Kundenrezensionen


48 Rezensionen
5 Sterne:
 (34)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:
 (5)
2 Sterne:
 (4)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wichtiges Buch und sehr überzeugend!
Das Buch ist packend geschrieben und überzeugend durch die Hintergrundfakten, die glaubwürdig beschrieben sind. Insbesondere, da der Autor mehrmals sein Leben aufs Spiel setzt, um Fakten für seine Argumentationen liefern zu können.
In Bezug auf Afghanistan bekommt man wichtige Informationen, die den Angriff und die Befreiung des Landes von den...
Veröffentlicht am 22. Februar 2003 von Monika Weber

versus
18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Plädoyer für einen "sanften" Imperialismus
Jürgen Todenhöfer, ehemaliger rüstungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und heute Chef des Burda-Verlages, spricht sich gegen den Irak-Krieg der USA aus. Das Buch ist interessant geschrieben, mit Informationen aus erster Hand über Kinderschicksale in Afghanistan und Irak und es zeigt einen gewissen Respekt vor der Bevölkerung und...
Veröffentlicht am 19. April 2003 von F. Hofmann


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wichtiges Buch und sehr überzeugend!, 22. Februar 2003
Das Buch ist packend geschrieben und überzeugend durch die Hintergrundfakten, die glaubwürdig beschrieben sind. Insbesondere, da der Autor mehrmals sein Leben aufs Spiel setzt, um Fakten für seine Argumentationen liefern zu können.
In Bezug auf Afghanistan bekommt man wichtige Informationen, die den Angriff und die Befreiung des Landes von den Taliban in anderem Licht sehen lassen, als aus der Presse bekannt.
Nach der Lektüre dieses wichtigen Buches ist man überzeugt, dass ein Angriff auf den Irak 1. nicht das vordergründig angegebene Problem beseitigt (da es das wohl faktisch gar nicht mehr gibt) und 2. den USA hauptsächlich zu anderen Zielen verhelfen soll, wobei diese Ziele ganz und gar "antiamerikanisch" im Sinne der US-Verfassung sind.
Nichtmilitärische Lösungen für die Terrorbekämpfung werden nachvollziehbar aufgezeigt (inklusive Gründe für die Nichtanwendung durch die USA), denen der eingeschlagene Weg der US-Politik absolut konträr entgegen steht und die Terrorgefahr täglich erhöht.
Der Autor schildert anhand von Einzelschicksalen eindringlich, die Auswirkungen der Kriege und der Sanktionen für die Zivilbevölkerung (ca. 500.000 tote irakische Kinder durch die Sanktionen) und vernichtet das in der Presse aufgebaute Bild vom sauberen kurzen punktgenauen Angriffskrieg auf rein militärische Ziele. Selbst irakische Gegner von Saddam Hussein befürworten andere friedliche Lösungsansätze, um das Land von dem Diktator zu befreien.
Auf jeden Fall sieht man nun die Aussagen der Politiker, insbesondere der USA kritischer, da in diesem Buch strategische Lügen, Vertuschungen, Geheimdienstfehler und Beschönigungen schonungslos aufgedeckt werden.
Unentbehrliche Lektüre in der Diskussion um den Feldzug gegen den Terror, insbesondere die drohende Eskalation im Irak! Da das Buch von einem CDU-Mitglied geschrieben wurde, räumt es auf mit Pauschalverurteilungen "Pazifist", "Antiamerikanismus", womit viele Diskussionen gleich im Keim erstickt werden.
Sollte jeder gelesen haben!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


51 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein faszinierendes Buch das einem die Augen öffnet, 29. Januar 2003
Ich habe seid langem kein solch faszinierendes Buch mehr gelesen. Man wird richtig gefangengenommen von den Gefühlen und Gedanken, wenn man an das Elend der Armen Bevölkerung denkt. Eine Bevölkerung die seid Jahrzehnten durch Kriege zermürbt ist und kein Verlangen hat auf weitere Kriege. Man darf doch kein Volk strafen bloss weil ein paar Fanatiker so ein Unheil angerichtet haben. Ein weiterer Grund dieses Buch zu kaufen ist, dass die gesamten Einnahmen einem guten Zweck zugeführt werden um den leidenden Kindern zuhelfen. Eines der besten Bücher unserer Zeit das einem zum Nachdenken annimmiert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen You're not the only one!, 15. Februar 2003
Faszinierend bedrückende Schilderungen eines kritisch denkenden Zeitgenossen zu den wohl heißesten Eisen in der politischen Gegenwart - so oder ähnlich müsste ein möglicher Untertitel zu Dr. Jürgen Todenhöfers Buch klingen.
Der Autor beschreibt schonungslos offen die Problemfelder der westlichen Außen- und Sicherheitspolitik an den aktuellen Beispielen Afghanistans und des Iraks, wobei seine persönlichen Erfahrungen und Ansichten das Buch jederzeit beleben und so eine dauerhaft hohe Spannung beim Leser erzeugen.
Die Bekämpfung des Terrorismus als politisches Handeln im Affekt ohne den notwendigen Weitblick auf die Folgen des eigenen Handelns beinhaltet immer die Gefahr, dass der zweifellos gute Willen eklatante und irreparable Folgen nach sich ziehen kann. Todenhöfer ist es in seiner sehr bescheidenen Schreibweise in ausgezeichneter Manier gelungen, diese Erkenntnis zu transportieren, seine humanistischen Anschauungen zu verdeutlichen und den Leser zum kritischen Nachdenken zu bewegen.
Kurz: ein Appell an die Vernunft der Politik!
Sehr empfehlenswert!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leider lesen es wohl nur die Kriegsgegner???, 25. Februar 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe Herrn Jürgen Todenhöfer in einem Fernsehinterview gesehen.Müde der vielen Nachrichten, müde der ständigen Diskussionen zwischen den Deutschen Parteien:"hat die SPD oder die CDU recht?" ,sah ich ihn sprechen über die Iraker, über dieses so liebenswerte kriegsgeschundene, boykottierte Volk. Er sprach mit soviel Gefühl,Vernunft und Glaubhaftigkeit das ich sehr beeindruckt war von diesem Mann.Ungläubig stellte ich dann fest das er ja CDU-Politiker ist..ich kann nur sagen wären die doch alle so.....Ich habe mir sofort das Buch gekauft und hätte am liebsten alle Exemplare aufgekauft und den Herren Bush,Rumsfeld,Powell und der Frau Reeze und den restlichen Kriegstreibern geschenkt.
Dieser Mann ist ein sehr mutiger Mann der unter Lebensgefahr mehrere Male in den 80igern nach Afghanistan gereist ist, um sich dort ein Bild von der katastrophalen Situation zu machen.Das Buch ist sehr spannend, ich habe es bis 4.40Uhr morgens zuende gelesen gehabt.Besonders gefiel mir auch, dass der Sohn des Autors mit auf der Reise in den Irak ging und dort schnell seine Meinung änderte...Das würde "Dabbelju" wohl auch wenn er nur mal eine Woche dortbliebe unter den Zivilisten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


60 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch zum Nachdenken ??, 26. Januar 2003
wenn es nach mir ginge würde jeder große Politiker und hohe Funktionär ein Exemplar dieses Buches als pflicht Lektüre bekommen,damit Sie vielleicht über den Sinn oder Unsinn eines weiteren Krieges ,Ihre kleinen grauen Zellen zum überlegen bringen!Wer sind denn die leittragenden unter den Folgen eines Krieges?Was hat der Krieg in Afganistan denn bewirkt?Und Jetzt soll es weiter gehen im Irak?Reicht denn das elend auf dieser Welt immer noch nicht?In diesem Buch kommen endlich einmal betroffene zu Wort und das finde ich hervorragend berichtet und erzählt.Man kann sich in den leidensweg jeder einzelnen Person hinein versetzen und empfindet alles in seinen Gedanken mit (Leid,Schmerz,Trauer,Haß,)aber auch wieder gegenseitige Liebe und Hoffnug auf eine besser neue Zukunft!Von mir bekommt das Buch nicht nur 5Sterne sondern auch das Prädikat besondres Wertvoll,ein muß für jeden der Gefühle und liebe zu jedem Menschen zeigen und empfinden kann!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer weint schon um Abdul und Tanaya?, 7. Februar 2003
Von 
Helga König - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)   
Jürgen Todenhöfers Buch ist in erster Linie ein eindringliches, überzeugendes Plädoyer für mehr Gerechtigkeit und Mitmenschlichkeit gegenüber unschuldigen Individuen, einerlei, in welchem Land sie leben.

Der Autor schreibt unter anderem über seine mannigfaltigen Eindrücke, Erfahrungen und daraus resultierend, zutiefst humanistischen Erkenntnisse, die er in den frühen 80er Jahren in Afghanistan gesammelt hat und wird nicht müde, sich mit dem furchtbaren Elend der afghanischen Bevölkerung von damals bis heute, sowie der bevorstehenden Schutzlosigkeit des irakischen Volkes bei einem möglichen Krieg auseinanderzusetzen.

Dabei lässt Todenhöfer keine Zweifel aufkommen, dass gegenüber Terroristen und Despoten - im konkreten Fall gegenüber der al Qaida und deren Führer, sowie gegen Saddam und seinen Schergen - seitens der Weltgemeinschaft hart und dabei klug vorgegangen werden muss. Dies darf jedoch nicht auf Kosten unschuldiger Dritter geschehen. Dezidiert warnt der Autor, in seinem überaus informativen Buch, vor der Potenzierung des Terrors, sofern sich die demokratisch regierten Länder in ihren Handlungen zur Beseitigung desselben, nicht konsequent an die gesetzlichen Vorraussetzungen des Völkerrechts halten.

Die Befreiung der dortigen Bevölkerung von ihren martialischen Unterdrückern und eine Befriedung der Region kann nur dann wirklich geschehen und von Bestand sein, wenn die angebotene Alternative auf Glaubwürdigkeit, Fairness und Respekt gegenüber den dort lebenden Menschen beruht.
Herr Todenhöfer hat ein wichtiges Buch geschrieben, für das man ihm mit Nachdruck danken muss!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Plädoyer für einen "sanften" Imperialismus, 19. April 2003
Von 
Jürgen Todenhöfer, ehemaliger rüstungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und heute Chef des Burda-Verlages, spricht sich gegen den Irak-Krieg der USA aus. Das Buch ist interessant geschrieben, mit Informationen aus erster Hand über Kinderschicksale in Afghanistan und Irak und es zeigt einen gewissen Respekt vor der Bevölkerung und ihrer Kultur.
Politisch ist es dennoch ein reaktionäres Buch. Todenhöfer spricht sich für einen "sanfteren" Imperialismus aus. Er ist durchaus einverstanden, dass die USA sich die Welt unterordnen, aber es sollte eine Einmischung mit "friedlicheren" Methoden sein. Wer sich selbst als "Amerikafreund" bezeichnet und Powell für einen "großartigen" Präsidenten halten würde, der hat bestenfalls Mitleid für die Opfer übrig.
Eine Befreiung der Menschheit von den "Weltherrschern" Bush oder Powell muss aber von einer richtigen Ursachenforschung ausgehen. Der Irak-Krieg wurde nicht vom Zaum gebrochen, weil G.W. Bush einen "Vaterkomplex" hat, wie Todenhöfer meint, sondern weil die Öl-Monopole der USA die Konkurrenz aus Russland, China und Frankreich, die Verträge mit dem Saddam-Regime hatten, in der wichtigsten Öl-Region aus dem Feld schlagen müssen, um den Weltmarkt beherrschen zu können. Wer faktenreiche und exakte Analysen sucht, der wird bei Todenhöfer enttäuscht werden. Mein Tipp dazu: Das neue Buch von Stefan Engel: "Götterdämmerung über der neuen Weltordnung". Im Gegensatz zu Todenhöfer, der in einem Aufstand der Menschen in den Entwicklungsländern nur eine Bedrohung sieht, zeichnet Stefan Engel ein positives Bild von der kommenden internationalen Befreiungsrevolution. Dem Gedanken, dass sich die Menschheit selbst befreien kann, dürfte die Zukunft gehören, gerade nach dem Irak-Krieg!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Widerspruch gehoert Mut ..., 19. März 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mein Mann und ich haben dieses Buch nicht gelesen, sondern ver-
