Fashion Sale Hier klicken calendarGirl Prime Photos Sony Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen7
4,0 von 5 Sternen
5 Sterne
5
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
1
1 Stern
1
Format: Broschiert|Ändern
Preis:9,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 28. April 2008
Kommissar Lindt begibt sich auf die Jagd nach einem Mörder, der das Opfer durch eine riesengroße Häckselmaschine gejagt hat. Lindt raucht Pfeiffe und ist so zu Beginn des Romans auch abgebildet; dass er das tut, wird fortwährend zelebriert - und wieder steigen seine Rauchwolken auf. Ein wenig zu sehr "tümelnd". Und der Herr Oberkommissar ist zudem ein ganz schlauer, weil er seine Erkenntnisse beim Spazierengehen findet. Die Konstruktion der Ereignisse, die bis zur Aufklärung krimineller Akte im Wirtschaftsbereich und des Mordes führen, ist nicht übel zusammengestellt. Die Dialoge aber - besonders die zwischen den Kollegen Kriminalisten - sind peinlich gestelzt; immer muss irgendeiner grinsen oder lächeln. Warum eigentlich sind die Herren Kriminalisten so schalkhaft!? Banalitäten werden aufgebauscht nach der Masche: Oh, was für hintersinnige Kriminalisten!
Der Krimi macht den Eindruck, als sei er von einem Primaner geschrieben. Nicht mein Geschmack.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Juli 2008
Wenn es irgendow ein Lehrbuch für Krimiautoren gäbe und dort eine Anleitung, wie man Dialoge für Kriminalisten schreibt, wenn einem selber nichts mehr einfällt, also sozusagen eine Textbausteinsammlung für für Kriminalsituationen, dann würde diese wahrscheinlich so aussehen wie die von Bernd Leix.
Der Autor beweist in dieser Geschichte, deren Plot um Bestechungen im Karlsruher Tiefbauamt und ein wirtschaftskriminelles Kartell in der mittelständischen Bauindustrie ja gar nicht schlecht ist, das merkwürdige Talent, Erklärungen ausgerechnet da anzubringen, wo man sie besser wegließe.
Wo Dialoge für sich sprechen und den Text lebendig machen sollten, erklärt der Autor mit Adjetktiven die Szenerie und das Verhalten der handelnden Personen, dass man sich wie in einem Lehrbuch vorkommt.
Das macht den Leser zum Deppen, nimmt ihm das Denken ab und lässt den Roman schnell das Leben aushauchen.
Beispiele: Der Kommissar hat - wie könnte es anders sein - "ungewöhnliche" Ermittlungsmethoden, der verdächtige Bauunternehmer ist "imposant" usw. usf. Es ist die Häufung dieses adjektivierenden Stils, die das Buch ausmacht.
Darüber hinaus findet man eine Klischeeansammlung, die Seltenheitswert hat: eine Frau versucht ihren Freund durch Schwangerschaft zur Heirat zu bewegen, bei türkischen Mietern sind die Hausflure vollgemüllt, Vorzimmerdrachen treten auf, wie sie im Buche stehen, dem Kommissar wird die Zeugin vor der Nase abgeschossen, gerade als sie die entscheidende Aussage machen will, Verfolgungsjagden finden mit hochgeklapptem Mantelkragen statt usw. Das tut echt weh.
Man könnte das ganze noch durchgehen lassen, wenn das Lokalkolorit einen becircen würde. Tut es aber auch nicht.
Ich habe mich nach ein paar Dutzend Seiten auf einen Absatz pro Seite beschränkt, um das Buch schneller durchzukriegen.
Faktisch handelt es sich um einen der schwächsten Kriminalromane, die ich in den letzten Jahren gelesen habe, dessen eigentlich origineller Plot die übertrieben blutig aufgeschäumte Mördergeschichte keinesfalls rechtfertigt.
Das positive zum Schluss: Unbestritten kennt sich Bernd Leix mit holzverarbeitenden Maschinen aus. Darüber hätte man gern mehr gelesen.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Februar 2016
Die Einweihung des neuen Kinderspielplatzes macht die schöne Kegelfeier von Oskar Lindt und seinen Kollegen zunichte. Lindt wollte gerade den Jahresabschluss feiern als der Anruf ihn ereilt. Zwischen den Hackschnitzeln auf dem Spielplatz wurden menschliche Leichtenteile gefunden.

Da wurde wohl ein Mensch per Schnitzler entsorgt. Mord oder Unfall? Diese Frage stellt sich nicht lange. Natürlich war es Mord. Doch wer war das Opfer? Wer der Mörder? Und was der Grund, dass dieser Mensch weg musste.

Fast wäre es ja ein perfekter Mord gewesen. Ja, wenn nicht der eine Container als Spielplatzuntergrund benutzt worden wäre. Können Hauptkommissar Lindt und seine Truppe den Fall lösen?

„Hackschnitzel“ ist der dritte Fall von Hauptkommissar Lindt. Ich hatte das Buch als Hörbuch. Der Sprecher Thomas Wingrich hat eine sehr sympathische Stimme und hat seine Arbeit sehr gut gemeistert. Ich fand das Buch spannend erzählt und war auch mit allen Gedanken mit dabei. Man braucht die vorherigen Teile nicht zu kennen, da der Fall in sich abgeschlossen ist.

Ich fand den Krimi genau nach meinem Geschmack. Locker, leicht humorvoll und sehr interessant. Im Tiefen Morast der Wirtschaftskriminalität zu bohren fand ich als sehr gutes Hintergrundmaterial. Die Protagonisten waren auch durchweg sympathisch.

