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55 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein geniales Adventure - Das Beste seit langem...
Ich habe Black Mirror (die US-Version) bereits gespielt. Als ich jetzt hörte, dass es eine Deutsche Version geben wird, habe ich mich unglaublich gefreut. Black Mirror ist ein großartiges Adventure. Wer auf spannende Grusel- und Krimiabenteuer à la Edgar Allan Poe oder Agatha Christie steht, kommt in diesem Frühjahr an Black Mirror nicht vorbei: Das...
Am 3. März 2004 veröffentlicht

versus
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Äußerst ambivalentes Adventure mit düsterer Grusel-Stimmung
Black Mirror wurde und wird in der Presse oftmals als das Spiel genannt, das die klassischen 2D-Point&Click-Adventures zu einer kleinen Renaissance geführt hat und viele erfolgreiche klassisch aufgebaute Adventures nach sich zog. Tatsächlich wirkt das Spiel wie eine große Hommage an die Klassiker der spannenden Adventures wie Baphomet's Fluch und Gabriel...
Veröffentlicht am 26. September 2005 von J.Lu


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55 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein geniales Adventure - Das Beste seit langem..., 3. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Black Mirror: Der dunkle Spiegel der Seele (Computerspiel)
Ich habe Black Mirror (die US-Version) bereits gespielt. Als ich jetzt hörte, dass es eine Deutsche Version geben wird, habe ich mich unglaublich gefreut. Black Mirror ist ein großartiges Adventure. Wer auf spannende Grusel- und Krimiabenteuer à la Edgar Allan Poe oder Agatha Christie steht, kommt in diesem Frühjahr an Black Mirror nicht vorbei: Das klassische Point & Click-Adventure für den PC entführt den Spieler auf ein düsteres englisches Schloss, auf dem er nicht nur den mysteriösen Tod des Großvaters aufklären muss, sondern auch die unheimliche Familiengeschichte. Black Mirror besticht mit liebevoll gestalteten, wunderschönen Grafiken, einer stimmungsvollen Soundkulisse und knackigen Rätseln, die den Spieler mehr als 30 Stunden an den PC fesseln werden.
In der deutschen Lokalisation wird der Hauptcharakter Samuel Gordan von der deutschen Synchronstimme von Johnny Depp gesprochen. Was rein optisch sehr gut passt. Wie es aussieht, wird er Titel auch hierzulande von den Redaktionen sehr gut bewertet. Auf der offiziellen Seite zum Spiel gibt es jede Menge Infos und coole Features zum Spiel und im Pressebereich sieht man, das alle wichtigen Redaktionen das Spiel in den Previews in den höchsten Tonen gelobt haben. Außerdem erscheint das Spiel bei Adventurepublisher dtp, die mit The Longest Journey, Runaway, Tony Tough und The Westerner schon eine ganze Reihe überragender Adventure veröffentlicht haben. Ich habe mir das Spiel gerade vorbestellt!
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großer spannender Krimi, 4. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Black Mirror: Der dunkle Spiegel der Seele (Computerspiel)
Überall wird verkündet, dass Black Mirror ein HORROR-Adventure ist, aber eigentlich stimmt das nicht ganz. Klar, Horror-Atmosphäre ist schon drin, die Atmsophäre ist sehr düster...aber es gibt kein Blut und keine Gewalt, und die Geschichte erinnert an vielen Stellen auch eher an einen spannenden Agatha Christie-Krimi.
Ich habe die englische Version bereits gespielt und kann nur jedem zum Kauf der deutschen raten. Ist echt ein tolles Spiel, dass einen lange spannende Abende unterhält. Und es macht immer Spaß, ein Adventure wie Black Mirror zu zweit zu spielen und gemeinsam zu rätseln...also ihr Kerle da draußen: das Spiel könnt ihr auch mit eurer Krimi-verliebten Freundin zocken ;-))
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert !, 1. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Black Mirror: Der dunkle Spiegel der Seele (Computerspiel)
