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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch lässt keine Wünsche offen
Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen. Bisher las ich immer nur Thriller die aus dem amerikanischen übersetzt wurden. Manchmal braucht man einfach einen Thriller in dem es etwas härter zu geht. Nach langem Suchen fand ich nun endlich einen österreichischen Thriller und dieses Buch hat bewiesen dass auch österreichische Autoren einen tollen...
Vor 5 Monaten von reitbauerhc veröffentlicht

versus
73 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Frauen-Roman
Andreas Gruber weiß schon, wie man Bücher schreibt. Seine Wendungen in der Story, sein Aufbau und die Auflösung sind stimmig und heben sich von den immer gleichen Thrillern ab. Ohne Frage ein guter Autor - aber dieses Buch wurde so offensichtlich für Frauen konzipiert, dass es mich doch irgendwann gelangweilt hat. Sämtliche Protagonisten sind...
Vor 24 Monaten von Fancynote veröffentlicht


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch lässt keine Wünsche offen, 2. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Taschenbuch)
Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen. Bisher las ich immer nur Thriller die aus dem amerikanischen übersetzt wurden. Manchmal braucht man einfach einen Thriller in dem es etwas härter zu geht. Nach langem Suchen fand ich nun endlich einen österreichischen Thriller und dieses Buch hat bewiesen dass auch österreichische Autoren einen tollen Thriller zustande bringen.

Der Autor schafft es einen Spannungsbogen aufzubauen und den dann auch bis zum Schluss beizubehalten. Es beginnt gleich mal mit einem Verbrechen das sicher nichts für jedermann ist, den es wird doch sehr genau beschrieben. Was dieses Buch noch so toll macht, ist das er am Schluss nicht wie in den meisten Thrillern der Ermittler in die Fänge des Bösen kommt, sondern jemand der ungewollt in die Geschichte mit hineingezogen wird. Auch die Charaktere wurden sehr gut beschrieben und man konnte sich auch in diese gut hineinversetzen. Auch der Erzählstil ist gut gewählt und es wird auf keiner Seite langweilig. Außerdem kann man sich noch besser in die Geschichte hineinversetzten wenn ein Teil davon in Österreich spielt. Dieses Buch lässt echt keinen Wunsch offen und erfüllt auch das Verlangen nach einem etwa härteren Buch.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verschlungen an einem Abend..., 11. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Taschenbuch)
Ich bekam diesen Roman empfohlen als "Pflichtlektüre für Thriller- und Krimifans" und muss sagen: Ich wurde nicht enttäuscht. Dieses Buch hat alles, was man sich wünschen kann: eine Handlung die einen sofort in ihren Bann zieht, tolle, sehr ausgereifte (wenn auch manchmal ein bisschen überzeichnete) Charaktere und Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.
Die Idee hinter der Geschichte ist absolut genial und - meiner Meinung als Vielleserin nach - auch durchaus innovativ, ich habe noch nichts vergleichbares gelesen. Die Handlung ist so verschachtelt und parallel geschalten dass man sich zunächst nach dem "warum" fragen muss, doch die finale Auflösung ist außerordentlich gut gelungen - logisch und in sich völlig stimmig. Ein actiongeladener Showdown bildet den krönenden Abschluss für dieses unglaubliche Buch.
Der Appetit wurde geweckt, ich kann es kaum erwarten, mehr zu lesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dunkel war's, der Mond schien helle ..., 22. April 2015
Von 
Catmaniac (Kreis Heidelberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist (Audio CD)
HÖRBUCHREZENSION

Die Krankenschwester Carmen wird auf dem Weg zu ihrem Auto überfallen. Sie spürt einen Stich im Nacken. Als sie wieder zu sich kommt, kann sie sich nicht mehr bewegen. Ihr Peiniger spricht mit blecherner Stimme zu ihr und erklärt ihr tatsächlich sachlich und medizinisch gebildet, was er gerade mit ihr vorhat. Und das ist nicht schön: er hat sie einbetoniert bis zum Kinn und wird beobachten, wie – nicht wie lang – sie überleben wird. Er verlässt sie mit einem Reim aus dem Struwwelpeter auf den Lippen und sie weiß jetzt, wer er ist.

