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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Adventure mit neuen Elementen
Gleich zu Beginn des Spiels fühlt man sich zu Hause, wenn man "Black Mirror" oder auch "Nibiru" vom gleichen Hersteller bereits gespielt hat. Ansonsten ist die Steuerung sehr einfach, wie in einem klassischen Adventure eben.

Einen Großteil des Spiels verbringt man auf dieser mysteriösen Insel. Immer wieder schläft der Protagonist am Ende...
Veröffentlicht am 10. September 2010 von grotesko

versus
57 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade um das große Potential
Nachdem ich mir die Zeit genommen habe Reprobates bis zum Ende durch zu spielen, merke ich, dass dieses Spiel es einem nicht leicht macht es zu bewerten. Vieles ist einfach wunderbar geworden und vieles andere einfach eine Katastrophe...

Die technische Seite ist auf den ersten Blick sicherlich beeindruckend. Selten hat man in einem Adventure so schöne und...
Veröffentlicht am 17. September 2007 von Kosta


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57 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade um das große Potential, 17. September 2007
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Reprobates - Insel der Verdammten (Computerspiel)
Nachdem ich mir die Zeit genommen habe Reprobates bis zum Ende durch zu spielen, merke ich, dass dieses Spiel es einem nicht leicht macht es zu bewerten. Vieles ist einfach wunderbar geworden und vieles andere einfach eine Katastrophe...

Die technische Seite ist auf den ersten Blick sicherlich beeindruckend. Selten hat man in einem Adventure so schöne und realistische Texturen gesehen. Insbesondere die Gesichter sind teilweise fast fotorealistisch. Leider sind viele der Umgebungen (insbesondere auf der Insel) ziemlich eintönig. Überall ein grünlich-brauner Einheitsbrei, in dem man dann die Hotspots suchen darf. Die Vertonung ist spärlich, aber dafür sehr atmosphärisch. Die meisten Sprecher machen ihre Sache gut.
Trotzdem fragt man sich unweigerlich, woher dieser (für Adventure-Verhältnissse) geradezu unglaubliche Hardwarehunger herkommt. Selbst auf Systemen, mit denen man aktuelle Egoshooter spielen kann, ruckelt es manchmal. Anscheinend gibt es ein Speicherproblem im Spiel, der hoffentlich bald behoben sein wird.

Die Story ist sehr interessant. Es geht um Nahtoderfahrungen. Viele verschiedene Menschen, die eigentlich tot sein müssten, wachen auf einer einsamen Insel mitten im Nirgendwo auf und wissen nicht wie ihnen geschieht. Es geht darum dieses Geheimnis zu lüften und heraus zu finden was es mit dieser Insel auf sich hat. Für Freunde mysteriöser und geheimnisvoller Geschichten eine wirklich gute Geschichte! Auf der Insel befinden sich verschiedene Leute, mit den unterschiedlichsten Charakterzügen, die sich alle auf ihre ganz eigene Weise verhalten. Das ist den Entwicklern sehr gut gelungen. Leider merkt man im Laufe des Spiels, dass gerade diese Dynamik, die durch die zwischenmenschlichen Beziehungen so unterschiedlicher Menschen entsteht immer mehr in den Hintergrund gerät.
Jeden Tag ertönt auf der Insel eine Glocke und beim dritten Schlag fallen alle in einen tiefen Schlaf, der von Alpträumen durchzogen ist. Diese Traumsequenzen sind ebenfalls hervorragend gelungen. Manchmal beängstigend, manchmal surreal und manchmal absurd, führen die Träume die Schlafenden an ihre Grenzen.
Ich möchte an dieser Stelle nicht mehr über die Geschichte verraten...