Nachdem ich eigentlich schon die Hoffnung aufgegeben hatte, dass nach den Zork Adventures von Activision, vor allem Zork Nemesis, nochmal ein vernünftiges Adventure auf den Markt kommt, hab ich mich doch entschieden, Black Mirror zu kaufen - und bin nicht enttäuscht worden ! Ohne die bisherigen Rezensionen zu wiederholen, kann ich aber auf jeden Fall sagen, dass es sich hier um ein sehr stimmungsvolles, fesselndes Adventure handelt, das einen so schnell nicht mehr los lässt und in jedem Fall sein Geld wert ist !
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Adventure-HIT!!!, 23. Mai 2004
Von 
V. Riedel (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Black Mirror: Der dunkle Spiegel der Seele (Computerspiel)
Lange mussten die Adventure Fans warten bis ein Baphomets Fluch ähnliches und hiermit sogar besseres PC Spiel kommt.
"Black Mirror" hat eine Story wie es sich jedes Adventure nur wünschen würde. Wie in einem Krimi erzählt schlüpfen sie in die Rolle des Samuel Gorden der nur wegen des Todes seines Großvaters William aufs Schloss reist. Dort angekommen stellt er aber sehr schnell fest das sein Großvater nicht auf natürliche Weise umgekommen ist.
Über mehrere Kapitel erzählt wie in einem klasse Buch steuern sie Samuel, liebevoll gesprochen von der deutschen Synchronstimme von Johnny Depp, durch wunderschön gezeichnete Grafiken. Auch die Atmosphähre und die düstere Musik und Stimmung sind einmalig am bisherigen Adventure Himmel.
Da könnte sich Baphomets Fluch eine Scheibe abschneiden.
Doch wer auf ein lustiges Adventure mit flotten Sprüchen steht like Monkey Island oder doch Baphomets Fluch, sei gewarnt. Dieses Adventure ist noch am ehesten mit Syberia zu vergleichen. Die Story ist ernst und mit wenig humor. Hier zählt wieviel die Story und die interessanten Charaktere.
Und glauben sie mir, sie werden dieses Spiel nicht mehr weglegen können, weil die Vermutungen die in ihnen wachsen nicht einhalt gebieten können und einfach die Wahrheit rausfinden müssen. Mit einer beachtlichen Spielänge wird ihr Partner sehr bald entweder genervt sein, oder in die spannende Story die sie dann weiter erzählen eintauchen wird und man gemeinsam gespannt in dunklen Nächten vor dem PC hockt.
Ein Klasse Spiel!!!!
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Horror vom Feinsten, 4. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Black Mirror: Der dunkle Spiegel der Seele (Computerspiel)
Ich habe mir bei einem USA-Urlaub die englische Version von Black Mirror gekauft und war begeistert - bis auf die Sprachausgabe, die ist in der englischen Version..naja nennen wirs mal unprofessionell.
Aber das Spiel selbst ist der Hammer, und deshalb habe ich mich auch sehr gefreut, als ich gelesen habe, dass es auch in Deutschland rauskommt, und das mit einer echt guten Sprachausgabe. Der Sprecher von Johnny Depp - und ich hab mir damals beim Spielen schon die ganze Zeit gedacht, dass mich der Hauptcharakter irgendwie an Johnny Depp in "Sleepy Hollow" erinnert.
Also das wird das erste Mal sein, dass ich mir ein Spiel zweimal kaufe, denn Black Mirror ist es wert. Mein Tipp: Auf jeden Fall nachts in einem schummrigen Raum spielen, Gänsehaut garantiert.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Äußerst ambivalentes Adventure mit düsterer Grusel-Stimmung, 26. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Black Mirror: Der dunkle Spiegel der Seele (Computerspiel)
Black Mirror wurde und wird in der Presse oftmals als das Spiel genannt, das die klassischen 2D-Point&Click-Adventures zu einer kleinen Renaissance geführt hat und viele erfolgreiche klassisch aufgebaute Adventures nach sich zog. Tatsächlich wirkt das Spiel wie eine große Hommage an die Klassiker der spannenden Adventures wie Baphomet's Fluch und Gabriel Knight 2, ohne jedoch an deren Niveau heranreichen zu können.
Sie steuern Samuel Gordon, der aufgrund des rätselhaften Todes seines Großvaters William zurück auf das Familienanwesen Black Mirror reist, um sich zusammen mit seiner Familie von diesem gebührend zu verabschieden. Allerdings kommt Samuel nur wiederwillig zurück, da ihn schreckliche Erinnerungen an den Ort seines Großwerdens schon mehr als ein Jahrzehnt davon abhielten. Dem mysteriösen Tod auf dem Schloss folgen aber schon bald immer mysteriöser werdende Ereignisse und schließlich bleibt es nicht bei dem einen Tod in der Umgebung...
