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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Spiel mit einigen Macken
Hier meine Pro und Kontras; die genaue Beschreibung folgt unten:

Pro:
- tolle Grafik
- schöne Animationen
- stimmungsvolle Musik und Umgebung
- abwechslungsreiche Level
- einfaches Gameplay

Kontra:
- Performance eher schlecht - das Spiel ruckelt stark
- Held bleibt an Ecken hängen
- Mauszeiger in Form...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2007 von Tobi H.

versus
36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten
Legend ist kein schlechtes Spiel aber leider eben auch kein wirklich gutes. Es gib sehr viel Licht und Schatten, meist sehr nah zusammen.
Zum Beispiel ist die Sprachausgabe für ein Actionrollenspiel einfach spitze - Leider ist die damit erzählte Geschichte eher mau!
Die Kampfanimationen sind fantastisch, toll, toll, toll, die Kämpfe selber leider...
Veröffentlicht am 2. November 2007 von Uwe Einig


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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten, 2. November 2007
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Legend - Hand of God (Computerspiel)
Legend ist kein schlechtes Spiel aber leider eben auch kein wirklich gutes. Es gib sehr viel Licht und Schatten, meist sehr nah zusammen.
Zum Beispiel ist die Sprachausgabe für ein Actionrollenspiel einfach spitze - Leider ist die damit erzählte Geschichte eher mau!
Die Kampfanimationen sind fantastisch, toll, toll, toll, die Kämpfe selber leider eher mau und viel zu einfach, mein Held ist in der Kampagne nicht einmal gestorben. Bei mir müssen Spiele nicht knallhart sein, ich spiele gerne auch mal auf "leicht" um einfach mehr Entspannung zu haben, aber der Schwierigkeitsgrad hier ist mit "leicht" schon sehr übertrieben hart beschrieben.
Außerdem ist die Kampagne viel zu kurz. Obwohl einige Levels schon gedehnt wirken und ich normalerweise immer eher gemütlich spiele war nach 12 Stunden Schluss und noch nicht mal beim Endgegner bestand auch nur die entfernte Gefahr dass mein Heldenmännchen sterben könnte.
Legend ist ein wirklich nettes Spiel mit viel Charme dass gut unterhält aber eben kein echter Knaller.
Ich denke für Einsteiger ist das Spiel sehr gut geeignet. Man kann nix groß falsch machen und dann passt auch der Schwierigkeitsgrad besser.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Spiel mit einigen Macken, 15. Oktober 2007
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Legend - Hand of God (Computerspiel)
Hier meine Pro und Kontras; die genaue Beschreibung folgt unten:

Pro:
- tolle Grafik
- schöne Animationen
- stimmungsvolle Musik und Umgebung
- abwechslungsreiche Level
- einfaches Gameplay

Kontra:
- Performance eher schlecht - das Spiel ruckelt stark
- Held bleibt an Ecken hängen
- Mauszeiger in Form der Elfe teilweise nicht erkennbar
- sehr wenige Zubersprüche
- zu linearer Spielverlauf
- Spezialattacken "haken" manchmal, so dass der Held nicht zuschlagen kann
- zu geringe Langzeitmotivation

Legend - Hand Of God kommt ganz im Stile von Titan Quest bzw. Sacred daher. Die Story und der Spielverlauf sind sehr linear aufgebaut, so dass es nur eine Art und Weise gibt das Spiel durchzuspielen. Die größte Freude hat mir die Grafik bereitet, die wunderschön anzuschauen ist. Allerdings verbirgt sich hier auch der größte Kritikpunkt. An einigen Stellen ruckelt das Spiel so stark, dass ich auf nicht mehr als geschätzte 5 fps komme, was den Spielspass für eine Weile sehr drückt. Und das obwohl ich eine GeForce 8800 GTS, 2 GB Ram und Intel Core Duo E660 @ 2,4 Ghz habe. Im Vergleich: Ein Unreal Tournament 2007 (Demo) läuft auf allen Details mit einer Auflösung von 1280 x 1024 butterweich. Wieso ruckelt dann Hand Of God wie verrückt? Hier müssten die Entwickler unbedingt einen Performancepatch herausbringen.

