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4.0 von 5 Sternen "Traumhaft" schönes Buch voller Magie, Liebe und ...
Kurzbeschreibung
Shannon liebt ihr Leben in Partholon! Lächelnd bleibt sie vor dem Bach stehen, blickt auf das Wasser und sieht mit einem Mal Orte ihrer Vergangenheit vor sich. Es ist, als würden sie nach ihr rufen und plötzlich ist Shannon zurück in Oklahoma!
Als sie aufwacht, hört Shannon eine vertraute Stimme und blickt in das Gesicht...
Veröffentlicht am 11. August 2011 von CINEMAinMYhead

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich hoffe auf Band 3 :)
Im zweiten Buch der Reihe verlässt Shannon Partholon und findet sich in ihrer eigenen Welt wieder. Nur dass sie eigentlich gar nicht mehr nach Hause wollte, weil Partholon ihr längst ein Zuhause geworden war. Dort hatte sie einen Mann, der sie liebt und ein Volk, das sie schätzt und ihr vertraut. Am liebsten würde sie gleich wieder zurückkehren,...
Veröffentlicht am 30. September 2011 von Heike Sassen


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich hoffe auf Band 3 :), 30. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Tales of Partholon 2: Verbannt (Taschenbuch)
Im zweiten Buch der Reihe verlässt Shannon Partholon und findet sich in ihrer eigenen Welt wieder. Nur dass sie eigentlich gar nicht mehr nach Hause wollte, weil Partholon ihr längst ein Zuhause geworden war. Dort hatte sie einen Mann, der sie liebt und ein Volk, das sie schätzt und ihr vertraut. Am liebsten würde sie gleich wieder zurückkehren, doch bevor sie das kann, muss sie die Menschen, die sie liebt vor Nuada retten, dem Dämon, den sie eigentlich ins Totenreich befördert zu haben glaubte. In ihrer Welt trifft sie Clan Fintans Doppelgänger, Clint, aber auch Rihannon, die ihr bis zu den Haarspitzen gleicht.

Die Idee, die hinter 'Verbannt' steckt gefällt mir gut, auch wenn der Autorin die Umsetzung nicht so gut gelungen ist, wie im ersten Band der Reihe. Leider erschienen mir die Geschichte, sowie die Darsteller weniger einfallsreich und schlechter ausgearbeitet als in 'Ausersehen'. Shannon ist nach wie vor lustig, selbstironisch und eigentlich eine ganz normale Englischlehrerin aus dem kleinen Oklahoma. Der Autorin schien es jedoch schwer zu fallen diese Charakterzüge beizubehalten und sie gleichzeitig in ihre Rolle als Geliebte der Göttin Epona hinein wachsen zu lassen.

Shannon hat eine gute Verbindung zu ihrem Vater und seiner Frau und P.C. Cast arbeitet diese liebevolle und wichtige Beziehung meiner Meinung nach wirklich aus, sodass man mit um das Leben ebendieser bangt. Das ist der Autorin aber leider nicht überall gelungen. An manchen Stellen wirkt die Geschichte auf mich hektisch und dadurch gehen viele Gefühle in der Handlung unter. Das ist sehr schade, besonders da einige dieser Stellen einfach emotionsgeladen sein müssen und durch das Fehlen der Gefühle nicht richtig verstanden werden. Auch einige Logikfehler stören den Lesegenuss empfindlich.

Leider bin ich etwas enttäuscht, vom zweiten Teil der 'Tales of Partholon', besonders weil der erste Band mir sehr gefallen und mich sehr gespannt zurückgelassen hat.