Allein dieser Prolog fesselt schon ans (Hör-)Buch!

Sabine Nemez kommt gerade von ihrer Schwester und trifft vor deren Haus auf ihren völlig aufgelösten Vater. Er nennt sie „Eichhörnchen“. Sabine ist völlig entsetzt, als er ihr sagt, ihre Mutter sei vor zwei Tagen entführt worden. Er lebt 500 km von ihr entfernt in Köln, wurde aber vom Entführer angerufen. Sabine erfährt von ihm, dass der Entführer ihm 48 Stunden Zeit gegeben hat, herauszufinden, warum sie entführt worden ist – schafft er es nicht, tötet er sie. Als einziger Hinweis stand ein kleines Tintenfass vor seiner Haustür. Und in München wird sie dann tatsächlich von Sabines Kollegen tot im Dom gefunden ...

Dann stellt sich heraus, dass es weitere, ähnliche Fälle gab. Und alle zeigen Parallelen zum „Struwwelpeter“ auf. Sabine ermittelt, auch wenn es ihr schwergemacht wird. Besonders der seltsame BKA-Beamte, der immer Vanilletee verlangt und bei dem es immer nach „Gras“ riecht, Maarten S. Sneijder, liegt ihr zunächst schwer auf dem Magen. Doch nach und nach erkennt sie, dass dieser unkonventionelle Ermittler echt was auf dem Kasten hat.

Doris Wolters liest dieses Buch genial ein. Sie gibt den einzelnen Protagonisten eigene Stimmen und Stimmungen, ohne zu sehr sich selbst zu verbiegen. Auch transportiert sie sehr gut die Gefühle zum Leser. Ihre Art, die sachlichen Stellen sehr neutral zu lesen, gefällt mir sehr gut. Es macht Spaß, ihr zuzuhören und ich kann sie mir auch in anderen Genres gut vorstellen, aber diesen Thriller hat sie einfach perfekt umgesetzt. Die ohnehin spannende Story hat noch mehr durch ihre Sprachmelodie gewonnen. Toll! Von der Kürzung habe ich nichts mitbekommen. Es gibt keine Sinnlücken. Das spricht dafür, dass wirklich nur da gekürzt wurde, wo es auch ohne Verlust ging. Das hat der AUDIOBUCH-Verlag sehr gut gemacht – gewohnte Qualität eben!

Andreas Gruber serviert dem Leser/Hörer mehrere Erzählstränge, die teils parallel laufen, aber von Anfang an miteinander zu tun haben. Er beweist, dass deutsche Thrillerautoren das Zeug für internationale Bestseller haben und für Hochspannung vom Feinsten sorgen können. Ich habe dieses Hörbuch an einem einzigen Tag gehört – in jeder freien Minute hörte ich weiter, 424 Minuten! Und jede einzelne Minute davon war ein Hochspannungsgenuß.

Das Ende bzw. die Auflösung, wer der Mörder ist, lässt es einem eiskalt den Rücken hinablaufen und im Nachhinein findet man den Prolog dann noch zehnmal so gruselig, wie beim ersten Mal – wow!