Sehr schön anzusehen sind auch die Kampfanimationen, mit denen unser Held die Gegner vernichtet. Was zwar einerseits schön, aber auch sehr störend ist, ist die Elfe Luna, die als Mauszeiger dient und die Umgebung hell erleuchtet. Was in dunklen Höhlen sehr schön wirkt und hilfreich ist, ist in der Eislandschaft eine Katastrophe. So ist die Umgebung schneebedeckt und es besteht keinerlei Kontrast zwischen Mauszeiger und Umgebung, so dass es nahezu unmöglich ist den Mauszeiger zu entdecken und dies das Vorankommen bzw. das Anklicken eines Gegners sehr erschwert und den Spielspass ungemein drückt. Desweiteren ist der Cursor sehr, sehr ungenau. Wenn einige Gegenstände direkt nebeneinander liegen ist es kaum möglich einen bestimmten Gegenstand aufzuheben. Es wird fast immer der falsche aufgehoben. Wie im Titel angesprochen ist Hand Of God zwar ein gutes Action RPG, hat aber noch einige andere Macken. Der Held bleibt des öfteren an diversen Ecken hängen und hört desweiteren manchmal auf zu schlagen, bzw. eine Spezialattacke, die dem Wirbelwind des Barbaren in Diablo 2 ähnelt, lässt sich für einige Sekunden nicht mehr ausführen, was die Kämpfe sehr erschwert. Der Held steht einfach nur da und tut gar nichts. Was auch auffällt ist, dass dem Held nur sehr wenige Zaubersprüche zur Verfügung stehen, was jedoch auch von der jeweiligen gewählten Charakterklasse abhängig sein kann.

Die angegebene Spieldauer von 40 Stunden ist etwas übertrieben. Ich habe alle Quests im Spiel gelöst und nahezu jeden Gegner erlegt und kam gerade mal auf 15 Stunden Spieldauer, was zwar immerhin ganz ordentlich ist, allerdings weit unter den genannten 40 Stunden liegt, wobei sich die 40 Stunden möglicherweise auf die 3 Schwierigkeitsstufen beziehen. Nach erfolgreichem Durchspielen fängt das Spiel sofort von vorne an, nur mit einem höheren Schwierigkeitsgrad und dem bereits bestehenden Helden samt aller Zauber und Items. Wobei die Langzeitmotivation eher gering ausfällt, da sich die Monsterhatz und das Sammeln von Gegenständen nicht als so spaßig herausstellt, wie das bei dem meiner Meinung nach immernoch ungeschlagenen Action-RPG König Diablo 2 der Fall ist.

Nichtsdestotrotz ist Legend - Hand Of God ein gelungenes Action-RPG, das mit einigen kleinen Änderungen mehr Spaß bereiten würde.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurzweiliges Action-RPG mit Humor, 1. November 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Legend - Hand of God (Computerspiel)
Auf jeden Fall den Kauf wert. Nach dem Patch ist Legend: Hand of God ein sehr gutes Action-Rollenspiel aus deutschen Landen, bei dem sich alte Fans von Diablo und Sacred wohl fühlen werden. Man hat auch sehr schnell Erfolgserlebnisse, auf nerviges "Körperzurückholen" wie bei Diablo 2 wird verzichtet. Man kommt einfach beim nächsten Markierungspunkt wieder heraus. Das in machen Spieletests behobene Problem mit nicht ausreichendem Loot wurde mit dem Patch deutlich verbessert. Ja, Legend ist ein Diablo-Klon, aber ein guter mit ein paar wirklich frischen Ideen.

Die Grafik ist gut und mit vielen liebevollen Details versehen. Sehr schön ist auch wie der Held Targon die verschiednen Gegner bekämpft. Hier spielt eine Rolle, wie groß die Gegner sind. Die Kämpfe sind somit realistischer als bei anderen Action-RPGs, wo der Held immer in Kniehöhe stur auf Riesen und Trolle einschlägt. Eine wirklich gute Idee der Entwickler, die für Stimmung sorgt.

Witzig ist besonders wie mürrisch der Held auf die altklugen Kommentare der kleinen Lichtelfe Luna (cool: Stimme von Cosma Shiva Hagen) reagiert. Sicherlich ist das eine Frage des persönlichen Geschmacks, mir hat dieses ständige Hin und Her jedenfalls gefallen. Erinnerte mich immer ein wenig an Waldorf und Stadler bei der Muppets Show - köstlich.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schönes Spiel mit Bugs, 25. Oktober 2007
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Legend - Hand of God (Computerspiel)
Zunächst einmal - das Spiel ist toll, was die Atmosphäre betrifft. Schöne Grafik, tolle Lichteffekte, professionelle Synchronisation, es stimmt eigentlich alles.