Ich hoffe sehr, dass die Autorin in Band 3 wieder den hohen Ansprüchen genügen wird, die man nach 'Ausersehen' unweigerlich hatte.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Traumhaft" schönes Buch voller Magie, Liebe und ..., 11. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Tales of Partholon 2: Verbannt (Taschenbuch)
Kurzbeschreibung
Shannon liebt ihr Leben in Partholon! Lächelnd bleibt sie vor dem Bach stehen, blickt auf das Wasser und sieht mit einem Mal Orte ihrer Vergangenheit vor sich. Es ist, als würden sie nach ihr rufen und plötzlich ist Shannon zurück in Oklahoma!
Als sie aufwacht, hört Shannon eine vertraute Stimme und blickt in das Gesicht eines Mannes, der ClanFintan zwar zum Verwechseln ähnlich sieht, sich aber als Clint Freeman vorstellt. Staunend erfährt sie, was sich im vergangenen halben Jahr ereignet und was Rhiannon alles angerichtet hat. Und dennoch sehnt Shannon sich nur danach, nach Partholon und dem Leben als Eponas Hohepriesterin zurückzukehren! Clint bietet ihr seine Hilfe an Doch Shannon ist nicht die Einzige, die auf magische Weise nach Oklahoma gelangt ist. Eine dunkle Macht, die Shannon nur allzu gut kennt, hat sich in diese Welt geschlichen und kennt nur ein
Ziel: Shannons Tod.

Mit meinen Worten
Dieser 2. Teil, und ich setze jetzt einfach mal voraus, dass der 1. Teil der Reihe bekannt ist, beginnt natürlich in Partholon. Shannon und ClanFintan sind glücklich miteinander. Die Formorianer und ihr Anführer Nuada sind scheinbar besiegt und Shannon hat sich als Geliebte der Göttin" gut eingelebt... Sie ist sogar schwanger von ClanFintan und Partholon ist ihr zu Hause geworden...
Doch das Glück währt nicht lange. Schon eine geraume Zeit wird Shannon von unguten Gefühlen verfolgt. Am Abend vor Samhain geschieht nun das, wovor Shannon sich am meisten fürchtet. Bei einem Ausritt mit Epi und ClanFintan wird sie zurück in ihre alte Welt gerissen, zurück nach Oklahoma

Als sie dort zu sich kommt sieht sie Clint Freeman, einen Mann, der ihrem Ehemann ClanFintan nicht nur zum verwechseln ähnlich sieht ( mal davon abgesehen dass er nicht zur Hälfte ein Pferd ist) sondern der scheinbar auch über Magie verfügt und tiefe Gefühle für sie hegt...

Doch Shannon ist nicht alleine in ihre alte Welt zurück gekehrt, denn sie und Clint spüren eine dunkle Bedrohung und diese Bedrohung hat nur ein Ziel, Shannon und ihre Lieben zu vernichten... Gemeinsam versuchen Clint und Shannon das Böse zu besiegen...

Meine Meinung
Sehnsüchtig habe ich auf diesen 2. Teil der Reihe gewartet und, das schon mal vorab, ... nun warte ich ungeduldig auf den 3. Teil *lach*

Wie auch schon in Ausersehen" hat es die Autorin P. C. Cast geschafft, eine wundervolle fantastische Welt mit tollen und symphatischen Charakteren zu schaffen. Sicherlich ist es in Partholon einfacher, die Magie ins Spiel zu bringen doch auch in Oklahamo hat sie einen sehr schönen Weg gefunden, Shannon ihre einzigartigen Fähigkeiten beizubehalten ja sogar neu zu definieren und zu stärken. Die Erdverbundenheit und Sprache zu und mit den Bäumen war absolut begeisternd, beinahe zärtlich.
Ebenso fand ich es sehr gut, etwas mehr über Rhiannas Leben und Schicksal zu erfahren.
Grundsätzlich hat mir zwar der erste Teil noch ein kleines bisschen besser gefallen, dies liegt aber sicher daran, dass er fast komplett in Partholon spielt und diese Welt einfach noch fantasievoller ist, als es Oklahoma je sein kann, dennoch habe ich erneut einen klasse Fantasyroman in den Händen gehalten.
Der neue" Hauptdarsteller Clint Freeman ist der Autorin zwar sehr gut gelungen, kommt aber meines Erachtens nicht an ClanFintan heran. Auch dieses Teil der Reihe ein traumhaft" schöner Roman in einer Welt voller Magie, Liebe und dem Kampf gegen das Böse.... und seine eigenen Gefühle ;)

Weltweit bekannt wurde die Autorin P. C. Cast zwar mit der House of Night" - reihe, die sie zusammen mit ihrer Tochter schrieb. Ihr Erstlingswerk Tales of Partholon - Ausersehen" bekam aber bereits verschiedene Preise und gehörte zu den Finalisten des National Reader's Award.

