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4.0 von 5 Sternen Die Begine Almut ist zurück ...
... und mit ihr all die guten alten Bekannten, die einem schon in den vorherigen Büchern so richtig ans Herz gewachsen sind. Lange haben die Almut-Fans auf ihr neues Abenteuer warten müssen, doch die Wartezeit hat sich gelohnt. Diesmal wird Almut mit einer Mordserie an Kölner Jungfrauen konfrontiert und gemeinsam mit Pater Ivo begibt sie sich wieder einmal...
Veröffentlicht am 6. August 2007 von Maria Amalia

versus
29 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Ei wei."
Im Jahr 1377 kommt es in Köln zu einer Reihe von zuerst wenig beachteten Todesfällen junger Frauen. Die Begine Almut entdeckt, dass es sich dabei um eine Mordserie handelt und macht sich zusammen mit ihrem Freund Pater Ivo auf die Suche nach dem Mörder, der von einem Dämon besessen zu sein scheint.
Die Grundidee des Verrückten, den eine...
Veröffentlicht am 3. März 2008 von Judith Schmidt


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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Begine Almut ist zurück ..., 6. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Die elfte Jungfrau (Taschenbuch)
... und mit ihr all die guten alten Bekannten, die einem schon in den vorherigen Büchern so richtig ans Herz gewachsen sind. Lange haben die Almut-Fans auf ihr neues Abenteuer warten müssen, doch die Wartezeit hat sich gelohnt. Diesmal wird Almut mit einer Mordserie an Kölner Jungfrauen konfrontiert und gemeinsam mit Pater Ivo begibt sie sich wieder einmal auf Verbrecherjagd. Doch auch Pater Ivo muß sich seinen eigenen "Dämonen" stellen und Almut lernt, sich ihre geheimen Wünsche und Sehnsüchte einzugestehen. Die Beziehung zwischen Almut und Pater Ivo entwickelt sich weiter; trotzdem artet das Buch nicht in einen trivialen Liebesroman aus, denn die Liebesgeschichte zwischen Almut und Ivo ist behutsam in die Gesamthandlung integriert, dominiert sie aber nicht, denn vieles wird hier nur angedeutet, ist zwischen den Zeilen versteckt.

In erster Linie bleibt es ein historischer Krimi, wenn auch einer von der eher "leiseren" Sorte, denn er kommt ohne übertriebene Effekthascherei und reißerische Tendenzen aus. Man kann ihn entspannt lesen. Wenn man das Buch aufmerksam liest, ist einem sowieso schnell klar, wer hier der Bösewicht ist. Trotzdem gelingt es der Autorin, den Spannungsbogen zu halten, denn obwohl der Mörder sich schnell herauskristallisiert, bleibt doch das Motiv für die Morde lange Zeit im Dunkeln. Leider gestaltet sich die Auflösung dann doch etwas dürftig, das Mord-Motiv bleibt schwer nachvollziehbar und ist in sich nicht stimmig, hier hätte ich mir bißchen mehr Einfallsreichtum gewünscht.

Nichtsdestotrotz ist dieser Roman wieder ein wunderbarer, mit feinem Humor gespickter Schmöker. Kritiker mögen bemängeln, daß die Figur der Almut für einen Mittelalterroman viel zu modern angelegt ist. Das ist sicher richtig: Aber ist es nicht gerade ihr Wortwitz, ihre unbändige Neugier und ihr liebenswürdig-selbstbewußtes Auftreten, das den Reiz dieser Figur ausmacht und der Geschichte die richtige Würze gibt?. Die Zwiegespräche mit ihrer kleinen Marienfigur sind herrlich, die Wortgefechte mit Pater Ivo und bigotten Klerikern ein Genuß. Da verzeiht man der Autorin gern historische Unkorrektheiten.

Das Buch lebt letztendlich auch von den wundervoll beschriebenen zwischenmenschlichen Beziehungen. Die Nebencharaktere sind hier nicht nur schmückendes Beiwerk, jede Figur hat ihre eigene Geschichte und ist wichtig für das Gesamtbild. Und mit jedem neuen Buch erfährt man auch etwas neues aus dem Leben der einen oder andere Nebenfigur, so daß auch diese immer wieder in einem völlig anderen Licht erscheinen und nicht zu stereotypen Statisten degradiert werden.

