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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen241
3,6 von 5 Sternen
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Nachdem ich vor einigen Jahren den Roman "Der Schwimmer" gelesen hatte, war ich gespannt auf das neueste Buch der Autorin.
Zsuzsa Bánk erzählt in ihrem jüngsten Roman von einer langjährigen Freundschaft, die die drei Kinder (und später Erwachsenen) Seri, Aja und Karl verbindet, vor allem aber auch das Leben ihrer Mütter in den Mittelpunkt stellt, dreier Frauen, die verschiedener kaum sein könnten.
Es sind die hellen Tage der Kindheit in der fiktiven südwestdeutschen Kleinstadt Kirchblüt, die hier lebendig werden. Als Zuhörer kann man die flirrende Hitze des Sommers spüren, die Aufregung der Kinder an Ostern miterleben und den stillen Winter vor eigenen Augen sehen. Und man spürt die Melancholie, die über allem hängt.

Die Geschichte ist nicht sehr "actionreich", obwohl einiges passiert - aber im Mittepunkt stehen weniger die Geschehnisse, sondern eher die Menschen, die durch diese Geschehnisse geprägt werden. Bánk erzählt atmosphärisch dicht und kann wunderbar Gefühle und Stimmungen evozieren. Als Zuhörer folgt man der Geschichte und "träumt sich weg" - in eine Kindheit in Kirchblüt.
Das klingt zunächst alles sehr idyllisierend und vielleicht auch kitschig - doch ist die Geschichte keineswegs nur "süßlich"! Vielmehr bricht die Autorin die Idylle immer wieder auf, indem sie die Konflikte in den einzelnen Familien (oder dem was davon übrig geblieben ist, denn die Kinder wachsen alle mehr oder weniger vaterlos auf) und später auch in dem Dreieck Seri-Aja-Karl in den Mittelpunkt stellt. "Die hellen Tage" ist eine Geschichte über Kindheit, Freundschaft und Erwachsenwerden, es ist eine geschichte, die schwebt, sowohl sprachlich, als auch inhaltlich, denn nichts scheint sicher zu sein - es ist wie der Tanz auf dem Drahtseil im Zirkus. Die unverbrüchliche Liebe von Maria (Seris Mutter) zu ihrem verstorbenen Mann, Hannes Bartfink kann ebenso plötzlich in Frage gestellt werden, wie die Freundschaft der drei erwachsenen Kinder. Auch Ajas Herkunft scheint plötzlich nicht mehr gesichert. Und trotzdem scheinen die mändernden Lebenswege der Figuren, die sich manchmal verlieren, immer wieder zueinander zu finden. Diesen Prozessen, die eine Kindheit und ein ganzes Leben begleiten, spürt die Autorin sprachmächtig nach. In wunderbar poetischer Weise erzählt sie vom Leben so verschiedener Menschen, die ohneeinander doch nicht sein könnten. "Die hellen Tage" ist eine Geschichte von luzider Schönheit und von tiefer Traurigkeit, auf alle Fälle eine Geschichte, die berührt und zwar nicht nur in solchen Momenten, in denen etwa Evi für sich selbst beschließt: "Die hellen Tage behalte ich, die dunklen gebe ich dem Schicksal zurück."

Doris Wolters spricht das Buch genau im richtigen Tempo. Stimmklang, Akzentsetzung, Pausen - hier stimmt einfach alles. Man kann kaum unterbrechen, weil das Hörbuch einen derart fesselt. Für mich persönlich der Hörbuchfavorit dieses Sommers. Sehr zu empfehlen!
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am 21. Juni 2011
Ich hatte das Vergnügen einer Lesung mit der Autorin beiwohnen zu dürfen- dorthin wurde ich von einer Freundin mitgenommen, das Buch hatte ich vorher nicht gelesen. Zsuzsa Bánk hat zwei Kapital aus ihrem Buch vorgelesen und sofort war ich gefangen. Gefangen von der herrlichen Sprache dieses Buches und den Hauptpersonen, die ich nie vergessen werde.
Am nächsten Tag fing ich an zu lesen....und konnte nicht mehr aufhören. "Helle Tage" war für mich wie ein Sog, der mich mitgenommen hat, für die gesamten 500 Seiten.

Dies ist ein ganz stilles, leises, feines Buch. Und wenn man gut hinhört, dann hört man eine Geschichte über Sehnsucht und Warten, über Vergessen und Erinnern, über Festhalten und Loslassen können, die einen so schnell nicht losläßt.

Ich empfehle es jedem, der melancholische und stille Bücher mag.
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am 10. Februar 2011
In "Die hellen Tage" von Zsuzsa Bank begibt sich der Leser auf eine Zeitreise, die im Süddeutschland der 60er Jahre beginnt und erst 25 Jahre später endet.
Erzählt wird die Geschichte von 3 Kindern und ihrer wunderbaren Freundschaft. Seri, Aja und Karl, die in dem kleinen Dorf Kirchblüt zueinander finden und von da an unzertrennlich sind. Irgendwie passen die drei zueinander und sind sich selbst immer genug, denn alle 3 haben ihre ureigene Familiengeschichte, die sie von anderen Kindern deutlich unterscheidet. Therese, genannt Seri, deren Vater kurz nach ihrer Geburt an einen Herzinfarkt stirbt. Aja, die mit ihrer Mutter Evi in einem kleinen Häuschen am Stadtrand lebt und deren Vater als Zirkusartist nur einmal im Jahr für einige Wochen zu Besuch kommt und dann Karl, der als letzter zu den beiden gestossen ist. Karl, dessen Bruder Ben eines Tages in ein Auto stieg und nie mehr gefunden wurde...
Diese 3 Kinder schließen also Freundschaft, die am Anfang von den Müttern staunend und skeptisch beäugt wird und sich doch nach anfänglichem Zögern auch auf die Mütter überträgt.
So verweben sich 3 Familien und ihre Geschichten zu einer einzigen und man nimmt teil an den Jahren des Erwachsenwerdens von Seri, Aja und Karl. Man erlebt mit ihnen die Zeit der Trauer über Bens Verschwinden, das Zerbrechen der Ehe von Karls Eltern und wie es Evi, Aja`s Mutter gelingt, die beiden getrennten Eltern wieder ins Leben zurückzuholen. Man erfährt, wie Aja und Evi sich in Kirchblüt einleben, Seri's Mutter sich von einer Hausfrau zu einer erfolgreichen Geschäftsfrau wandelt und Evi nach Jahren endlich einen deutschen Pass erhält.
Als die 3 Freunde nach Rom ins Studium gehen, ändert sich die Welt wieder einmal und ihre Freundschaft wird durch eine neue Herausforderung geprüft, an der alle Beteiligten noch einmal wachsen und reifen...

Ein Vierteljahrhundert umfasst diese Handlung und in bewegender und bildhafter Sprache schildert die Autorin das Leben unserer Protagonisten in Kirchblüt. Elegant und herzberührend beschreibt Zsuzsa Bank diese wunderbare Freundschaft und fast beiläufig tauchen die Höhepunkte der Geschichte auf, so das man als Leser jedesmal auf`s Neue überrascht und gerührt ist. Die Höhepunkte, das sind die "hellen Tage", Tage an denen das Leben gut läuft, die glücklich gemacht und die unsere Freunde näher zueinander haben finden lassen.

Selten habe ich ein Buch gelesen, das mich so deutlich den Wert einer guten und wunderbaren Freundschaft hat erkennen lassen. Einer Freundschaft, von der es nicht heißt: drei ist einer zuviel, sondern die ohne auch nur einem einzigen von ihnen, nie das geworden wäre, was sie ist. Freundschaft, die in Mitgefühl, Herzenswärme und Loyalität gründet, bei den Kindern und auch den starken Müttern, die eine tragende Rolle in diesem Buch spielen und ihren Kindern viel mitgeben in ihr späteres Leben.