Und nun zum Gameplay. Der Schwierigkeitsgrad der Rätsel ist sehr unterschiedlich. Manches ist wirklich sehr einfach und auf dem ersten Blick offensichtlich. Andere Rätsel wiederrum sind exterm fordernd. Das Problem hierbei ist, dass das ganze keine ausbalancierten Eindruck hinterlässt. Es ist nicht so, dass das Spiel mit der Zeit immer schwieriger wird, sondern es ist alles bunt gemischt. Darunter leidet die Motivation, da die Erfolgserlebnisse insgesamt einem nicht immer das Gefühl geben, dass man gerade NOCH eine Hürde überwunden hat, um zur Lösung zu kommen. Die Rätsel sind aber immer logisch und mit etwas Mühe auch immer zu schaffen. Es fällt allerdings auf, dass die Traumsequenzen wirklich äußerst gelungen sind, die Rätsel auf der Insel aber schlicht totlangweilig sind. Auf der Insel wiederholen sich manche Dinge sogar ständig.
Leider gibt es im Spiel immer wieder kleine Minigames, wo man bestimmte Aufgaben lösen muss. Hier geht es meistens nur um Reaktionsfähigkeit und schnelle Reflexe. Was die Entwickler sich hierbei gedacht haben ist mir ein Rätsel. Die meisten dieser Minispiele sind derart unfair, dass man wirklich verzweifeln kann.

Im Endeffekt bleibt also ein zwiespältiger Eindruck. Man spürt an vielen Stellen das Potential des Spiels und manche Stellen sind absolut großartig. Dann wieder kommen Passagen im Spiel, bei denen man unmotiviert (und oftmals leider auch genervt) weiter kommen möchte. Ich hatte oft das Gefühl, dass die Entwickler sehr viel Arbeit und Geld in die neue Engine investiert haben, sodass für das Spiel selbst nicht mehr so viele Ressourcen übrig waren. Wirklich ausgereift ist die Engine leider auch nicht, da man sehr oft Probleme mit der Performance hat. An vielen Stellen ist das Spiel leider nur eine Geduldsprobe!
Schade eigentlich...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannung und Frustration liegen so nahe bei einander, 7. März 2010
Von 
Chun Li (Hamburg, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Reprobates - Insel der Verdammten (Computerspiel)
Eigentlich ist Reprobates von der Grundidee total super und spannend, aber leider treten erhebliche Mängel beim Gameplay auf.

Story:
Ihr schlüpft in die Rolle des Böhmen Adam Raichl. Im Intro werdet ihr in einen schweren Autounfall verwickelt, und findet euch unerwartet auf einer karbischen Insel wieder. Ihr wisst weder wo ihr seid, noch wie ihr dort hingekommen seid. Ihr seid auch nicht allein auf der Insel. Neben Adam gibt es 9 weitere verlorene Seelen auf dieser gottverlassenen Insel. Jeder erzählt eine ähnliche Geschichte, dass er eine Nahtoderfahrung gemacht habe und dann plötzlich auf der Insel aufgewacht sei. Irgendwas scheint mit der Insel nicht in Ordnung zu sein. Wann immer der Glockenturm (das einzig nennenswerte) zum dritten male schlägt, fallen alle Bewohner in Tiefschlaf. Nachdem sie die bösesten Alpträume durchlebt haben, finden sie auf der Insel wieder alles genau so wie am Vortag vor. Nur, dass die Besetzung der Bewohner variiert. Adam weiß, dass das Bleiben sein Todesurteil bedeuten würde. Er macht sich also daran die Insel zu erforschen und einen Weg aus dieser aussichtslosen Situation zu suchen und zu erkunden wer oder was dahinter steckt...

Gameplay:
Soviel zur Story, spannend bis zum Schluss. Aber leider musste ich das meiste anhand einer Lösung durchspielen. Im Grunde habt ihr nur die einfachsten Dinge wie Stöcke, Steine und Gras mit denen ihr rätseln könnt. Aber ich bin total oft daran gescheitert, dass ich Treppen, Aufgänge, Wege oä. übersehen habe, und deshalb nicht weiter konnte. Der Cursor zeigt nur minimale Veränderungen an, deswegen lässt sich schnell etwas übersehen. Ansonsten läuft man zu 70% den Bewohnern hinterher, weil irgendwer ein Werkzeug gefunden hat (was Adam für ein Rätsel braucht), dieser jemand aber nicht in seinem Container ist, sondern irgendwo auf der Insel herumgeistert.

Während der Alpträume ist es denn erstmal mit der Inselidylle vorbei. Ihr findet euch in den schlimmsten Horrorszenarien wieder, die man sich vorstellen kann. Aber trotzdem stellen sie eine willkommene Abwechslung im schnöden Inselalltag dar und halten den Spannungsbogen aufrecht. Ihr löst dort tolle Rätsel und bangt um eure Haut. Ist der Alptraum überstanden, geht es mit neuer Energie (Energieleiste!!) auf der Insel weiter. Der Wechsel zwischen Eiland und Traumwelt macht das Spiel sehr abwechslungsreich und thrilling!