Einige Fragen bleiben am Ende offen, manches bleibt ungeklärt, so daß man auf ein weiteres Abenteuer mit Almut, Ivo und all den anderen hoffen kann.
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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Almut ermittelt wieder, 21. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Die elfte Jungfrau (Taschenbuch)
Andrea Schacht knüpft mit ihrem vierten historischen Roman um die im mittelalterlichen Köln beheimatete Begine Almut nahtlos an die drei Vorgängerromane an und schafft wieder einen spannenden und ereignisreichen Plot, der sich insbesondere durch seine Charaktere und einen wunderbaren Humor auszeichnet.
Wieder einmal steckt Almut ihre vorwitzige Nase in Angelegenheiten, die sie - zumindest nach Meinung ihres Umfeldes - eigentlich gar nichts angehen. Eine Reihe von jungen Mädchen ist scheinbar zusammenhanglos durch unglückliche Unfälle ums Leben gekommen. Allein Almut vermutet hinter diesen Ereignissen einen Zusammenhang und sieht einen Frauenmörder systematisch sein Unwesen treiben. Bestätigung erhält ihre Vermutung, als bei der Untersuchung des jüngsten Opfers festgestellt wird, dass dieses keine Jungfrau mehr war. Und wieder beginnt Almut - unterstützt von dem bereits aus den Vorgängerromanen bekannten und liebgewonnenen Trio aus Pater Ivo, dem kauzigen Apotheker Krudener und dessen taubstummer Gehilfin Trine - zu ermitteln, bringt sich und ihre Lieben dabei in allerlei Schwierigkeiten und weiß am Ende doch die Fäden auf dem Weg zum Täter zu entwirren.
Der Plot überrascht dabei wie die Vorgängerromane durch allerlei überraschende Wendungen, die auch die Beziehung zwischen Pater Ivo und Almut ein neues Niveau erreichen lassen. Die Dialoge zwischen den beiden sorgen wie immer für einige heitere Momente, und man darf gespannt sein, wie es weitergehen wird, denn Andrea Schacht hat sich geschickt ein Hintertürchen geöffnet, dass weitere spannende Lesestunden bereits garantiert. Insgesamt ist auch dieser vierte Band um die Begine Almut und ihre Freunde wieder ein wunderbarer historischer Roman, den zu lesen sich wirklich lohnt!
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29 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Ei wei.", 3. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Die elfte Jungfrau (Taschenbuch)
Im Jahr 1377 kommt es in Köln zu einer Reihe von zuerst wenig beachteten Todesfällen junger Frauen. Die Begine Almut entdeckt, dass es sich dabei um eine Mordserie handelt und macht sich zusammen mit ihrem Freund Pater Ivo auf die Suche nach dem Mörder, der von einem Dämon besessen zu sein scheint.
Die Grundidee des Verrückten, den eine religöse Wahnidee zum Morden treibt, ist ziemlich typisch für das Genre des Mittelalterkrimis und leider sind das die vielen Schwächen des Buches ebenfalls.
Der Hauptfehler der Autorin liegt darin, dass sie ihre Heldin, also die Begine Almut, denken und handeln lässt als lebe sie im 20. und nicht im 14. Jahrhundert. Es hat sicher auch damals selbstbestimmte und mutige Frauen gegeben, aber die Vorstellungswelt und damit auch das Denken der Menschen waren völlig anders als heute. Almut verhält sich dagegen so als wolle sie im Mittelalter Aufklärung und Emanzipation vorwegnehmen, was von ihrer Umgebung größtenteils nicht nur toleriert sondern auch noch unterstützt wird.
Womit wir bei einem weiteren Schwachpunkt wären: "die Guten", also Almut, ihre Beginenschwestern, Freunde und Bekannten, sind dermaßen hilfsbereit, großherzig und frei von jeglichen ernsthaften Charakterschwächen, dass man sie sich einfach nichts als echte Menschen vorstellen kann. Sie wirken zuerst sympathisch, später aber nur noch unrealistisch und langweilig. Der "böse" Pater Leonhard ist ebenso unrealistisch, da er nichts weiter als das wandelnde Klischee vom scheinheiligen, frauenverachtenden aber lüsternden Geistlichen ist. (Es scheint zu den ungeschriebenen Gesetzen des [schlechten] Historienromans zu gehören, dass Priester nur entweder Heilige oder perverse Widerlinge sein können aber niemals normale Menschen.)