Negativ:

1) Performance. Das Spiel ruckelt wesentlich mehr als z.B. Oblivion oder Two Worlds (mein System: 4800X2, 7900GS) . 1280*1024 geht nicht mehr (das ist das erste Spiel, wo ich mir das eingestehen muss), und selbst bei 1024*768 ruckelt's noch geringfügig auf niedrigen Einstellungen. Es gibt nur wenig einstellbare Abstufungen bzgl. der Performance, wenn man nicht in irgendwelchen Ini-Dateien wühlen will.

Allerdings sieht das Spiel auch auf niedrigen Einstellungen noch sehr gut aus.

2) Bugs, die möglicherweise Spielzeit kosten. Dummerweise wird für jeden Charakter nur ein Spielstand angelegt und ein Autosave scheint es auch nur selten zu geben. Der erste fiese Bug, der beim Speichern in Dungeons den Spielstand zerschossen hat, ist glücklicherweise weggepatcht und der Spielstand ist wieder benutzbar.

Heute traf mich jedoch ein plötzlicher Absturz, der mit danach einen Spielstand beschert hat, der 45 Minuten alt war. Etliche gefundene gute Sachen und gewonnene XP hatte ich dadurch verloren. Na, schön ich hatte eine Weile nicht gespeichert. Zweiter Versuch: Absturz nach 5 Minuten.

Wo nun auch immer das Problem ist, vor dem Weiterspielen warte ich auf den nächsten Patch.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwach!!, 16. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Legend - Hand of God (Computerspiel)
Dieses Spiel hat mich ziemlich verärgert. Zwar sind Grafik und Ton (vor allem die deutschen Synchronstimmen) gut gelungen, es fehlt dem Spiel jedoch absolut an Tiefe. Da hätte wirklich Einiges mehr draus gemacht werden können. Im Prinzip erinnert das Gameplay an die "Diablo" Reihe. Alles erschlagen, was nach Gegener aussieht und dann Gold und Gegenstände einsammeln. Zwar gibt es eine Hintergrundstory, die ist jedoch ziemlich dünn und kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass im Vordergrund eigentlich reines "Hack'n Slay" steht. Das wäre noch nicht einmal so schlecht, aber das Spiel hat m. E. einige gravierende Fehler:

- Viel zu leichte Gegner. Selbst schwierige Kontrahenten lassen sich mit genügend Abstand problemlos ausschalten.

- Viel zu viele Gegner, was zu stupidem Abschlachten führt. Mit höheren Erfahrungspunkten muss man an die 500 Gegner erledigen, bis es zur nächsten Beförderung kommt, wobei eigentlich kaum je Gefahr droht, den Helden zu verlieren.

- Wenig Gamelogik. Es finden sich ständig und überall Tränke und wertvolle Gegenstände, die man benutzen oder verkaufen kann. So lassen sich in kürzester Zeit Hunderttausende von Geldeinheiten sammeln, ohne dass man damit im gegenzug etwas wirklich Besonderes kaufen kann.

- Kaum Abwechslung. Die meisten Quests ähneln sich. Dungeons und Oberwelten sind grafisch zwar nicht schlecht und auch die Kampfbewegungen des Helden sind ganz gut, allerdings sind alle Dungeons fast gleich groß, haben eine beinahe identische Anzahl von Gegnern und man kann außer Kloppen bzw. Tausende von Schatzkisten öffnen gar nix machen. Keine Rätsel, Fallen oder versteckte Schalter und nach dem 400. gefunden Helm geht einem auch der sich ständig wiederholende Kommentar der Elfe auf die Nerven.

- Heldensteuerung. Eigentlich lässt sich der Charakter nur sinnvoll aus der isometrischen Perspektive steuern. Zwar kann man ihn heranzoomen, wenn man die durchaus ansprechende grafische Nahperspektive genießen will, aber das macht kaum Sinn, dann damit lassen sich Gegner, die zu Tausenden immer und überall vorhanden sind, nicht mehr rechtzeitig entdecken und bekämpfen.

- Gamestabilität. Der dickste Hammer zum Schluß: Nach dem Durchspielen von mehr als 90% des Games fror mein Bildschirm ein und der PC stürzte ab. Nach dem Neustart war der letzte Spielstand nicht mehr verfügbar und ich hätte von Neuem bginnen müssen. Das war mir dann Anlass genug, das ganze Spiel vom Rechner zu löschen.