Fazit: man kann diesem (Hör-)Buch einfach nur fünf Sterne geben. Spannung von Anfang bis Ende und Wendungen, die nicht komplett an den Haaren herbeigezogen sind, machen den Genuss perfekt! Und ich – ich bin jetzt auf Anhieb Fan von Andreas Gruber geworden!
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen BKA-Profiler Maarten S. Sneijder ist absolut Kult!, 10. Oktober 2013
Von 
Willi Ratsak "Bücherwurm" (pfalzdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Taschenbuch)
Inhalt:
Frauen werden entführ und bestialisch misshandelt. Der Täter sucht den Kontakt zu jeweils einer dem Opfer nahestehenden Person. Löst diese Person innerhalb von 48 Stunden ein Rätsel, das den Grund und/oder den Namen der Entführung/Entführten enthält, wird das Opfer freigelassen. Andernfalls wird der Entführer es töten. KK Sabine Nemez vom Münchner KDD wird auf grausame Weise in den Fall involviert. Das erste der Polizei bekannte Opfer ist ihre Mutter. Zudem wird auch noch ihr Vater als Tatverdächtiger in U-Haft genommen. Gegen die ausdrückliche Anweisung ihres Vorgesetzten verbeißt sie sich in den Fall. Als der sehr merkwürdige niederländische BKA-Profiler Maarten S. Sneijder in ihr Revier eindringt, nimmt die Geschichte einen rasanten Verlauf. Sneijder scheint zwar ein arrogantes Ar......h zu sein, aber immerhin ein geniales. Er bindet Sabine in seine Ermittlungen ein. Gemeinsam begeben sich die beiden über München-Dresden-Köln und Wien auf die Jagd nach dem Täter.

Schreibstil:
Gruber versteht es, den Leser in seinen Bann zu ziehen. einmal angefangen, fällt es sehr schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Die Beschreibung der Personen ist manchmal ein wenig zu eng an den Fall gebunden. Mehr Tiefe bei der Darstellung der Persönlichkeiten hätte dem Roman sicher gut getan. Dennoch versteht der Autor es, beim Leser Empathie für die Protagonisten zu wecken. Manchmal blitzt ein wenig (typisch österreichischer?) schwarzer Humor auf. Meistens jedoch bleibt Gruber ernst und sachlich in seiner Schreibweise.

Fazit:
Ein wirklich gelungener Roman. Wir haben nicht sehr viele deutschsprachige Krimi-Autorinnen von internationalem Format. Gruber darf man jedoch bedenkenlos dieses Format attestieren. Besonders positiv ist sein fundiertes Fachwissen (Beteiligung von ExpertInnen?) im Bereich der Psychiatrie und der Psychologie insbesondere auch unter forensischen Aspekten. Ein wenig mehr persönliches Profil seiner Personen und der Roman wäre ein wirklich einmaliges Erlebnis gewesen. Aber auch so reicht er weit über das hinaus, was man als "Alltagskost" aus der Krimi-Küche kennt. Daran ändert auch die Tatsache, dass der/dem LeserIn schon recht bald die Identität des Täters kenn, nichst. Im Gegenteil. Es ist sehr spannend, zu beobachten, wie die Ermittler den Wissensvorsprung der LeserInnen einholen. Maarten S. Sneijder hat das Zeug zum Kult-Ermittler. Auf ihn sollte Gruber auch in Zukunft nicht verzichten. Er und Sabine Nemez wären ein kongeniales Team
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verdomme, was ein Buch!, 13. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Taschenbuch)
Man nehme ein Kinderbuch, ein Gedicht, welches schon seit Generationen kursiert, einen Vanilletee trinkenden Niederländer, eine nach höherem strebende Polizistin, sowie nicht zuletzt einen Killer, der es nicht an Einfallsreichtum bei seinen Morden fehlen läßt. Fertig ist ein gelungener Thriller.

Mein erstes Buch von Andreas Gruber, aber zum Glück hat er ja noch mehrere zu Papier gebracht. In Todesfrist zieht der Prolog den Leser gleich in die Geschichte. Und wie! Andreas Gruber versteht es, eine Geschichte zu erzählen, die glaubwürdig und nachvollziehbar ist. Die Charaktere sind ausreichend beschrieben und man folgt ihnen gerne auf ihren Wegen durch München, nach Dresden oder zum Schluß nach Wien. Gerade Maarten Sneijder hat es mir angetan. Seine mit Witz gepaarte Arroganz machen ihn zum idealen Protagonisten für die Geschichte.

Immer wieder kreuzen sich die Handlungsstränge, teils in Rückblicken, ehe sie sich auflösen und im Finale zusammenfließen. Der flüssige Erzählstil rundet das Ganze ab. Fazit: Empfehlenswert
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59 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Kinderbuch Struwwelpeter, 28. Oktober 2012
Von 
Belles Leseinsel (Mainz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist (Gebundene Ausgabe)
Eine Frau wird in einem Kellergewölbe bei lebendigem Leib einbetoniert, eine weitere Frau tot in einer Münchner Kirche gefunden: Sie ertrank an schwarzer Tinte. Die Münchner Kommissarin Sabine Nemez vom Kriminaldauerdienst wird ungewollt in den Fall des Serienmörders hineingezogen. Dieser entführt seine Opfer und hinterlässt bei einem Angehörigen per Telefon folgende makabre Nachricht: „Wenn Sie innerhalb von 48 Stunden herausfinden, warum ich diese Frau entführt habe, bleibt sie am Leben. Falls nicht – stirbt sie.“ Zusammen mit dem BKA-Profiler Maarten S. Sneijder versucht Sabine, den Serienmörder zu fassen, doch die Zeit drängt, denn dieser erhöht sein Tempo und hat bereits die nächste Frau in seiner Gewalt. Bald entdecken sie, dass der Täter nach einem alten Kinderbuch mordet: Dem Struwwelpeter-Buch und es sind noch einige Geschichten übrig …

Schon allein der Prolog ist äußerst beklemmend angelegt. Man erlebt, wie der Serienmörder eine Frau lebendig einbetoniert, nur ihr Kopf schaut heraus und mithilfe von Infusionsschläuchen wird sie mit dem Nötigsten versorgt. Man spürt regelrecht die Panik der Krankenschwester, als ihr bewusst wird, dass sie möglicherweise über Monate in diesem Betonblock überleben könnte und ist gleichzeitig entsetzt über das kaltblütige, emotionslose Verhalten des Mörders.

Danach geht Andreas Gruber zur eigentlichen Geschichte über und erzählt diese in unterschiedlichen Handlungssträngen, welche anfangs kaum Berührungspunkte aufweisen und auch stellenweise in schnellen Wechseln erzählt werden. Einige Verbindungen kann man früh erraten, andere ergeben sich erst im Verlauf der Story, doch wie schlussendlich alles miteinander verknüpft ist und warum der Mörder ausgerechnet diese Frauen entführt, darüber lässt einen Andreas Gruber sehr lange im Unklaren. Näher möchte ich auf die Story nicht eingehen, da ich ansonsten zu viel von der komplexen Geschichte erzählen und dies die Spannung mindern würde. Soviel sei aber noch verraten, dass die Erzählstränge nicht nur in München, sondern auch noch in Köln, Dresden und Wien spielen und der Autor am Schluss des Thrillers keine Fragen mehr offen lässt.

Geschickt und äußerst intelligent baut Andreas Gruber seinen Psychothriller auf, der seinem Namen wirklich alle Ehre macht. Von Anfang an ist die Spannung auf extrem hohen Niveau und hält sich mühelos bis zum Ende, steigert sich zumeist im Verlauf noch und flacht niemals ab. Der Thriller ist wirklich Nervenkitzel pur. Und auch, wenn man schnell eine Vermutung zur Identität des Täters erhält, überrascht der Autor einen selbst hier noch, baut überraschende Wendungen in die komplexe Story ein und nimmt sich gleichzeitig genug Zeit, auf das Gefühlsleben seiner einzelnen Protagonisten einzugehen. Sein Schreibstil ist jederzeit als äußerst flüssig, einnehmend und sehr fesselnd zu beschreiben.