Almut nervt außerdem durch einige Ausdrücke, die die Autorin wohl witzig fand und ihr daher bei jeder Gelegenheit in den Mund legt. Dem Leser vergeht das Lachen aber spätestens nach dem zehnten "Mist, Maria!" und "Ei wei".
Auch an dem Handlungsaufbau gibt es leider einiges auszusetzen. Es dauert recht lang bis Almut erkennt, dass die Todesfälle in Wahrheit Morde sind und damit die eigentliche Krimihandlung beginnen kann. Und auch ab diesem Zeitpunkt gibt es viele zähe Abschnitte, in denen kaum etwas und schon gar nichts für die Geschichte Relevantes passiert. Schließlich kommt es endlich zur Entlarvung des Mörders (den man bereits ab ca. der Mitte des Buches erraten kann) und zum finalen Kampf, der aber so erstaunlich unspektakulär erzählt wird, dass sich der aufgebaute Spannungsbogen hier praktisch in Nichts auflöst. Die Erklärung für den Wahnsinn des Jungfrauen-Mörders ist reichlich diffus und unbefriedigend.
Fazit: Die Handlung ist allzu gestreckt, die Nebencharaktere sind zu böse oder zu gut, um wahr zu sein, und die Hauptperson Almut zu modern, um überzeugend eine Frau im Mittelalter darzustellen. "Die elfte Jungfrau" befindet sich damit in zahlreicher aber schlechter Gesellschaft vieler anderer äußerst mittelmäßiger Mittelalterromane. Ich kann das Buch nicht weiterempfehlen.
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Übung macht den Meister, 31. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Die elfte Jungfrau (Taschenbuch)
Bisher war für mich Andrea Schacht mit ihren Almut-Büchern immer nur eine "Überbrückung" bis zum nächsten guten Mittelalter-Roman. Sie gehörte für mich ins gute Mittelfeld derer, die auf der allgemeinen "Mittelalterwelle" mitschwimmen und auch was vom Kuchen abhaben wollen. Doch dieses Mal habe ich den Eindruck, die Autorin schwingt sich so langsam in die Oberliga auf. Wie schon erwähnt: Übung macht den Meister! Die Bücher waren schon immer gut zu lesen - eine nette Urlaubslektüre oder was zum entspannen - nicht allzu tiefgründig und sehr vorhersehbar. Aber nun meine ich eine Wendung zu erkennen, die durchaus dazu führen könnte, daß sie mit ihren Büchern in meinem Regal aus der zweiten Reihe in die erste rücken darf. Ich bin gespannt auf den nächsten Teil. Für mich haben in diesem Buch die Personen an Farbe gewonnen, die Handlung ist interessanter geworden und die Denkvorgänge der Begine Almut sind nich mehr so plump, daß man sich denkt: Warum kapiert sie das immer noch nicht?
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 14. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Die elfte Jungfrau. 6 CDs (Audio CD)
Für den Andrea Schacht-Fan ist das Hörbuch sowas wie ein Schlag ins Gesicht. Da ist ja Harry Potter oder der Herr der Ringe ausführlicher.Vielleicht hätte man auch hier einige CD's mehr aufnehmen sollen. Die Leserinnen sind sowas von unkreativ, dass es total langweilig rüberkommt und die Details sprich das Umfeld ist sowas von enttäuschend. Als kleines Beispiel. Der Alte Herr vom Spiegel tritt im Buch schon in der elften Jungfrau auf den Plan, im Hörbuch aber erst im brennenden Gewand. Das ein Hörbuch nicht alles enthält ist schon klar, aber das da ganze Kapitel "unterschlagen" werden find ich doch sehr enttäuschend. Mein Fazit ist also dass ich die Hörbücher nicht empfehlen kann...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschende Umsetzung eines guten Buchs, 2. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Die elfte Jungfrau. 6 CDs (Audio CD)
Es ist wirklich traurig, dass dieses Hörerlebnis gewissen Kürzungen unterlaufen musste, die ganze Handlungsstränge entfernen. Ob einem nun die Interpretation der Figuren und die Stimme der Leserin zusagt ist mit Sicherheit geschmackssache.
Allerdings muss ich die Umsetzung des Werkes kritisieren. In dieser Audio-fassung verliert die Handlung sowohl an Witz als auch an Verwicklung. Scheinbar "unwichtige" Nebenhandlungen wurden entfernt und reißen den Roman auseinander.