Graphik&Atmosphäre:
Die Graphik ist schon sehr nahe dem Fotorealismus. Die eher unspektakuläre, karibische Insel wird durch verschiedene Tages- und Wetterlagen maximal abwechslungsreich dargestellt. Auch werden bewusst andere Perspektiven und somit unterschiedliche Bildausschnitte dargestellt, was sich dann negativ in der Orientierung niederschlagen kann.
Im Großen und Ganzen ist die Atmosphäre wasserdicht und das, was das Spiel spannend und ausmacht.

Rätsel:
In einem normalen Adventure ist es so: Ihr habt ein Problem und wollt es lösen. Dann sucht man und probiert. Bei Reprobates ist es so: Du sammelst alles, was du bekommen kannst, kombinierst was geht, und überlegst dann, was du damit anstellen kannst. Einen richtigen Roten Faden konnte man selten finden.

Fazit: Mir hat es Spaß gemacht bei dem Spiel am Ball zu bleiben, weil es unglaublich spannend ist. Aber wer sich zu schade ist ein Lösungsbuch, das einem verrät, wem man gerade wohin hinterherlaufen muss, daneben zu legen, wird irgendwann in die Tastatur beißen!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Adventure mit neuen Elementen, 10. September 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Reprobates - Insel der Verdammten (Computerspiel)
Gleich zu Beginn des Spiels fühlt man sich zu Hause, wenn man "Black Mirror" oder auch "Nibiru" vom gleichen Hersteller bereits gespielt hat. Ansonsten ist die Steuerung sehr einfach, wie in einem klassischen Adventure eben.

Einen Großteil des Spiels verbringt man auf dieser mysteriösen Insel. Immer wieder schläft der Protagonist am Ende eines Kapitels ein und eine Traumsequenz folgt. Nach den Traumsequenzen muss man immer wieder aufs Neue die Insel untersuchen, mit allen Leuten sprechen etc. Das fand ich ziemlich anstrengend, da auch viel Laufarbeit. Von den Traumsequenzen hingegen war ich restlos begeistert, eine düstere Mischung aus "Black Mirror" und "Nibiru", mehr davon!

Die neuen Elemente hingegen nahmen mir schon manchmal den Spielspaß. So muss der Protagonist trinken und essen, wenn er auf der Insel unterwegs ist. Ich fühlte mich an "Die Sims" erinnert... Manche Rätsel können mit leerem Energiebalken nicht gelöst werden und wenn man gerade nichts zu mampfen dabei hat beginnt die Sucherei und Lauferei, bis man etwas gefunden hat und endlich eine Tür aufhebeln kann.
Ähnliche Elemente gibt es in den Traumsequenzen. Wichtige Rätsel müssen in der richtigen Reihenfolge erledigt werden. Dies wird als Zeitbalken angezeigt. Erledigt man ein anderes Rätsel zuerst, kann bei der nächsten Aktion z.b. ein Mann schon verstorben sein und man muss das Kapitel von vorn beginnen. Dieses System lässt sich nach anfänglichem Ärgern aber ganz gut in den Griff bekommen und kommt so zum Glück nur selten im Spiel vor.

Zum Schluss noch ein paar Worte zur Atmosphäre. Wie auch bei den vorherigen Spielen des Herstellers ist sie sehr dicht und wird von tollen Umgebungsgeräuschen und Musik erzeugt. Die Grafik gefällt mir auch sehr gut und liegt im Bereich der benannten anderen Spiele dieses Herstellers.

Das Ende ist Geschmackssache aber die Grundstory ist filmreif. Für Fans solcher Adventures ein Muss und mittlerweile bei diesen Spottpreisen auch für die, die sich mal an einem Adventure mit toller Story versuchen möchten, keine Frage.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum immer so negativ?, 26. Januar 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Reprobates - Insel der Verdammten (Computerspiel)
Ich habe jetzt so einige Adventure-Spiele hinter mir, und habe Rerprobates im Rahmen einer Spielesammlung mit "dazubekommen" - und habe es eigentlich nur widerwillig angespielt. Trotz der negativen Kritiken war es für mich das beste Spiel der Zusammenstellung! Ich habe es als letztes Spiel dieser Sammlung vor ca. 2 Monaten beendet, und habe heute die meisten Erinnerungen daran.

Toll sind Idee, Grafik, Umsetzung und Atmosphäre. Ich finde auch die Traumsequenzen - oder Minispiele - ganz nett, selbst, wenn man hier nicht weiterkommt, so kann man doch immer in den Lösungshilfen nachsehen. Ich denke, man sollte ein solches Spiel als Gesamtwerk betrachten, und da zeigt Reprobates einfach Größe.

Ich habe mich jederzeit gut unterhalten gefühlt, und ob Schotte, Italienerin, Österreicher oder Tschechin - alle Figuren hatten einen differenziert entworfenen Charakter. Ich wundere mich über Kritiken, in denen es heisst: Potenzial verschenkt! Setzt Euch hin, und entwerft auf Basis Eurer Kritik eigene Szenarien, und ihr werdet als Antwort bekommen: Potenzial verschenkt! Der Plot ist bisher nicht so eingefahren, und trotzdem originell und vielschichtig angelegt: so what?

Für mich ein sehr gut unterhaltendes Spiel mit vielen Wendungen. Da es wohl nicht so gut angekommen ist, bedaure ich, dass es es wohl keine weiteren Teile geben wird. An den Hersteller: schade, Potenzial verschenkt ...Reprobates - Insel der VerdammtenAdventure Collection 2 (Black Mirror, Ni Bi Ru, Reprobates)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Adventure, 8. Juli 2011
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Reprobates - Insel der Verdammten (Computerspiel)
So, ich hab das Spiel nun mal durch und kann sagen, dass es mir im Allgemeinen sehr gut gefallen hat.
Das Spiel startet mit Adam, dem Protagonisten, der nach einem schweren Autounfall eigentlich tot sein müsste, es nun aber anscheind nicht ist, wie sich kurz darauf bemerkbar macht, als er in einem Container auf einer Insel mitten im Nirgendwo aufwacht.
Erste Fragen natürlich: Wo bin hier? Was mach ich hier? Und wie komm ich hier weg?
Diese Fragen gilt es zu klären, zunächst nur auf der Insel, die in der Tat langweilig und eintönig ist (aber was erwartet man von einer unbekannten Insel, außer Büsche, Steine, Stöcke, Sand und Felsen?), also beginnt Adam sich über die Insel zu bewegen (mit Doppelklick geht das ganze auch recht flott) und sich mit seinen Leidensgenossen auszutauschen und Informationen zu sammeln, dabei kommt neben dem wo, was und wie noch die Frage "wann?" auf, so wird der Protagonist von einem Charakter mit einem Kommentar zu Nixon und Watergate begrüßt, ein anderer redet von Breschnew, während Adam selber davon ausgeht, dass es eigentlich immernoch das Jahr sein müsste in dem er "gestorben" ist. Als ein weiteres wichtiges Element stellen sich bald die nächtlichen Alpträume der Beteiligten heraus und die Tatsache, dass bei allen Charakteren die Erinnerung vor der Insel mit einer Nachtod-Erfahrung endet.
Neben den eintönigen Inseltagen, die durch den mysteriösen Glockenturm beendet werden, muss Adam sich in der Nacht in seinen Alpträumen durchschlagen, diese sind oft deutlich actionreicher als die Insel und sind stellenweise auch "stressig" da Adam unter Zeitdruck handeln muss und auch keine Gelegenheit auslässt den Spieler (panisch) daran zu erinnern, dass er nicht hops gehen will, allerdings gibt dies dem ganzen eine gewisse Spannung.
Storytechnisch glänzt das Spiel in jedem Fall, die anfängliche Verwirrung wird teilweise im Spielverlauf erklärt, so richtig Sinn ergibt alles jedoch erst gegen Ende. Die Rätsel ergeben meistens Sinn (denke ich zumindest), einige sind jedoch stellenweise unlogisch.
Negativ ins Gewicht fällt die Steuerung, der Cursor verändert sich zu unauffällig, jedoch ist dies verkraftbar zb. lassen sich mit "E" die Kletter-Punkte anzeigen, außerdem sind einige Objekte bzw. Hotspots verdammt schwer zu entdecken, das ewige Gesuche kann einem nach einer Weile wirklich auf den Keks gehen, ein Blick in eine bebilderte Komplettlösung schafft Abhilfe.

Fazit: Alles in allem ein gelungenes Adventure mit einer wirklich genialen Story, auch wenn einiges ungeklärt bleibt.

+ Story
+ Alpträume sehr gelungen
+ Interessante Locations (die Insel jetzt mal ausgenommen)

+/- Minispiele (ich hatte keine Probleme, ansonsten sind die mit Patch ja auch überspringbar)
+/- Synchronisation und Dialoge
+/- Steuerung

- Einige Objekte und Hotspots sind verdammt schwer zu sehen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eingeschränkt empfehlenswert., 12. Juni 2011
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Reprobates - Insel der Verdammten (Computerspiel)
Gerade hab ich nach diversen RPGs mal wieder Lust ein paar Adventures zu spielen und hab mir daher u.a. Reprobates gekauft. Schon mal vorweg, für diesen Preis lohnt sich das Spiel natürlich.
Die 3 Sterne stehen für meinen persönlichen Spielspaß.
WICHTIG: Auch die Amazon Version muss noch einmal gepatched werden, also direkt nach der Installation nach einem Patch suchen.
Mit den letzten Patches lohnt es sich auch, das Spiel anzusehen. Viele Nervfaktoren sind raus , ich muss mich z.b. nicht mehr um Essen und Wasser kümmern. Die Spielfigur steuert sich deutlich schneller, keine Abstürze mehr usw.
Die Story find ich sehr interessant, aufgrund eigener Erfahrungen mit Nahtoderlebnissen. Ich hab das Spiel nun ungefähr 2 Drittel gespielt
Als Fan von Adventure Spielen wie Hotel Dusk und Phoenix Wright (bislang nur auf Nintendo DS ;)) hatte ich mir mehr Story und Dialoge erhofft. Bei dieser Story hätte das sehr viel Sinn gemacht. Leider bleiben die Dialoge häufig eher oberflächlich. Manche durchaus ganz nett und jeder Charakter hat ein paar markante Dinge, aber es bleibt Mittelmaß.
Dialogrätsel findet man auch keine, die ich bei oben genannten Spielen bzw. Monkey Island / Indiana Jones sehr mag.

Auf der Insel ist es nervig, weil man merkt, dass die Programmierer einen Weg eingebaut haben, den der Spieler befolgen muss. Wenn er es nicht tut, dann findet er nur Langeweile.
Deshalb muss man manchmal minutenlang nach einer Location suchen wo was los ist, da fehlt dann hin und wieder auch der rote Faden.
Ab und zu trifft man dann wieder auf die Charaktere, aber das passiert zu selten.
Die Rätsel sind auf der Insel sehr simpel gehalten - ich persönlich mags aber so, da mir die Story wichtiger ist. Allerdings machen die Rätsel nicht wirklich viel Spaß.

Für Rätsel Fans sei gesagt, es bleibt nicht so, wenn man Traumsequenzen hat, gehts richtig ab. Dann gibts auch sehr komplexe Kombinationsrätsel. Ich mag die bei witzigen Adventures, hier gehen sie mir eher auf die Nerven, aber das ist mein persönlicher Geschmack. Ich muss auch gestehen, dass ich dann viele Rätsel mit Komplettlösung gespielt hab, weil ich irgendwann zu ungeduldig wurde.
Ich glaube aber die Logik ist aber okay bei den Rätseln. Nur wenn man z.b. ein Fenster erst dann einschlagen kann, wenn man zuvor die Tür angeklickt hat, und sonst nix passiert, ist das schon blöd.

Minispiele haben mich nicht gestört , fand ich ganz nett, sind auch mit Patch abbrechbar.
Alles in allem also durchaus eingeschränkt zu empfehlen.

Evtl ändere ich meine Bewertung noch, wenn ich ganz durch bin. Mal schaun! :)
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ach du heilige ... ihr wisst schon, 3. Juni 2008
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Reprobates - Insel der Verdammten (Computerspiel)
OH MEIN GOTT. Ich habe das Spiel in der Videothek geliehen und ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie froh ich darüber bin. Ich habe noch nie ein so langweiliges Point & Click gespielt.

Am Anfang sah ja echt alles gut aus. Das Spiel ist von den Machern von Black Mirror (!!!), die Story hört sich durchaus respektabel an (erinnert irgendwie ein bissl an Lost), das Video zu Beginn macht Lust auf mehr und die Grafik ist an sich ganz gut.

