Kundenrezensionen


8 Rezensionen
5 Sterne:
 (2)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


4.0 von 5 Sternen Am Anfang war das Vorwort...
und wie es bei den FAZ Bänden fast durch die Bank zur Gewohnheit wird ein äußerst bescheuertes noch dazu. Normalerweise müsste man fast durchweg die Vorwortseiten aus den Comics rausreißen. Alles was dann verbleibt ist ordentlich. Aber gehen wir mal zu den Comics über.

Ich bin eigentlich nie ein Verfechter der amerikanischen...
Vor 14 Monaten von Hemeraner veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Wischiwaschi-Vorwort, aber sonst gut.
Die FAZ Serie Comic-Klassiker ist durchgehend gut - den wesentlichen Unterschied machen aus meiner Sicht immer die mehr oder weniger sinnvollen bzw. treffenden Vorworte der FAZ-Redakteure.

In diesem Fall ist das Vorwort von Patrick Bahners einfach nur eine unpassende Platzverschwendung. Bei den Peanuts (Band 2) konnte man ihm ja diesen pseudo-intellektuellen...
Veröffentlicht am 6. Februar 2009 von Frobin Jojo


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

4.0 von 5 Sternen Am Anfang war das Vorwort..., 2. Januar 2014
Von 
Hemeraner "Hemeraner" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Klassiker der Comic-Literatur, Bd. 4.: Die Fantastischen Vier (Broschiert)
und wie es bei den FAZ Bänden fast durch die Bank zur Gewohnheit wird ein äußerst bescheuertes noch dazu. Normalerweise müsste man fast durchweg die Vorwortseiten aus den Comics rausreißen. Alles was dann verbleibt ist ordentlich. Aber gehen wir mal zu den Comics über.

Ich bin eigentlich nie ein Verfechter der amerikanischen Fixierung auf Superhelden in Strumpfhosen gewesen. New York alleine schwimmt fast über ob einer gewaltigen Schar Superhelden und Schurken. Und in einer der letzten Geschichten wird das hier sogar karikiert indem Daredevil und Spiderman noch mitmischen, von Ironman ist auch einige Male die Rede, er taucht selbst aber nicht auf. Die fantastischen Vier sind dermaßen alt, dass sie sogar noch aus der Anfangsperiode von Star Trek (1966) darüber einen Witz reißen. Dies ist auch ein Zeichen dafür wie populär besagte Serie schon zur Ausstrahlungszeit war. Wir haben natürlich viel Pathos bei unseren Superhelden. Wer sich schon selbst Mr. Fantastic nennt hat schon eine gesunde Portion Strahlung im Hirn abbekommen. Auch bei den Schurken macht Macht mächtig dämlich. So sprechen die Egomanen am liebsten von sich selbst in der dritten Person. Auch der Abhackstil der Satzwahl ist gerne gesehen. Schön sind auch Apparaturen oder Beschreibungen physikalischer Vorgänge, wo man sich ein "Hä?" denken kann. Andererseits sind die Charaktere selbst liebenswürdig gezeichnet. Drei Amerikaner, die den Russen nicht den Vortritt lassen wollen. Nur einer mit Grips warnt vor den Strahlungsfolgen des Alls: Ben Grimm. Und er zahlt dafür eine hohe Rechnung. Er wird zum Ding. Nach außen hin gibt er sich cool. Nach innen ist er verbittert. Die anderen drei haben mit ihren Superkräften weniger Probleme. Was mich überzeugt hat ist die Charakterisierung diverser Figuren. Es gibt nicht nur gut oder böse. Die Grenzen sind fließend. Wir haben ein frisch vermähltes Paar mit Ehe- (und später auch Geld)problemen, teils entstellte Schurken, die manchmal nicht nur Böses beabsichtigen. Schön fand ich auch, dass die Stories teils aufeinander aufbauen. Es wird mit mehreren Geschichten ein roter Faden erzählt und ein Canon gesponnen. Man sieht in diesem Band die Entwicklungsgeschichte der fantastischen Vier innerhalb von 40 Jahren.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich fantastisch!, 14. September 2005
Von 
junior-soprano - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Klassiker der Comic-Literatur, Bd. 4.: Die Fantastischen Vier (Broschiert)
2005 ist ein herrliches Jahr für Comic-Fans. Mit „Fantastic Four" gab es eine gute und mit „Sin City" eine hervorragende Comic-Verfilmung. Und dann ist da diese Serie der F.A.Z. - eine willkommene Gelegenheit sich günstig mit Alben auszustatten.
Dieses Buch ist ganz ähnlich wie der Superman- oder der Spiderman-Band: durchgängig farbig, gutes Vorwort, die allererste Geschichte und weitere Abenteuer aus mehreren Jahrzehnten. Wie auch bei den anderen Titeln ist die Neugier auf die erste Story weit größer als es die eigentliche Geschichte rechtfertigt, es wirkt eben schon reichlich angestaubt einen Comic von 1961 zu lesen. „Die Fantastischen Vier" war der Beginn der Marvel-Ära, jener goldenen Zeit der Superheldencomics. Innerhalb weniger Jahre schufen Autor Stan Lee und Zeichner wie Steve Ditko und Jack Kirby Helden wie Spiderman, Hulk, die X-Men usw. Wer all diese Helden von Anfang an begleiten will, dem sei der Band „Fantastic Firsts" zu empfehlen, in dem die ersten Episoden der klassischen Marvel-Helden (also ohne neue Figuren wie Blade, Punisher, Cage etc.) zu finden sind.
Die Fantastischen Vier haben einen ganz besonderen Reiz. Sie sind eine Familie. Das macht die Geschichten besonders interessant und gibt ihnen eine Herzlichkeit und Wärme, die sich erfrischend von den Geschichten der Einzelgänger wie Batman, Superman oder dem Punisher abheben. Favorit der meisten Leser ist zweifellos Ben Grimm, genannt „Das Ding". Während sich die restlichen drei Mitglieder der F4 in ihre ursprüngliche Gestalt zurückverwandeln können, bleibt Grimm ein Monster. Somit ist besonders diese Figur ein Trostspender für das, sich in der Pubertät befindliche, Publikum, an das sich dieser Comic im wesentlichen wendet. Aber Marvel-Comics richten sich nicht nur an Teenager, wie etwa die gelungenen Verfilmungen oder Neuinterpretationen der Comics beweisen. Familienunterhaltung, die Werte vermittelt und gut unterhält. Zugreifen, besonders für diesen Preis!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen Wischiwaschi-Vorwort, aber sonst gut., 6. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Klassiker der Comic-Literatur, Bd. 4.: Die Fantastischen Vier (Broschiert)
Die FAZ Serie Comic-Klassiker ist durchgehend gut - den wesentlichen Unterschied machen aus meiner Sicht immer die mehr oder weniger sinnvollen bzw. treffenden Vorworte der FAZ-Redakteure.

In diesem Fall ist das Vorwort von Patrick Bahners einfach nur eine unpassende Platzverschwendung. Bei den Peanuts (Band 2) konnte man ihm ja diesen pseudo-intellektuellen Essay-Stil noch verzeihen, der nie auf das Wesentliche eingeht, sondern es bestenfalls in abstrakten Umschreibungen anschneidet (obwohl es auch bei den Peanuts ein wenig ... naja, aufgebläht wirkt). Aber bei den Fantastischen Vier hätte man gerne mehr über Ursprünge und Bedeutung erfahren - und zwar straight und informativ wie z.B. bei Superman (Band 1), Batman (Band 7) oder auch Spider-Man (Band 15), um nur die Superhelden zu erwähnen.

Daher ist leider gerade der F4 Band relativ schlechter - obwohl die Comic-Auswahl danach ist ausgezeichnet wie bei allen anderen Bänden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vorwort für Germanisten ..., 27. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Klassiker der Comic-Literatur, Bd. 4.: Die Fantastischen Vier (Broschiert)
Einige Sachen aus der eigenen Vergangenheit sollte man
manchmal einfach begraben lassen, egal ob Computerspiele,
Filme oder Comics, manches verliert unter der heutigen
Betrachtungsweise viel von seinem damaligen Glanz.
So ging es mir auch bei diesem Band, Handlung und Dialoge
wirken heute arg banal - fand ich das damals wirklich gut?
(Die gleiche Frage stelle ich mir heute auch bei
dem Film 'Footloose' und dem Computerspiel 'Wing Commander 2')
Doch was mich wirklich stört (wie schon beim 2. Band mit
den Peanuts) ist das unsinnige Vorwort - hier
tobt sich ein Germanistikverlieber F.A.Z.-Redakteur aus
und schreibt ein 'Essay' welches bestimmt in unzähligen
Germanistik-Seminaren analysiert und bejubelt wird, aber
das Zielpublikum erreicht man damit nicht.
Dass es besser geht zeigen die anderen Bände aus der gleichen
Serie, die Vorworte zu Band 1 (Superman) und Band 3 (Prinz
Eisenherz) waren lesbar und informativ.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen »Ich bin wieder ... das Ding!«, 26. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Klassiker der Comic-Literatur, Bd. 4.: Die Fantastischen Vier (Broschiert)
Die »Frankfurter Allgemeine« veröffentlicht »die wichtigsten Comics«, redaktionell ausgewählt von Andreas Platthaus, der seine Affinität zum Medium etwa im bei Eichborn erschienenen Buch »Moebius. Zeichenwelt« vorführte (auf dessen Schuber man erfahren kann, dass Moebius den bürgerlichen Namen »Jean Girard« trägt).

