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Das sagte der gelangweilte Weihnachtsmann zum Christkind als sie einst durch einen Wald stapften. Und dann erfanden die beiden den allerersten Weihnachtsbaum. So jedenfalls steht es bei Hermann Löns. Und wenn man diese Geschichte am 7. oder 8. Dezember hören möchte, dann kann man dies mit dieser CD leicht organisieren.

Die Idee zu dieser Scheibe ist brillant, und das Cover sieht toll aus. Aber dann entpuppt sich der Inhalt als irgendwie aus der Zeit gefallen. Bis auf zwei Ausnahmen (Tschechow und Selma Lagerlöf) bekommt man jeden Tag Gedichte oder kleine Geschichten aus der deutschen Literatur längst vergangener Zeiten vorgelesen. Natürlich haben all diese kleinen Stücke eine enge Beziehung zu Weihnachten oder zum Winter.

Auch wenn man respektvoll besser nicht von einem Verfallsdatum sprechen sollte, so merkt man diesen literarischen Kleinigkeiten aber doch sehr an, dass sie längst nicht mehr in unsere Zeit passen. Gibt es denn nichts Schönes aus der modernen deutschen Literatur? Irgendwie fremdelt man mit den Stücken auf dieser CD. Und deshalb kommt eine wirkliche Weihnachts- oder Adventsstimmung auch nicht auf. Zum Teil wird das bei Doris Wolters Vorträgen noch durch eine gewisse Strenge in ihrer Stimme unterstützt. Ganz anders Carlo von Tiedemann. Bei ihm kommt man sich wenigstens nicht wie im Deutschunterricht vor.

Sicher ist diese CD insgesamt nicht schlecht, aber Überraschungen erlebt man nicht. Und insgesamt vermittelt sie nicht die Stimmung, die (wenigstens ich) erwartet hatte. Übrigens werden die Stücke hintereinander weg vorgetragen. Zum Türchen-Konzept hätte es besser gepasst, wenn man wenigstens vor jedem Vortrag den Tag genannt bekommen hätte, zu dem die Geschichte oder das Gedicht jeweils gehören soll. Dass man viermal zwei Tage auf einmal abdeckt, ist dabei auch nicht gerade genial.

Man müsste etwas Neues erfinden - wenigstens etwas in die moderne Zeit Passendes. Aber vielleicht gibt es das ja schon. Nur fand es eben nicht den Weg auf diese CD. Zu Weihnachten sollte man auf den Weihnachtsmann hören.