Und auch seine Protagonisten sind sehr vielschichtig angelegt, agieren jederzeit überzeugend, dürfen Fehler machen, haben Ecken und Kanten, überraschen in ihrem Verhalten und nehmen schnell Konturen an. Besonders gelungen ist Andreas Gruber der Charakter des Profilers Maarten S. Sneijder. Der Niederländer, der für das Wiesbadener BKA arbeitet, wird mit dem Fall betraut und ermittelt bald zusammen mit der sympathischen Sabine an dem Fall. Snyder ist ein absolutes Ekelpaket: arrogant bis zum geht nicht mehr, rücksichts- und respektlos, gerne auch beleidigend. Marihuana hilft ihm beim Denken, während Zimmerpflanzen ihn dabei behindern, also werden sie kurzerhand entsorgt, Informationen verlangt er in drei klaren Sätzen, er leidet fast ständig unter extremen Kopfschmerzen und trinkt literweise Vanilletee. Aber Snyder ist auch ein brillanter Kopf, der schon bald von der doch recht unkonventionellen Ermittlungsarbeit von Sabine beeindruckt ist, sie sogar schützt und Sabine bald an seinen Ermittlungen beteiligt. Aber obwohl Andreas Gruber den Profiler als Unsympath hoch zehn darstellt, spürt man doch nach einiger Zeit, dass Snyder durchaus auch anders kann.

Fazit: Ein sehr vielschichtiger, extrem spannender Psychothriller, der mit einer hervorragend durchdachten Story und wunderbaren Charakteren von der ersten Seite an absolut überzeugt.
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122 von 157 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Todesfrist, 28. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Kindle Edition)
Gleich nach Lisa Becker, besonders in DER VAMPIR VON BERLIN, ist Sabine Nemez meine liebste deutsche Kommissarin. In Todesfrist ist die Idee, dass ein Buch als Anleitung für den Mörder dient, nicht besonders neu, aber sehr beklemmend dargestellt. Was mir besonders gut gefällt: Viele verschiedene Schauplätze in ganz Deutschland und auch Wien werden besucht – ein deutsch-österreichischer Thriller auf höchstem Niveau!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kam nicht mehr los, 13. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Taschenbuch)
Ich muss gestehen, ich lese gerne solche Thriller. Von Andreas Gruber kannte ich noch keinen Roman. Ich nahm das Buch in meine Hände und legte es nicht mehr zur Seite. Spannung pur. Von Anfang bis Ende. Wenn man Cody Mcfadyen " Der Todeskünstler" kennt , wird man von diesem Thriller begeistert sein.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur!!!!, 21. Dezember 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Kindle Edition)
Ich versuche es kurz auf den Punkt zu bringen: durchgehende Spannung, interessante Charaktere, brisante Überschneidungen, menschliche Abgründe, ständiger Perspektivenwechsel....Fazit: bestes Buch seit Jahren!
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73 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Frauen-Roman, 27. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Taschenbuch)
Andreas Gruber weiß schon, wie man Bücher schreibt. Seine Wendungen in der Story, sein Aufbau und die Auflösung sind stimmig und heben sich von den immer gleichen Thrillern ab. Ohne Frage ein guter Autor - aber dieses Buch wurde so offensichtlich für Frauen konzipiert, dass es mich doch irgendwann gelangweilt hat. Sämtliche Protagonisten sind Frauen, alle haben irgendwelche Probleme mit Männern, Schwangerschaften oder Liebhabern. Das hat für mich viel von echter Spannung genommen, denn die Gedanken der Damen drehen sich - wenn nicht gerade Jagd auf den Mörder gemacht wird - um Männer und Kinder. Da mich das dazu gebracht hat, am Ende ganze Passagen entnervt zu überblättern, ist das Buch für mich nicht so spannend und beeindruckend geworden wie erhofft.
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Todesfrist
Todesfrist von Doris Wolters ( Sprecherin) (Audio CD - 1. April 2013)
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