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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz mein Geschmack!
Ein Krimi ganz nach meinem Geschmack. Ein paar Leichen, einige Tatverdächtige, jede Menge Motive und ein geschiedener Detektiv, der diesen Fall lösen soll.
Marcus Imbsweiler versteht es, seine Leser zu unterhalten. Seine leicht ironische Erzählweise ist locker und hat definitiv Suchtpotenzial. Die Spannung zieht sich durch das ganze Buch und man...
Veröffentlicht am 8. September 2008 von goat

versus
3.0 von 5 Sternen Schleppt sich so dahin ...
Als Krimifan und Heidelberger hatte ich mich total auf diesen Krimi gefreut ... wurde aber leider enttäuscht. Von einem Regionalkrimi erwarte ich, dass ich eine "echte" Stadt präsentiert bekomme. Imbsweiler erfindet aber Kneipennamen einfach neu, so dass man komibinieren muss, wo sich die Protragonisten wohl gerade aufhalten könnten. Auch ansonsten...
Vor 5 Monaten von Sonja veröffentlicht


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz mein Geschmack!, 8. September 2008
Von 
goat (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Schlussakt. Max Kollers zweiter Fall (Broschiert)
Ein Krimi ganz nach meinem Geschmack. Ein paar Leichen, einige Tatverdächtige, jede Menge Motive und ein geschiedener Detektiv, der diesen Fall lösen soll.
Marcus Imbsweiler versteht es, seine Leser zu unterhalten. Seine leicht ironische Erzählweise ist locker und hat definitiv Suchtpotenzial. Die Spannung zieht sich durch das ganze Buch und man rätselt die ganze Zeit mit, wer die Morde begangen hat, denn soviel sei verraten: bei einem Mord bleibt es nicht. Und wie es sich für einen guten Krimi verhält, fliesst das Blut nur in Maßen, so dass auch Jugendliche sich an Imbsweilers Schreibstil erfreuen dürfen. Ich habe das Buch förmlich verschlungen.

Dass Marcus Imbsweiler selber mehrere Jahre freier Mitarbeiter beim Philharmonischen Orchester der Stadt Heidelberg war, kann man sehr gut merken. Seine Beschreibungen wirkten so autentisch, dass man das Gefühl hatte, selbst dabei zu sein.

Über seine Protagonisten erfährt man genug, um sich ein gutes Bild von ihnen machen zu können, aber gerade nur soviel, um einen potentiellen Täter nicht gleich zu entlarven.
Diesbezüglich hält der Autor am Ende des Buches noch eine Überraschung bereit.

Da die Fälle dieser Buchreihe in sich abgeschlossen sind, kann man die Bücher unabhängig voneinander lesen und braucht die Reihenfolge nicht unbedingt einzuhalten. Aber wie bei jeder anderen Reihe auch, empfehle ich natürlich die Bücher vom ersten Teil an zu lesen, weil die Protagonisten sich ja mit jedem Band weiterentwickeln.

Dies war ganz bestimmt nicht das letzte Buch des Autors für mich.
467 Seiten pures Lesevergnügen, welches ich uneingeschränkt empfehlen kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Große Fabulierlust und Erzählkunst, 24. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Schlussakt. Max Kollers zweiter Fall (Broschiert)
Imbsweiler hat mit diesem Buch seinen zweiten Krimi mit Max Koller vorgelegt. Max Koller ist ein etwas verschrobener Privatdetektiv im schönen Heidelberg, und genau so schreibt Imbsweiler auch die Geschichte. Hätte es ein reiner Krimi werden sollen, wäre ein radikales Kürzen angesagt gewesen. Doch der Autor konstruiert nicht nur einen vertrackten Plot, bei dem sich alles immer wieder ändert; er schreibt in einem dermaßen lakonischen, teilweise zynischen Stil, dass es eher eine Komödie ist. Trotzdem bleibt die Geschichte spannend bis zur letzten Seite. Nach dem ersten Buch, in dem dies alles noch nicht ganz zueinander gepasst hat, findet Imbsweiler hier zu einem sehr gekonnten Stil, dass man ihm durchaus internationale Klasse bescheinigen kann und er einen Vergleich mit den Könnern trockenen Humors und psychologischer Raffinesse wie zum Beispiel Martha Grimes nicht scheuen muss.
Spannend, humorvoll ... was gibt es noch? Ach ja; deutsche Autoren neigen erstens zum Moralisieren, zweitens zu ausufernden Beschreibungen nichtssagender Details, drittens zum unnützen Prahlen mit Bildung, viertens zu seltsamen Sprüngen in ihren Geschichten. Nichts davon gehört in einen Unterhaltungsroman und nichts davon findet man bei Imbsweiler. Wenn im ersten Buch noch der eine oder andere stilistische Makel vorhanden ist, so findet man in diesem Zweitling nur noch Andeutungen davon. Große Fabulierlust und Erzählkunst bekommt man also dazu.
Ich bin kein großer Krimiliebhaber. Trotzdem werde ich dieses Buch nicht in meinem Bücherschrank missen wollen. Krimiliebhaber werden spätestens ab diesem Buch und in Zukunft um diesen Autor nicht herumkommen. Kaufen, kaufen, kaufen. Und sich auf den dritten Fall freuen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbarer deutscher Krimi, 9. September 2008
Von 
kfir "liesundlausch.de" (Langenbach, Oberbayern, Zonenrandgebiet zu Niederbayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Schlussakt. Max Kollers zweiter Fall (Broschiert)
In dem altehrwürdigen Stadttheater Heidelbergs wird die Garderobiere Opfer eines Gewaltverbrechens. Ein Freund des Geschäftsführer des Hauses betraut den Privatdetektiv Max Koller damit, dezent Ermittlungen parallel zur Polizei anzustellen. Sehr schnell scheint ein Schuldiger gefunden. Doch die wahren Motive bleiben ebenso wie ein möglicher Täter im Dunklen verborgen, da geschehen im Dunstkreis des Stadtorchesters zwei weitere Morde. Und obwohl Max Koller der Polizei und dem Umfeld der Opfer immer wieder gehörig ins Gehege gerät, bleiben seinen eigenwilligen und entschlossenen Ermittlungen die ersten Hinweise nicht verborgen.

Marcus Imbsweiler hat mit Max Koller einen kauzigen Ermittler geschaffen, der hier seinem zweiten grossen Auftrag nachgeht. Der Privatdetektiv hat nicht nur so seine Beziehungsprobleme mit seiner Ex-Frau, er ist auch dem Alkohol nicht abgeneigt, missachtet Autoritäten wie die Polizei und hat auch seine liebe Not mit dem Establishment. Es verwundert doch sehr, wie fein er einerseits seine Menschenkenntnis nutzt, um bei Zeugen zu Erkenntnissen zu gelangen, nur um sich dann kurz darauf wieder bereitwillig im nächsten grossen Fettnapf zu suhlen. So schlingert Max Koller scheinbar ziellos zwischen den Extremen hin und her, stets begleitet von seinem scheinbar unerschütterlichen Humor. Was für den Leser ein Quell steter Freude ist, ihm und seinem Wortwitz zu folgen, bringt ihn bei seinen Ermittlungen nicht nur Freude ein. Der vorlaute Privatflic, der immer das letzte Wort haben will, lässt kein Wortduell aus, auch wenn er dafür schon einmal Schläge einstecken darf. Doch ist Koller hart im Nehmen. Sei es bei Prügel oder beim Kater am Morgen nach einer durchzechten Nacht. Dass Max Koller da auch zum eigentlichen Ermitteln kommt, das mag verwundern. Doch bleibt er unbeirrt den Spuren auf der Fährte und Stück für Stück kommt der Leser der Lösung näher. Immer jedoch in kleinen Schritten, damit sich die Spannung bis zum Ende hin stetig aufbaut und der Täter und seine Motive erst auf den letzten Seiten erahnbar werden.

Das alles spielt im winterlichen Heidelberg, dass Marcus Imbsweiler mit viel Liebe zum Detail in diesem Lokalkolorit in Szene setzt. Mit gleicher Hingabe skizziert der Autor auch seine Charaktere, die sehr lebendig der Handlung Farbe verleihen, doch immer ein wenig Geheimnis behalten, damit die Spannung erhalten bleibt. Der dritte Eckpfeiler, der diesen überaus gelungenen Krimi ausmacht, ist seine Sprache. Einerseits wird die Spannung mit einer sehr flotten Schreibe transportiert, dann sind da aber gleichzeitig die vielen kleinen Beschreibungen, die dem Buch seinen Charakter und seine Eigentümlichkeit des Lokalkolorits geben. Und nicht zum Schluss die mit einem wunderbaren Wortwitz versehenen Kommentare und Dialoge des Privatdetektivs Max Koller.

Ein spannend und abwechslungsreich inszenierter Krimi mit viel buntem Lokalkolorit, eine Entdeckung in der deutschen Krimi-Szene.
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3.0 von 5 Sternen Schleppt sich so dahin ..., 24. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Krimifan und Heidelberger hatte ich mich total auf diesen Krimi gefreut ... wurde aber leider enttäuscht. Von einem Regionalkrimi erwarte ich, dass ich eine "echte" Stadt präsentiert bekomme. Imbsweiler erfindet aber Kneipennamen einfach neu, so dass man komibinieren muss, wo sich die Protragonisten wohl gerade aufhalten könnten. Auch ansonsten scheint Max Koller in einer Mischung aus Heidelberg und einer anderen, mir unbekannten Stadt, zu ermitteln - jedenfalls sind einige Ortsangaben schlichtweg falsch. SCHADE, denn die Geschichte an sich überzeugt leider auch nicht ...
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5.0 von 5 Sternen Ein toller Krimi, mit Kultur., 7. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Schlussakt. Max Kollers zweiter Fall (Broschiert)
Hallo,

"Schlussakt" von Marcus Imbsweiler ist ein spannender Krimi, in dem auch ein wenig Kultur nicht zu kurz kommt.

Besonders gut, ist wieder die Beziehung zu Protagonist Max Koller und seiner Ex-Frau Christine dargestellt.
Ich liebe die beiden einfach! Grandios, toll!

Auch das Cover passt perfekt zu Inhalt.

Ich vergebe 5 von 5 Sternen.
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3.0 von 5 Sternen ganz gut :), 12. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Schlussakt. Max Kollers zweiter Fall (Broschiert)
Das Cover zeigt zwei Unterarme und Hände, wobei sich in einer Hand ein Dirigentenstab befindet. Die Arme kommen wie aus dem Nichts. Der Hintergrund ist schwarz gehalten und selbst Autor und Titel sind in dunklerem Ton gehalten.

Hier handelt es sich um den zweiten Band der Max-Koller-Reihe.
Es geht um einen Mord im Musiktheater. Koller soll im Auftrag der "Freunde des Musiktheaters" und seines Journalistenfreundes Marc Corvet ermitteln. Denn die Polizei hat schnell einen Verdächtigen ' den Geschäftsführer des Opernhauses, der gleichzeitig der Kumpel von Marc Corvet ist.
Nun hat er zwei Auftraggeber, denen er Rechenschaft schuldig ist und dazu kommt noch, dass es ein sehr schwieriger Fall ist. Neben einigen Ungereimtheiten wird er auch noch von allen Seiten aufgehalten, abgewiesen und belogen. Selbst Corvet flunkert ihn an, obwohl er dessen Freund helfen soll.
Dann geschieht ein weiterer Mord und nun gilt es für den Privatdetektiv, auf jedes noch so kleine Detail zu achten. Ob ihm das gelingt?

Nebenher erfährt man wieder ein Stückchen mehr von Kollers bestem Kumpel und Assistenten Fetty, wie auch Max Exfrau einen kurzen, aber eher unwichtigen Auftritt hat. In diesem Band hält sich der Autor sehr mit diesen beiden Figuren zurück. Dafür geht er mehr auf die Kulturszene ein, und man darf sehr viel über die Oper, das Musiktheater und ihre Mitwirkenden erfahren.

Heidelberg und Umgebung werden bei der Schilderung von Kollers Radtouren beschrieben. Ich konnte mir die Schauplätze bildhaft vorstellen.Leser vor Ort werden mit Sicherheit ihre Freude an den genannten Örtlichkeiten haben.