Auf der Homepage von Thales of Partholon heißt es über die Autorin

Die New-York-Times-Bestsellerautorin lebt mit ihrer fabelhaften Tochter, ihrer verwöhnten Katze und ihren Scotties - besser bekannt als Scottinators - in Oklahoma. Die Tochter studiert. Die Katze hat sich gegen Weiterbildung entschieden. Die Scottinators haben noch keine Zukunftspläne geschmiedet."

Ich für meinen teil freue mich jetzt schon auf Januar 2012

Dann nämlich soll der 3. Teil der Reihe "Thales of Partholon - Gekrönt" erscheinen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auf seine art besonders, 30. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Tales of Partholon 2: Verbannt (Taschenbuch)
Erst mal zum Cover. Wie in den anderen Rezensionen mit solchen Titelbildern ich finde es einfach nur toll. Es macht das Buch an sich schon interessanter. Es sieht einfach toll aus. Vor allem weil das blau so raus sticht.

Jetzt zum Buch an sich. Es war ein bisschen langweilig am Anfang. Ich hatte das Gefühl häufig, ich schlag gleich ein. Nach den ersten 60 bis 70 Seiten hatte ich das komische Gefühl die Schrift wird immer kleiner. Doch als sie dann in die andere/ Ihre Welt kam hätte ich eigentlich gedacht das sie eine Zeit brauchen würde sich wieder daran zu gewöhnen.
So war es aber nicht. Versteht mich nicht falsch. Der zweite Teil war sehr gut doch der erste ein Tick besser.

Bei manchen Stellen habe ich die Magie vermisst. Hallo' sie ist mit einem halben Pferd verheiratet und er ist noch dazu ein Schamane, da hätte ich erwartet das er alles daran setzt das sie zurück zu einem kommt. Oder wäre ihr hinterher. Doch er kam gar nicht richtig vor.
Diesmal hatte eher sein Spiegelbild die Hauptrolle.
Auch dieses Mal ist es nicht schlecht geschrieben. Ich fand es aber eigenartig wie schnell sich ein Mensch (in dieser Geschichte), sich in jemand anderes verlieben kann.
Es ist eigenartig. Einmal hatte ich das Gefühl das Clint, das Spiegelbild von ClanFintan, das er nur Shannon zu sich gerufen hat um zu sehen wie sie so im Bett ist. Doch das Gefühl ist auch schnell wieder weg gewesen. Sein Charakter ist sehr süß.

Shannon sieht ja dann auch was Rhiannon in ihrer Welt alles angestellt hat. Ich hätte mir mehr Wut reagiert. Doch sie, also Shannon wirkte eher gelassen.
Als dann Rhiannon Nuada zu sich gerufen hat da dachte ich, Okey mal gucken wie es jetzt ausgeht. Ich hab an der Stelle geheult wo ihre beste Freundin dann Tot war (sorry wegen den Spoiler). Ich hatte die irgendwie gern.

Mich haben manche Stellen zwar zum Lachen gebracht aber das wahren eher wenige. Ich hätte mehr davon erwartet. Als die Göttin Epona dann von Shannons Spiegelbild die Vergangenheit gezeigt hat fand ich es nicht gerade Rührend. Ich hatte nicht mit ihr Mitleid. Da hätte ich mehr erwartet.

Was mich stutzig gemacht hat ist, und mal ganz ehrlich ich will es zwar nicht und bin teils froh das ich es mir nicht vorstellen kann, aber wie geht es mit einem halben Pferd zu schlafen. In einer Stelle begegnen sich Rhiannon und ClanFintan als Teenager, wenn man es so nennen kann. Das war ihre erste Begegnung und Rhiannon und er haben gleich mit einander geschlafen. Obwohl er sich da noch nicht in einen Menschen verwandeln konnte. Da dachte ich zum ersten mal, dass die Autorin einen kranken Geschmack hat.

Am Ende habe ich aber geweint. Außer da wo sie mit einander geschlafen haben. Da dachte ich nur Ehebrecherin (also Shannon und Clint) und hab für sie gehofft das es keine Auswirkungen für das Kind hat. Aber den Rest fand ich es so rührend was da passiert ist, und erzähl es jetzt auch nicht genauer. Das Ende war ein bisschen zu kurz. Ein kleinen wenig länger und es wäre sehr gut geendet. Man hätte noch kurz Clint seine Sicht erläutern können.

Mein Fazit: Spannend aber nicht wie der erste Teil. Empfehle ich aber weiter. SO schlecht war es nicht. Es war auch fesselnd. Dem wo der erste Teil schon gefallen hat wird den zweiten nicht gerade an die Wand schmeißen. Es lohnt sich es zu kaufen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein schöner zweiter Teil, doch längst nicht so toll wie der Erste., 9. September 2011
Von 
Fabella "BuchZeiten" (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Tales of Partholon 2: Verbannt (Taschenbuch)
Inhalt:
Ruhe ist in Partholon eingekehrt und Shannon ist nach wie vor vernarrt in ihren Eheman ClanFintan. Doch die Ruhe hält nicht lang, denn Shannon geht es nicht gut, sie hat Angst, ernsthaft krank zu sein. Und als wäre das nicht genug, geschieht das Unglaubliche, Shannon wird zurück in ihre ursprüngliche Welt gezogen - weg von ClanFintan. Und sie begegnet dafür Clint - dem Spiegelbild von ClanFintan. Er war es, der sie zurückgeholt hat, der Rhiannon dafür zurückschicken wollte, doch alles ist schief gegangen. Shannon ist hin- und hergerissen zwischen ihrer Sehnsucht nach ClanFintan, ihren nicht zu unterdrückenden Gefühlen für Clin und dem Grauen vor Nuada und Rhiannon. Doch wird sie einen Weg zurückfinden? Will sie wirklich wieder zurück?

Meine Meinung:
Hmmmmmmmm .... also wenn ich mir überlege, wie begeistert ich von Teil eins war, von dem Humor, der Spannung, den Gefühlen. Dann muß ich ernsthaft sagen, dieser zweite Teil reicht bei weitem nicht heran.

Versteht mich nicht falsch. Es war ein schönes Buch. Es ließ sich gut lesen. Es war schön zu sehen, wie es weiter geht. Es gab tolle Ideen der Autorin und auch die Umsetzung war klasse. Aber ... es war einfach nicht so, wie das erste.

Auch in diesem Buch hab ich ein, zweimal herzhaft gelacht .. hier zum Beispiel:

"Mit finsterer Miene musterte er mich. Ich nahm an, ich schaute wie Barbie, die eine komplizierte mathematische Gleichung lösen sollte."

Wirklich klasse! Aber nach meinem Geschmack gab es viel zu wenige solcher lustigen Szenen. Auch fehlten mir die bissigen, aber humorvollen Gespräche zwischen Shannon und ClanFintan, ihre verdrehten Sätze in einer Welt, in der sie so keiner versteht.

Es gab auch nicht mehr so viele prickelnde Seiten, wo man die Liebe aus den Zeilen heraus spürte, die einem eine Gänsehaut brachten. Dafür gab es wesentlich mehr Leid, Hass, Wut. Oh, es paßte schon in das Buch, aber so etwas verzaubert mich einfach nicht so. Vor allem, wenn man andere Erwartungen hatte.

Ich finde, die Geschichte ist schon wichtig. Man sollte sie lesen, wenn man Teil 1 gelesen hat, aber man sollte seine Erwartungen definitiv herunter schrauben.