20 Bände verheißt uns das F.A.Z.-Feuilleton, den »Fantastic Four« widmet sich der vierte mit einem Querschnitt an Geschichten von 1961 bis 2002. Gedruckt auf äußerst wellfähiges, transluzentes Butterbrotpapier, 21 mal 14,5 Zentimeter klein* (gegenüber dem originalen Comic-Book-Format von 26 mal 17 Zentimetern also nur geringfügig verändert), mit Verve in deutsche Zunge transponiert (Mann, Ben »The Thing« Grimm schiebt echt affig witzige Meldungen), versehen mit einem einleitenden Aufsatz, dessen Verfasser in Galactus' Elementarkonverter geraten zu sein scheint, wird diese Edition Sammlerinnen und Aficionados begeistern und zuhauf neue Leserinnen von den Qualitäten der in Deutschland und Österreich sträflich unterschätzten neunten Kunst überzeugen.

Die F.A.Z. schließt mit dieser Reihe an die liebevollen 1970er- und 1980er-Jahre-Veröffentlichungen von Verlagen wie Bastei, Condor oder Ehapa nahtlos an, die weiland den Boden bereiteten für die adäquate Wahrnehmung und Beurteilung von Comics im deutschsprachigen Raum.

* Welch visuellen Sinnentaumel Seiten aus »Prince Valiant«, »Lieutenant Blueberry« oder »Corto Maltese« in diesem Format auszulösen vermögen, übersteigt meine Vorstellungskraft.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungen, 11. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Klassiker der Comic-Literatur, Bd. 4.: Die Fantastischen Vier (Broschiert)
Das Band habe ich regelrecht verschlungen, bis auf das Vorwort das sehr einschläfernd war ist die Auswahl der Geschichten sehr gelungen.
Kannte einige Geschichten zwar aber die meisten habe ich zum ersten mal gelesen und haben mich sehr gut unterhalten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Unterhaltung, 1. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Klassiker der Comic-Literatur, Bd. 4.: Die Fantastischen Vier (Broschiert)
Kann dieses Taschenbuch sehr gut empfehlen, habe den Kauf nicht bereut.
Sehr gute Auswahl an Top Storys.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen eher für jugendliche, 21. Oktober 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Klassiker der Comic-Literatur, Bd. 4.: Die Fantastischen Vier (Broschiert)
Man liest diese Geschichten als Erwachsener - noch dazu als "Intellektueller" ja wohl als den Versuch, einen Hauch der Faszination, die man als Jugendlicher beim Lesen dieser Superheldenabenteuer empfand, wieder zu verspüren. Hier leider vergeblich. Allzu flach und unglaubwürdig sind eingangs Geschichten und Charaktere. Nach dem ersten viertel des Bandes wird immerhin ein gewisser Unterhaltungswert erreicht, wenn auch der Humor auf einem niedrigen Niveau verbleibt. Dazu kommen schale Witze über das Eheverhältnis der Protagonisten, wie sie John Gray in seinen übelsten Alltagsfällen nicht besser hätte karikieren können.
Wirkliche Klasse auch für den gehobenen Anspruch bieten die letzten beiden Geschichten, die sowohl zeichnerisch fast Goya'sche Düsternis heraufbeschwören als auch von der Ideengeschichte her antike und mittelalterliche Mythen intelligent aufbereiten. Diese machen aber nur 10-20 Prozent des Bandes aus. Der Rest bietet dem "Gebildeten" eher flache Unterhaltung, auf die man verzichten kann. Andere Bände der Sammlung haben sicher mehr zu bieten, wenn man nicht alle lesen möchte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Klassiker der Comic-Literatur, Bd. 4.: Die Fantastischen Vier
Gebraucht & neu ab: EUR 0,66
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen