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Kundenrezensionen

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am 6. Mai 2014
Ich kann meinen "Vorrednern" nicht beipflichten, da ich - soweit ich dies getestet habe - natürlich waren wir nicht überall, auch nicht am Götterweg, was ich sehr bedauere, aber unsere Zeit ließ es einfach nicht zu, wir hatten uns so viel anders vorgenommen ...

Also, das, was wir besucht und gentutzt hatten, wie z. B. Tram in Neapel, Busse auf Ischia oder die Vesuvküste - da stimmt alles, was wir an Infos dem Buch entnommen haben. Hilfreich für uns war auch der im hinteren inneren Umschlagteil befindliche Cityplan von Neapel, der uns immer grob die Richtung wies.

Zum Bildmaterial muss ich sagen, dass es fotografisch topp ist, es zeigt alles, was an wichtigen Sehenswürdigkeiten erläutert ist und das mitunter auch detailliert. Man bekommt einen sehr bildhaften und komplexen Eindruck dieser Region um Ischia, Sorrent, Capri und Amalfi, die mich immer wieder reizt. Ganz sicher waren wir nicht das letzte mal in dieser Region, die man auf keinen Fall in nur einem Aufenthalt komplett erkunden kann.

Im Buch wird aber auch so viel vorgeschlagen, so viele Tipps erhält man praktischer Natur und auch historische und Insiderinfos, die man alle unbedingt umsetzen möchte. Wir waren echt hin- und hergerissen, was wir uns alles anschauen und erleben möchten und so war klar, schon bei Abreise, hier zieht es uns wieder hin ...

Die Erklärungstexte haben wir sehr gern gelesen, sie sind lebendig geschrieben und haben mir alles "erzählt", was ich praktisch wissen wollte.

Zwei der 21 Wanderungen, die angeboten werden, haben wir unternommen und dahingehend keine Abweichungen feststellen können. Auch sind die 23 Übersichtskarten, die im Buch enthalten sind für meine Begriffe völlig ausreichend, um sich vorab komplex zu informieren. Wie es bezüglich der Strände ausschaut, das weiß ich nicht, wir hatten unseren Urlaub nicht als Strandurlaub ausgelegt, sind nicht so die Strandurlauber, haben das Innenland erkundet - außerdem ist die Jahreszeit auch nicht so die Strandzeit, wobei wohl da auch schon einiges los sein soll ...

Einige Orte, die im Reiseführer angepriesen wurden, von denen hatte ich aus anderen Recherchen noch nichts gehört, die haben uns aber sehr beeindruckt. Von daher können wir das Buch empfehlen, weil es uns sehr gute Dienste geleistet hat.
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am 3. März 2014
Wir reisen grundsätzlich individuell und haben mit den Michael-Müller-Reiseführern immer gute Erfahrungen gemacht. Diesmal trifft dies jedoch nur eingeschränkt zu.
Diese Neuauflage ist im Januar 2014 erschienen und wir waren im Februar 2014 an der Amalfiküste und in Neapel. Aber leider waren bei dieser Neuauflage schon nicht mehr alle praktischen Informationen wie Verbindungen und Preise auf dem aktuellen Stand. Von einer so aktuellen Neuauflage erwarte ich schon eine grundlichere Recherche.
Wir haben auch den Ratschlag beherzigt und sind den Götterweg (Sentiero degli Dei) gewandert. Ich erwarte keinen ausführlichen Wanderführer, aber in Nocelle war die Wegbeschreibung einfach falsch, was gar nicht geht.
Und unverständlich ist mir auch, dass ein Wanderführer, der sich an Individualreisende richtet, in den kleinen Orten an der Amalfiküste alle Luxushotels für 300 EUR pro Nacht auflistet, aber nur dürftig wenige gute und bezahlbare Unterkünfte. So waren wir in einem hervorragenden B&B in Maiori (Casa Mariannina), das erst gar nicht erwähnt wird (zumal der Autor an Maiori sowieso kein gutes Haar lässt).
So sind viele kleine ärgerliche Dinge zusammengekommen, die den ansonsten soliden Eindruck von diesem Reiseführer deutlich trüben.
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Es gibt nur wenige Städte auf der Welt, die so viele Vorurteile in sich vereinigen, so sehnsuchtsvoll Abenteuer verheißen und voller Geschichte(n) stecken wie Neapel. Wer Neapel besuchen will, kommt auch um die Umgebung nicht herum. Und damit meint Michael Machatschek nicht nur den Hausberg Vesuv. Der qualmt immer noch. Das Erste, was der Leser lernt ist das Adjektiv für die Amalfiküste: AmalfiTANISCH! Wer hier Urlaub macht, kann wirklich behaupten in Italien Urlaub gemacht zu haben. Nirgends ist es italienischer als hier. Wieso? Hinfahren!
Acht Kapitel und 21 Wanderungen bieten genug Unterhaltung, um die Zeit sinnvoll zu nutzen. Ischia, Capri, Sorrent, Procida, die Bucht von Pozzuoli und Phlegräische Felder. Klingt nach Kunst und Kultur, die hier seit Jahrtausenden zuhause ist. Klingt nach stimmungsvollen (nur Banausen reden jetzt von Kitsch) Sonnenuntergängen vor gemalter Kulisse. Klingt nach lukullischen Ergüssen, die man in der Heimat als Erstes vermissen wird.
Ja, so ist es! Auch der Vesuv ist mehr als nur ein Berg, der seinen Besuchern nur gegen Eintritt Einblicke in sein Innerstes gewährt. Zum grummelnden Berg gehört auch eine Küste. Wahrlich nicht unbedingt ein Hingucker. Aber voller Geschichte – man denke nur an Pompeji und das stiefmütterlich behandelte Herculaneum. Letzteres wurde auch am 24. April im Jahr 79 von der Karte der Weltgeschichte radiert. Erst nach und nach wurden – analog zu Pompeji – einzelne Gebäude, Fresken, urbane Strukturen wieder freigelegt. Interessierte sollten zuerst Herculaneum besuchen, dann in Pompeji Geschichte einatmen. So ist der Überraschungseffekt größer.
Das Titelbild verrät es gleich: Der Golf von Neapel lebt von seiner einzigartigen Architektur. Die wiederum wurde von den Einwohnern der Golfküste liebevoll angenommen. Auch wenn es auf den ersten Blick noch viel zu tun gibt, besticht der Landstrich – vielleicht eben deshalb – durch diesen benutzten Charme. Die zahlreichen farbig hervorgehobenen Kästen öffnen den Geist für die kleinen Histörchen abseits der Piste. Die kann man nach getaner Erholung auch gern im Bekanntenkreis zum Besten geben.
Die Inselwelt im Golf von Neapel war schon immer Ziel von Reisepionieren. Doch selten wurden Lokalkolorit und nützliche Informationen so ergiebig niedergeschrieben. Michael Machatschek gebührt der Dank einer ganzen Generation Italienurlauber. Nun schon in der sechsten Ausgabe. Es wird nicht die Letzte sein…
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am 18. Mai 2014
Das war ein sonniger Tag im Oktober des Jahres 1971 n.Chr., als in den Ruinen antiken Stadt im Golf von Neapel die halbkreisförmige Arena des römischen Amphitheater zu neuem Leben erweckt wurde. Das leise Intro von Rick Wright mit den Tönen eines Echolots markiert den Beginn des wohl legendärsten Konzerts der vier Musiker von Pink Floyd. Doch entgegen aller Befürchtungen war dies nicht der endgültige Untergang von Pompeji. Eine Stadt, eine Region, die so manches Mal im Chaos versinkt - dennoch Ziel von Reiseträumen – dokumentiert in dem Reisehandbuch „Golf von Neapel“ aus dem Michael Müller Verlag.

Auf 384 Seiten wird dem Reisenden der mediterrane Charme dieser historisch wie landschaftlich bedeutender Region Kampanien kompetent und ausgesprochen anschaulich beschrieben. Am Anfang der Blick zurück, im Zentrum der Vesuv. Von der Antike bis zur Kunst des 19.Jahrhunderts. Eine Exkursion in die Geschichte als Einleitung, die für einen Reiseführer recht ausgiebig ausgefallen ist. Mit diesem unverzichtbaren Grundstock an Verständnis von historischen Zusammenhängen wird den Besuchern nun auf 35 Seiten nicht nur Anreise, Übernachten oder Essen und Trinken beschrieben, sondern auch regionale Eigenheiten und Spezialitäten. Natürlich auch: Pizza und Espresso. Nirgendwo sonst geht der „kleine schwarze“ wohl schneller über den Tresen. Bestellen, trinken, bezahlen – nicht länger als eine Minute. Mit seinen vielen Empfehlungen für Ristorante, Trattoria, Osteria oder Pizzeria wird die Reise auch ein kulinarisches Erlebnis.

Das Buch ist in acht Regionen gegliedert. Neapel und die vorgelagerten Inseln wie Ischia und Capri, weiter in den Golf von Salerno entlang der Amalfitanischen Küste. Die Natur entdecken lässt sich auf 21 gut beschriebenen Wandertouren, auch wenn man sich etwas ausführlichere und größere Streckenkarten wünscht. Die Karten und Pläne sind insgesamt grafisch ansprechend und übersichtlich.

Selbst der Altar für den Fußballgott Maradona wurde nicht übersehen. An der Hauswand der Kneipe Bar Nilo in der Via San Biagio Die Librai 129 wird man den Schrein der Verehrung entdecken.

Solide und zuverlässig recherchiert und mit ausgiebigen Exkursen zu historischen Ereignissen ist „Golf von Neapel“ vom Michael Müller Verlag ein ansprechender Reiseführer. Darin finden sich auch kritische Worte: zur miserablen Wohnsituation in den Städten, der Korruption und Arbeitslosigkeit, dem katastrophalen Umgang mit dem Kulturerbe Pompeij. Keineswegs folkloristische Eigenarten sondern tägliche Realität.
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am 3. Mai 2016
Der Plan war, dass ich in Neapel bzw. in der Region am Golf auch einige Wanderungen geplant hätte. Gerade das hat mich dann spezifisch an diesem Buch angesprochen, weil am Cover genau das versprochen wird.

Letztendlich hat sich das Buch als Reinfall herausgestellt. Wanderungen werden kaum richtig beschrieben, ein 2 Sätzen abgearbeitet und die großen Wanderungen am und im Nationalpark Vesuvio gibt es gar nicht. da reicht dem Autor ein Verweis auf ein kommerzielles Wanderkartenprodukt. das ist tatsächlich traurig.
Weitere Empfehlungen im Buch haben sich fast so 'angefühlt' als wäre der Autor nur ein Sprachrohr für jemanden Dritten. d.h. Er hat einige Dinge mMn gar nie persönlich gesehen oder erfahren, sondern sich auf Berichte anderer verlassen und diese nicht genau wiedergegeben oder falsch verstanden.
Einige Dinge sind jedenfalls ganz anders als im Buch beschrieben, und zumeist lies das Buch - in Vorbereitung auf einen bestimmt Ort oder eine bestimmte Anlage - einen eher unzufrieden zurück, ich fühlte mich in keiner Situation tatsächlich 'vorinformiert', weder was die richtigen Verbindungen anging (Bsp. Pozzuoli) noch was spezielle Sehenswürdigkeiten betraf.
Die Wanderung auf Ischia..........hmmm ...wir sind jedenfalls anders gegangen....
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am 6. Oktober 2014
Ich hatte mehr erwartet-
Es fehlen mehr Tips zu Restaurants und Unterkünften, vorallem findet man nicht
so viele Tips, wo man gut, aber auch "preiswert" essen kann...
ZU den Sehenswürdigkeiten bekommt ohne hin "handouts" ohne Ende..
WIr sind den lonley planet gewöhnt, liegt vll auch am Alter, aber ich war nicht so zufrieden mit
dem Reiseführer...
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am 2. Mai 2016
Guter Aufbau, gute Tips, gute Geschichten. Übersichtlich. Macht Lust auf all die beschriebenen Orte. Sehr aktuell. Guter allgemeiner Teil und gute Karte.
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am 1. Juni 2015
Ich kann mich den nicht ganz zufriedenen Rezensenten nur anschließen. Teilweise sind die Informationen irreführend oder veraltet. So stimmen z.B. Öffnungszeiten (Tage) von Restaurants nicht, die Eintrittspreise zu Museen sind mittlerweile höher oder Karteninformationen sind schlichtweg falsch. Ich beziehe mich hier auf Angaben für Neapel.

Einerseits wird die PKW-Mitnahme nach Capri nicht empfohlen (was wirklich nachvollzogen werden kann), aber andererseits die Anfahrt zum Vesuv beschrieben. Aufgrund des regen Busverkehrs und der sehr eingeschränkten Parkmöglichkeiten kam es ständig zu gegenseitigen Behinderungen der zahlreichen (auch deutschen) Verkehrsteilnehmer. Der Hinweis auf die privaten Busse ist dagegen sehr gut, allerdings hat hier wohl der Autor nur von den Prospekten abgeschrieben. Nach 15 min. Wartezeit, um den Bus auch wirklich voll zu bekommen, hat der Fahrer (bei recht "engagierter" Fahrweise) 35 Minuten benötigt. Aber man ist ja schließlich im Urlaub.
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am 9. Dezember 2014
War bei der Reise sehr hilfreich. Die Wanderungen (auf Ischia) waren bestmöglich beschrieben, was nicht immer leicht ist. Ansonsten sehr umfangreich und trotzdem kompaktes Format.
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am 15. September 2015
Das Buch war für mich unentbehrlich. Soweit ich feststellen konnte, haben die Informationen gestimmt, und vor allem waren die Beschreibungen richtig. Ausgezeichnete Kartenausschnitte und exellente Fotos.
Wenn man das Buch gelesen hat, freut man sich sehr auf die Gegend und die beschriebene Attraktionen, und man wird nicht enttäuscht.
Habe keine Kritikpunkte.
Knud Elkjær-Larsen
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