So durchstreifen sie das große Familienanwesen Black Mirror und die angrenzenden Ländereien in klassischer 2D-Point&Click Manier.
Die Steuerung ist dabei sehr einfach gehalten und überzeugt auf erster Linie, erfahrene Adventure-Spieler werden sich sofort zurechtfinden und auch Neulinge brauchen nicht lange, um die einfache Mausführung zu erlernen.
Die dargebotene Grafik ist dabei, zumindest was die Hintergrundbilder angeht, eine Augenweide. Die oftmals sehr dunklen Landschaften durch die man reist, sind mit das beste, was man von vorgezeichneten Bildern erwarten kann. Dazu kommen dann noch äußerst atmosphärische Licht- und Schatteneffekte, die die sehr düstere Stimmung noch düsterer erscheinen lassen und die krimi-hafte Story formidabel unterstreichen.
Leider wurde bei der Gestaltung der Personen im Spiel sehr geschlampt. Sehen diese schon bei starrer Betrachtung im Bild sehr pixelig und verwaschen aus, verstärkt sich der Eindruck dann noch bei den schon fast lächerlich wirkenden Animationen der Figuren, die aussehen, als wären sie alle von Alterssteifheit geplagt. Zudem wirkt es immer so, als würden die Bewegungen in Slow-Motion abgespielt.
Dafür kann die hervorragende Soundkulisse mit Windgehäul, Regenplätschern und dergleichen vollkommen überzeugen und die prima eingefangene Stimmung stilvoll ergänzen.
Auch bei der Musik wurde alles richtig gemacht, denn man wird mit schönen, meist ruhigen Stücken berieselt, die die gesamt-düstere Atmosphäre einfach perfekt fürs Gruseln erscheinen lässt.
Die Dialoge sind da schon wieder eher zwiespältig.
Obwohl die verwendeten Stimmen sehr gut passen und den Charakter der Personen zutreffend unterstreichen, wirkt es immer so, als würde der Text von den Sprechern einfach abgelesen, richtige Farbe oder gar Emotionen in der Stimme fehlen fast vollständig, das ist in Anbetracht der sonst perfekten Atmosphäre sehr ärgerlich!
Auch der Informationsgehalt der Dialoge schwankt stark von unwichtigem Geplänkel bis spannenden Story-enthüllungen, trotzdem bleiben sie im Durchschnitt auf einem guten und nachvollziehbaren Niveau. Positiv ist allerdings anzumerken, dass bei Unwichtigkeit eines Gesprächs der eigene Charakter gar nicht erst mit dem Gegenüber ins Gespräch kommt, sondern gleich abblockt.
Die Rätsel in Black Mirror führen dann leider die Ambivalenz in der Qualität fort. Obwohl sie im Allgemeinen logisch sind (selten mal die Logik etwas überstrapazieren) und durchaus auch mit gelegentlichen, knackigen Verschiebepuzzles aufwarten können, kommt es immer mal wieder vor, dass man (im wahrsten Sinne des Wortes) im Dunkeln steht.
Denn wie schon erwähnt sind die gezeichneten Bilder im Spiel fast ausschließlich düster und schwach beleuchtet. Das ist kein Wunder, da Vieles im Spiel in Schlössern, Kapellen, unterirdischen Tunnels, Friedhöfen und vor allem bei Nacht spielt. Da passiert es schon öfters mal, dass man einen wichtigen Gegenstand auch nach dem 10. Absuchen einfach nicht findet. Ich für meinen Teil musste mehrmals das Lösungsbuch zur Hand nehmen, um endlich weiterzukommen; Das ist stellenweise sehr frustrierend, besonders bei sehr kleinen Gegenständen in sehr dunklen Ecken, die ich ohne Hilfe wohl nie entdeckt hätte!
Trotzdem hat das Spiel auch immer mal wieder Momente, wo man ein großes Erfolgserlebnis hat und logische Kombinations- und Anwendungsrätsel mit einem zufriedenen Lächeln auf dem Gesicht löst, ein hohes Frustpotential muss man aber immer mal in Kauf nehmen...
Kommen wir zum wichtigsten Punkt, der Story.
Leider, leider führt auch hier Black Mirror die Methode der Ambivalenz und Zwiespältigkeit konsequent fort.