Fazit: Schade, daß die Autorin es nicht schaffte, die brilliante Art des ersten Teils vollständig fortzuführen. Trotzdem war es ein unterhaltsames Buch und es macht neugierig auf den nächsten Teil, den ich auf jeden Fall auch lesen werde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Deutlich besser als der erste Band, 15. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Tales of Partholon 2: Verbannt (Taschenbuch)
Der erste Band "Ausersehen" hat bei mir relativ schlecht abgeschnitten. Da ich die Autorin jedoch sehr gerne mag und die "Tales of Partholon"-Reihe ein gewisses Potential hat, wollte ich der Autorin noch einmal eine Chance geben und auch den zweiten Band "Verbannt" lesen.

Zwar ist auch der zweite Band kein Meisterwerk, dafür aber deutlich besser als sein Vorgänger. P.C. Cast schreibt flüssig, sarkastisch und hat mit Partholon eine Welt geschaffen, an die ich mich inzwischen gut gewöhnt habe. Beim ersten Band habe ich noch kritisiert, dass die Geschichte viel zu vollgepackt war und man als Leser zu viele Informationen auf einmal erhält, ohne sich alles einprägen zu können. Mittlerweile ist dies allerdings besser geworden. Zwar bekommt man als Leser immer noch eine Menge an Input, allerdings wirkt dies bei Weitem nicht mehr aus aufdringlich.

Auch die Charaktere gefallen mir mittlerweile besser. Man kann schon sagen, dass ich mit Shannon im ersten Band auf Kriegsfuß stand, lediglich ihren Humor konnte ich loben. Ihre ganze Art war mir viel zu aufdringlich und aufgedreht und ich konnte mich mit ihr nicht identifizieren. Obwohl sie für mich immer noch nicht die größte Sympathieträgerin ist, muss ich zugeben, dass mir ihre Entwicklung gut gefällt. Sie wirkt reifer und ernster, hat aber dennoch nicht ihren Humor verloren. Dennoch ist immer noch Luft nach oben und ich bin gespannt, ob P.C. Cast ihr eine weitere Entwicklung zugesteht.
Die anderen Charaktere wirken inzwischen auch sympathischer und erhalten die nötigen Ecken und Kanten, die ich im ersten Band so schmerzlich vermisst habe. Mit Clint kommt ein neuer, wichtiger Charakter hinzu, der es in sich hat, denn er ist neben Shannon für mich der interessanteste Protagonist. Es ist wirklich schön zu sehen, welche Mühe sich die Autorin dabei gegeben hat, denn die Weiterentwicklung und die vielen Details sind auf nahezu jeder Seite spürbar.

Ich finde es jedoch ein wenig schade, dass die Geschichte von P.C. Cast immer mit dem Bundesstaat Oklahoma zusammenhängen. Es ist zwar immer schön, wenn sich Autoren mit ihrer Stadt, bzw. Bundesstaat identifizieren und gerne darüber schreiben, mir persönlich wird es jedoch auf Dauer zu langweilig. Sämtliche Buchreihen und Einzelbücher spielen in Oklahoma, sodass man in zu kurzer Zeit zu viel über die Stadt erfährt. Eine andere Stadt/anderer Staat würde der Autorin sehr gut stehen.
Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist die Vorhersehbarkeit in diesem Buch. Bereits am Ende des erstes Bandes konnte man sich bereits einiges zusammenreimen, was sich für den zweiten Band bestätigt hat, was ja noch einigermaßen okay ist, allerdings finde ich es schade, dass die Geschichte insgesamt sehr vorhersehbar ist und es dadurch nur sehr wenige spannende Momente gibt.

Die Covergestaltung gefällt mir sehr. Es wirkt sehr sinnlich und die Farben passen gut zueinander. Die Kurzbeschreibung ist ebenfalls gelungen und enthält das Wichtigste, was der Leser für den Anfang wissen muss.

Insgesamt ist der zweite Band der "Tales of Partholon"-Reihe deutlich besser als der erste Band. Es ist schön zu sehen, wie sich die Autorin weiterentwickelt hat und wie sich dies bei ihren Charakteren äußert. Der dritte Band wird bald gelesen und ich bin schon sehr gespannt. Empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung, weil..., 8. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Tales of Partholon 2: Verbannt (Taschenbuch)
Shannon liebt ihr Leben in Partholon! Lächelnd bleibt sie vor dem Bach stehen, blickt auf das Wasser - und sieht mit einem Mal Orte ihrer Vergangenheit vor sich. Es ist, als würden sie nach ihr rufen... und plötzlich ist Shannon zurück in Oklahoma!

Als sie aufwacht, hört Shannon eine vertraute Stimme und blickt in das Gesicht eines Mannes, der ClanFintan zwar zum Verwechseln ähnlich sieht, sich aber als Clint Freeman vorstellt. Staunend erfährt sie, was sich im vergangenen halben Jahr ereignet - und was Rhiannon alles angerichtet hat. Und dennoch sehnt Shannon sich nur danach, nach Partholon und dem Leben als Eponas Hohepriesterin zurückzukehren! Clint bietet ihr seine Hilfe an... Doch Shannon ist nicht die Einzige, die auf magische Weise nach Oklahoma gelangt ist. Eine dunkle Macht, die Shannon nur allzu gut kennt, hat sich in diese Welt geschlichen und kennt nur ein Ziel: Shannons Tod.

Meine Meinung:
Wie auch bei "Auserwählt", den ersten Teil der Buchreihe, so bleibt die Autorin hier ihrem Schreibstil treu. Durch die lockere und herzliche Art, wie sie schreibt, hat Cast auch einen sehr authentischen Charakter geschaffen, nämlich Shannon - die Protagonistin. Sie besticht durch eine große Portion Selbstironie, tritt selbstbewusst auf, aber dennoch sie einiges, am meisten sich selbst und ihr Handeln. Im Ganzen also eine sympathische Frau, die man gerne durch eine Buchreihe begleitet.

Besonders schön fand ich, dass die Autorin, persönliches in die Geschichte mit hat einfließen lassen. So ist zum Beispiel Clint Freeman (Das Oklahom'sche Ebenbild zu ClanFintan) ein ehemaliger Flieger bei der US Air Force. Auch P.C. Cast war bei der Luftwaffe der Vereinigten Staaten tätig. Außerdem ist sie, nebst ihrer Tochter, eine begeisterte Reiterin, besitzt eine Ranch in Oklahoma - so lag es nahe, dass Shannon die "Geliebte Eponas" sein sollte, also die römische Göttin der Pferde. Neben ihrer Karriere bei der USAF, war Cast auch als Lehrerin tätig, wie die Charaktere Shannon. Ich mag es also, dass die Autorin einiges von sich selbst mit in die Geschichte einbringt. Das hat etwas sehr persönliches.

Kommen wir aber mal zurück zum eigentlichen Inhalt. Wenn man den Klappentext liest, dann wird einem bewusst, dass der meiste Teil der Geschichte natürlich in Oklahoma, also einem so überhaupt nicht magischen Ort, spielen wird. Durch die angenehme Gewohnheit, dass in Partholon die Magie und Verbundenheit zu Epona präsent ist, fiel es mir schwer, mir vorzustellen, wie die Autorin das handhaben würde. Und ob überhaupt etwas magisches in Oklahoma geschehen würde. Ja, Cast hat es absolut super gehändelt. In meinen Augen, formte sie sogar ein neues "Level" des Hohepriester-Daseins. Shannon hatte nämlich in Oklahoma eine zärtliche und freundschaftliche Verbundenheit zur Natur, um genau zu sein zu Bäumen. Sie verhalfen Shannon Kraft zu tanken und letzendlich, neben Clint, in ihr altes Leben nach Partholon zurück zu kehren. Die Darstellung der Bäume, im Umgang mit der Protagonistin hat mir sehr gut gefallen. Junge Bäume wurden wie kleine, hibbelige Kinder dargestellt, die es ein wenig zu gut mit der Energiezuführung gemeint hatte und dann alte, große Bäume, die weise und wohl bedacht rüberkamen. Super durchdacht!

