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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen11
4,2 von 5 Sternen
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am 1. September 2004
Ich habe selten ein Buch gelesen, das mich von der Thematik her so sehr in seinen Bann gezogen hat, wie 'Ohnmacht'.
Die Geschichte eines jungen Mannes, der als lebendes Organdepot einer skrupellosen Organmafia ausgeliefert ist, lässt einem kalte Schauder den Rücken hinunterlaufen. Die Situation des hilflosen Ausgeliefertseins wird aus der Perspektive des sogenannten Patienten beschreiben. Man leidet regelrecht mit ihm, kann seine Ängste nachempfinden, erlebt Gerüche und andere Sinneswahrnehmungen so, als ob man sie gerade selbst erlebt.
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am 24. August 2004
hmm, erst mal eine passende überschrift zu finden ist schon schwer.
Eigentlich finde ich es schockierend echt beschrieben.Macht nachdenklich und wird durch den pfälzer Humor aufgelockert. Einige Stellen waren so amüsant das man laut lachen muss, im gegensatz zu denen die echte Gänsehaut auslösen.Da er durch die Nichte persönlich betroffen ist, bangt man richtig mit.
Fazit: Alles in allem super und spannend geschrieben und immer im Gedanken gefangen das er es unbedingt noch rechtzeitig schaffen muss.
Für mich der beste Tannenberger!
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am 25. August 2015
"Wein ist die Muttermilch für alte Männer" (s. Seite 29)

Auch im vorliegenden dritten Band der Reihe um den Kaiserslauterer Hauptkommissar Wolfram Tannenberg, entführt der Autor den Leser in einen spannenden Fall. Voller Wortwitz gepaart mit einem echt schrägen Ermittler wird es nie langweilig der Geschichte zu folgen.

Man muss nicht unbedingt die Örtlichkeiten in und um Kaiserslautern kennen, um viel Spaß zu erleben. Der Autor verschafft durch seinen Schreibstil eine ganz besondere Atmosphäre, die den Leser - auch ohne Ortskenntnis - in seinen Ban ziehen wird.

Durch die detaillierten Beschreibungen, fällt es dem Leser leicht, sich in gewisse Situationen zu versetzen. Beispielsweise wird das Sitten einer Mücke beschrieben. Da die Szene, in der dieses Geräusch auftaucht sowieso etwas angespannt ist. wird man sich dabei ertappen, wie man diese Mücke verscheuchen möchte. Wohlgemerkt, man ist aber nur Leser. Aber diese Szene ist so hervorragend beschrieben, dass einem dieses Geräusch auch schon auf die Nerven geht - obwohl man ja nur davon liest.

Durch diese detaillierten Beschreibungen ist es mir auch leicht gefallen, mich in die jeweiligen Personen hinein zu versetzen und Gedankengänge nachzuvollziehen.

Fazit:

Inzwischen bin ich bekennender Tannenberg- Fan, und das, obwohl ich nicht aus Kaiserslautern komme.

Krimiliebhaber, die neben regionalen Ereignissen auch noch die etwas frecheren Ermittler mögen, werden mit dieser Reihe voll und ganz auf ihre Kosten kommen.

Meine Empfehlung für diese Serie!

©2015 by Diana Jacoby für Chattys Bücherblog
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am 28. Januar 2005
Als ich in meiner Buchhandlung in "Ohnmacht" hineinschaute, und ich die ersten Seiten gelesen hatte, wusste ich, dieses Buch muss ich haben. Der Mittelteil zieht sich sehr lange hin, hat bei mir aber zum Spannungsaufbau für den Schlussteil beigetragen. Ich habe das Buch innerhalb von 5-6 Stunden gelesen und war restlos begeistert. Der überraschende Schluss versetze der Geschichte das i-Tüpfchen. Vorallem die Dramaturgie des Mittelteis bewegt zum weiterlesen.
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am 10. August 2004
. . .
im scheinbar friedlichen Wald,
erfunden gewiss, aber nicht auszuschließen - daher so
beunruhigend. Sie hat Tiefgang, der Autor bezieht
unaufdringlich Position, wieder einmal nicht am
Mainstream entlang, aber ethisch wohlfundiert.
Im spaßigen Gegensatz dazu, echt Franzinger :
Frischflockiger Stil, knorrige Hauptfigur Tannenberg mit
entsprechender Weltsicht.
Manche werden wieder das Germanistenantlitz verziehen,
andere ihn deswegen oder trotzdem mögen.
Er jedenfalls bleibt sich treu, und das ist gut so !
Seine "Ohnmacht" ist mit ernsten Gedanken, viel Witz
und erstaunlichen Einfällen geschrieben - so spannend,
dass man sie mit großem Vergnügen am Stück durchliest.
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am 14. Mai 2007
Nachdem ich soviel von dem Autor gehört hatte, habe ich mir dieses Buch gekauft. Als Krimifan bin ich aber recht enttäuscht worden. Franzinger hat eine extrem ausschweifende Sprache mit schlimmen Schachtelsätzen, was den Lesefluss nachhaltig stört. Zwanghaft wird versucht, mit erwähnten Straßennamen u.ä. etwas mehr Lokalkolorit in den Text zu bringen. Als Nicht-Kaiserslauterer kann ich damit nur wenig anfangen. Gestört haben mich auch die vielen Abschweifungen, die nichts mit der Geschichte zu tun haben. Dadurch kann sich erst auf den letzten Seiten ein bisschen Spannung aufbauen. Mal schauen, vielleicht werde ich noch ein weiteres Buch von Franzinger lesen.
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am 24. Mai 2012
Ich bin gerade dabei die komplette Reihe der Tannenberg Romane zu lesen und muss sagen der dritte Teil hat echt was drauf.
Der von mir im zweiten Teil bemängelte Schreibstil wurde viel flüssiger und die Thematik von Organhandel im Pfälzer Wald war echt spannend und bedrückend zugleich.
Dadurch das, Tannenbergs Familie noch in den Fall mit einbezogen wurde war die Spannung manchmal fast nicht mehr auszuhalten.
Wirklich sehr zu empfehlen.
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am 16. September 2004
Wenn "ein brachialer Urschrei aus den unergruendlichen Tiefen
einer geknechteten Seele ertoent", dann ist das unfreiwillig
komisch und ein Fall fuer die Stilbluetensammlung. Schade, dass
der Autor offenbar nur in dieser gestelzten Sprache schreiben kann.
Aus Tannenberg als Typ, dem Fall an sich, und einigen neuen
Nebenfiguren haette man viel mehr machen koennen. Vielleicht
haette man sich auch mehr Zeit nehmen und mehr Sorgfalt walten
lassen sollen (die drei Tannenberg-Krimis sind alle innerhalb
eines Jahres erschienen!). Warum gebe ich trotzdem 3 Sterne?
Einen fuer die originelle Geschichte, einen dafuer, dass mir
Tannenberg nach wie vor sympathisch ist, und einen aus
Lokalpatriotismus.
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am 14. Oktober 2015
Ich habe das Buch nachts ungern aus der Hand gelegt, da ich es für einen gelungen Krimi halte.
Die Spannung wird über das ganze Buch aufrecht erhalten.
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am 18. Januar 2014
Alles bestens gerne wieder, Danke... Kann man immer weiter empfehlen und bestens bei ihm Einkaufen dieser Shop ist Top, Danke...
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