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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tatwaffe: Eisen Sieben
"Das gibt's doch gar nicht!", keuchte er heftig. "Mit einem Golfschläger erschlagen, sagen Sie. Das gibt's doch gar nicht. Wer tut denn so etwas? Er...er...er hatte doch gar keine Feinde!"
Anscheinend doch !
Denn der Tote im Sandbunker eines Golfplatzes bei Berlin ist Realität - und ebenso offensichtlich ist: Er wurde erschlagen mit einem 'Eisen...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2005 von Reinhard Busse

versus
2.0 von 5 Sternen Schon ganz gut
Her Lebek muss noch ein bisschen üben. Spannung ist ja ganz gut. Viele Verdächtige auch. Aber der rote Faden fehlt. Und dieser etwas skurile Assi "Genko". Spricht in Berlin immer bayrisch. Was soll das? Macht den Roman weder besser noch schlechter. Ein Kurve zuviel.
Vor 21 Monaten von Wolfgang Zimmermann veröffentlicht


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tatwaffe: Eisen Sieben, 7. Oktober 2005
Von 
Reinhard Busse "reinhardlbusse" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Todesschläger: Ein Golferkrimi (Broschiert)
"Das gibt's doch gar nicht!", keuchte er heftig. "Mit einem Golfschläger erschlagen, sagen Sie. Das gibt's doch gar nicht. Wer tut denn so etwas? Er...er...er hatte doch gar keine Feinde!"
Anscheinend doch !
Denn der Tote im Sandbunker eines Golfplatzes bei Berlin ist Realität - und ebenso offensichtlich ist: Er wurde erschlagen mit einem 'Eisen Sieben'.
Und doch muß Hauptkommissar Schlosser feststellen, daß dieser Mord an einem Industriellen praktisch nicht durchgeführt worden sein kann. Nicht einmal Selbstmord kommt infrage.
Aber einen Täter muß es geben. Und schon bald sieht sich Hauptkommissar Schlosser einer ganzen Reihe von Verdächtigen gegenüber.
Ein Motiv haben im ersten Moment alle, aber nichts ist wirklich greifbar - und dieses ändert sich anfangs auch nicht, als weitere Morde geschehen ...
~~~~~~~~~~
Fazit: Ich bin beeindruckt! Sehr behutsam werden die Charaktere aufgebaut und entwickeln sich stetig weiter.
Gleiches gilt für den Spannungsaufbau! Und der Plot: Respekt!
Und zudem: Eine Werbung für den Golfsport und herrliches Berliner Lokalkolorit = Hier kennt sich der Autor scheinbar sehr gut aus!
Ein weiteres Beispiel für hervorragende deutschsprachige Kriminalliteratur - Leser, was willst Du mehr :-) ?
~~~~~~~~~~
"Wenn Alexander Suller geahnt hätte, was auf ihn zukommen sollte und wie sein Leben sich verändern würde, wäre er nie auf den Plan seines Vaters eingegangen ..."
~~~~~~~~~~
Es grüßt ein beeindruckter Reinhard Busse
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zur letzten Seite, 8. September 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Todesschläger: Ein Golferkrimi (Broschiert)
Das Buch ist spannend geschrieben, gibt Einblicke in die Welt der Golfer, ist aber vor allem ein Wirtschaftskrimi, der die möglichen zwischenmenschlichen Spannungen in den oberen Etagen kleiner und mittlerer Unternehmen sehr überzeugend schildert. Und es zeigt die Wandlungsfähigkeit von Menschen, die auf außergewöhnliche Ereignisse treffen. Viel Spaß beim Lesen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein ( fast ) unmöglicher Mord !!, 17. August 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Todesschläger: Ein Golferkrimi (Broschiert)
Wer zum ersten Mal einen Krimi von Hans Lebek in die Hand nimmt, ist verwundert über die Detailkenntnisse und das Insiderwissen über Berlin. Man merkt schnell der Autor lebt in Berlin. Alle Ortsbeschreibungen haben Hand und Fuss. Die beiden Kommissare suchen ihresgleichen in der deutschen Krimiwelt. Der eine ein lustiges Original, der andere ein liebenswerter Mensch mit Schwächen und normalen Stärken und doch ein glasklarer Analytiker. Wer einen Krimi sucht, der erstens eine extravagante Mordart beschreibt, zweitens das Lokalcolorit der Bundeshauptstadt einfängt und drittens auch noch sehr spannend ist, der wird von diesem Krimi begeistert sein. Für Neuberliner extrem aber auch für ehemalige "weggezogene" Berliner sehr zu empfehlen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gehört in jedes Golfbag..., 30. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Todesschläger: Ein Golferkrimi (Broschiert)
Ein Krimi nicht nur aus dem Golfermilieu, aber aus der heutigen schnelllebigen Zeit, bei dem es um Geld, Macht und Liebe, aber auch um Golf geht.
Dem Autor ist - wie auch bei seinem ersten Krimi - anzumerken, dass er aus dem "Leben" schreibt.
Freue mich auf den nächsten Roman..
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tödliches Golfen, 26. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Todesschläger: Ein Golferkrimi (Broschiert)
Schon der Klappentext verspricht ein verzwicktes Lesevergnügen, denn wenn es schon schier unlösbar erscheint, den Tathergang des erwähnten Mordes nachzuvollziehen, wie soll man dann den Täter ermitteln? So gehen einem also schon die ersten Fragen durch den Kopf, bevor man auch nur eine einzige Seite des Krimis gelesen hat. Das hat was.

Und so idyllisch das Buch auch mit einer Golfpartie zwischen Vater und Sohn Suller beginnt, die Leiche eines Golfers läßt nicht lange auf sich warten.
Bei dem Ermordeten handelt es sich um den 54-jährigen Herrmann Wetzlar, der leidenschaftlich gern Golf spielt. Wegen seiner streitsüchtigen Art ist er jedoch nicht gerade beliebt bei den Mitgolfern. Hier könnte ein Motiv für den Mord verborgen liegen.

Herrmann Wetzlar ist jedoch ebenfalls Hauptaktionär der Wetzlar-Werke. Sein Bruder hält nur einen geringen Teil der Aktien, kümmert sich auch nicht um die Geschicke der Firma, sondern lebt lieber sein Leben. Da Herrmann Wetzlar mit seinem Notar einen Termin zwecks Testamentänderung vereinbart hat, könnte auch hier ein Mordmotiv vorliegen.
Herrmann Wetzlar ist jedoch auch kein Frauenverächter. So ist er bereits das dritte Mal verheiratet. Seine derzeitige Frau, die ca. 30 Jahre jünger ist, vergnügt sich jedoch mit mehr als nur einem Liebhaber, unter anderem auch mit Norbert Wetzlar, dem Bruder HerrmannŽs. Ist somit vielleicht Leidenschaft das Mordmotiv?

Den ermittelnden Kommissaren Michael Schlosser und Genko Genske stellen sich ebendiese Fragen nach dem Mordmotiv und damit verbunden auch die Frage nach dem Täter. Der Täterkreis ist relativ groß und so werden umgehend die Alibis der Verdächtigen geprüft, damit die Ermittlungen ins Rollen kommen. Doch je mehr Infos gesammelt werden, umso verzwickter wird der Fall, denn bei mehreren Verdächtigen mit mehreren Motiven bedarf es haltbarer Beweise. Diese jedoch bleiben aus. Und immer noch stellt sich die Frage nach dem Tathergang. Dieser Mord entwickelt sich zu einem unlösbaren Rätsel.
Es folgen alsbald weitere Morde. Nicht recht passen will der Mord an der Frau des Controllers der Wetzlar-Werke. Mehr Aufschluß gibt da schon der Mord an einem der Verdächtigen. Und als dann auch noch der vor zwei Jahren geschehene Unfall des Sohnes Herrmann WetzlarŽs aus erster Ehe erneut untersucht wird und nun auch auf Mord schließen läßt, da kommt dem Hauptkommissar Schlosser plötzlich eine unglaubliche Idee. Der Roman, welcher durchweg spannend ist, gelangt nun zum Höhepunkt und bietet dem Leser ein brisantes Ende, nebst kompletter Auflösung des Falles.

Hans Lebek hat sich hier einen besonders verzwickten Kriminalfall einfallen lassen. Unglaublich geschickt lenkt er den Leser in alle möglichen Richtungen, in dem er mehrere Mordmotive und Tatverdächtige präsentiert. Man kann dadurch stets mit den Kommissaren mitknobeln, doch man ist genau wie sie bis fast zum Schluß des Buches völlig ahnungslos, wer der wahre Täter ist. Das sorgt für durchgehende und stetig ansteigende Spannung, was das Lesen zu einem besonderen Vergnügen macht, denn man ist stets gespannt auf neue Hinweise und kann sich somit von dem Buch kaum lösen.
Durchweg ist der Roman logisch aufgebaut. Hans Lebek läßt hier auch seine Erfahrungen als Golfer, als Polizist und als Rechts- und Wirtschaftswissenschaftler mit einfließen. Daß er ein besonderes Talent zum Schreiben besitzt, ist natürlich auch nicht zu leugnen. Locker und flüssig ist sein Schreibstil, Erzählform und wörtliche Rede wechseln sich stetig ab, so daß man auch die Fülle an Informationen leicht aufnehmen und somit dem Geschehen im Buch auch folgen kann.

"Golferkrimi" steht unter dem Titel des Buches geschrieben. Oh ja, vom Golfen wird in diesem Buch eine Menge berichtet. So gibt es natürlich auch etliche Fachbegriffe, die jedoch indirekt einem Laien wie mir erklärt werden, da auch die Kommissare nicht vom Fach sind und so mancher Erklärung bedürfen. Die Golferei nimmt aber nicht überhand. Manchmal stellt sich sogar die Frage, ob nicht ebenso "Wirtschaftskrimi" unter dem Buchtitel stehen könnte, da man ja auch einen sehr großen Einblick in die Führung der Wetzlar-Werke erhält. Dabei geht es unter anderem auch um Aktiengeschäfte und Versicherungspraktiken. Wer sich hiermit nicht auskennt, nimmt die erwähnten Fakten als gegeben hin, für Wissende sind dies sicherlich zusätzlich spannende Passagen im Buch. Nicht zuletzt geht es aber auch um zwischenmenschliche Beziehungen, die nun wirklich jeder nachvollziehen kann. Auf jeden Fall ist der Roman, wie man wohl unschwer erkennen kann, recht vielseitig.
So spannend der Krimi auch ist, er wird immer wieder durch humorvolle Textstellen aufgelockert, die einen auch zum Mitlachen animieren. Teilweise ist der Humor der Polizisten recht makaber, aber wie sonst sollte man auch diesen Job ausführen können.

Der Krimi spielt in Berlin, manchmal auch in Strausberg und Umgebung. Allerdings gibt es hierzu jeweils nur wenige Ortsangaben. Mal ist es ein Krankenhaus, mal eine Adresse eines Zeugen, doch als Berlin-Krimi würde ich dieses Buch nun nicht bezeichnen. Die Orte sind kaum von Bedeutung und das Geschehen könnte sich ebenso auch anderswo abspielen.
Was bleibt ist aber ein durchweg positiver Eindruck von diesem Buch, das mich wirklich rundum sehr spannend und vielseitig unterhalten hat. Ich freue mich schon jetzt auf weitere Bücher dieses Autors (zwei hab ich ja noch in meinem Regal zu stehen).

