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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
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am 3. März 2004
Wer vorschnell der Meinung war, dass dieser Autor nur in der Lage ist, Frauenmörder durch den Pfälzer Wald zu jagen, wird durch 'Goldrausch' eines Besseren belehrt. Aufwendig recherchiert, humorvoll und spannend geschrieben, begleitet der Leser Hauptkommissar Tannenberg bei seinen schwierigen Ermittlungen in der Finanz- und Wirtschaftswelt. Der Leser erhält dabei einen sehr interessanten Einblick in deren dubiose Machenschaften. Auch in Tannenbergs näheren Umfeld breitet sich der Traum vom mühelosen Reichtum immer stärker aus, was zu einigen Irritationen führt. 'Tanne' wird von diesem Fall aus vielerlei Gründen ziemlich mitgenommen. Man leidet regelrecht mit ihm, wenn er mit seiner eigenen schmerzlichen Vergangenheit oder einem aalglatten Anwalt konfrontiert wird. Gesamtbewertung: Rundum gelungene Fortsetzung der 'Pilzsaison'!
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am 26. Mai 2004
Ich habe das Buch heute komplett gelesen, sehr kurzweilig. Erstaunlich, wieviel Originalität hier zusammenkommt.
Der Autor führt den Leser wieder in die Pfalz mit den Besonderheiten, die diese Landschaft, die Menschen und deren Beziehungen (auch die ökonomischen) auszeichnen und prägen. Franzinger beschreibt den Abgrund und die Probleme von menschlichen Beziehungen, die zu fürchterlichen Taten führen. Außerdem wird die Beziehungsgeschichte mit den bereits bekannten Personen der Handlung fortgesetzt. Auch versteht es der Autor gut den Leser an die eigentliche Problematik des Romans heranzuführen, die Auseinandersetzung und die Gier um Reichtum und Konsum.
Bis zur letzten Seite war es für mich mehr oder weniger unklar, wer der Mörder ist, weil immer wieder Spuren zu einer anderen beteiligten Person gelegt werden.
Fazit: Ein lesenswerter, spannender und zum Teil auch witziger Krimi.
Hat Spaß gemacht!!!
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am 24. März 2004
Ja, ja, das liebe Geld! Ein altes, leidiges Thema? Natürlich, aber auch ein enorm aktuelles und amüsantes! Besonders dann, wenn es einem Autor scheinbar mühelos gelingt, diese Materie in einen überaus spannenden und humorvollen Kriminalroman zu verpacken.
Im 'Goldrausch' wird dem Leser vorgeführt, wie leicht wir uns doch alle vom süßen Traum des mühelosen Reichtum blenden lassen. Egal, ob es sich dabei Professoren, Polizisten - oder um die Familienangehörige des ermittelnden Hauptkommissars handelt.
Besonders gut hat mir an diesem sehr lesenswerten und anregenden Buch gefallen, dass der Autor eine Lanze für die 'kleinen Leute' bricht, die von windigen Anlagebetrügern gnadenlos abgezockt werden. Ein meisterhaftes Lehrstück über dubiose Machenschaften in der Wirtschafts- und Finanzwelt, dem eine breite Leserschaft zu wünschen ist!
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am 9. Juli 2004
Ich war sehr gespannt, wie es bei Kommissar Tannenberg weitergeht. Ich muss sagen, dass ich alles andere als enttäuscht worden bin. Dem Autor ist es gelungen, einen ziemlich spannenden, teilweise auch recht sozialkritischen Krimi zu schreiben. Es geht um die Gier von uns Menschen nach materiellen Reichtümern, die auch vor der Kommissariatstür nicht halt macht. Franzinger schildert sehr nahvollziehbar, dass die kleinen Leute immer die Zeche zahlen, ihre Träume sich nie erfüllen. Besonders gefällt mir, wie auch schon im ersten Buch, die Zentralfigur, die mir immer sympathischer wird.
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am 18. Januar 2005
Die Story ist okay, aber leider sehr schnell durchsichtig. Was ärgert, ist der unbeholfene Stil. Es holpert allzu oft. Und wird geschwätzig. Zu wenig, auch für einen Regionalkrimi.
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am 29. Februar 2004
Mit großer Spannung habe ich auf den 2. Teil um das Team von Kommissar Tannenberg gewartet und wurde nicht enttäuscht. Bernd Franzinger hat einen spannenden, teilweise auch kritischen Krimi geschrieben um die jungen Firmen am Neuen Markt, deren Aufstieg, Gewinnchancen und tiefen Fall. Dabei lässt er die Kollegen um Tannenberg nicht aus. Sie alle träumen davon schnell reich zu werden und fallen am Ende tief. Sehr realistisch dargestellt. Fast schon ein Finanzthriller! Besonders gut gefallen hat es mir, dass der Autor seine Hauptfigur oftmals in die Vergangenheit einer glücklichen Ehe oder auch Jugend zurückschweifen lässt. Dadurch wirkt er noch sympathischer und menschlicher. Eine gelungene Fortsetzung aus Kaiserslautern.
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am 1. März 2005
Spass macht es, die bekannten Gestalten aus Tannenbergs Umfeld wieder zu treffen und auch seiner nervigen Großfamilie in ihrem herrlich spiessigen Alltag erneut zu begegnen. Schade nur, dass einerseits die Story sehr durchsichtig ist (bis zuletzt hofft man noch auf irgendeine Überraschung) und andererseits die Sprache Franzingers vom Niveau her starken Schwankungen unterliegt. Viele gekonnte und flotte Dialoge, aber auch sehr viele holprige und stilistisch unsichere Stellen, die man sich bei einem mittlerweile so renommierten Verlag "weglektoriert" wünschen würde.
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am 2. Februar 2005
Endlich mal was anderes: zum Beispiel ein anderer Schreibstil. Franzingers liebevoll gezeichnete Charaktere sind sehr treffend dargestellt und einprägsam. Sein humorvoller Schreibstil ist flüssig und leicht lesbar. Trotz fast 400 Seiten lässt sich das Buch in einem Rutsch verschlingen. Wie stilvoll der Autor zu schreiben vermag, zeigt schon die Eingangssequenz, in der er aus der Beschreibung des Trinkens einer Tasse Espresso einen wahren Genuss macht ...
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am 25. August 2015
2. Band der Tannenberg Reihe

Meine Meinung:

Ich gebe es zu: ich bin ein Serienjunkie. Deshalb war mir auch nach dem Lesen des Vorgängerbandes "Pilzsaison" klar, dass ich unbedingt mehr über den Hauptkommissar Wolfram Tannenberg wissen möchte. Was liegt also näher, als die Fortsetzung zu lesen.

Auch in diesem Band besticht der Autor, Dr. Bernd Franzinger, wieder durch seinen Schreibstil. Er beschreibt mit feinen, sanften Worten Szenen, die ich bildhaft vor mir hatte. z.B. die Kaffeeszene gleich zu Beginn. (Seite 8) "... tupfte mit der Zunge die süßen Kristalle behutsam ab und verteilte sie im Mund. ... Genüsslich sog sie die ersten Tropfen der zartherben Flüssigkeit auf..." um dann mit Pauken und Trompeten zum Krimi zurück zu kommen mit den Worten "Es war der letzte angenehme Sinneseindrücke ihres Lebens". Wie ich finde, eine hervorragend beschriebene Szene, die den Leser in unterschiedliche emotionalen Ebenen beamt.

Sehr zu meinem Leidwesen, bin ich nun mit meiner Neugier zu Tannenberg Privatleben nicht wirklich schlauer, da dieses im vorliegenden Band leider keine Röller spielt. Anfangs wird davon berichtet, dann endet dieses jedoch abrupt. Schade eigentlich, denn das macht den Hauptkommissar doch etwas menschlicher.

Es handelt sich hier aber nicht nur um einen Krimi, nein, der Leser lernt automatisch auch ich dazu. Wie z.B., dass fast jeder Mensch zu barbarischen Handlungen fähig ist. Hauptsächlich Männer scheinen jedoch betroffen zu sein. Man zeigt dieses am Beispiel eines liebevollen Familienvater auf, der im Blutrausch zu einem bestialischen Kriegsverbrecher werden kann. Beispiele eines solchen Verhaltens haben wir wohl alle schon mal gehört oder gelesen.

Der Leser lernt zudem, dass es beim Trinken von Federweissen, bei einigen Menschen zu Problemen im Verdauungstrakt kommen kann. Nein, nicht so, wie man gleich vermutet, sondern eher mit der Hefe, die mit einer hohen Konzentration im neuen Wein vorzufinden ist. Lange Zeit nimmt der Geniessende die Wirkung kaum wahr, dann haut es ihn um. Blackout!

Fazit:

Selbstverständlich werde ich der Reihe weiterhin treu bleiben (die Fortsetzung liegt auch schon griffbereit).

Eine Reihe, die ich absolut empfehlen kann.
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am 26. Januar 2005
Ich bin begeistert von Goldrausch! Es ist genau die richtige Mischung zwischen Spannung, Humor und liebevoll gezeichneten Charakteren! Sehr gut recherchiert!
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