Für Kenner des Buches sei gesagt: Finger weg, ihr werdet merken was fehlt!
Für Neulinge: Finger weg, wenn ihr keine schlecht gestutzte Kopie hören wollt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Begine Almut Teil 4 - einfach super, 25. April 2009
Von 
G. Bogner (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die elfte Jungfrau (Gebundene Ausgabe)
Zur Karnevalszeit in Köln häufen sich vermeintliche Unglücksfälle bei denen junge Mädchen zu Tode kommen, einzig Almut vermeint einen Zusammenhang zu erkennen. Aber nicht nur diese schrecklichen Vorkommnisse halten Almut in Atem, auch die Beziehung zu Pater Ivo beschäftigt sie schwer.

Auch Teil vier ist flüssig geschrieben und wunderbar zu lesen. Die Mischung zwischen spannender Mördersuche und humorvollem Kabinettstückchen ist sehr gut gelungen.

Teil 1 - Der dunkle Spiegel
Teil 2 - Das Werk der Teufelin
Teil 3 - Die Sünde aber gebiert den Tod
Teil 4 - Die elfte Jungfrau
Teil 5 - Das brennende Gewand
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In Almuts 4. Abenteuer wird es gefährlich, ein Serienkiller ..., 10. April 2008
Von 
Isabelle Klein "vintage books" (Würzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die elfte Jungfrau (Taschenbuch)
... treibt sein Unwesen in Köln. Doch lediglich die aufmerksame Begine zieht Querverbindungen zwischen den Morden an jungen Mädchen. Wird sein 11. Opfer (entsprechend der Ursula-Legende) am Ende ihr Schützling Trine sein??? Ist der Täter etwa der junge Sohn der Bäckerin, der unter seltsamen Anfällen leidet??

Meine Meinung:
Wer nun einen ausgefeilten Thriller oder aber eine realstische geschichtliche Darstellung erwartet, der wird sicherlich enttäuscht sein. Das ist eben keine Rebecca Gable, wie andere Rezensenten anscheindend glauben. Trotzdem hat Schacht m.E. einen guten historischen Krimi hingelegt, der v.a. durch seine unkonventionelle Hauptfigur Almut besticht.
Sicherlich gibt es gerade in diesem 4.Fall einige Schwächen, die v.a. darin liegen, dass man relativ früh ahnt, wer der Täter sein könnte. Sicherlich ist die Aufklärung nicht 100%ig überzeugend, manchmal ging auch mir das Mist Maria oder Ei wei auf die Nerven!
Dafür steht die sich entwickelnde Beziehung zwischen Almut & Ivo im Vordergrund, & ich muss gestehen ich bin sehr gespannt auf das "Brennende Gewand": es scheint spannend zu werden! Schon am Ende dieses Romans ahnt der Leser, dass Ivos Vergangenheit, lebendig geworden, einiges Unheil über das Paar bringen wird!

Manch einer mag bemängeln, dass eine Almut in dieser Zeit sich sicherlich nicht so verhalten hätte, aber gerade diese anachronistische Hauptfigur (durch ihre Spitze Zznge, sowie ihre Art alles zu hinterfragen), besticht doch den Leser, genauso wie die anderen liebevoll gezeichneten Figuren!