Fazit: Eine wunderbare Geschichte über Freundschaften und das Erwachsenwerden, geschrieben von einer Autorin von der ich gerne noch mehr lesen möchte.
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am 5. November 2012
Ich habe das Buch soeben ausgelesen und kann nur sagen: Es war einfach wunderschön.
Die ersten 200 Seiten fühlen sich an wie Kindheit. Es erhellt tatsächlich triste Regentage und man hofft, dass dieses Gefühl nicht aufhört. Für etwa 30 Seiten muss man sich anstrengen, um das Buch nicht wegzulegen, da es zuerst so scheint, als ob keine Entwicklung stattfinden würde. Doch man sollte sich da auf jeden Fall durchbeißen, denn was folgt, ist berührend, wahr und überraschend. Die Leichtigkeit der ersten Hälfte schlägt allmählich um in eine Melancholie, die ich, die in etwa so alt ist, wie die Hauptpersonen am Ende des Buches, sehr gut nachvollziehen kann und mir zeigt, dass der Übergang zwischen Kind-Sein und Erwachsen-Werden sehr hart ist. Mir hat das Buch von Anfang an gefallen und mich in seinen Bann gezogen. Die erste Hälfte über fühlte es sich an wie das pure Glück, in der zweiten Hälfte - vor allem zum Ende hin- hatte mit den Tränen zu kämpfen. Berührend, fesselnd und absolut lesenswert!
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am 10. Oktober 2012
Ich habe das Buch zu Ostern geschenkt bekommen und bin jetzt im Oktober gerade mal in der Mitte angekommen. Dazwischen habe ich etliche andere Bücher in einem Zug gelesen.
Natürlich ist das Buch hervorragend gut geschrieben, die Sprache hat eine eigene Note, die Aneinanderreihung der Relativsätze verleiht der Autorin einen eigenen Sprachstil.
Dennoch reicht meines Erachtens die Fabulierkunst nicht aus, um ein gutes Buch zu schreiben. Die Handlung darin ist schichtweg unerträglich langweilig und zieht sich endlos - vergleichbar mit dem Buch "Der Geschmack von Apfelkernen". Es ist ein ewiges nostalgisch depressives Gesäusel, das sich wie Mehltau auf die gute Laune des Leser zu legen vermag.
Ich habe das Buch auf der Bestsellerliste gesehen und frage mich, warum bei dieser Lobhudelei der Aspekt des fehlenden Spannungsaufbaus so einfach ausgeblendet werden konnte. Ich werde in Zukunft noch kritischer mit dem Begriff Bestseller umgehen müssen, denn mächtige PR-Aktionen schaffen es wohl immer noch, Bücher in den Literaturhimmel zu katapulieren, die da nicht hingehören.
Meiner Meinung nach sollte ein Buch beides haben: eine gute Sprache und einen geschickt ausgearbeiteten Spannungsbogen.
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am 11. Oktober 2012
Ich habe das Buch gern gelesen. Die Autorin ist eine sehr gute Erzählerin, die Figuren gut beschrieben und die Geschichte interessant. Ich kann einem Buch, in dem ich seitenweise überblättert habe, weil es zum 100. um die Maisfelder, die 3 Linden, die Platanen und die Jahreszeiten geht, nicht mehr als 3 Sterne geben.
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TOP 500 REZENSENTam 19. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Die hellen Tage (Audio CD)
Mit eindrucksvoller Akzentuierung und sehr eindringlicher,warmer Stimme, läßt die Schauspielerin und Rundfunk,-und Fernsehsprecherin, Doris Wolters,den Hörer an einem sehr empathischen Roman teilhaben.

Beginnend in den 60iger Jahren, in einem kleinen Dorf mit Namen Kirchblüt,lernen wir die drei Kinder Seri, Aja und Karl kennen, die eine Gemeinsamkeit eint, mit dem Verlust eines Familienangehörigen weiterleben zu müssen.
Schöne helle Tage verbringen sie in ihrem Heimatort, bis ihr Weg sie zum Studieren nach Rom führt.Aber auch hier werden sie vom Leben nicht geschont und ihre Freundschaft immerwieder auf die Probe gestellt.Doch die Herausforderungen des Lebens lassen die Freunde reifer werden und zusammenrücken.

Über 25 Jahre begleitet der Hörer die 3 Hauptprotagonisten und könnte es noch länger tun,wenn die Geschichte nicht dort enden würde.Die Geschichte ist so einnehend und bildhaft beschrieben, dass man es bedauert am Ende angekommen zu sein. Die Stimme der Sprecherin ließ Bilder in meinem Kopf entstehen,die mir das Leben der Protagonisten nahe brachte und ich keine Probleme hatte mich in die Figuren hineinzuversetzen.Ein schöner Hörgenuß,der eine gute Alternative bietet, wenn man zum Lesen zu müde ist.
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am 19. Januar 2013
Auch ich verstehe nicht, wie das Buch ein Bestseller werden konnte - haben die Rezensenten das Buch wirklich gelesen???

Ich hab mir mehrmals überlegt, das Buch nicht fertig zu lesen, weil es einfach zu langweilig wurde. Diese endlosen Wiederholungen - manchmal kam es mir so vor, als hätte die Autorin vergessen, was sie schon vor Seiten geschrieben hatte. Was ich in dem Buch schmerzlich vermisse, sind Dialoge, die das ganze etwas lebendiger gemacht hätten (vielleicht), sowie eine Handlung, einen Spannungsbogen...!

Ich habe mich dann doch durchgequält, weil ich dachte, irgendwas müsse noch kommen. Im letzten Drittel kamen dann tatsächlich zwei Wendungen (Libelle, Karl/Aja), die ganz interessant gewesen wären, aber deren Auflösung lies völlig zu wünschen übrig (weil großteils nicht erfolgt). Seitenlang wartete ich vergeblich darauf, zu verstehen, warum die Personen nun so und nicht anders gehandelt hatten, stattdessen wurde weiter in nicht zu übertreffenden Detailreichtum über Ajas Schuhe mit den Blumen usw. erzählt.

Wahrscheinlich werden mir die Fans dieses Buchs auch wieder vorwerfen, es nicht verstanden zu haben, aber eine bildreiche Aneinanderreihung von Wörtern macht meiner Meinung mach einfach noch kein Buch aus.
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am 24. Juni 2013
Inhalt

Seri lebt in einer süddeutschen Kleinstadt. Ihre beste Freundin Aja stammt aus einer Artistenfamilie und wohnt mit ihrer Mutter in einer Baracke am Stadtrand. Nur Karl, dem gemeinsamen Freund der Mädchen, gelingt es eine weitere Rolle in der Welt von Seri und Aja zu übernehmen. Jedes der drei Kinder hat eine tragische Erfahrung gemacht. Karls jüngerer Bruder ist in ein fremdes Auto gestiegen und seitdem verschwunden. Seris Vater ist kurz nach ihrer Geburt gestorben und Ajas Vater arbeitet in einem Zirkus und ist nur wenig präsent. Als die drei zum Studium nach Rom gehen, wird die Freundschaft auf die Probe gestellt und nichts ist mehr, wie es einst war. So wie an den hellen Tagen.

Meine Meinung

Zsuzsa Bánk erzählt die Geschichte dreier Familien und begleitet diese ein halbes Leben lang. Ihre Sprache ist zwar hochpoetisch, intelligent und außergewöhnlich, aber leider habe ich das Buch gefühlt 30 Mal zur Seite legen müssen, weil es einfach zu viel war. Zu lange Sätze, die mich ermüdet haben. Zu viele Wiederholungen und zu viele Abschweifungen. Es plätschert so vor sich hin und es passiert nur wenig, was an die Handlung fesseln könnte. So habe ich mich dabei ertappt, dass ich unaufmerksam beim Lesen war und mich nicht wirklich auf die Geschichte einlassen konnte.

Die Handlung selber hätte man auch auf ca. 200 Seiten wieder geben können und ich denke eine gestrafftere Erzählart hätte dem Buch gut getan. Ich mag es einfach, wenn es beim Lesen vorwärts geht und ich nicht seitenlang Sätze lese, die eigentlich nichts neues in der Handlung verkünden.

Gut gefallen hat mir, dass die Frauen im Fokus der Geschichte standen. Alle drei Mütter haben mit Stärke und Willenskraft ihr Leben mehr oder weniger gut gemeistert und nie aufgegeben, wie hart auch der Schicksalsschlag war, den sie erdulden mussten.

Fazit

"Die hellen Tage" ist ein Buch für das man Geduld braucht, um es zu genießen. Die langen, verschachtelten Sätze, die vor sich hin plätschernde und ruhige Erzählart - man muss sie mögen, um in diese Geschichte eintauchen zu können.
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am 2. September 2011
Drei Familien lernen sich durch die Freundschaften der Kinder kennen, die der Leser von der Kindheit an bis zum Erwachsenwerden begleitet. Die Mütter entwickeln im Laufe der Zeit nach großer Skepsis eine sehr enge Beziehung zueinander, so dass sich die Familien freundschaftlich verflechten und gemeinsam durch Höhen und Tiefen gehen.

Alle haben erfahren müssen, wie es ist, verlassen zu werden und lernen - auf unterschiedlichste Weise - damit umzugehen und damit zu leben. Gefühle (positive, negative oder "verschüttete") werden erkannt und angenommen.

Es ist ein sehr emotionaler, sanfter und ernster Roman, die Charaktere wachsen einem - jeder auf seine Art - sehr ans Herz.

Einfach nur lesenswert, besonders wegen der fantastisch poetischen Sprache! - Auf jeden Fall werde ich alle weiteren Bücher von Zsuzsa Bánk lesen. Ich bin einfach nur begeistert.
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