Fazit: Für um die 20 Euro wenig Gegenwert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Diablo 2.5 mit vielen Bugs, 5. Oktober 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Legend - Hand of God (Computerspiel)
Auch wenn das Spiel viele Bugs( auch mit aktuellem Patch 1.2) und einige Mängel hat,
so ist es eines der wenigen Spiele, bei denen wirklich wieder dieses Ur Diablo-feeling aufkommt.
Die Grafik ist wunderschön gezeichnet und das Spielprinzip unverwüstlich 1:1 von Diablo2 kopiert.

Gegner hacken , XP sammeln , aufsteigen , Skill und Talentpunkte verteilen und nach den besten Items jagen.
Daneben gibt es Teleportwegpunkte in der Landschaft und sogar Townportal Steine( entsprucht Diablo2 Stadportalrollen).
Abwechselnd kämpft man sich durch wirklich schöne Aussenlandschaften und schaurige hübsche Dungeons die meist aus 4 Etagen bestehen.
Ziwschendurch gibt es Champion oder Bossgegner , die besonders gut droppen.
Aufgeteilt ist das Spiel in 5 Akte: Wald1,Eislandschaft2,Wüste3,Sümpfe4,Dämonenwelt5 und am Ende jedes Aktes wartet ein dicker Bossgegner.
Die Parralelen zu Diablo2 konfrontieren einen an allen Ecken und Enden.
Ja sogar ne Item verzaubern Quest beim Schmied gibt es in Akt1 wenn man den Sohn des Schmiedes aus einer Höhle befreit (vgl Charsi Item verzaubern Quest Akt1 Diablo2)
Und spätestens , wenn ich mit level 15 den Lichkönig in seiner Krypta in Etage 4 als Endgegner von Akt1 plattmache , frage ich mich , ob das nicht gerade Andariel im verlassenen Kloster war ? In Diablo2 wartet Andariel in Ebene4 ihrer "Krypta" ebenfalls mit ca level 15 als Endgegner von Akt1)

Hand of God ist zu 90% einfach eine Diablo2 Kopie, mit anderer viel besserer Grafik und hier und da etwas anderen Quests :)
So dreist geklaut erlebt man selten. Aber gerade deshalb macht Hand of God eben auch jede Menge Spass. Lieber gut geklaut als schlecht selber gemacht.

Schon nach wenigen Stunden stellt sich eben das typische Diablo Feeling ein und man vergisst , dass man gerade Hand of God zockt sondern fühlt sich wie in ner Diablo Mod : Und das ist auch gut so.

-----Einige Unterschied gibts es dennoch----
Die Grafik ist 10x besser als in D2
Die Talentbäume sind allerdings wesentlich simpler als in Diablo2
Das Inventar ist ebenfalls simpler und etwas unübersichtlicher
Multiplayer welches eine der klassichen Stärken von D2 ist gibt es hier nicht.
Questbelohnung in den schwirigkeitsgraden "Aplptraum/heroisch " und "Hölle/Legendär" sind viel Stärker als in D2. Fast Jedes Quest gibt in heorisch 1 Level up und in Legendär 2 level ups. Das Motiviert im Single player ungemein , da man nicht endlos Monster grinden muss sondern seine Level ups über Quests bekommt.

Leider hat das Spiel nach wie vor noch eine Menge bug auch in 1.02

folgende exemplarische Beispiele verdeutlichen was einen erwarten kann. Dies ist nur ein Auszug aus meinen bisher 32 Stunden Spielzeit Lvl 71 Paladin.

1.) derbe Grafikbugs beim anlegen neuer Klamotten wird durch komplett Spielneustart behoben)
2.) Einige Dungeons konnten nach betreten nicht mehr verlassen werden -> Spieler landet in einem schwarzen Grafikbug Void wenn er durch den Ausgang geht) kann mit Neustart des Spiels behoben werden
3.) Spielabsturz durch Skillbenutzung Bewahrer des Segens. Jedesmal wenn ich den Skill benutzte, stürzte das Spiel komplett ab. Konnte behoben werden , nachdem ich meine Talente für 15.000 Gold löschen hab lassen und dann neu belegt habe ... seitdem geht der Skill)
4.) Skill Rundumschlag verweigert in 10% der Fälle ohne Grund den Dienst. wenn man dann allerdings kurz auf nen anderen skill wechselt und wieder zurück, dann gehts auf einmal...
5.) Spiel stürzte reproduzierbar zu 100% sowohl in Normal als auch in "Heorisch" in Akt4 in den Sümpfen ab, wenn ich das heilpflanze Quest abgeschlossen habe und noch ca 2 screens östlich laufe ... laufe ich nach Norden oder westen gehts dagegen ohne Probleme.
6.) Im Schwierigkeitsgrad Legendär Akt1 blieb ich in einer Kiste stecken und konnte mich anschließend gar nicht bewegen und wurde von Monstern gekillt ...
7.) in den Sümpfen Akt 4 springen einige der Spinnen auf den Spieler zu , verschwinden dann aber auf halbem weg und sind einfach nicht mehr da :)
8.) Questkarte zeigt nix mehr an Neustart behebt das Problem)
9.) Gegner die man versteinert gezzaubert hat, werden in einigen bug fällen generell komplett unverwundbar, wenn man sie attackiert bevor sie wieder entsteinert sind. (Kam in 32h spielzeit ca. 7-8x vor bei weit über gesprochenen 200 versteinerungszaubern) Hier hilft einfach vorbeirennen und Monster ignorieren oder Speichern/Neustart.
10.) Life und Mana-leech der Waffe wirkten sehr sehr selten nicht. Kam bisher gelegentlich vor , dass ohne Vorwarnung der leech bei einigen wenigen Monstern nicht mehr gefunzt hat.) Naja kann man locker sehen ^^ sagt man sich halt einfach das waren leech Imune Gegner .. wobei es keine Bosse sondern ganz normale standard monster waren bei deren kollegen dann der leech wieder funktioniert hat :)

Und noch viele weitere ....
Im Prinzip stößt man so alle 5h auf einen kleinen Bug, der meist durch Speichern/beenden und dann wieder laden behoben wird.
Das Positive ist , dass diese vielen kleinen Bugs in den meisten Fällen dem Spass und Spielfluss nur wenig abbruch tun.
Es sind in den meisten Fällen bugs , die man mit nem Augenwink einfach zur Seite wischen kann.

Die Basis von Legend Hand of God ist dagegen Grundsolides Diablo und es macht einfach irre Spass.
Da lohnt sich ein Kauf gerade bei dem derzeitigen Schnäppchenpreis auf jeden Fall
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Stinklangweilig und selbst mit dem 2. Patch immer noch derbe Questbugs etc., 12. Januar 2011
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Legend - Hand of God (Computerspiel)
PRO:

Etliche optisch nette Monster und Rüstungen/Waffen etc.
Perfekte Teleporterfunktion.
Gute Sprachausgabe.

CONTRA:

Die Elfe mit den ständig selben Sprüchen alle paar Sekunden nervt onhe Ende.(auch wenn sie beim ersten mal richtig witzig sind, muss ich ja zugeben)

Quests lassen sich teilweise nichtmal abschließen, weil Questtrigger/NPCs fehlen (und das mit Patch 1.2 !!!)

Die Klassen spielen sich stinklangweilig und einige Werte sind nicht ganz nachvollziehbar (Rüstung 1500 Punke auf Level 5 ???)

Langweilige Spielwelt und totklicken der Monster, was zwar normal ist, aber wenn man selbst mit nem hohen Geschicklichkeitswert x-mal daneben kloppt nervts schnell bei der Menge an Monster.

Der Magier ist ja wohl graussam langweilig umgesetzt, nach 10 Leveln hab ich mit nem Krieger neu angefangen, obwohl ich sonst fast immmer Magier spiele.

Zig Bugs, egal ob bei Quests, in der Rüstungsansicht oder sonstwo, da ist Sacred 2 ja harmlos gegen.

Fazit:
Ein Hack'n Slay das die Welt nicht gebraucht hätte.(Torchlight, Sacred, Diablo 2 sind wirklich alle besser)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Hand Gottes, 3. September 2010
Von 
Alexander Gebhardt "majorcrampas" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Legend - Hand of God (Computerspiel)
Nicht Diego Maradona, sondern Horden von Dämonen fallen nach Jahren des Friedens in das Fantasyreich Aris ein und einzig der frisch gebackene Hüter der ewigen Flamme namens Targon kann die Welt noch vor der ewigen Knechtschaft durch die dunklen Wesen bewahren. Doch um dies zu bewerkstelligen benötigt er die "Hand Gottes", ein Artefakt, das die Macht besitzt die geöffneten Portale zur Hölle wieder zu verschließen. Bei der Odyssee durch grüne Ebenen, über hohe Berge bis hin in Wüstenregionen hinen, wird Targon von der Lichtelfe Luna begleitet, die ihm immer mit mehr oder weniger wertvollen Tipps und Bemerkungen zur Seite steht.

