unmenschen.
Das hinterlässt einen üblen Nachgeschmack und entwertet den Versuch, diese Spinne darstellen zu wollen.
Grafisch allererste Sahne, um Längen besser als die "alten Comics", wird einem vom Text schlecht.

Doch höchstwahrscheinlich ist dies das Kalkül der F.A.Z.-Leute: Diese Spinne wird wirklich in allen Facetten, auch den hässlichen, typisch amerikanischen dargestellt. Dazu gehört Mut!

Stefan Erlemann
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2.0 von 5 Sternen Habe ein Comic erwartet,.., 7. Februar 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Comic-Klassiker, Band 15: Spider Man (Broschiert)
Habe eigentlich ein Comicheft erwartet, war allerdings ein Buch indem mehrere Comics eingebunden sind. Nachteil daran ist, dass die Schrift sehr klein geworden ist und man es nur sehr schwer lesen kann. Überhaupt kein Vergleich zum echten Comic, da es für meinen Sohn sein sollte, kann ich ihm die Geschichten nicht vorlesen, sondern muss alles selbst erfinden. Sonst ist das Buch tadellos in Ordnung, nur halt zu klein.
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5.0 von 5 Sternen Der beliebteste Superheld, 13. September 2005
Von 
junior-soprano - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Comic-Klassiker, Band 15: Spider Man (Broschiert)
Bereits anläßlich des Kinostarts des zweiten Spider-Man Films von 2004 gab es eine ganz ähnliche Ausgabe dieses Comics, ebenfalls mit der allerersten Geschichte und weiteren Stories aus mehreren Jahrzehnten. Selbst der Preis war gleich günstig. Und auch die Geschichte über den 11. September 2001 war enthalten. Wobei Geschichte zu viel gesagt ist, vielmehr handelt es sich um eine Verbeugung vor den Opfern und den wahren Helden dieser Katastrophe: den Sanitätern, Feuerwehrleuten und den anderen Helfern. Eine richtig gute Geschichte von Marvel zu diesem Thema erschien 2002: das Gespann Rieber und Cassaday überraschte mit einer tiefgründigen, nachdenklich-kritischen, aber dennoch patriotischen Geschichte. Absolut empfehlenswert! Das gilt im übrigen auch für diesen Band der F.A.Z.-Reihe. Wie schon beim ersten Band, in dem Superman mit kompetentem Vorwort und durchweg farbigen Zeichnungen und einer guten Auswahl von Geschichten sehr gekonnt präsentiert wurde, ist auch dieses Buch ein Muß für Comic-Leser.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompetente Zusammenstellung, 18. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Comic-Klassiker, Band 15: Spider Man (Broschiert)
Die F.A.Z.-Zusammenstellung von Spiderman kann man als durchgehend gelungen bezeichnen. Man bekommt einen repräsentativen Querschnitt über die zeichnerische Entwicklung und die Handlung geboten. Auch auf die "Geburt" wurde nicht vergessen.
Mich hat vor allem die locker-flockige Art überrascht mit der die Geschichten erzählt werden(Das hatte ich von früher anders in Erinnerung). So wird oft der Leser selbst angesprochen, vom Helden bis zu den Schurken haben fast alle Spitznamen und es wird des öfteren ein Witz eingeflochten.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungen!, 11. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Comic-Klassiker, Band 15: Spider Man (Broschiert)
Mit Projekten wie einer Comic-Bibliothek ist das ja so eine Sache. Man kann über die Auswahl der Comicgestalten streiten, ebenso auch über die der Geschichten. Und so gibt es auch in FAZ-Reihe Licht und Schatten. Der Spiderman-Band allerdings ist sehr gut gelungen, er ist einer der besten der ganzen Reihe. Neben der Ursprungsstory und den ersten Geschichten wurden einige Geschichten ausgewählt, die die Forterzählung dieser Figur stark beeinflusst haben (wie etwa die Story mit dem Tod von Gwen Stacy). Auch die Einführung am Anfang des Bandes ist informativ und nicht so sehr Feuilliton wie die anderer Bände.
Und das Ganze ist zu einem günstigen Preis zu bekommen - empfehlenswert.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein sehr guter, aber ein guter Einstieg, 9. Februar 2006
Von 
Dominikus Plaschg (Gnas Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Comic-Klassiker, Band 15: Spider Man (Broschiert)
Ich glaube, als ich ein Kind war, so vor ca. 17 Jahren, hab ich mal ein, zwei, Spiderman-Hefte gelesen. Danach war nix bis zu den beiden Spidermanfilmen von Sam Raimi – und die fand ich grundsätzlich furchtbar. Hätte ich nicht so eine starke Affinität zu allem was fliegen und/oder schweben kann (so wie Spiderman wenn er sich durch New York schwingt) würde ich sie sogar als mittlere Katastrophe bezeichnen. Nach längerem Zögern hab ich mir trotzdem diesen Band besorgt, weil er neben Superman und Batman der dritte klassische einzeln agierende Superheld ist, den die Frankfurter Allgemeine in ihrer Comic-Reihe vorstellt.
Ich wusste also nicht viel mehr über Spiderman als das was in den Filmen gebracht wurde – so glaubte ich etwa das M.J. die einzige Herzensdame ist, die Peter Parker jemals wollte.
Was mich schlussendlich doch überraschte, ist der legere und lockere Gesprächsstil der in den Comics vorherrscht. Spiderman ist quasi immer nur „Spidey“, die eckigen Erzählkästchen (also die, in denen die Geschichte aus dem Off weitererzählt wird) plappern locker mit dem Leser und auch Spiderman himself redet permanent. Auch wenn keiner in der Nähe ist, so hat er immer was zu sagen – und sagt auch immer was, keine Gedankenblasen, sondern Sprechblasen! Das geht soweit, dass er auch in der schlimmsten Aktion immer einen flotten Spruch auf Lager hat, quasi jede Handlung dokumentieren muss und in stärkster Anstrengung mehr schnattert als ein Jamie Oliver wenn der über seine Töpfe huscht. Beispiel gefällig?, von Spidey, nicht Jamie O.: Im Kampf mit Doc Ocks Metallarmen (ohne Doc Ock selbst, der ist körperlich abwesend): Ock muss sie leiten… von irgendwo her!, Ich dachte er sitzt im Knast?!, Ich muss sie aufhalten, bevor – jemand verletzt wird, Mist! Sie sind zu stark! Das Netz hält nicht!, Die Tentakel verheddern sich! Gegen alles was ihnen im Weg ist!, Und ich gehöre wohl dazu…, Aber sie sind langsam und schwerfällig… Ock muss weit weg sein, Könnte er den Kampf beobachten… Wäre so ein Seemannsknoten unmöglich, … (Bitte nochmals zur Betonung: Diese ganzen Sätze SPRICHT er!, zu sich oder zu wenweißich) Auf Dauer fand ich das ziemlich nervig, aber Spiderman war ja immer, trotz aller Depri die ihn konsequent permanent umgibt, eher flockig anstatt grimmig. Geschmackssache also.
Auch, so scheint es, war die Figur selbst im Laufe der Zeit keinen großartigen zeichnerischen Entwicklungen unterworfen. Wo etwa Batman (und zu gewissen Teilen auch Superman) von gelenkig bis bullig gezeichnet wurde, war Spiderman vom Konzept her immer der drahtige Schüler/Student und deshalb auch immer von ähnlicher Statur. Hier offenbart sich das meines Erachtens größte Manko dieses Bandes: Während bei Superman und Batman grundsätzlich alle Schaffensperioden abgedeckt wurden, fast für jedes Jahrzehnt eine Geschichte, klafft bei Spiderman zwischen 1973 und 2001 ein relativ großes Loch. Das ist umso bedauerlicher, weil mit dem Tod Gwen Stacy´s 1973 auf deren letzten Seiten die Liebesgeschichte mit Mary Jane bereits angedeutet wird, und wir plötzlich (mit dem Exkurs 2001 über 9/11) 2002 offenbar bereits mit einem verheirateten Peter Parker zu tun haben. Für so Fachfremde wie mich durchaus etwas, wo ich gerne zumindest einen Zwischenschritt gesehen hätte. Deshalb gibt’s von mir einen Stern Abzug.
Schlussendlich geht der Band für mich ganz okay. Zum großen Spidey-Fan hat er mich zwar nicht werden lassen, aber seis drum. Für dieses Geld kann man ohnehin fast nicht meckern und ein ganz passabler Einstieg wird ja geboten.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Comic, 12. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Comic-Klassiker, Band 15: Spider Man (Broschiert)
Hier zu kann ich einfach nur sagen großartig. Ich habe schon Jahre bevor diese FAZ-Reihe erschienen ist, nach comics von spiderman gesucht. Seit ich den ersten Film gesehen hatte(den 2. hab ich vor frust weil der Film so ähnlich aufgebaut war wie der erste nocht nicht gesehen wird aber nachgeholt dank dieser Reihe:D:D) war ich begeistert von ihm. Bei Ebay etc. war nichts viel zu finden und ich wollte ja auch die originalen Comics haben. Dann gehe ich vor knapp 2 Wochen in unseren Buchladen und was seh ich da: die FAZ-reihe mit spiderman! Ich greife natürlich sofort zu. Super sage ich nur vom Anfang bis zu Ende! Seitdem bin ich großer Spidermanfan und ich kann es nur weiter empfehlen. Kauft es! Auch über das Preis/Leistungsverhältnis braucht man nicht nachzudenken! Danke und einfach nur genial FAZ! Spidermanfans müssen es haben und die die spidermanfans werden wollen auch. Es wir alles super gezeigt und es ist nicht so wie viele andere Comics in denn die Superhelden schon angeborene Kräfte haben. Kaufen kaufen kaufen
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ordentliche Zusammenstellung., 30. Juni 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Comic-Klassiker, Band 15: Spider Man (Broschiert)
Dieser Band widmet sich hauptsächlich den Geschichten, die zur Grundlage der beiden Kinofilme wurden. Daneben gibt es natürlich die Geschichte über die Geburt Spider-Mans. Der Fokus liegt dabei auf älteren Geschichten, was schade ist, da Spider-Man ja bis heute einer der bekanntesten und beliebtesten Superhelden ist und in den letzten Jahren großartige Geschichten erschienen sind.

Eine von zwei vertretenden Geschichten des neuen Jahrtausends entschädigt allerdings für dieses Manko. Die 11. September Geschichte ist wohl das Beste, was die Kunst bis heute zu diesem Thema zu Stande gebracht hat. Wenn Spider man den Ground Zero erreicht steht nicht nur er sondern auch diverse Marvel Bösewichter der Katastrophe fassungslos gegenüber. Wenn Spiderman, Daredevil und Co. Zusammen mit ihren Todefeinden versuchen zu retten, was zu retten ist, vermittelt das eindrucksvoll das Bild eines Landes, in dem JEDER von den Anschlägen erschüttert ist.
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Comic-Klassiker, Band 15: Spider Man
Comic-Klassiker, Band 15: Spider Man von Steve Ditko (Broschiert - 2005)
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