"Nicht schlecht" bedeuten drei Sterne, sagt der Seitenbetreiber.
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am 27. Dezember 2013
Die Idee zu der CD ist gut und sie sieht auch anheimelnd aus, aber leider kommt beim anhören keine Weihnachtsstimmung auf. Die Geschichten und Gedichte sind, wie hier bereits erwähnt, in der Tat teilweise ziemlich aus der Zeit gefallen. Am meisten gestört hat mich, das die Stücke hintereinander weg gelesen werden. Die letzten CD's aus der Reihe "Audiobuch-Adventskalender" haben mir besser gefallen.
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TOP 500 REZENSENTam 22. Dezember 2013
Was für eine schöne Idee alte Texte und Geschichten nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Der Freiburger Audiobuch Verlag macht es möglich und gestaltet die etwas anderen Adventskalender. Jeden Tag habe ich mich auf das öffnen eines neuen Türchens gefreut und mir viele schöne Geschichten und Gedichte von z. B. Selma Lagerlöff, J.W.v Goethe, Hermann Löns, Friedrich Rückert E.T A. Hoffmann Wilhelm Raabe usw. angehört. Die Sprecher Carlo v. Tiedemann und Doris Wolters sind mir schon von anderen Hörbüchern bekannt und ihre markanten Stimmen, die immer die richtige Art und Weise finden Texte eindringlich rüberzubringen ,haben mich schon oft überzeugt.
Eine wunderschöne Idee Kultur aufrecht zu erhalten und den " Lauscher " in eine andere zeit zu versetzen.
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HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 12. November 2013
Zu kaum einer anderen Zeit im Jahr passen Texte aus vergangenen Zeiten so gut, wie zur Vorweihnachtszeit. Deshalb freue ich mich u.a. auch jedes Jahr auf den Audiobuch-Adventskalender, der in diesem Jahr "Weiße Weihnacht" heißt und auf dem Cover das Gemälde "Die Volkszählung zu Bethlehem" von Pieter Bruegel dem Älteren zeigt. Hinter 24 kleinen Türchen verbergen sich kleine Bildchen und 24 Tracks stimmen auf Weihnachten ein.
Dabei ist in meinen Augen eine abwechslungsreiche Mischung gelungen.
Fünf längere Prosastücke (teilweise auf 2-3 Tage verteilt) wechseln sich mit kürzeren Texten - überwiegend Lyrik ab.
Die längeren Texte sind
Anton Tschechow: Wanjka (9:57 verteilt auf 2 Tage)
Hermann Löns: Der allererste Weihnachtsbaum (10:17 auf 2 Tage verteilt)
E.T.A. Hoffmann: Der Weihnachtsabend (13:32 auf 3 Tage verteilt)
Wilhelm Raabe: Weihnachtsabend in der Sperlingsgasse (11:34 an 2 Tagen)
und Selma Lagerlöfs "Großmutters Weihnachtsgeschichte" am 24. Dezember (8:28).
Insgesamt beträgt die Spielzeit 71 Minuten.
Es ist eine schöne Idee, jeden Tag einen kurzen Winter- oder Weihnachtstext zu hören. Unsere Kinder mögen die Audiobuch-Adventskalender sehr gerne. In den vergangenen Jahren haben wir die kurzen Texte immer vor der Schule bzw. dem Kindergarten und meist nochmal am Nachmittag gehört. Natürlich bleibt es dann oft nicht beim einzelnen Track, aber das ist ja auch völlig in Ordnung :)
Die Sprecher wechseln sich ab und sind sehr gut. Tempo, Rhythmus und Intonation sind super - Doris Wolters und Carlo von Tiedemann sind auch erfahrene Profi-Sprecher, die auf zahlreiche Hörbuchproduktionen zurückblicken können. Es sind richtig schöne und warme Erzählstimmen, die gut zur Weihnachtszeit passen.
Die Texte sind mal lustig (Ringelnatz: Ruf zum Sport), oft besinnlich und auch Altbekanntes ("Macht hoch die Tür", "Alle Jahre wieder"...) ist dabei.
Alles in allem eine schöne Sammlung von exzellenten Sprechern vorgetragen.
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Der akustische Adventskalender des Freiburger Audiobuch Verlags erfreut sich bereits seit Jahren großer Beliebtheit, denn er bringt immer eine gelungene Auswahl weihnachtlicher Gedichte und Prosa.

Auch das neue Audiobuch „Weiße Weihnacht“ (Laufzeit 71 Min.) bringt wieder 24 Adventsüberraschungen. Allein die Liste der Autoren von Friedrich Hölderlin über Heinrich Heine bis Joachim Ringelnatz garantiert ein abwechslungsreiches Hörvergnügen.

Den größten Teil der Advents-CD nehmen fünf längere Prosastücke ein: „Wanjka“ (Anton Tschechow), „Der allererste Weihnachtsbaum“ (Hermann Löns), „Der Weihnachtsabend“ E.T.A. Hoffmann), „Weihnachtsabend in der Sperlingsgasse“ (Wilhelm Raabe) und „Großmutters Weihnachtsgeschichte“ (Selma Lagerlöf). Stimmungsvoll werden die Gedichte und Geschichten von der Schauspielerin und Sprecherin Doris Wolters und dem bekannten Moderator Carlo von Tiedemann vorgetragen.

Wer neben dem Hörgenuss auf lieb gewonnene Erinnerungen aus der Kindheit, auf das tägliche Türchenöffnen, nicht verzichten will, der hat auf dem Cover die Gelegenheit dazu. Hier sind auf dem Gemälde „Die Volkszählung zu Bethlehem“ von Pieter Bruegel der Ältere kleine Bildchen hinter den Türchen versteckt. Insgesamt ein Hörbuch, das jeden Tag eine kleine Vorfreude bereitet, ehe dann am Heiligabend die große Überraschung wartet.
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