Und auch wie die Beschreibung der tiefgründigen Verbundenheit zu den Bäumen, so geht Cast etwas mehr auf Rhiannon ein. Im ersten Band hatte ich den Eindruck, dass die gemeine Gegenspielerin einfach nur in die moderne Welt abtauchen will. Hauptsache nicht in diese arrangierte Ehe mit ClanFintan. Rhiannon gilt als egoistische, nach Macht gierende Bordsteinschwalbe. So kam sie auch im Laufe des ersten Teils rüber. Warum das so war bzw. sie sich so benimmt, habe ich ehrlich gesagt, gar nicht hinterfragt, sondern hingenommen. Doch im zweiten Teil wird einiges erklärt und ich musste teilweise fast gestehen, dass ich ein wenig Mitleid mit der ehemaligen Geliebten Eponas hatte.

Das Mitleid bzw. das geringe Verständnis, rechtfertigt allerdings nicht, dass sich Rhiannon der dunklen Seite von Magie und Glaubensrichtung zuneigt. Wobei es natürlich nicht ausbleibt, immerhin braucht eine gute Lektüre eine gemeine Gegenspielerin. An dieser Stelle möchte ich jedoch weniger auf die Beweggründe Rhiannons eingehen, sondern eher auf die Ausarbeitung von Cast, wie sie Rituale beschrieben hat. Folgende Kritik hat nichts mit Prüderei zu tun, eher fand ich gewisse Stellen "über das Ziel hinaus geschossen". Wenn man sich der schwarzen Magie zuwendet, bleiben dunkle Rituale nicht aus, keine Frage. Aber, die Darstellung von Cast fand ich doch zu krass. So gab es einen Dialog, zwischen Clint und Rhiannon, der einen Einblick in das dunkle Ritual gewährt hat. So heißt es:

..."Erinnere dich, wie dein Blut zusammen mit deinem Samen versprühte, als du mir erlaubt hast, deinen pochenden Schwanz aufzuschneiden, und an den folgenden Orgasmus in meinem Mund."...

Diese Szene, die Rhiannon beschreibt, gehört eben zu einem dunklen Ritual. Okay, die Autorin will dem Leser klarmachen, wie dunkel die Magie ist, die sich die ehemalige Hohepriesterin zuwendet, aber das fand ich dann doch etwas zu extrem. Wie gesagt, fand ich es persönlich etwas zu krass dargestellt, vielleicht seid ihr der Meinung, dass es absolut nötig war, es so zu lesen, damit erstmal klar wird, wie dunkel auch die Absichten von Rhiannon sind.

Fazit:
Alles in Allem ist "Verbannt" eine gelungene und begeisternde Fortsetzung der "Tales of Partholon"-Reihe. Die Geschichte wird mit einer sehr sympathischen Protagonistin, dem fiesen Feind und ein Happy End (vorerst) geschmückt. Das alles voller Hoffnung, Freundschaft, Liebe, Freude, aber auch Spannung und Gruselmomenten. Bin gespannt, ob Cast dieses Niveau im dritten Teil aufrecht halten kann, wir werden sehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Auserwählte der Göttin, 5. September 2011
Von 
Belle's Leseinsel (Mainz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Tales of Partholon 2: Verbannt (Taschenbuch)
Eigentlich müsste Shannon überglücklich sein in Partholon. Die Fomorianer sind besiegt, ihr Ehemann ClanFintan trägt sie auf Händen und ihr Volk sowieso. Doch Shannon ist depressiv, ständig ist ihr schlecht und sie den Tränen nahe. Bei einem Ausritt mit ClanFintan führt Epi sie zu einer Lichtung. Magisch wird Shannon von zwei uralten Eichen angezogen und ehe sie es sich versieht, befindet sie sich wieder in Oklahoma. Als sie zu sich kommt, beugt sich ein Mann über sie, der ihrem Ehemann zum Verwechseln ähnlich sieht. Clint Freeman gesteht ihr, sie zurückgeholt zu haben, damit Rhiannon nach Partholon zurückkehren kann. Doch mit Shannon kam auch eine dunkle Macht nach Oklahoma, die alles daran setzt, die Menschen, welche Shannon liebt, zu töten. Zusammen mit Clint stellt sich Shannon der Bedrohung.

Ungewohnt schwermütig beginnt der zweite Teil der Trilogie, was sich allerdings nach einigen Seiten wieder legt, nachdem Shannon eine mehr als freudige Nachricht erhält. Dann blitzt auch ihr bekannter Wortwitz wieder auf, der einen des Öfteren schmunzeln lässt. Stellenweise hat mich aber ihr Verhalten etwas irritiert, und zwar als sie zwei einschneidende und schreckliche Ereignisse erleben muss. Zwar reagiert Shannon gewohnt emotional, geht aber auch ungewohnt schnell darüber hinweg.

Dieses Mal fehlen zwar der Zauber und das Magische von Partholon, da der Fantasyroman hauptsächlich in Oklahoma spielt. Dennoch gelingt es P.C. Cast problemlos, eine gewisse mystische Spannung aufzubauen und diese über das gesamte Buch zu halten. Allein hierfür sorgt schon der stetig anhaltende Schneefall, der Oklahoma in eine zauberhafte, aber auch sehr gefährliche Winterlandschaft verwandelt. Hinzu kommt, dass die Autorin sehr ins Spirituelle abweicht, indem sie Shannon mit Bäumen reden lässt und es sich bei Clint ebenfalls - wie auch bei ClanFintan - um einen hohen Schamanen handelt, der einen engen Bezug zur Natur und Geistern hat.

Die Story entwickelt sich wieder recht komplex, fast durchgehend sehr spannend und unterhaltsam. Es tauchen einige Figuren aus dem ersten Teil auf, wobei jetzt aber Alanna und ClanFintan nur eine unwesentliche Nebenrolle innehaben. Was mir gut gefallen hat, dass man im 2. Teil auch etwas über Rhiannon und ihre Vergangenheit erfährt. Und fast ist man gewillt, mit ihr Mitleid zu haben.

Im Fokus steht aber eine neue Figur in Form von Clint Freeman. Der Schamane lebt nach einem schrecklichen Unfall vorwiegend in einer Hütte mitten im Wald, verliebt sich unsterblich in Shannon, ja vergöttert sie regelrecht und dass hat mich manchmal etwas genervt. Hier hätte ich mir mehr Wortgefechte wie bei Shannon und ClanFintan gewünscht. Besonders gefallen hingegen hat mir der Charakter von Shannons Vater. Ein geradliniger, bodenständiger Sturrkopf, der seine Tochter über alles liebt und ihr selbstlos hilft.

Fazit: Ein durchweg spannender, unterhaltsamer Fantasyroman mit einer überaus sympathischen Protagonistin, dem allerdings etwas die Spritzigkeit des ersten Bandes fehlt.
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5.0 von 5 Sternen Tales of Parthalon Verbannt, 9. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tales of Partholon 2: Verbannt (Taschenbuch)
Tolles Buch, dass ich verschlungen habe.
Es ist der 2. Band einer Saga um eine Fantasiewelt, Reisen durch die Welten, Liebe uvm.
Lest einfach selbst.
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5.0 von 5 Sternen spannend bis zur letzten Seite, 2. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
eigentlich bin ich keine Leserin von Phantasie-Romanen, doch diese Bücher haben mich gefesselt. Ich finde, das ist eine tolle Mischung aus alltäglichem Erleben in der Jetzt-Zeit und Phantasie-Welt. Gerne werde ich weitere Bücher aus der Reihe lesen
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5.0 von 5 Sternen Tales of Partholon 2: Verbannt, 26. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tales of Partholon 2: Verbannt (Taschenbuch)
Tales of Partholon 2: Verbannt

Habe dieses Buch für eine Freundin gekauft.
Sie findet dieses Buch toll und unkomplizierter Kauf und Lieferung.
Hat sich sehr gefreut!
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Tales of Partholon 2: Verbannt
Tales of Partholon 2: Verbannt von P. C. Cast (Taschenbuch - September 2011)
EUR 9,95
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