schlungen. Es hat zu ausgedehnten Diskussionen gefuehrt. Herr
Todenhoefer schreibt hier mit viel Sachkenntnis und Engagement.
Es wird kein Feindbild aufgebaut, sondern anhand von Tatsachen
bewiesen, dass Krieg keine Loesung ist, niemals! Dabei wird nicht
der Zeigefinger erhoben, sondern Herr Todenhoefer ueberlaesst es
dem Leser, Schlussfolgerungen zu ziehen. Ein Buch, dass zum Den-
ken und Nachdenken anregt. Danke dafuer!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach beeindruckend, 13. Februar 2003
Ich gehöre wirklich nicht zu den Leuten, die regelmäßig ein Buch lesen. Ich lese vielleicht ein bis zwei Bücher im Jahr. Auf dieses Buch bin ich durch Herrn Todenhöfers Auftritt bei Johannes B. Kerner aufmerksam geworden. Diese Investition hat sich auf jeden Fall glohnt. Das Buch hatte ich in zwei Tagen durchgelesen. Jürgen Todenhöfer beschreibt auf beeindruckende Art und Weise sein Erlebtes in Afghanistan und dem Irak. Man erlebt sein Erlebtes nocheinmal. Er stellt Probleme und vor allem Lösungsansätze dar. Dabei bleibt er jedoch immer objektiv.
Er stellt sich nicht auf die Seite des Westens oder der islamischen Welt. Er beschreibt die Welt,die er erlebt hat und nicht die, die uns tagtäglich von den Medien "vorgespielt" wird.
Diese Buch ist eines der besten die ich bis jetzt gelesen habe(mögen es auch nicht viele sein). Ich kann nur jedem emphelen sich dieses informative, kritische aber auch spannende Buch zuzulegen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine gute Einstiegslektüre, 12. Mai 2003
Mit seinen persönlichen Erfahrungen gespickt, schildert Jürgen Todenhöfer aus seiner Sicht die aktuellen Geschehnissen und stellt sie in den Kontext der amerikanischen Aussenpolitik seit dem 11.September 2001.
Interessant ist dieses Buch insofern, weil er klar sich als CDU-Politiker und sich auch zu den USA als Freund bekennt. Wohlgemerkt, er meint das amerikanische Volk, weniger seinen Präsidenten und dessen Handlanger. Da er aber auch seine Nähe zu den arabischen und islamischen Freunden betont, gelingt ihm der glaubwürdige Spagat, dass eine vorausschauende Politik eine einende und religion- und völkerübergreifende Politik sein kann - was im Widerspruch zu der aktuellen Weltlage steht.
Er lässt sich auch über die möglichen Folgen eines Irak-Krieges und deren wahrscheinlich fürchterlichen Konsequenzen aus. Der Krieg ist ja nun beendet, und es ist interessant, dass Todenhöfer mit einer seiner Szenarien wahrscheinlich Recht behält: der Irak wird wohl in verschiedenen Kleinstaaten zerfallen (das ist nun auch meine Vermutung), wie aber wird das Bild der Weltmacht USA danach aussehen? Hier werden sich wohl mehr Fragezeichen auftun als vor dem Krieg. Denn wie in Afghanistan mit Bin Laden ist es der amerikan. Regierung auch im Irak ihr ursprüngliches Ziel nicht gelungen: den Kopf von Saddam Hussein zu holen.
Deprimierend sind die Schilderungen zu den vielen Einzelschicksalen, welche auch zeigen, dass es eigentlich immer die Falschen trifft. Es gibt keinen gerechten Krieg und diese Kriege waren prinzipiell vermeidbar.
Das Buch liest sich locker und leicht von der Hand! Habe gestern abend damit angefangen und es in einem Rutsch durchgelesen. Es eignet sich besonders als Einstiegslektüre in die Thematik des Nahen Ostens.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Wer weint schon um Abdul und Tanaya?
Wer weint schon um Abdul und Tanaya? von Corinna Zimber (Audio CD - 1. April 2003)
Gebraucht & neu ab: EUR 4,46
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen