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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nibiru: Der Bote der Götter
West-Böhmen im Jahre 1945: Das Dritte Reich erlebt seine letzten Tage, aber ein deutscher Wissenschaftler versucht noch immer, die Geheimnisse von Nibiru, dem legendären zwölften Planeten der sumerischen Mythologie, zu entschlüsseln. Kurz vor dem Erreichen seines Zieles muss er aber flüchten und in den Wirren der letzten Kriegstage gehen seine...
Veröffentlicht am 27. April 2005 von John Galt

versus
20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen technisch ok, leider nichts für Fortgeschrittene
Zuerst mal etwas Positives. Technisch ist dieses Adventure sehr gut gelungen. Die Grafik ist ok, der Sound mit Musikuntermalung recht stimmungsvoll. Auch die Steuerung stellt meinen persönlichen Favoriten "the moment of silence" in den Schatten.
Ein gutes Einsteigeradventure.
Manko:
Während der erste Teil des Spiels recht viel Spaß macht und...
Veröffentlicht am 25. März 2005 von Michael Wimmer


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nibiru: Der Bote der Götter, 27. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Ni-Bi-Ru: Der Bote der Götter (Computerspiel)
West-Böhmen im Jahre 1945: Das Dritte Reich erlebt seine letzten Tage, aber ein deutscher Wissenschaftler versucht noch immer, die Geheimnisse von Nibiru, dem legendären zwölften Planeten der sumerischen Mythologie, zu entschlüsseln. Kurz vor dem Erreichen seines Zieles muss er aber flüchten und in den Wirren der letzten Kriegstage gehen seine Ergebnisse verloren. Prag im Jahre des Herren 2004. Der Tunnel in West-Böhmen wird wieder entdeckt und als der junge Archäologiestudent Martin Holan dies hört, bricht er umgehend auf, getrieben von der Frage, was hinter diesem alten Projekt steht. Nibiru: Der Bote der Götter ist ein Adventure im klassischen Sinne. So klickt ihr euch mit der Maus durch zahlreiche Locations und löst mehr und weniger komplexe Rätsel.
Im Laufe des Abenteuers bereist ihr Orte wie Prag, Paris oder auch Mexiko. Dabei bleibt das Abenteuer aber stets streng linear, an alternative Lösungswege für Probleme ist gar nicht zu denken. Auch gerät die eigentlich spannende Geschichte des Spiels schnell in den Hintergrund und wichtige Fragen werden nicht beantwortet. Zwischensequenzen gibt es nur sehr wenige, innere Monologe Martins sollen neue Fragen stellen. Dummerweise bleiben diese immer recht oberflächlich und es ist höchst fragwürdig, warum der Bildschirm bei diesen Monologen schwarz bleibt. Ganz losgelöst davon, sind sämtliche Gespräche nicht sonderlich prickelnd und das trotz der tollen Synchronisation. Nur wenige Informanten bringen wirklich „Witz" ins Spiel.
Auch die Grafik ist nicht mehr ganz zeitgemäß: Die wenigen Zwischensequenzen sind ziemlich unschön, die Animationen der Charaktere schwach, die Locations wirken tot. Dafür kann aber der hohe Detailgrad überzeugen. Die Rätsel schwanken zwischen zu einfach und fordernd, wo ihr am Anfang nur den Botenjungen spielen müsst, gilt es gegen Ende hin auch komplexere Zahlenrätsel zu lösen. Für diese dürften aber mitunter mehr Hinweise gegeben werden. Endlich könnt ihr auch mit einem Doppelklick direkt in den nächsten Raum wechseln, gerannt werden kann aber immer noch nicht. Wenn ihr an einer Stelle interagieren könnt, ändert sich der Courser. Dummerweise lassen sich bestimmte Aktionen erst dann ausführen, wenn die Vorbedingungen erfüllt sind.
So seid ihr gezwungen, mehrmals die gleichen Orte abzusuchen, um beispielsweise einen Dosenöffner dann doch mitnehmen zu können. Dies war schon in Black Mirror, dem vorherigen Spiel der Entwickler, so und nervte schon dort. Auch kommt das Ende des Spiels viel zu schnell: Maximal zehn Stunden solltet ihr brauchen! Für ein Adventure ist das eindeutig zu wenig. Ebenfalls enttäuschend ist das Ende an sich, welches viel zu viele offene Fragen bestehen lässt.
Fazit: Nibiru: Der Bote der Götter ist im Vergleich zu Black Mirror eine Enttäuschung. Die eigentlich spannende Geschichte kann euch nie wirklich erfassen, sie tritt zu oft in den Hintergrund. Auch wirken die für ein Adventure so wichtigen Rätsel anfangs völlig billig, erst im Reich der Maya werden sie fordernd, aber dann ist das Spiel auch fast schon zu Ende. Auch die Grafik wirkt zu steril, als dass sie eine wirklich spannende Atmosphäre erzeugen könnte. Gleiches gilt für die Charaktere. Und das Ende ist schon fast der blanke Hohn. Unterm Strick bleibt Nibiru nur und ordentliches Adventure für Anfänger.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen technisch ok, leider nichts für Fortgeschrittene, 25. März 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ni-Bi-Ru: Der Bote der Götter (Computerspiel)
Zuerst mal etwas Positives. Technisch ist dieses Adventure sehr gut gelungen. Die Grafik ist ok, der Sound mit Musikuntermalung recht stimmungsvoll. Auch die Steuerung stellt meinen persönlichen Favoriten "the moment of silence" in den Schatten.
Ein gutes Einsteigeradventure.
Manko:
Während der erste Teil des Spiels recht viel Spaß macht und auch mit netten Rätseln gespickt ist (Tierschützer mal weggesehen) baut Nibiru nach dem ersten Reiseziel stark ab. Die Rätsel sind zum großen Teil Black Mirror Plagiate, wie Schieberätsel und Puzzles. Die Interaktion mit anderen Figuren beschränkt sich häufig auf einfaches "Durchklicken" und die Dialoge wirken leider zu oft nervtötend.
Die Story kann gegen Black Mirror "nicht die Bohne anstinken"... um mal im gleichen Softwarehaus zu bleiben.
Durchgespielt war Nibiru innerhalb von nur 9 Stunden, was mir ein wenig zu kurz erscheint, für ein Vollpreisgame.
Adventurefreaks sollten hier lieber auf das wesentlich besserer "Das Geheimnis der Druiden" zurückgreifen. Es hat zwar eine deutlich schlechtere Grafik, kann aber mit wesentlich mehr Spielspaß und knackigeren Rätseln aufwarten.
Klarer Favorit derzeit: "the moment of silence".
mfg Micha aus DU
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Atmosphäre, der Rest sehr unglaubwürdig und lächerlich, 28. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Ni-Bi-Ru: Der Bote der Götter (Computerspiel)
Auch wenn man wollte, man kommt einfach nicht wirklich drum herum, dieses Spiel mit seinem Vorgänger "Black Mirror" zu vergleichen, werden doch sehr viele, wenn nicht sogar alle Punkte, die den Vorgänger ausmachten, hier wieder verwendet. Was in wenigen Punkten so völlig in Ordnung geht, verursacht auf der weitgehend größeren Seite aber viele Negativpunkte, die das Spiel insgesamt sehr lächerlich erscheinen lassen.
Als Martin Holan schlüpfen sie in die Rolle eines Archäologen und Linguisten, der von seinem Onkel mit der Untersuchung eines in der Tschechischen Republik neu entdecken deutschen Tunnels aus dem 2. Weltkrieg betraut wird, in dem Experimente mit außerirdischen Artefakten betrieben wurden sein sollen, die schließlich auf eine Verbindung von Außerirdischen mit den Mayas schließen lassen.
Was jetzt schon in den Grundzügen sehr heikel und über alle Maßen unglaubwürdig klingt, wurde dann tatsächlich so schlimm verwurstet, wie man es von einem schlechten Mystery-Thriller erwarten könnte, aber dazu später mehr.
Sollen doch zunächst erst einmal die wenigen positiven Aspekte erwähnt werden.
Das ist zum einem die gute Steuerung, die aus "Black Mirror" wohl bekannt ist und äußerst schnell und unkompliziert von der Hand geht und vom Anfänger bis Profi sofort jeden ansprechen wird.
Auch die Grafik erinnert stark an seinen Vorgänger, was also sehr schön gezeichnete Landschaften und Bilder mit wundervollen Licht- und Schatteneffekten bedeutet. Zwar wurde sie eigentlich (bis auf die höhere Auflösung) in keinster Weise verbessert, was man eigentlich hätte erwarten können, aber selbst für die heutige Zeit wirkt sie noch nach wie vor stimmig und überzeugend.
Außerdem kommt ja noch die wirkungsvolle Soundkulisse mit sehr atmosphärischen Effekten und die passende Musik dazu, die zwar selten ertönt, aber dann die gegebene Situation stimmungsvoll unterstreicht, was natürlich meistens sehr düstere und gruselige Situationen bedeutet, denn auch "Nibiru" setzt stark auf den unwohligen Kälteschauer, den "Black Mirror" so formidabel kreiert hat. Und auch bei diesem Spiel funktioniert er dank zwielichtiger Schauplätze und Bilder (der deutsche Tunnel ist sehr stimmungsvoll) wieder sehr gut.
Das wars dann leider aber auch schon mit den positiven Punkten und das ist für ein zumindest gutes Durchschnittsspiel einfach viel zu wenig. Musste schon "Black Mirror" wegen der Schnitzer in den anderen Bereichen Federn lassen, so macht "Nibiru" leider nichts besser, sondern alles noch schlimmer:
Die Dialoge sind zwar wieder gut vertont worden, aber auch genauso emotionslos und wenig ausgeprägt. Wenn einfach alle Personen selbst bei dem Tod eines lieben Freundes oder anderer schrecklicher/dramatischer Ereignisse relativ unberührt bleiben, wirkt das schon sehr unglaubwürdig. Außerdem muss einfach die geringe Qualität der Dialoge betont werden, denn sie kommen bis auf wenige Ausnahmen einfach nicht über Standardgeplänkel oder (noch schlimmer) über schon bereits bekannte Punkte und viele Wiederholungen einfach nicht hinaus, so dass man oft versucht ist, aus Langeweile weiterzuklicken.
Auch die Rätsel sind nicht überzeugend geraten, sind sie doch einfach viel zu leicht und unkreativ im Gegensatz zu "Black Mirror". Was jetzt an sich gut für Einsteiger im Adventure Genre klingen mag, ist aber trotzdem nicht sonderlich befriedigend, denn man wird noch viel öfter als zuvor mit langweiligen Zubringer-Diensten und lachhaften Ungereimtheiten konfrontiert, die jeden vielleicht aufkommenden Spaß am "Knobeln" einfach zerstören.
So liegt es entweder übertrieben offen auf der Hand, was gemacht werden muss oder man wird von den ständigen Logikfehlern genervt oder unfreiwillig amüsiert (so hat zum Beispiel ein Imbiss-Besitzer aus reinem Idealismus(!) nur Senf und nicht den benötigten Ketchup, oder man muss umständlich einen Gehstock von einer störrischen alten Dame besorgen, den man aber wegen der überall herumliegenden Latten eigentlich gar nicht bräuchte!?!). Schlimmer und nicht mehr lustig wird es dann allerdings bei groben Fehlern, wenn man zum Beispiel Objekte im Inventar zur Verfügung hat, die einem eigentlich gerade zuvor abgeluchst wurden.
Als Sahnehäubchen muss man aber als letzen Punkt die einfach extrem schlechte Story nennen. Ist schon wie erwähnt die Grundidee sehr einfallslos und hirnrissig, wird trotzdem nicht im Geringsten versucht, die zu erwartenden Klischees zu vermeiden, sondern man tritt in jedes nur erdenkliche Fettnäpfchen, ob das nun ein böser Nazi-Sohn ist, der brutaler als sein plötzlich sanftmütig gewordener Vater wird oder aber ein weiser Indianerhäuptling mit dem Glaube an eine Prophezeiung. Vollkommen schlimm ist aber die maßlose Oberflächlichkeit und extreme Unglaubwürdigkeit der ganzen Geschichte. Vom Held weiß man selbst am Ende nicht mehr als seinen Beruf und von den Aliens und ihrer Motivation, sowie dem Anfangs so groß beworbenen "12. Planeten", erfährt man während des ganzen Spiel nicht ein einziges Detail. Und wenn dann selten dämlich ein bisher völlig unentdeckt gebliebener, dafür aber riesiger(!) Tempel aus dem mexikanischen Dschungel ragt, der trotz der alles entscheidenden Maschine nur durch ein simples Verschiebepuzzle gesichert ist und das Ende dann plötzlich überhaupt keinen Sinn mehr ergibt, ist man schon fast froh, dass das "Abenteuer" gerade einmal 6-8 Stunden dauert, zieht man die nervigen Verschiebepuzzles und fragwürdigen Streckungen durch Wiederholungen ab.
Letzen Endes also ist "Nibiru" kein überzeugendes Spiel geworden, weder für diejenigen, die auf einen würdigen oder besseren Nachfolger von "Black Mirror" gewartet haben, noch für Adventure-Einsteiger.
Obwohl die Atmosphäre gut getroffen wurde, sprechen einfach alle anderen Punkte gegen dieses Spiel und selbst die beste Gruselstimmung kann die übermäßigen Fehler und Lächerlichkeiten des Spiels nicht herausreißen. Damit selbst als kommende Special Edition-DVD und Budget-Spiel nicht zu empfehlen.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Außen hui , innen,, 12. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Ni-Bi-Ru: Der Bote der Götter (Computerspiel)
naja, nicht pfui, aber doch etwas langatmig, d. h. wunderschöne Grafik, aber eins von den Spielen, bei denen man denkt "gleich geht es endlich richtig los", um dann festzustellen, daß es fast durchgespielt ist.
Mir gefällt auch nicht, daß wieder, wie in Indiana Jones, böse deutsche Nazis für Größenwahn verantwortlich sind. Das amüsiert mich nicht, ich will sowas nicht in einem Spiel sehen.
Für erfahrene Spieler gibt es z. T. entnervende Situationen: Sekretärin vor Chefzimmer weglocken; Türsteher vor Bar wecklocken; bevor man was bekommt, eien Gefallen tun müssen. Ein zu großer Teil der Story befaßt sich mit diesen Nebenschauplätzen und hat mit NIBIRU aber auch gar nichts zu tun. So fand ich meinen Forscherdrang sehr enttäuscht. Der mexikanische Teil des Speils besteht eigentlich nur aus ein paar Rätseln mit etwas Tempel darumherum im letzten Teil der Story. Und wenn man denkt, es wird spannend, erledigen die Spielfiguren alles allein und man sieht fassungslos zu und schmollt: "Hey, das ist doch mein Job, deshalb sitze ich hier!".Fazit: Nett für Grafikliebhaber und Neueinsteiger.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu schnell vorbei..., 4. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Ni-Bi-Ru: Der Bote der Götter (Computerspiel)
Nach dem genialen Spiel "Black Mirror" 'setzte ich in "Nibiru" sehr große Erwartungen. Auch die Rahmenhandlung war zunächst viel versprechend. Die Grafik ist erwartungsgemäß okay. Im Zuge des Spiels wird jedoch zu wenig aus der Geschichte herausgeholt, so dass die Spannung nach der ersten Sequenz in Tschechien stark abflacht. Die meisten erforderlichen Spielzüge sind einfach vorauszusehen. Das eine oder andere Rätsel ist dann doch etwas "schwieriger" (=Schiebepuzzle brauchen mehr Zeit), jedoch immer zu schaffen. Manche Spielzüge (z.B. mehrfaches Wasserholen im Tempel) strecken nur die Handlung und nerven... Am Ende kommt das "Ende" schneller als erwartet und man fragt sich als der Menü-Bildschirm wieder auftaucht, ob es das jetzt ernsthaft schon gewesen sein soll!!! Die Endsequenz läßt viele Fragen offen und es ist zu vermuten, dass die Entwickler das zum Schluss schnell fertig schustern mussten... Insgesamt ist das Spiel zu schnell gelöst und daher sein Geld nicht ganz wert... Sorry... Nächstes mal bitte mehr Mühe!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Bote des Durchschnitts, 21. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Ni-Bi-Ru: Der Bote der Götter (Computerspiel)
Man betrachtet sich die schöne Verpackung, reibt sich die Hände angesichts möglicher durchzuspielender Nachmittage ... und was bekommt man geboten? Ein durchschnittliches Spiel, welches in wenigen Stunden durchgespielt ist.
Nicht falsch verstehen: Ich will das Spiel keineswegs "schlecht machen", denn dies ist es wirklich nicht. Die Grafik ist gelungen, die Atmosphäre recht dicht und auch einige Rätsel haben es durchaus in sich. Die Bedienung ist sehr schön einfach gehalten. Dies alles wird jedoch nur den Einsteiger oder Gelegenheitsspieler erfreuen; erfahrene Adventurespieler, die unter Umständen auch "Black Mirror" durchgedaddelt haben, werden hier leicht enttäuscht werden.
Auch der mexikanische Teil der Geschichte enttäuscht: Gerade, als es richtig interessant zu werden verspricht, ist das Spiel auch schon fast durchgespielt.
Fazit: Das doch recht teure Spiel bietet einfach zu wenig fürs Geld. Die Grundstory sowie die Umsetzung sind zu wenig innovativ, zu wenig überraschend. Grafik, Charaktere, Grundstory und die Rätsel sind allesamt "recht nett"...was auch das Problem darstellt: Das Spiel ist eben nur "nett" und damit allenfalls guter Durchschnitt, weil nicht wirklich etwas Überraschendes oder Neues geboten wird.
Gutes Handwerk eben, nicht mehr und nicht weniger.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Bote der Götter ist da – wenn auch nur kurz!, 25. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Ni-Bi-Ru: Der Bote der Götter (Computerspiel)
Die Geschichte des Spieles ist relativ schnell erzählt:
Man schlüpft in die Rolle des Martin Nolan, Student der Fächer Archäologie & Linguistik. Sein Onkel, Francois de Vilde, bittet ihn einen Tunnelkomplex in Westböhmen zu erforschen, welcher bei Autobahnbauten gefunden wurde. Dort sollen sich aus den letzen Nazi-Tagen geheime Unterlagen und Forschungsobjekte befinden. So auch etwas über das Projekt Ni-Bi-Ru. Die Sumerer behaupteten, dass dies der zwölfte Planet unseres Sonnensystems sei & großen (zerstörerischen) Einfluß auf die Erde haben soll. Ab hier beginnt ihr Eingreifen in die Geschichte, welche sie quer durch die Welt führt. Auf der Reise werden sie nicht lange der Einzige bleiben, der sich für diese Informationen interessiert.
Technisch ist Ni-Bi-Ru auf der aktuellen Höhe der Zeit.
Die Auflösung wurde gegenüber dem (indirekten) Vorgänger Black Mirror auf 1024x768 angehoben. Hierdurch werden grafische Effekte wie Regen, Sonnenschein und die unterschiedlichen Tageszeiten sehr schön auf dem Bildschirm wiedergegeben. Auch sind die Hintergründe sehr schön gestaltet, allerdings sind diese teils etwas zu steril wirkend. Auch bewegen sich die Charaktere teils zu hölzern, zu unrund.
Soundmäßig gibt es nicht viel Spektakuläres zu erwähnen, jedoch ist die Soundkulisse recht schön getroffen. Stimmung wird meist durch Geräusche erzeugt, selten wird auch sparsam Musik eingesetzt, welche jedoch sehr stimmig ist. Die Sprachausgabe ist sehr gut gelungen. Alle Charaktere besitzen passende Stimmen. Allen voran ist hier Martins Stimme zu erwähnen, welche von der deutschen Stimme von Matt Damon gesprochen wird. Allerdings werden Gefühle wie echte Angst, meiner Meinung teilweise nicht hundertprozentig echt rübergebracht.
Die Steuerung ist , zum Glück, sehr Adventure-typisch mit der Maus umgesetzt worden. Die linke Maustaste ist fürs Ansehen & zum Nehmen, Benutzen von Gegenständen, wohingegen die rechte Maustaste Dinge genauer untersuchen lässt. Der Zeiger ist vom Grundton in weiß gehalten, wechselt jedoch ins goldene, wenn ein „interessantes“ Objekt auftaucht. Per Doppelklick auf einen Bildschirmausgang, wechselt das Spiel das Szenario ohne lange Wartezeit.
Die Rätsel sind nicht besonders schwer & man sollte diese mit ein bißchen Nachdenken & Probieren meist ohne Probleme lösen können. Somit ist das Spiel auch für Einsteiger sehr zu empfehlen. Einige Rätsel müssen unter Zeitdruck gelöst werden, aber keine Bange, denn wenn es nicht geschafft wird, dann fängt das Spiel automatisch wieder vor dieser Sequenz an. Es gibt einige klassische Rätsel, bei denen man verschiedene Dinge kombinieren muss, einfache Botengänge sowie einige Schieberätsel.
Mir persönlich hat das Spiel sehr gut gefallen. Die Story ist interessant, die Rästel fair und auch von der technischen Seite gibt es wenig zu mäkeln. Was aber Ni-Bi-Ru nicht zum Überflieger macht, ist die Tatsache, dass das Spiel relativ schnell gelöst ist. Ebenfalls weist das Spiel nur einige wenige Zwischensequenzen auf, welche nicht besonders erscheinen. Eines der Hauptprobleme ist, dass das Spiel viel zu aprupt endet, denn eigentlich kommt m. E. das Spiel erst so richtig in Fahrt......und dann ist auf einmal Schluß. Die Spiellänge ist für ein Vollpreis-Game somit leider etwas zu niedrig. Dennoch ist dieses Spiel sicherlich eines der besseren Adventures der letzten Zeit.
Ich empfehle ich auf die bald erscheinende Special Edition zu warten, denn der niedrigere Preis rückt das Preis-/Leistungsverhältnis wieder ins richtige Licht.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine echte Hommage an Indiana Jones, 9. März 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ni-Bi-Ru: Der Bote der Götter (Computerspiel)
Black Mirror war eines der schönesten Adventures der letzten Jahre. Jetzt haben die Entwickler ein neues Spiel am Start: Nibiru. Es hat ebenso schöne Grafiken, die sogar noch aufgebohrt wurden. Die Sprecher sind auch wieder gut gewählt: Die deutsche Stimme von Matt Damon spricht den Hauptcharakter und in den Nebenrollen sind Doug, Carrie und Arthur aus "King of Queens" zu hören.
Story:
Der junge Archäologe Martin Holan soll westlich von Prag einen Tunnel untersuchen, in dem die Nazis im Zweiten Weltkrieg geheimnisvolle Experimente trieben. Doch als Martin in Prag seine Kontaktperson tot in der Badewanne findet, beginnt ein spannendes Abenteuer voller überraschender Wendungen. Offenbar waren die Nazis dem Geheimnis des mysteriösen 10. Planeten Nibiru auf der Spur.
Wer auf klassische Adventures wie Runaway, Monkey Island, Black Mirror, Baphomets Fluch usw steht, sollte zugreifen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen VIEL ZU KURZ!!, 9. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Ni-Bi-Ru: Der Bote der Götter (Computerspiel)
Ich habe Ni.Bi.Ru als Weihnachtsgeschenk erhalten, war total aus dem Häuschen und hab am Heiligabend schon angefangen zu spielen. Die Enttäuschung kam am 2. Weihnachtstag. denn da hatte ich das spiel schon durchgespielt.... und ich muss dazu sagen dass ich nicht zu denen gehöre die tag und nacht spielen nur um einen "durchspiel-rekord" aufzustellen. im gegenteil. aber bei diesem spiel ist man wirklich viel zu schnell durch. die rätsel sind ausserdem noch viel zu einfach. es gab nur ein rätsel gegen ende des spiels das mich gefordert hat.
2 sterne gibt es trotzdem denn es hätte ein ganz nettes spiel sein können wenn man es mindestens doppelt so lang gemacht hätte. die endszene des spiels kann man in keinster weise genießen weil einem schon schwant dass das alles war.
leider kann ich keinem empfehlen das spiel zu kaufen. zumindest nicht für den preis. die hälfte wäre angemessen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen große Enttäuschung, 25. Juni 2006
Von 
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Ni-Bi-Ru: Der Bote der Götter (Computerspiel)
Leider habe ich nicht alle Rezensionen gelesen bevor ich dieses ach so hochgelobte Spiel gekauft habe. Auch da mich "Black Mirror" (gleicher Entwickler) extrem begeistert hat, kam ich nicht umhin dieses Spiel zu kaufen. Schwerer Fehler, ich werde es gleich wieder verkaufen. Zum Einen ist es unheimlich kurz und völlig ohne packende Story. Ein bisschen Nazis, Außerirdische und Mayatempel und schon scheint ein mitreißender Plot konstruiert. Weit gefehlt. Die meisten Rätsel sind entweder viel zu einfach oder so sinnfrei (Ratte fangen, Dynamit auf den Rücken und schon kann ich die Tür aufsprengen) dass es keinen Spaß mehr macht. Vor allem in den Tempeln, wo man auf etwas Hintergrund hofft, kommen einem immer die gleichen Rätsel in den Weg, Schiebepuzzle!!!! Eins wäre ja noch ok, aber bis zum Schluß stellen diese Rätsel die größte Herausforderung. Wirklich peinlich. Vor allem das sehr schnelle und unbefriedigende Ende macht dieses Spiel von vorne bis hinten zum Flopp. Meine Meinung, ganz klar: sein Geld auf keinen Fall wert!!!!
Es gibt bessere Spiele für weniger Geld, die ich eher empfehlen würde: Syberia I+II, Baphomets Fluch I-III und natürlich Black Mirror, das bisher das Beste war (wie ein Film, mit tollem Ende) usw, zumindest kam mir bei den vielen Spielen noch keins unter, das so schlecht war wie dieses.
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Ni-Bi-Ru: Der Bote der Götter
Ni-Bi-Ru: Der Bote der Götter von dtp Entertainment AG (Windows 2000 / 98 / Me)
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