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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel Erfolg !!!
Ich bin am Münchner Flughafen auf dieses Buch gestoßen. Wobei ich sagen muß, daß mich die großspurige Ankündigung des Verlags ("Neuer Stern am Krimihimmel", "Top-Titel", "Tipp des Jahres") eher abgeschreckt hat. Fast hätte ich das Buch wieder ins Regal gelegt. Nachdem ich es nun gelesen habe, muß ich allerdings feststellen,...
Veröffentlicht am 11. Februar 2004 von martinhoermann2

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ist's wahr....
ich habs mir als Hörbuch genehmigt, immer fassungsloser hab ich Kapitel für Kapitel gehört und gedacht, das gibts doch nicht.
Ist es eine Familiensage oder doch ein Krimi? Die Familiengeschichten des Protagonisten nehmen unverhältnismäßig viel Platz ein, die Sprache der Beteiligten liegt irgendwo zwischen schwülstig bis...
Veröffentlicht am 27. Juli 2011 von Karl Faustmann


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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel Erfolg !!!, 11. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Pilzsaison. Tannenbergs erster Fall (Taschenbuch)
Ich bin am Münchner Flughafen auf dieses Buch gestoßen. Wobei ich sagen muß, daß mich die großspurige Ankündigung des Verlags ("Neuer Stern am Krimihimmel", "Top-Titel", "Tipp des Jahres") eher abgeschreckt hat. Fast hätte ich das Buch wieder ins Regal gelegt. Nachdem ich es nun gelesen habe, muß ich allerdings feststellen, daß dies ein Fehler gewesen wäre. Denn dieser neuer Schriftsteller hat diese Vorschußlobeeren wirklich verdient. Am meisten hat mich beeindruckt, daß man zwischen den Zeilen des Buches deutlich merkt, daß der Autor anscheinend nicht willens ist, sich den im Literaturmarkt herrschenden Zeitgeist zu unterwerfen oder sich den Literaturkritikern anzubiedern. Ich habe den Eindruck, daß hier jemand versucht, seinen eigenen Weg zu gehen. Und da mir solche Menschen ausgesprochen imponieren, wünsche ich ihm viel Erfolg auf diesem Weg.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein doppeltes Vergnügen., 13. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Pilzsaison. Tannenbergs erster Fall (Taschenbuch)
*
Kommissar Tannenberg und seine Eltern, was für ein skurriles Gespann, das sich da in unserer Provinz zu schaffen und seine sehr eigenen Gedanken macht.
Auch die anderen Personen sind köstliche Figuren. Geradlinig konturiert zeigen sie die Beobachtungen des Autors an den Menschen, nicht so sehr feinsinnig ausformuliert, gottseidank nicht immer political correct, eher kraftvoll aufgetragen, auch übertrieben, einfach höchst unterhaltsam. Man sieht und hört beim Lesen geradezu die Textgeübten vor sich, wie sie sich ärgern und Verachtung pflegen. Wahrscheinlich hat's der Autor deswegen mit der gleichen Heiterkeit verfasst, wie ich gelesen.
*
Der Krimi ist echt stark, spannend von Anfang an, am Ende furios. Manche Wallander-Story kommt da nicht mit, die psychologischen und soziologischen Einbauten sind bei Franzinger ohnehin viel origineller und nicht so traurig.
*
Fazit : Ein doppeltes Vergnügen, das man sich nicht entgehen lassen sollte !
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ist's wahr...., 27. Juli 2011
Von 
Karl Faustmann "robinson" (Wien und Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ich habs mir als Hörbuch genehmigt, immer fassungsloser hab ich Kapitel für Kapitel gehört und gedacht, das gibts doch nicht.
Ist es eine Familiensage oder doch ein Krimi? Die Familiengeschichten des Protagonisten nehmen unverhältnismäßig viel Platz ein, die Sprache der Beteiligten liegt irgendwo zwischen schwülstig bis haarsträubend unpassend. Die Handlung zieht sich endlos und zum Schluss wird ein Täter aus dem Hut gezaubert, damit halt einer (Täter) da ist - so scheints. Da ist nichts logisch, keine spannenden Hinweise auf den Mörder im Vorfeld etc.
Ausserdem hat der Protagonist ein gestörtes Verhältnis zu Tieren, zu Staatsanwälten, zu seinem Vater und zum Moped seiner Nichte sowie zu anderen Polizisten, die nicht seiner Abteilung angehören.
Alles in allem: Schwülstiger Stil (so kann kein Mensch reden), flache Handlung, unsympathische Figuren (nicht nur Tannenberg kommt schlecht rüber) - entbehrlich.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nervig, 19. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Pilzsaison. Tannenbergs erster Fall (Taschenbuch)
Endlich mal wieder ein deutscher Krimi, dachte ich mir, als ich die Empfehlung las. Leider bin ich wieder enttäuscht worden. Warum müssen deutsche Krimis immer in diesem albernen Schulaufsatzstil geschrieben werden?! Jeder Satz wird ausgeschmückt (lukullisches Mahl, dampfender Espresso usw). Vor lauter Nebensächlichkeiten, die ausführlich ausgewalzt werden, rückt die Täter- und Motivsuche ganz in den Hintergrund. Nach 150 Seiten gab ich entnervt auf. Schnell noch hinten die letzten Seiten gelesen, damit ich wußte, wer nun der Mörder war und das wars. In Zukunft werde ich wieder auf die amerikanischen Krimis zurückgreifen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein außer-gewöhnliches Buch, 7. Juli 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Pilzsaison. Tannenbergs erster Fall (Taschenbuch)
Nach meiner Meinung hat Bernd Franzinger mit 'Pilzsaison' ein im wahrsten Wortsinne außer-gewöhnliches Buch geschrieben. Die Geschichte eines Frauenmörders, der seinen Opfern verschiedene Waldpilze in die Kehlen steckt und die Mordkommission mit dazu passenden Gedichten bombardiert, ist sehr originell. Sie spielt im Pfälzer Wald, der als natürliche, wunderschöne Kulisse im Kontrast zu den schrecklichen Morden steht. Besonders das Ende des Romans - ein furioser Showdown im Wald - ist sehr gelungen. Das ganze Buch ist ungemein spannend und hat darüber hinaus auch einiges an Naturpoesie und Sprachästhetik zu bieten.
Die Vermischung von privaten Problemen und beruflichen Risiken, die Wolfram Tannenberg bestehen muss, macht den Krimi erst richtig unterhaltsam. Welch eine kantige Hauptfigur, welch eine geniale Idee, seine Großfamilie in die Ermittlungen einzubinden.
Aber nicht nur deshalb ist dieses Buch wirklich alles andere als gewöhnlich. Auch was den Schreibstil des Autors betrifft, unterscheidet es sich wohltuend von dem Einheitsbrei vieler anderer Autoren. Ich kann dieses Buch wirklich nur weiterempfehlen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompliment für diesen tollen Erstling!, 13. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Pilzsaison. Tannenbergs erster Fall (Taschenbuch)
Dieses Krimidebüt ist als überaus gelungen zu bezeichnen. Bernd Franzingers Buch zeichnet sich durch eine lebhafte Atmosphäre aus, die der Autor sehr dicht und authentisch dem Leser nahebringt. Die von ihm entwickelten Figuren haben eindeutig Serientauglichkeit. Die Story ist geschickt konstruiert, bietet viele Spannungsmomente und Überraschungspunkte. Zwischen den Zeilen steckt in diesem Buch so viel Power, dass ich mir sicher bin, dass dieser neue Autor noch einiges auf Lager hat, über das wir uns in Zukunft freuen könnten. Mein Fazit: Die 'Pilzsaison' ist ein Krimi, der Spaß macht, ihn zu lesen - und Lust macht, auf den nächsten!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch!, 26. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Pilzsaison. Tannenbergs erster Fall (Taschenbuch)
Ich bin durch einen Bekannten auf dieses Buch gestoßen. Wegen seines makabren Humors hat mir die Figur des Gerichtsmediziners besonders gut gefallen, die der Autor noch ein bisschen mehr ausbauen könnte. Auch die Geschichte über einen Serienmörder, der Gedichte schreibt und die Polizei mit Schachrätseln konfrontiert, fand ich sehr interessant. Außerdem hat mir die Idee sehr gut gefallen, nicht nur das Kripo-Team an der Ermittlungsarbeit zu beteiligen, sondern auch die Familie des Hauptkommissars (besonders Vater und Bruder)mit einzubeziehen.
Ich bin schon sehr gespannt auf das nächste Buch dieses neuen Autors.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Der Frauentod ist Liebesfron - Eröffnet ist die Pilzsaison", 8. Februar 2005
Von 
Amazon Kundenrezensionen "wolfgang_neubacher" (A - 5203 Köstendorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Pilzsaison. Tannenbergs erster Fall (Taschenbuch)
Dieser eigenartige Text bereitet dem 45jährigen Wolfram Tannenberg, Leiter der Kaiserlauterner Mordkommission, Kopfzerbrechen. Und nicht nur dieser Text, sondern die 2 Morde, die damit offensichtlich in Zusammenhang stehen. Noch dazu werden die 2 (weiblichen) Opfer auf eigenartige Weise "dekoriert": Ihnen wird die Kehle aufgeschnitten und ein Pilz darin versenkt.....
Mit Wolfram Tannenberg betritt ein neuer Kriminalkommissar die Leseszene. Er ist in weiten Bereichen ein "Anti-Held", zweifelnd an sich selbst, an seiner Arbeit, an seinen Kollegen - und trotzdem sympathisch. Seine Kollegen (er arbeitet sehr viel mit ihnen zusammen) sind ganz normale Kollegen; die Fälle, die er zu bearbeiten hat, weniger - und das Ende des Romans ist ein Furioso!
Trotz der 440 Seiten (ein paar weniger hätten dem Roman nicht geschadet) ein spannender Krimi aus dem Gmeiner-Verlag. Dieser hat sich bei seiner Krimi-Schiene deutschen Regional-Krimis verschrieben. Eine gute Idee, wenn es mehr Bücher von dieser Qualität gibt!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lokalpatriotismus, 14. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Pilzsaison. Tannenbergs erster Fall (Taschenbuch)
Achtung - nur etwas für Lokalpatrioten. Wer aus Kaiserslautern kommt und einen Krimi lesen möchte, der in der eigenen Stadt spielt, sollte zugreifen - solange er keine weitergehenden Ansprüche stellt. Die Orte des Geschehens sind realistisch beschrieben, man könnte alles auf einem Stadtplan nachverfolgen, und auch die Familiennamen sind durchaus regionaltypisch. Aber ansonsten: Holzschnittartige Charaktere, eine nicht wirklich spannende, dafür aber ziemlich unrealistische Geschichte, teilweise am Rand zum ungewollt Komischen... und dann gibt es natürlich auch noch eine Profilerin, die Eva Glück-Mankowski heißt. Überhaupt die Sprache - gibt es in dem Verlag einen Lektor, oder werden die Manuskritpte einfach eins zu eins übernommen? Es finden sich Sätze wie "Da sich im tiefsten Körperinnern inzwischen ein dezentes Hungergefühl bemerkbar machte..." Das soll sicherlich locker und witzig klingen, ist aber eigentlich nur hölzern und gehört so nicht zwischen zwei Buchdeckel. Auf den Kauf weiterer Bücher von Franzinger habe ich jedenfalls verzichtet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert!, 3. Februar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Pilzsaison. Tannenbergs erster Fall (Taschenbuch)
Verschachtelt, komplex, viel drin vepackt- ein grandioser Krimi, interessante Protagonisten, sehr witzig-lakonische Sprache. Ich war von meinem ersten "Franzinger" begeistert und werde die anderen nachlesen! Absolut empfehlenswert, wenn auch anders als das gängige.
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Pilzsaison. Tannenbergs erster Fall
Pilzsaison. Tannenbergs erster Fall von Bernd Franzinger (Taschenbuch - 1. September 2006)
EUR 11,90
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