Aber dieser Typ ist dermaßen laaaaaaaaaangesaaaaam. Auf der Insel ändert sich ständig die sicht, da ist Orientierung schon fast ausgeschlossen, hinzu kommt dann aber noch, dass auch noch die Charaktere wild und sinnlos durch die Gegend latschen. Und man ist ehrlich nur am hin und her rennen (naja eher kriechen). Um eine bescheuerte Tür aufzumachen rennt man mindestens 5 mal zu den Wohncontainern um irgendwen zu suchen und wieder zurück. Auf der Insel gibt es auch kaum wat zu kombinieren bisher. Nur Steine Stöcke Gras, da allen 'verdammten' alles weggenommen wurde.

Ich wollte schon beim zweiten Kapitel aufgeben, habe dann aber gelesen das dritte soll ganz gut sein (da gibts den Unterschied ob man grad auf der Insel oder in nem Albtraum ist). War auch echt ganz lustig und mal ganz anders, aber danach ist es wieder genau dat selbe. Hin und her und hin... Ich werds allerhöchstens irgendwann mal mit Komplettlösung durchspielen, vorerst geb ich mich aber geschlagen vor Langeweile.

Also mein Tipp: Spielt lieber noch mal Balck Mirror ^^
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Reprobates - spannender Krimi, 18. September 2007
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Reprobates - Insel der Verdammten (Computerspiel)
Wie schon in den ersten beiden Spielen werden historische Begebenheiten geschickt mit der Gegenwart verknüpft.

Reprobates ist die perfekte Mischung von Todeserfahrungen, Albträumen und Wahnsinn.

Nach dem der Hauptdarsteller Adam bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam, wacht er in seiner Unterkunft auf einer Insel in der Karibik wieder auf. Allerdings scheint die Insel nicht gerade ein Ferienparadies zu sein: Die Landschaft ist unwirtlich und die Unterkünfte ausgesprochen schlicht. Jeder der maximal 10 Bewohner hat einen vergammelten Container. Diese sind völlig identisch: Pritsche, Klosett, Dusche, Klapptisch auf 2 Quadratmetern, sonst nichts. Auch die Landschaft gibt außer einer Steilküste und Wildnis nichts her.
Karibikflair auf Sozialniveau.

Das einzige Gebäude auf der Insel ist ein Glockenturm, mit dem es offenbar seine besondere Bewandnis hat. Von hier aus werden von einer geheimnisvollen Macht die Begebenheiten der Insel, der Tagesablauf und die Gedanken und Träume der Bewohner gesteuert.

Adam stellt schnell fest, dass auch die anderen 'Gäste' der Insel unmittelbar nach dramatischen Ereignissen auftauchten und ab und an auch wieder welche verschwinden.
Man trifft u.a. Ismail, der bei einem Wirbelsturm 2005 in New Orleans ums Leben kam, Boris, einem Bohrturmarbeiter aus Russland,Dorothy (Sekretärin im WTC in New York, gestorben 2001), Maria (Prostituierte aus Turin, gestorben bei einem Terroranschlag 2004 in Madrid), Danica (gestorben 1993 bei einem Bombenangriff in Sarajevo), Yakuko aus Japan, die es beim Erdbeben 1995 erwischt hat -' und jeder einzelne ist überzeugt, dass das Jahr seines eigenen Todes die Gegenwart ist.

Jeder Einwohner hat zudem einen sehr eigenwilligen Charakter: Boris ist überzeugter Kommunist und Anhänger von Breshnew, Izmail ein religiöser Fanatiker. Danica ist depressiv (wartet auf den Tod und spricht von Selbstmord), Hermann ist arrogant und unsymphatisch 'und hält alle für verrückt, Yakuko ist traumatisiert und Maria schließlich denkt, dass alle hier ein Rollenspiel aufführen und sie nur für einen Tag auf der Insel gelandet ist. Man fühlt sich schnell wohl in dieser Gesellschaft.

Natürlich kommt es bereits am zweiten Tag zu handfesten Auseinandersetzungen und später hält jeder jeden für die unheimlichen Begebenheiten verantwortlich.

Aufgabe von Adam ist es, zu ergründen, warum es ihn auf diese mysteriöse Insel verschlagen hat und vor allem, wie er sie wieder verlassen kann.