Kann sie besonders am Anfang mit den noch sehr frisch wirkenden mysteriösen Ereignissen und der krimi-haften Dramaturgie punkten und richtig gefangen nehmen, nimmt sie ab der Hälfte stark ab und zwingt einen zu einer immer langweiliger werdenden Expedition zur Auffindung von Schlüsseln, die immer mystischer anmutet. Fatalerweise vergisst sie dabei fast vollkommen die Charakterentwicklung und das immer größer werdende Informationsbedürfnis, das einfach nicht gestillt wird.
Ohne zu viel zu verraten: Es ist schon sehr frustrierend auf die äußerst unheimliche und stellenweise sehr dramatische Jagd nach Schlüsseln zu gehen, dabei aber die zusammenhängenden Hintergründe dahinter nicht zu erfahren.
Zwar wird sehr oberflächlich über die Gründe dahinter aufgeklärt, gleichzeitig werden aber viele am Anfang angesprochene und eingeleitete Aspekte und Informationen nicht zu Ende erzählt oder stellenweise sogar ganz vergessen und über den Haufen geworfen.
Das übereilige und sehr früh vorhersehbare Ende verstärkt diesen schlechten Eindruck nur noch bis man wieder vor dem Hauptmenü sitzt und sich fragt: "Wie bitte, das soll's jetzt gewesen sein?" Sehr unbefriedigend!
Black Mirror ist also nicht das großartige Spiel geworden, das den klassischen Adventures eine gebührende Nachfolgerrolle beschert hat, obwohl es tatsächlich großartige Aspekte besitzt. Allerdings scheinen die Entwickler das Spiel viel zu früh und unausgereift veröffentlicht zu haben, so dass es höchstens zum guten Durchschnitt gezählt werden kann.
Wenn schon unbedingt dieses Spiel, empfehle ich übrigens die günstige Special Edition auf DVD zu erwerben, die mit einer Komplettlösung im PDF-Format und anderen Dingen aufwarten kann...
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43 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seit langem das beste Adventure!, 14. März 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Black Mirror: Der dunkle Spiegel der Seele (Computerspiel)
Ein sehr empfehlenswertes Spiel mit phantastischer Atmosphäre. Ich mag die sehr schöne und detaillierte Graphik. Nur der etwas paranoide Kopierschutz jedesmal beim Start ist m.E. unnötig und etwas lästig. Die Story ist dunkel aber spannend, und die Aufgaben (die Rätsel) sind alle logisch, weil sie alle in die Geschichte integriert und vor allem lösbar sind - nicht nur da um dich zu ärgern oder fast unmöglich zu lösen (jeder, der mal "The 11th Hour" gespielt hat, weiß wovon ich spreche). Und unser Held, Samuel Gordon: sieht er gut aus, oder was?!? Wow ...!
Es gibt allerdings einen guten Grund, warum nur Erwachsene (über 17) dieses Spiel spielen sollten, weil es nämlich ab und zu ziemlich schauderhaft werden kann. Besonders, weil die Hintergrundmusik die Spannung auf einem gewissen Niveau hält, und weil man einige merkwürdige Hinweise im Kopf behalten muß, könnten Leute mit etwas schwächeren Nerven sich vielleicht ab und zu mal erschrecken. ABER NEIN, es ist keine blutspritzende Albtraum-Horror-Geschichte, sondern mehr wie ein Hitchcock-Film: Der 'Suspense' hält einen wach ... !
Die Steuerung ist manchmal ein wenig nervig, weil man schon mal Hotspots übersehen kann. Aber normalerweise hat man genug Zeit, sich umzugucken und dann beim 2. Mal die Hotspots zu finden. Die meisten Hotspots verschwinden, wenn man sie mehrmals sowohl mit linken und manchmal auch mit rechtem Mausklick untersucht hat, manche merkwürdigerweise nicht, auch wenn man dort gar nichts machen kann. Manche Hotspots kommen sowieso erst, wenn man besstimmte Aufgaben erledigt hat. Einige Male während des Spiels muß man darauf warten, daß jemand anders etwas für einen erledigt; dann hat man nichts zu tun außer herumzuwandern.
Das Einzige, was mir den Spaß ein wenig verdarb, war das Ende. Jeder wahre Romantiker wird das sicherlich ähnlich wie ich erfahren. Ich schäme mich nicht zuzugeben, daß ich am Ende des Spiels einige Tränchen vergossen habe!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Potential - Aber zu lang gezogen, 27. Juli 2006
Von 
Markus Kuehne (Kernen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Black Mirror: Der dunkle Spiegel der Seele (Computerspiel)
Habe das Spiel Black Mirror als Gratiszugabe auf einer Computer-Spielezeitschrift erhalten.

Die ersten Minuten, ja stunden waren wirklich faszinierend. Die Story fesselte mich an den Bildschirm und ich muss gestehen das ich wirklich von diesem Spiel beeindruckt war.
Es hatte zu dem Zeitpunkt wirklich alles, was ich an den guten alten Spieleklassikern wie Monkey Island I und II oder Day of Tentacle so geliebt habe. Es war alles nachvollziehbar und unterhaltsam.

Doch gegen Ende hatten die Designer irgendwie wohl keine Ideen mehr.

Die Spieldauer war mit ca. 12 Stunden angegeben.. Das stimmt auch, jedoch verbringt der Spieler gegen Ende die meiste Zeit damit, sich die hacken abzulaufen.

Klassisches Spielelement hierbei: Der nasse Lappen. Geschätzte 3 mal benötigt man einen nassen Lappen um irgendwelche Löcher in Dampfrohren zu stopfen oder irgendetwas zu manipulieren. Nach dem 2. Mal, als ich einen Lappen gefunden hatte wusste ich, das ich den Nass machen muss.. Aber, die Spielfigur will das nicht.

Besonders Frustig in meinen Augen ist das "Freischalten" von Items.

Auf dem Boden in einer Hütte liegen Holzstücke und alte Zeitungen. Im Eck steht ein Holzofen, der anklickbar ist.. Was, bitteschön, denkt sich dann sofort ein alter Adventure-Gamer ? Klar.. jetzt nehme ich das Holz, die Zeitungen und lege beides in Ofen rein..

Ja, neee.. so nicht. Die Spielfigur möchte sich "nicht dreckig machen".. Aha..
10 Sekunden und einen kurzen Dialog später möchte sie es aber dann doch..

Nächster Punkt: Kaminbesteck.. Braucht man bestimmt irgendwann mal...Auswählbar ist es.... aber es interessiert ihn nicht..

Später steht man dann vor einem Gitter und kann einen wichtigen Schlüssel nicht erreichen.. Man durchsucht sein Inventar und findet aber nix.. Bis man dann nach frustrierenden Minuten und ewigen suchen mal wieder an den Kamin kommt.. und plötzlich steckt er den Schürhacken ein.. Super... Hauptsache wieder ein paar Minuten mehr auf dem "Spielzeit-Konto."

Andere Szene. Man findet ein Loch in der Wand... Sucht mit der Maus im Raum umher.. Und findet tatsächlich in einem Verrosteten Gitter eine alte Stange.. Freudestrahlend versucht man die Stange in das Loch zu bugsieren... aber die Stange ist zu dick..
Also... erstmal wieder durch 4 Locations durchklicken, bis man an einem Schleifgerät ist, und dann wieder 4 Locations zurück und man ist wieder an dem Loch und kann jetzt "HURRA" die Stange benutzen.

Diese Vorgehensweise gibt es zum Schluss hin bis zum erbrechen. Und es war für mich persönlich wirklich nervig. Denn sowas erhöht nicht den Spielspass sondern sorgt einfach für einen Nervigen Klickmarathon.

Erschwerend kommt noch hinzu, das die Animation der Figuren sehr hölzern wirkt und auch alles in Slow - Motion abzulaufen scheint.

Gespräche mit NPCŽs kommen nur sehr schleppend zustande, weil deren Animation erst noch zu Ende geführt werden muss. Und das kann durchaus 5 - 10 Sekunden dauern.

Nächster Kritikpunkt: Die rechte Maustaste..

Ja, auch das kann nervig sein.

#Klick auf den Kamin#>> "Da ist nur Asche..." >> #Nochmaliger Klick# >> "Da ist nur Asche..."

Erst nach einem rechtsklick findet man dann das Storyrelevante Item in der Asche.
Ich persönlich wusste das nicht. Die Rechte Maustaste ist also für das nähere Betrachten eines Items. Aber... sie funktioniert nur dann, wenn es wirklich notwendig ist. Ansonsten ist sie einfach nur tot und es interessiert die hauptspielfigur auch nicht, wenn sie gedrückt wird. Etwas unglücklich gelöst, denn man hat den Eindruck, das die Taste nicht belegt ist.

Im Spiel kommt es ca. 5 mal vor, das man ohne das Drücken der rechten Maustaste etwas nicht finden kann.. Normalerweise wird in anderen Spielen einfach 2,3 mal auf das Item geklickt, und das ist dann die Nähere betrachtung. Aber bei BM ist es gut möglich, das man 3 - 4 mal auf ein Item klickt, und man erhält 4 mal eine neue Beschreibung des Objektes... aber erst ein klick auf die rechte Taste veranlasst den Protagonisten zum genauen hinschauen.. sehr unlogisch..

Als letzten nervigen Punkt sind dann noch die "Wartezeiten" zu nennen.Wasser kocht zwar schon beim verlassen und wieder begehen eines Schauplatzes, aber es gibt auch stellen im Spiel, an denen man einfach durch die Gegend laufen muss, um Zeit totzuschlagen, bis ein NPC eine Lösung für ein Problem hat. Auch das ist eher untypisch und sorgt für Frust, denn man erwartet normalerweise, das die Lösung eines nebenrätsels dafür verantwortlich ist, das der NPC die Lösung findet. Tatsächlich aber muss man einfach nur rumlaufen.. Und immer wieder zurückkommen und nachfragen, ob die Lösung da ist..

Ansonsten sind die Hintergrundbilder wirklich sehr schön ausgefallen, die Hintergrundmusik und die Musikeffekte sind 1 a.

Die Atmosphäre stimmt, es ist wirklich ein Erlebnis, die Locations zu begehen und sich alles anzuschauen.