Bereits an der Story wird deutlich, dass "Legend" nicht unbedingt neue Storypfade eröffnet, sondern bereits recht ausgelatschte Bahnen betritt. Das wäre an sich überhaupt kein Nachteil, wenn der Kampf gegen die Höllenbrut wenigstens atmosphärisch in Szene gesetzt und wesentlich emotionaler geraten wäre. So läuft man genüsslich über Berg und Tal, zerklickt fleißig ein Monster nach dem anderen und freut sich über die gefunden Waffen oder Rüstungsteile. Die große Stärke des Programms liegt eindeutig in seiner deutschen Vertonung, die mit bekannten Stimmen aus Film und Fernsehen aufwarten kann, was für den einen oder anderen "Aha"-Moment sorgt. Auch musikalisch ist alles in soliden Bahnen und wuchtige, an bekannte Fantasyfilme erinnernde, Stücke unterstreichen das Geschehen.
Grafisch ist nach immerhin drei Jahren zwar kein Wunderwerk mehr zu erwarten, aber wer das Genre liebt, weiß den klassischen Stil sicher zu schätzen.

Die größte Schwäche ist jedoch die mangelhafte Präsentation: Tolle Sprecher, solides Grafikgerüst und der Fantasyboom hätten eigentlich eine gehörige Motivation für die Macher sein sollen, um im Bereich der Story ordentlich punkten zu können (negatives Highlight hier: das abrupte und lieblose Ende). Wäre diese mitreissender und vor allem unvorhersehbarer (schon nach der ersten halben Stunde ist an sich klar, wie der Hase läuft), hätte man hier ein kleines Kultspiel schaffen können. So bleibt am Ende leider nur ein solider Diablo-Klon übrig, der sicher besser als "Loki" oder "Silverfall" ist, aber zu keinem Zeitpunkt den Thron von "Diablo" oder "Titan Quest" auch nur ansatzweise vibrieren lässt.

Nun mag sich manch einer Fragen, warum trotzdem gute vier Sterne für das Gesamtprodukt vergeben werden? Ganz einfach: Solide Actionrollenspiele wachsen nicht auf Bäumen und es gibt genügend richtig schlechte Gurken, die selbst für Genrefans einen Albtraum darstellen. Hier gibt es zum schmalen Preis ein solch solides Exemplar, also stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis absolut.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen *Genial*, 9. August 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Legend - Hand of God (Computerspiel)
Also ich weiß garnicht was ihr habt ich finde die Grafik sehr schön vorallem die Licht und Schattenefekte.
Die Story und die Handlung sind meiner meinung nach auch sehr gut gelungen und es läuft bei mir auf high also Tiefenschärfe Schatten usw. auf hoch und ich hab 25 Frames was bei diesem Spiel eigentlich ausreicht.
Ich habe einen AMD 5000+ und eine HD 2600XT und 2GB RAM.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Suchtfaktor hoch, aber noch zuviele Bugs!, 12. Oktober 2007
Von 
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Legend - Hand of God (Computerspiel)
Meine Empfehlung - Abwarten bis der erste Patch draußen ist! Hatte bisher - und wir reden hier von vielleicht mal knapp 2 h Spielzeit ca. 4-5 Abstürze, nach denen ich zurück ins Windows flog. Ein Neustart des Spiels war dann auch nicht mehr möglich, Fehlermeldungen wie "Legen sie die Original-DVD ein" (war drin) oder andere verhinderten das, und machten einen Neustart nötig.
Das Spiel an sich ist klar schon, gute Grafik, feines Kampfsystem mit guten Animationen, und Suchtfaktor ist auch hoch, hab schon 3 einzigartige Items gefunden.
Aber sind einfach noch zuviel Fehler drin, und vielleicht sinkt ja der Preis noch bis zum ersten Patch, ich war wohl zu voreilig...
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Legend - Hand of God von dtp Entertainment AG (Windows Vista / XP)
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