Auch dass Lindt oft durch einen Spaziergang seine Gedanken fassen konnte, fand ich nicht so abwegig. Mir kommen die besten Ideen oftmals auch am stillen Örtchen. Daher konnte ich das Vorgehen gut nachvollziehen.

Ich habe mich durch „Hackschnitzel“ sehr unterhalten gefühlt und kann das Buch ohne Probleme weiter empfehlen. Natürlich darf man an der Stelle keinen tiefgründigen, bösen Krimi oder Thriller erwarten, sonst wird man enttäuscht. Ein lockerer Krimi mit interessanter Mordmethode, gute Hintergründe und ein lockerer Kommissar ist das Buch allemal!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. November 2011
Oskar Lindt und seine Kollegen beenden den ersten Arbeitstag nach den Feiertagen im neuen Jahr mit einem Kegelabend, nachdem sie die Statistik des vergangenen Jahres mit 100% abgeschlossen haben, als das Handy klingelte und sie darüber informiert wurden, daß in Rheinstetten auf einem Spielplatz die zerhäckselten Überreste einer Leiche gefunden wurde. Die Holzsplitter wurden erst kurz zuvor auf dem Spielplatz verteilt, um die Stürze der Kinder zu dämpfen. Daß es sich nicht nur um Holz handelte, ist erst aufgefallen, als ein Kind von der Schaukel fiel. Aber der Container mit den Holzhäckseln war ursprünglich auch für das Heizkraftwerk vorgesehen - daß er auf dem Spielplatz landete, war ein Zufall.
Nachdem endlich feststand, wer der Tote war, wurde es nicht einfacher. Es handelt sich um einen peniblen Mann, der kein aufregendes Privatleben, und auch sonst keine Probleme hatte...

Dieses Mal spielt der Krimi teilweise in meinem Heimatort, einer Kleinstadt am Rande von Karlsruhe. Die Gegenden sind mir sehr gut vertraut, weshalb ich mich (wieder) recht schnell zurechtgefunden habe. Es war mein sechstes Werk des Autors und ich hatte gleich wieder viel Sympathie für das Ermittlerteam, das mir durch die anderen Bände bereits vertraut ist. Aber meiner Meinung nach kann sich der Leser auch ohne die anderen Teile gut zurechtfinden ' ich habe die Bücher auch nicht chronologisch gelesen.
Das Opfer war ein Mann, dessen Fehlen nur seinem Chef aufgefallen ist. Ansonsten war er total unauffällig und hatte weder beruflich, noch privat irgendwelche Kontakte. Keine Freunde, noch nicht mal Bekannte.
Oskar Lindt ist ein pfeiferauchender Hauptkommissar, dessen Fahndungserfolge mit Hilfe seiner unkonventionellen Art zustande kommen. Seine Methoden sind mitunter seltsam, aber gut nachvollziehbar. Die besten Ideen kommen ihm, wenn er einsam unterwegs ist, um seine Gedanken zu sortieren. In diesem Fall befand er sich sehr lange in einer Sackgasse, aus der ihm nur der Zufall helfen konnte. Dieser trat allerdings erst nach der Buchmitte durch mühsame Kleinarbeit auf. Und richtig Fahrt bekam die Sache erst im letzten Viertel. Der dicke Fisch kam dann 40 Seiten vor Schluß in Form einer ganz großen Korruption. Und 5 Seiten vor Schluß wurde endlich auch der Mord aufgeklärt...
Es gibt kein perfektes Verbrechen und ich hoffe, es wird noch weitere Bücher mit Hauptkommissar Oskar Lindt geben.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juli 2006
Jetzt wollte ich eine Rezension schreiben und muss entdecken, dass es dieses Buch bereits gebraucht bei Amazon gibt. Dabei dachte ich, ich wäre sicher einer der ersten Leser (Am Erscheinungstag gekauft), denn: Bucheckern hatte ich nach 2-3 Wochen gelesen, Zuckerblut nach 10 Tagen und Hackschnitzel Samstag und Sonntag-fertig.... Ich finde, diesmal ist hier Spannung pur gelungen, denn sonst hätte ich es wohl geschafft, das Buch nachts um eins wegzulegen, habe ich aber nicht! Der Autor hat es fertig gebracht, seinen ohnehin guten Stil nochmals katapultartig zu steigern und gleich mehrmals echte Krimi-Action reingebracht und den Leser auf die Folter gespannt, ohne dass diese Krimis dazu unnötige Bluträusche und Leichenansammlungen brauchen . Zeimal habe ich mich ertappt, wie ich dachte, was denn nun ? was denn nun ? wie geht es weiter ??? (Einmal nach dem Schuss und einmal bei den farbigen Tabellen, bei denen ich doch tatsächlich dachte, das wird gar nicht mehr aufgelöst...mehr schreibe ich nicht dazu) Kompliment und 5 Sterne.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Oktober 2006
Wieder ein spannendes Buch, bei dem man sich freut, alte Bekannte zu treffen.
Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten. Man merkt genau, dass der Autor sich mit den vorkommenden Themen gut auskennt, sei es im Krankenwagen oder im Umgang mit Behörden. Sogar kochen scheint ihm nicht fremd zu sein - er kann sicher mit dem japanischen Küchenmesser auch umgehen...
Vielleicht trifft man ihn auch mal im Wald beim Holzmachen - als Ausgleich zum Schreiben sicher ein guter Sport!
Ich freue mich schon auf das nächste Buch!
11 Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Juni 2013
Hallo, es war ein sehr interessanter Krimi bis zum Schluss. Das Buch das ich als gebrauchtes Buch bestellt habe, hat mich positiv überrascht. Es war in einem sehr guten Zustand. Kann ich jedem empfehlen
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden