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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen58
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am 28. September 2011
In ihrem neuen Roman erzählt Sandra Henke von der ehrgeizigen Lucille, die lichterloh brennend in einem Rausch aus Sinnlichkeit, den attraktiven Richard Dawson heiratet. Schon bald erkennt sie, dass sie Sex mit Liebe verwechselt hat, doch noch bevor sie selbst aus ihrem goldenen Käfig ausbrechen kann, wird sie in einem rasanten Polizeieinsatz zusammen mit ihrem Mann verhaftet. Da sie als Kronzeugin gegen Richard aussagen soll, wird sie ins Zeugenschutzprogramm genommen und unter falscher Identität in das Haus des begüterten Reeders Craig Bellamy geschickt, wo sie als Dienstmädchen arbeiten soll. Aber schon bald wird mehr aus diesem Job...
Sandra Henkes Stil ist intensiver und bildhafter geworden. Der Roman ist spannend, man will wissen, wie es weitergeht, welches Geheimnis Craig hütet und was aus Lucille wird. Die wie immer explizit geschilderten Erotikszenen sind phantasievoll. Wieder überrascht Frau Henke ihre Leser mit der einen oder anderen Spielart. Ihre Ausdrucksweise und ihr ganzer Stil rutschen dabei jedoch nie ins gossenhafte, vulgäre ab, sondern sind hocherotisch und anregend. Zugleich spürt man auch das prickelnde Knistern zwischen den beiden, das mehr ist als nur animalische Anziehung und Lust. Nein, zwischen Lucille und Craig wächst neben der immer stärkeren Erotik auch die Liebe, was die Autorin so hinreißend beschreibt, dass man den Roman nicht aus der Hand legen möchte.
Es gibt nur sehr wenige Autoren und Autorinnen, die es verstehen, einen spannenden, hocherotischen und gefühlvollen Roman zu schreiben. Sandra Henke ist nicht nur eine von diesen wenigen. Sie ist die Beste.
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am 19. August 2012
Als erstes finde ich, dass der Titel überhaupt nicht zum Inhalt paßt, da in dem Buch überhaupt kein Tabu geknackt wird.
Kritisieren möchte ich das ewig wiedekehrende Klischee des reichen, mächtigen Mannes, der sich in ein armes Dienstmädchen mit gebeutelter Vergangenheit verliebt und dies zu seinem Aschenputtel auserwählt und sich natürlich für sein Leben verliebt mit anschließendem Happy End. Die Autorin spricht dem reichen -hier: Reeder- allerdings einen freundlichen liebenden Charakter zu, sprich, er ist irgendwie trotz allem Reichtum auf dem Boden geblieben und überzeugt nicht durch Starallüren oder ausgeprägte Machoqualitäten. Wahrscheinlich weil er auch schlimmes erlebt hat in seiner Vergangenheit. Die weibliche Hauptfigur hat einen eigenen Kopf, weshalb er sich wohl auch in sie verliebt. Das Äußere kann es wohl nicht so ganz gewesen sein, da macht selbst die Autorin Abstriche an der weiblichen Hauptfigur. Warum der reiche Reeder sich letztlich verliebt, kommt leider nicht so ganz heraus, man kann es andeutungsweise erahnen. Schade, hier hätte man ein bißchen mehr herausarbeiten können. Das anfängliche Knistern zwischen beiden ist etwas arg verkrampft konstruiert. Nicht so ganz nachvollziehbar. Hier werden eher Behauptungen aufgestellt, als das Gefühl beim Leser -warum es knistert- zu entwickeln.
Die Kriminalgeschichte ist recht gut gelungen und das Verweben derselbigen in die Liebesgeschichte auch (was möglich war im Rahmen der Geschichte ist ok). Auch bleibt die Krimigeschichte bis zum Ende recht spannend.
Gerne möchte ich noch ein paar Worte zu den Sex- und Erotikszenen sagen. Sie sind viel zu lang, teilweise über 20 Seiten und haben bei mir einfach gefühlsmäßig nichts ausgelöst. Ich hatte weder prickelnde Gefühle beim Lesen noch sonst etwas. Mein Mann, dem ich die Sexszenen zu Lesen gab, kommentierte das mit: flüssig geschrieben, aber da regt sich nichts.
Hier hätte ich erwartet, dass es mich zumindest insoweit "angeturnt", dass meine Phantasie in Wallung kommt oder ich selbst ein Kribbeln spüre. Leider werden die Szenen immer wieder zwischendurch von der Autorin selbst zerstört mit Brunftlauten der Frau (schon ist jedes Gefühl beim Leser weg, ich bin nicht im Wald bei Hirschens) oder durch überflüssige Kommentare seitens der Sexpartner ("Sex ist doch kein Leistungssport")mitten im Geschehen.
Die Szenen werden runtergeschrieben, akribisch, wortreich, aber das Gefühl beim Leser -zumindest bei mir- nicht geweckt.

Überflüssig auch der Butler mit seiner Angstkrankheit, weswegen er das Anwesen nicht verlassen kann. Was soll das denn? Hier hätte ein bißchen Feuer, Eifersucht usw. mit der konkurrierenden Ava besser zu Gesicht gestanden. Das hätte man so auch ganz lassen können und für den Butler eine andere Sexpartnerfigur (Nate wäre doch recht hübsch gewesen in dem Moment) nehmen können.

Zum Schluß: ein reicher Reeder mit tollem, liebesfähigen, ehrlichem Charakter und Superbody schnappt sich rothaariges Dienstmädchen mit knabenhaftem Busen, das irgendwie nicht toll aussieht und aus ärmlichen Verhältnissen kommt nur weil sie hier und da etwas kesse Antworten gibt, das ist zu wenig Erklärung. Zumal er ja noch vermuten mußte, dass sie Räuberbraut ist und ihr Exmann mit dem Tod seines geliebten Vaters zu tun hat. Hier stimmt die Geschichte nicht, mußte aber wegen des Krimis im Hintergrund herhalten. Jeder Mensch würde so eine Frau erst einmal auf Abstand halten! Sollte es der Reiz der Räuberbraut gewesen sein, kommt das nicht raus.

Dann noch etwas: der Reeder hat natürlich nichts besseres zu tun, als das Dienstmädchen nach Strich und Faden sexuell und nur sie natürlich zu verwöhnen. Das ist zu platt. Da fehlt der Spannungsbogen warum er diese Ambitionen hat und dann schon nach relativ kurzer Zeit innerhalb weniger Tage.

Die Ansätze, dass er sie unterwirft, dies aber sanft, vorsichtig und mit aller Liebe tut, sind da schon besser. Wie gesagt, mit Jenseits aller Tabus hat das rein gar nichts zu tun.

Es gibt zwei Sterne wegen der einigermaßen ordentlichen Verwebung von Krimi und Sex und Liebesgeschichte.
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Oktober 2011
wieder ein Buch von Sandra Henke verschlungen und es ist mir sehr gut bekommen, ich mag ihren Schreibstil, Ihre Audrucksweise und die Geschichten darumherum. Mit jedem Buch ist bei Ihr eine Steigerung zu bemerken die mich immer wieder zu ihren Büchern greifen lässt.Jenseits aller Tabus ist ein sehr spannend ,prickelndes, hocherotisches Buch und man verliebt sich sofort in Craig und Lucille,wie sie sich langsam verlieben einfach zu schön, das war was für mein Herz. Was ich für mich aus diesem Buch noch mitnehme, ist die Feder und der Vibrator, das hat mich sehr fasziniert und meinem Kopfkino Futter gegeben, ich warte mit Ungeduld auf die nächsten Bücher und verspreche den noch Nichtlesern und Nichtkennern von Sandra Henke" tun sie sich einen gefallen, lesen sie jedes einzelne Buch von Ihr, Sie werden Ihren Spass daran haben"

Nachtrag :
mir ist aufgefallen das der Hype von Shades of Grey die hiesigen Erotikautoren schlecht dastehen läßt..meiner Meinung nach kann man diese Bücher nicht miteinander vergleichen und es ist auch sehr unschön denn Sandra Henke schreibt nicht nur einfach Erotik sondern die Geschichten die sie erzählt sind immer spannend, prickelnd und hocherotisch auch wenn ich mich damit wiederhole aber für mich ist das Erotik mit Tiefgang und Raffinesse.
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am 4. Januar 2013
Bücher zu bewerten ist immer so ne Sache. Nicht jeder mag das selbe Genre oder Thema. In diesem Fall hat's bei mir direkt in Schwarze getroffen. Mix aus einem kleinen Krimi, Sex und einer sich anbahnenden Liebesgeschichte. Genau diesen Mix liebe ich an Bücher. Mhn ich will zur Handlung eigentlich gar nicht so viel verraten... auf jedenfalls kann man das Buch durchaus empfehlen. Ich denke aber das es sich bei den Erotikszenen um Softspielchen von Dominanz und Unterwerfung handelt. Also wer hier jetzt etwas mehr Hardcore sucht, für den ist das Buch dann wohl eher "Kindergarten". Wie jedenfalls schon gesagt, ich fands gut und wer in dieser Richtung mal reinschnuppern will ist hier, denke ich, ganz richtig.
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am 17. Januar 2012
Also ich persönlich habe mir etwas anderes, wohl härteres vorgestellt. Für mich wirkt das Buch als wäre es wirklich für Anfänger geschrieben, die mal an Machtspielchen schnuppern möchten. Der Buckrücken las sich echt gut, aber spannender als das sexuelle und Machtvolle Spielchen war dann doch fast der "Krimi"...

Nicht schlecht geschrieben, aber nichts für mich.
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am 9. Juni 2013
In letzter Zeit habe ich einige Bücher dieses Genres gelesen, aber ich muss sagen, dass dieses Buch mich in besonderem Maße begeistert hat.
Halb Krimi/Thriller, halb erotische Liebesgeschichte.

Lucille hatte keine glückliche Kindheit, wurde von ihrer psychisch kranken Mutter misshandelt und ist in eine Pflegefamilie aufgewachsen, die nur am Pflegegeld interessiert war.
Als sie den attraktiven und einflussreichen Richard kennen lernt, findet sie sich in einer luxoriösen Welt wieder. Völlig überstürzt heiratet sie Richard und merkt erst nach und nach, dass sie nichts von ihm weiß. Eines Tages stürmt das FBI ihr gemeinsames Penthouse und verhaftet Richard.
Erst dann erfährt Lucille, dass ihr Mann ein berüchtigter und grausamer Waffenhändler ist und außerdem zu einem berüchtigten und gefährlichen Waffen- und Drogenkartell gehört.
Lucille wird bis zum Prozess gegen Richard, indem sie aussagen soll, im Zeugenschutzprogramm aufgenommen und taucht als Haushaltsmädchen Kirby beim wohlhabenden Reeder Craig unter.
Schon bald kristallisiert sich eine besondere Bindung zwischen Lucille/Kirby und Craig heraus und die beiden beginnen ein erotisches Abenteuer.
Doch nicht nur Lucille/Kirby hat ein Geheimnis, dass sie mit Niemandem teilen kann... Auch Craig ist stärker in die Geschichte involviert, als es zunächst scheint.
Eine spannende und rasante Geschichte mit interessanten Wendungen, die zeigt, dass nicht alles ist, wie es auf den ersten Blick erscheint.

Von mir gibt es für diese ausgesprochen erotische und knisternde Liebesgeschichte mit viel Action und Nervenkitzel fünf Sterne, weil ich bei der Lektüre wunderbar unterhalten wurde und das Lesen nur ungern unterbrochen habe.
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am 25. September 2011
Ein von der Story her gesehen spannendes Buch mit mehr als nur einem Hauch Erotik, Liebe und Sex. Tatsächlich möchte man das Buch an einem Stück lesen. Wenn das nicht geht, dann freut man sich schon auf die nächsten Stunden mit diesem Super-Buch. Bestimmt werde ich es noch einmal lesen.
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am 2. März 2014
Keine Ahnung, wo da Tabus gebrochen sein sollten- ich habe nichts davon lesen können. Es gab einige erotische Szenen, die ungewöhnlich und kompliziert waren, was die Durchführung anbelangt- aber tabulos- nee. Die Liebesgeschichte hätte noch ein wenig mehr Leidenschaft und Romantik vertragen können, denn die Protagonisten in der Rolle von Craig und Lucille wurden beide sympathisch dargestellt. Obwohl ich Lucille anfangs nicht leiden mochte, da sie sich von ihrem Mann Richard scheiden lassen wollte, der ihr bis dato nur Gutes getan hatte- auch wenn er Kopf einer Bande war. Als Ehefrau hätte sie 1. gar nicht gegen ihn aussagen müssen und 2. hatte sie eh keine Ahnung bzw. Interesse an/von seinen Geschäften. In dem Fall hätte sie meiner Ansicht nach schon loyal sein und sich trotzdem in Craig Bellamy verlieben können. Die erotischen Schilderungen fand ich oft zu langatmig und zu ausführlich beschrieben- deshalb fehlte es an der gewissen Spannung und dem Knistern (Kopfkino) Der Spannungsaufbau war ok, die anderen Charaktere wurden gut beschrieben (wobei der Butler mir zum Ende zu immer sympathischer wurde)- kurzum- ich wurde gut unterhalten, aber es hat mich nicht gefesselt.
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am 28. Dezember 2012
Das Buch strotzt nur so vor detailreicher Sexszenen. Die Story beginnt auch sehr vielversprechend, nimmt aber schnell eine unglaubwürdige Gestalt an. Das Buch ist nicht aus der Ich-Perspektive geschrieben, dass, so finde ich, ein einfühlen in die Hauptfigur schwer macht. Zudem wechselt die Verfasserin hin und wieder die Erzählerperspektive. Die Hauptfigur, eine junge Frau, handelt manchmal nicht sehr glaubhaft. Einmal steht z. B. plötzlich ein fremder Mann in ihrem Appartment,der sie eventuell sogar umbringen môchte und ganz offensichtlich seine Identität verfälscht und trotzdem kennt ihre Lust keine Grenzen und sie lässt sich von ihrem Lover, der sie natürlich rettet, erstmal flach legen. Auf die "Krimi" Geschichte hätte ich auch ganz gut verzichten können. Der Sex wird sehr sehr ausführlich beschrieben und z.T. auch sehr realistisch. Nicht so "wischiwaschi" wie zwischen einem gewissen Herrn Grey und seiner Ana. Wobei die Liebesgeschichte in SoG wesentlich schöner und glaubwürdiger abläuft. Ich hatte Schwierigkeiten mit den Hauptfiguren in Jenseits aller tabus mitzufühlen. Obwohl die Autorin viele Details nennt,auch in Hinsicht auf die Gefühle. Außerdem stellte ich mir die beiden Hauptfiguren nicht gerade als sonderlich heiß vor... Sie wird als dünn (dürr?) und hell mit Sommersprossen und orangenen Haaren beschrieben und wirkt sehr kindlich. Leider denke ich da die ganze Zeit unweigerlich an die Tochter von Boris Becker. Bei ihm werde ich das Bild eines dicken, Polohemdträgers nicht los. Obwohl er als trainiert beschrieben wird. Die Geschichte würde ich jemanden empfehlen, der hauptsächlich Erotik lesen möchte, ein wenig Story drum herum braucht (ab und an ist diese auch mal ganz spannend) und sich nicht von schwulem Sex abschrecken lässt. Da ließ mich das Bild von Mr Slave aus South Park nicht los, das war dann nicht so wirklich mein Fall. Nichts gegen homosexuelle, aber ich hätte mir in der Situation als Hauptfigur die Augen zu gehalten und nicht so genau zugeschaut wie eben diese. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich das Buch anfangs gern gelesen habe und gegen Ende immer öfter aus der Hand gelegt habe. Erfrischend war, zu lesen dass jemand nicht gleich durch pures "zwei mal Stoßen" zum Höhepunkt kommt, aber mir fehlte dieses magische. Die Buchbeschreibung verspricht dies zwar auch nicht, doch wird man als Leser anfangs ein bisschen in die Schiene "er fährt auf sie ab, ist aber unnahbar und ein absoluter Supermann und sie will vielleicht doch mehr" geführt. Ich hoffe ich konnte euch ein bisschen meine Meinung zu dem Buch erklären :-)
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am 20. Februar 2013
Was soll ich zu so einem Schund schreiben. Es ist wirklich nur für den Ofen gut. Jemand anderem ist es nicht zuzumuten.
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