Vielleicht wäre es auch mal wünschenswert, dass Almut sich mit Ivo auf Reisen macht.

Alles in allerm ein netter vergnüglicher Roman, der Lust auf mehr macht. Man sollte dieses Buch einfach an einem WE genießen ohne eine 2. Gable oder Follet zu erwarten!

Mich erinnert diese Serie etwas an Sharans Newman mittelatlterliche historische Krimis (die historisch besser ausgearbeitet sind!): Das Tor des Teufels, Das Heiligenbild... Vielleicht ein Tipp für alle Fans, genauso wie die hist. Romane von Helga Glaesener (die Safranhändlerin, Die Rechenkünstlerin...)
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20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Roman, der einen spannenden u. intriganten Abschluss erahnen lässt., 19. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Die elfte Jungfrau (Taschenbuch)
Diesmal entdeckt Almut einen Zusammenhang zwischen den "wie zufällig" gefundenen toten jungen Jungfrauen. Im Laufe der Ereignisse werden Meister Kruderer, Almut u. Pater Ivo auf einen Mörder aufmerksam, der von seiner "Dämonin" getrieben wird. Aber auch Pater Ivo stellt sich seiner persönlichen "Dämonin" und vergibt sich selbst. Durch die Ereignisse seiner vorhergehenden Folterung in den Gewölben von Groß St. Martin, siehe Teil III, fand er seinen Glauben wieder u. ein Licht, welches ihm wieder Hoffnung gibt.- Aber auch Almut gesteht sich endlich ein, dass ihr Pater, "ihr" Pater ist. Durch Zufall hält sie eines Tages Pater Ivos Vater, den Herrn v. Spiegel, in den Armen und die Ereignisse nehmen ihren Lauf. - Das Geschehen wird am Ende des Romans von Pater Ivos persönlicher "Dämonin" überschattet, welche nicht`s gutes im Schilde führt....
- Es bleibt zu hoffen, das alles "gut" wird.....

Wie immer ein unvergleichlich schöner Almut-Roman! Die Handlung ist eher ein Konstruckt, das in diesen Romanen ruhig zur "Nebensache" werden kann, da das "Herz" der Romane die liebevoll ausgestalteten Romanfiguren sind.

...Danke Frau Schacht!!!
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Begine Almut, Band 4, 27. August 2007
Von 
Lilian Grobis "Lilian" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die elfte Jungfrau (Taschenbuch)
Köln im Jahre 1377: Die neugierige Begine Almut erfährt zufällig von mehreren tödlichen Unfällen. Sieht sie anfangs hier noch keinen Zusammenhang, kommen ihr nach einer unheimlichen Vision ihrer Mitbegine Rigmundis Zweifel an der Unfalltheorie. Die Opfer sind ausnahmslos Kölner Jungfrauen, die sich das Genick gebrochen haben. Doch wer sollte ein Interesse am Tod der jungen Frauen haben, die aus völlig unterschiedlichen Schichten stammen?

Mal wieder werden Begine Almut und Pater Ivo in einen spannenden Fall verwickelt. Handelt es sich hier wirklich um eine Mordserie oder geht der abenteuerlustigen Begine die Fantasie durch? Pater Ivo macht sich Sorgen um Almut, die sich kaum davon abbringen lässt, allein gefährliche Ermittlungen anzustellen. Wie immer fiebert der Leser mit den sympathischen Charakteren mit. Zwar kann der Leser die Fäden viel schneller entwirren als Almut und Ivo, trotzdem hält die Autorin fürs Ende einige Überraschungen parat. Ein unterhaltsames Buch, ich werde mit Sicherheit auch das nächste Abenteuer in Köln verschlingen. Bisher sind folgende Bände erschienen:

1. Der dunkle Spiegel
2. Das Werk der Teufelin
3. Die Sünde aber gebiert den Tod
4. Die elfte Jungfrau
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Die elfte Jungfrau. 6 CDs
Die elfte Jungfrau. 6 CDs von Andrea Schacht (Audio CD - 3. März 2008)
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