Doch immer, wenn er diesem Ziel einen Schritt näher gekommen ist, schlägt die Glocke und alle Bewohner fallen augenblicklich in Schlaf und wachen erst am nächsten Morgen in ihren Containern unter Verlust sämtlicher Erinnerungen und Gegenstände auf.

Wer bringt die Bewohner nachts in ihre Container und sorgt für den Nahrungsvorrat? Wer ist für die Glocke zuständig? Warum haben die Bewohner nachts stets die schrecklichen Albträume? Wer entscheidet, welche Person auf die Insel kommt und wann sie wieder geht?

Mit der Zeit fallen Adam geheimisvolle Botschaften und Zeichen auf. '
Ist dieses Inselcamp etwa ein groß angelegtes Experiment einer höheren Macht?

Finden Sie es heraus!

Innerhalb der Traumszenen kommt ein neues Element ins Spiel, auf das Future Games bislang verzichtet hat: Action-Einlagen unter knappen Zeitvorgaben und Geschicklichkeitsspiele, die sich vom Kontext nicht erschließen.
Wie das Herumschieben von Kugeln mit den Pfeiltasten an bestimmte Positionen auf einem vorgegebenen Muster zu interpretieren ist, bleibt unklar.

Adam hängt dabei an einem Kran über einem tiefen Abgrund; später muss er an einem riesigen instabilen Baugerüst geschickt balancieren.

Am Tage gehen die Ereignisse auf der Insel gemächlich dahin. Nachts ist der Stressfaktor um so höher. Geschicklichkeitsübungen auf einer Großbaustelle, logistische Entscheidungen unter Zeitdruck an einer Unfallstelle in der zweiten Nacht.
In der dritten Nachtszene - einer der Höhepunkte des Spieles - ist endlich das Black-Mirror-Gefühl wieder da. Unheimliche Begebenheiten, mysteriöse Anrufe, Schockeffekte (u.a. eingeweckte Köpfe von Personen aus dem Spiel) und ein Wahnsinniger, der einem nach dem Leben trachtet und man weiß nie wo er sich in der makaber-gruseligen Umgebung gerade aufhält...Dieses Kapitel ersetzt den besten Gruselfilm.

Wirklich spannend wird die Geschichte erst an den darauffolgenden Tagen, wenn sich manches Rätsel ganz allmählich aufklärt.

Diesmal wurde auf nervige Schieberätsel verzichtet, die überflüssigen und fast unlösbaren Minispiele in den ersten beiden Nächten relativiern diesen Vorteil allerdings.

Eine Teleporterkarte (wie in B.M.) wäre sinnvoll gewesen - das ständige Hinauf- und Hinab-Rennen zwischen dem Containercamp und dem Hügel mit dem Glockenturm ist nicht spannend.

So manches ist recht eigenartig und weltfremd: Welche lebendige Möwe lässt sich etwa stundenlang einfach so in der Jackentasche herumtragen und anschließend auch noch mal eben einen Mikrochip einpflanzen?

Negativ ist auch zu vermerken, dass die Bekleidung der Inselbewohner oft sehr spärlich ausfällt und auch oft Gespräche unter der Dusche stattfinden.
Für Spieler unter 16 Jahren ist das Spiel daher nicht geeignet.

Einige Bugs verleiden zusätzlich den Spielspaß: Eine Werkzeugkiste auf dem Gerüst lässt sich erst beim 10. Versuch und mindestens drittem Neustart des Spieles zufällig öffnen ' oder auch nicht.
Wer das Update installiert, kann neu anfangen, weil sich die Spielstände nicht mehr verwenden lassen und dass nach ca. 1 h Spielzeit über ein 1,5 GB RAM verwendet werden (steigt ständig an) und die Spielgeschwindigkeit gegen Null geht, muss man wohl auch akzeptieren.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr viel Fantasie bei den Characterprofilen, 31. März 2009
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Reprobates - Insel der Verdammten (Computerspiel)
Extrem spannende Story, die Grafik kann sich sehn lassen und man hängt schon eine Weile dran bis man die Nuss endlich geknackt hat.
Letzteres liegt aber vielleicht eher daran das man sich keine Objekte anzeigen lassen kann und daher lange suchen muss weil man was übersehen hat. Ich spiele Adventures Grundsätzlich OHNE Komplettlösung aber bei Reprobates muss man einfach ab und zu darauf zurückgreifen oder man sucht jeden Screen 'ne halbe Stunde lang genauestens ab.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Spiel-aber nur mit den 3 Patches, 22. Oktober 2007
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Reprobates - Insel der Verdammten (Computerspiel)
Also ich muss sagen das ich ein großer Fan von Black Mirror war und so hat mich natürlich auch das neue Spiel von Future Games interessiert. Nun da ich es mehrere male durchgespielt habe, kann ich sagen das dieses Spiel sicherlich das schlechteste von den bisher erschienenen Spielen von den Tschechien ist. Versteht mich nicht falsch, das Spiel ist in Ordnung aber halt auch nicht mehr, fangen wir mal bei der Grafik an.