Die wichtigsten Figuren werden mit der Zeit vorgestellt.
Der Roman ist aus Max Kollers Sicht in der Ichform geschrieben. Dadurch darf man auch etwas an Kollers Gedankenleben teilhaben und so kam ich immer wieder ins Schmunzeln.
Wenige Male wurde entweder die nahe Vergangenheit, meistens der vorherige Tag, beschrieben, oder aber die nahe Zukunft. Zur Orientierung fehlten mir hier deutliche Hinweise des Autors zu den Zeiten.
Auch wurde es streckenweise zu ausführlich und man erfährt, meiner Meinung nach, für einen Krimi zu viel Nebensächliches. Dazu kommt noch, dass der Autor bei manchen Situationen zu weit ausholt, um etwas zu erklären.

Fazit:
Ein Regionalkrimi mit einem Schuss Humor.
Ich gebe dem Kimi drei Sterne, da mir die ausschweifende Schreibweise des Autors, in diesem Band, nicht gefallen haben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Logik überzeugend, Handlung etwas plätschernd, 20. Oktober 2008
Von 
Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Schlussakt. Max Kollers zweiter Fall (Broschiert)
Während einer Opernaufführung in Heidelberg wird die Gardarobenfrau erwürgt und ihm Büro des Leiters aufgefunden. Privatdetektiv Max Koller macht sich an die Aufklärung - er soll den Geschäftsführer entlasten, der natürlich unter Verdacht steht.

Es ist nach dem "Bergfriedhof" Kollers zweiter Fall. Er ist gut konstruiert und mir gefällt, dass er Deutschland als Schauplatz hat. Aber, als kleine Gegenposition zu den bisherigen euphorischen Rezensionen, im Vergleich mit den weltbesten Krimis finde ich ihn nicht auf 5-Stern-Niveau. Dazu ist er noch nicht mitreißend genug, überraschende Wendungen sind zu spärlich dosiert, die Handlung plätschert etwas, und auch Detektiv Koller ist nicht unbedingt ein Sympathieträger. Insgesamt wird der Leser nicht so richtig gepackt.

Vielleicht ist der Fall einfach zu realistisch oder zu "korrekt" geschrieben. Ich bin so etwas wankend im Urteil - einerseits nerven mich etwa bei der Hollywood-Maschinerie die reißerischen Handlungen, andererseits wird der Zuschauer psychologisch und medial auf faszinierende Weise vom Anfang zum Ende transportiert. Und ähnlich wie europäische Filme realitätsnäher und oft durchaus trister, alltäglicher sind, so verhält sich das auch hier. Es ist also eine Geschmacksfrage.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Imbsweiler übertrifft sich selbst, 13. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Schlussakt. Max Kollers zweiter Fall (Broschiert)
Marcus Imbsweiler hat sich mit seinem zweiten Krimi selbst übertroffen. Die Geschichte wird locker und ironisch erzählt, offensichtlich fällt es ihm nicht schwer, einen sehr interessanten Krimi einfach so aus dem Ärmel zu schütteln. Es ist gerade diese herrliche Leichtigkeit, die diesen Krimi so lesenwert macht. Imbsweiler beherrscht sein Metier. Er nimmt seine Leser bei der Hand, aber nur um sie immer wieder mal loszulassen und sich selbst zu überlassen. Die 467 Seiten dieses Krimis liest man in einem Rutsch durch. Es ist unheimlich schwer und kaum möglich dieses Buch vor seinem überraschenden Ende beiseite zu legen. Marcus Imbsweiler ist auf dem besten Weg in Bezug auf den deutschen Krimi eine echte Institution zu werden. Gespannt sitzt man in den Lesestartlöchern und wartet auf seinen dritten Streich. Die Figur des Max Koller braucht sich hinter keinem seiner amerikanischen Kollegen aus der Branche der Privatermittler zu verstecken. Imbsweiler eerzählt humorvoll, spannend und hat die Gabe seine Leser gnadenlos bei der Stange zu halten.

Mein Tipp: Das Buch kaufen, lesen und sich gut unterhalten lassen.
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Schlussakt. Max Kollers zweiter Fall
Schlussakt. Max Kollers zweiter Fall von Marcus Imbsweiler (Broschiert - 1. Juli 2008)
EUR 11,90
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