Und somit empfehle ich "Todes-Schläger" von Hans Lebek mit 5 Sternen...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur zu empfehlen, 25. August 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Todesschläger: Ein Golferkrimi (Broschiert)
Dieser Krimi ist keineswegs NUR für Golfer geeignet. Von Anfang bis Ende liegt eine Spannung vor, die den Leser mit in die Ermittlungen zieht. Er macht sich selbst Gedanken und versucht mit jedem neuen Hinweis dem Mörder auf die Spur zu kommen.
Hans Lebek schrieb diesen Krimi mit vielen Ideen und originellen Einfällen. Wichtiges wird erklärt, doch verfällt er nicht seitenlangen detaillierten Beschreibungen, die manche Bücher langweilig erscheinen lassen.
Der Krimi ist somit durchweg spannend, da immer neues hinzu kommt, und mit dem natürlich nicht fehlendem Humor sehr unterhaltsam zu lesen.
NUR ZU EMPFEHLEN
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5.0 von 5 Sternen EIN WIRTSCHAFTSKRIMI mit starkem GOLFTOUCH, 25. Juli 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Todesschläger: Ein Golferkrimi (Broschiert)
Als Nichtgolferin war ich sehr kritisch, ob mich dieser Roman packen würde. Umso überraschter war ich, dass er es tat. Es war kein Werbebuch für das Golfen, sondern ein spannender Wirtschaftskrimi, der mir nebenbei einiges über diesen Rasensport mitteilte. Ob der Tatverlauf wirklich so möglich ist, kann ich nicht sagen, aber er ist in jedem Fall einmalig. Vorzüglich beschrieben sind auch die Protagonisten und Tatverdächtigen.
C.H., 25.07.2005
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1.0 von 5 Sternen Finger weg!, 4. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Todesschläger: Ein Golferkrimi (Broschiert)
Ich lese wirklich viele Arten von Krimis und Thriller, aber so etwas schlechtes habe ich noch nicht erlebt
- flache Charaktere
- nerviger Co-Ermittler
- schlecht Ortskenntnis bzw. Schlecht recherchiert
- unnötig verschachtelte Sätze
- mehrere inhaltliche Fehler (sogar Namen werden falsch verwendet)
- nicht nachzuvollziehende Stimmungswechsel (die Charaktere "brüllen" sich an, nur um im nächsten Moment entspannt im Sessel zu sitzen)
- sprachlich generell eine Katastrophe
- die sogenannte Aufklärung ist einfach 20 seitige Zusammenfassung des Buches
- Achso, mit Golf hat das Buch außer dem ersten Mordschauplatz auch nichts am Hut

Ich hatte einfach den Eindruck, dass dieses Buch nie einen Lektor gesehen hat

ACHTUNG SPOILER!
- zu guter Letzt ist es noch total unrealistisch,, dass der Mörder sich zum Ende völlig freimütig bereit erklärt, alle Verbrechen zu gestehen, wenn es auch nur einen stichhaltigen Beweis gibt
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2.0 von 5 Sternen Schon ganz gut, 26. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todesschläger: Ein Golferkrimi (Broschiert)
Her Lebek muss noch ein bisschen üben. Spannung ist ja ganz gut. Viele Verdächtige auch. Aber der rote Faden fehlt. Und dieser etwas skurile Assi "Genko". Spricht in Berlin immer bayrisch. Was soll das? Macht den Roman weder besser noch schlechter. Ein Kurve zuviel.
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5.0 von 5 Sternen Ein Muß für den Golfer!, 2. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Todesschläger: Ein Golferkrimi (Broschiert)
Ein Buch, das man in einem durch liest! Kurzweilig und dennoch zum Mitdenken. Und wenn du dann auch noch selber Golf spielst, hast du deine helle Freude daran. Amüsant bis zum Schluß. Besser geht's nicht.
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Todesschläger: Ein Golferkrimi
Todesschläger: Ein Golferkrimi von Hans Lebek (Broschiert - 1. Juli 2005)
EUR 11,90
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