Die ist wirklich sehr nett anzuschauen und für ein Adventure absolut klasse, auch wenn die Insel nicht gerade vor Aufregung strozt-sieht das ganze wirklich sehr gut aus, was den Sound angeht muss man allerdings schon ein paar kleine Abstriche machen-zum einen ist mir die musikalische Untermalung der einzelnen Level viel zu mager (wenn ich da an Black Mirror oder auch NiBiRu denke, wurde hier sicherlich der größte Rückschritt gemacht), es will nicht so Recht Atmosphäre aufkommen, was bei enem solch interessanten Thema aber absolut nötig gewesen wäre, die Synchronsprecher sind im Großen und Ganzen in Ordnung, wenn man mal von Eva absieht, hier wurde die absolut falsche Stimme gewählt, zudem sind einige Wendungen einfach völlig falsch betont.

Nun zum eigentlichen Spielverlauf, hierzu kann man eigentlich nur sagen, das die einzelnen Kapitel auf der Insel ein absoluter Flop und die Alpträume, die man spielen muss, die großen Stars des Spiels sind, schade das es hier von nur so wenige gibt, denn das ist der einzige Teil des Spiels, der sich mit seinen Vorgängern messen kann, hier macht es wirklich Spaß sich durchzurätseln, während die Inselkapitel eigentlich nur dazu da sind den Spieler wieder in gelangweilte Stimmung zu versetzen und so wieder die Atmospähre zu rauben. Bei diesen Kapiteln wurde so ziemlich alles falsch gemacht, was man falsch machen kann: die Rätsel werden fast immer mit den Gegenständen Stock, Stein oder Gras gelöst, ab und an muss man mal noch ein Werkzeug finden aber das war es dann auch schon,die Dialoge die man führt sind kurz angebunden und meistens helfen sie einem nicht mal weiter (wenn man das Spiel durch gespielt hat, hat man das Gefühl das man niemanden der Bewohner so richitg kennengelernt hat und auch über Adam weiß man nicht viel mehr-gerne erinnere ich mich da an einen Samuel Gordon zurück, den man irgendwie ins Herz geschlossen hat)-hier wurde leider völlig falsch angesetzt und so das Spiel enorm verschlechtert.

Was den Schwirigkeitsgrad angeht, so muss ich sagen das das Spiel sicherlich auch für Anfänger geeignet ist, ich persöhnlich hätte mir aber mehr Puzzle gewünscht, da das gesamte Spiel eigentlich nur durch Kombinieren von Gegenständen gelöst wird-mir persöhnlich war das etwas zu einseitig-man kann jedoch sagen das der Grad absolut OK ist und nur wenig Frust aufkommt.

Die Tatsache das der Hauptcharakter Adam so enorm langsame Bewegungen ausführt, kann in dem Sinne als unwichitg bezeichnet werden, da die mit den bisher 3 erschienen Patches verbessert wurde, ebenso wurde die völlig unsinnige Energieleiste mit dem 3. Patch abgeschafft, was das Spiel um einiges aufwertet.

Doch auch diese Dinge können nicht darüber hinwegtäuschen, das Future Games sich bei diesem Spiel nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat und auch beim zweiten Versuch nicht an ihr Erstlingswerk Black Mirror hinankommen-es bleibt die Hoffnung das es nächstes mal besser wird, das neue Spiel der Tschechien soll schon nächstes Jahr erscheinen-wir sind gespannt!
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Reprobates - Insel der Verdammten
Reprobates - Insel der Verdammten von dtp Entertainment AG (Windows 2000 / Vista / XP)
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