Leider gibt es Abwertungen für das unnötige hin-und-hergerenne und das Freischalten der Objekte. In jedem anderen Adventure sammel ich alles ein und legs ins Inventar ab um es dann irgendwann wieder rauszukramen.. Was die Spielfigur nicht nimmt... braucht sie nicht. So wird das ganze Spiel am Schluss unnötig und Frustrierend in die Länge gezogen.

Aber Atmosphärisch wirklich ein Knaller !!!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Licht am Ende des Adventure-Tunnels, 4. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Black Mirror: Der dunkle Spiegel der Seele (Computerspiel)
Für Adenvture-Freunde herrscht seit langem die Zeit des Dürstens und Wartens. Zwischendurch gab es das ein oder andere Spiel, häufig etwas mehr enttäuschend, aber nun haben wir wieder ein Spiel, daß allen Ansprüchen an ein Adventure gerecht wird.
Black Mirror ist eine klassisches Point and Klick Adventure, das in hervorragend gerenderten Kulissen spielt. Nur die Figuren sind leider nicht auf diesem hohen Niveau gezeichnet, das fällt aber weniger auf.
Bemerkenswerte sind die guten logischen Rätsel, die sehr spannende Geschichte, wobei der Spannungsbogen sich erst langsam aufbaut und man dann immer mehr will, die Musik trägt ein weiteres dazu bei. Zur Rätselkost sei noch gesagt, daß man das ein oder andere Mal den Bildschirm sehr sorgfältig mit dem Cursor absuchen muß, dieses tat meinem Spaß keinen Abbruch.
Wo andere Spiele total versagt haben, bei der Sprachausgabe, kommt neben dem oben gesagten das schwerste Pfund von Black Mirror ins Spiel. Die liebevolle Lokalisation sucht ihresgleichen. Die ein oder andere Stimme erkennt der Spieler, aber auch die anderen Sprecher sind absolut professionell und runden das ganze Bild nach oben ab. Dazu kommt, dass das Spiel für die deutsche Fassung noch einmal überarbeitet wurde und einige (kleine) Fehler beseitigt wurden, wie Logikfehler oder ein Dead-End. Hier hat die lokalisierte Fassung eindeutig das Rennen gemacht. Wenn andere keine Adventures mehr produzieren wollen, sei es drum, hier sind welche, die können es. Kaufempfehlung 5 Sterne.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Totgesagte leben länger!, 12. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Black Mirror: Der dunkle Spiegel der Seele (Computerspiel)
In diesem Fall klassische Point&Klick Adventure! Dieses Spiel ist wieder einmal ein Beweis dafür. Lange ist es keinem Spiel mehr gelungen so lange und immer wieder vor den Bildschirm zu fesseln, vom Anfang an, der mit der Erkundung des alten, halb zerfallenen Schlosses beginnt. Die Atmosphäre ist morbide-düster und alles trägt dazu bei das zu unterstreichen - Musik, Sound, Umgebung. Hervorzuheben ist dabei die hervorragende deutsche Synchronisation - alle Sprecher wirken authentisch und auch die Stimme des Protagonisten, der hier am meisten von sich gibt, wirkt nie nervig und ist angenehm zu hören. Alle Rätsel passen sich wunderbar in das Geschehen ein, sind abwechslungsreich und logisch. Die Rätseldichte ist dabei sehr hoch. Das Ganze abgerundet durch wunderschöne, belebte Hintergrundgrafiken und eine interessante Story machen dieses Spiel zu einem Erlebnis!
Pro:
+ langer Spielgenuss
+ Synchronisation
+ logische, stimmige Rätsel
+ hohe Rätseldichte
+ morbide, düstere Atmosphäre
+ detaillierte, belebte Hintergrundgrafik
+ Musik und Sound
Contra:
- Schluss
- sinnlose Wartezeiten auf Informationen oder Gegenstände
- viel Herumgelaufe
- ein paar wenige nervige Schieberätsel
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Black Mirror: Der dunkle Spiegel der Seele
Black Mirror: Der dunkle Spiegel der Seele von dtp Entertainment AG (Windows 2000 / 98 / Me / XP)
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