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5.0 von 5 Sternen Superschön, heiß und gefühlvoll
Da mir ja schon Blutrot so sehr gefiel und ich das mehrfach gelesen habe, war ich auf diesen Roman ganz besonders gespannt und hatte entsprechend hohe Erwartungen. Die nicht enttäuscht wurden. Protagonistin ist Serena Lark, die halb Mensch, halb Vampir ist. Das wissen einige in ihrer Umgebung, sie selbst ahnt es zuerst nur, weshalb sie Kontakt zu den...
Veröffentlicht am 26. Juli 2011 von Maren Frank

versus
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wer den Vorgänger nicht kennt wird es mögen...
Ich sage es lieber gleich, die ganze Review wird nur so von Spoilern (allerdings weniger zum eigentlichen Inhalt aber das Ende verrate ich ein wenig) wimmeln, aber anders kann ich mein Urteil über diesen Roman nicht abgeben. Also wenn ihr ihn noch lesen wollt, lest die Review am besten nicht und nur das Fazit am Ende. Bedenkt bitte, dass es meine Meinung ist und ich...
Veröffentlicht am 3. August 2011 von Maria


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superschön, heiß und gefühlvoll, 26. Juli 2011
Von 
Maren Frank "Leseratte" (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Blutroter Kuss (Taschenbuch)
Da mir ja schon Blutrot so sehr gefiel und ich das mehrfach gelesen habe, war ich auf diesen Roman ganz besonders gespannt und hatte entsprechend hohe Erwartungen. Die nicht enttäuscht wurden. Protagonistin ist Serena Lark, die halb Mensch, halb Vampir ist. Das wissen einige in ihrer Umgebung, sie selbst ahnt es zuerst nur, weshalb sie Kontakt zu den Vampirjägern Lord Jonathon Sommersby und Drake Swift sucht. Die beiden faszinieren sie jedoch sehr schnell auch durch ihre männliche Ausstrahlung. Serena verliebt sich in beide, im London des Jahres 1818 undenkbar, diese Liebe offen zu leben.
Doch dann bekommt sie mit, dass ihre Freundin Althea zwar verheiratet ist, aber auch mit zwei Männern zusammenlebt. Zuerst schockiert, lässt sie sich auf das Abenteuer ein, allerdings ist da immer noch eine große vampirische Bedrohung '

Dieser Roman ist genauso schön zu lesen wie der 1. Band. Besonders gefallen hat mir, dass auch die Handlung um Althea (der Heldin aus Blutrot) und ihre beiden heißen Vampire hier weiter erzählt wird. Serena und ihre beiden Herren sind allerdings auch ganz tolle Figuren. Es gibt wie bei dieser Autorin schon gewohnt, sehr viele sehr heiße Szenen, die sprachlich auf hohem Niveau sind. Serena ist eine sehr selbstständige und selbstbewusste Heldin. Sie ist keine Jungfrau mehr, arbeitet als Gouvernante und genießt ihre Lust sehr offen.
Neben der Leidenschaft kommen aber auch gefühlvolle Szenen und Liebe nicht zu kurz, außerdem gibt es eine Menge Spannung. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, die Autorin hat einen wunderschönen Schreibstil, ist rundum gelungen.
Den 1. Band zu lesen, ist zum Verständnis zwar nicht zwingend notwendig, aber da das Buch genauso schön ist, sollte man das nicht versäumen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine spannungsgeladene Geschichte voll prickelnder Momente, 26. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Blutroter Kuss (Taschenbuch)
Zitat:
Ihr Retter sah sie an und grinste. Sein blondes Haar - es hatte einen erstaunlichen weißblonden Ton - flog lose und wild um sein Gesicht. Seine grünen Augen glänzten vor Erregung. Und dann ließ er seinen Blick über ihren Körper gleiten und zwinkerte ihr zu. Drake Swift. Drake Swift und Lord Sommersby waren zu ihrer Rettung herbeigeeilt.

S. 33

Inhalt:
London, 19. Jahrhundert:
Serena Larks ist eigentlich nur eine Gouvernante ohne Eltern. Doch als sie von wilden und leidenschaftlichen Träumen heimgesucht wird, hat sie die Vorahnung, dass hinter ihrer Herkunft ein Geheimnis lauern könnte, was ihr eigenes Leben verändern wird.
So versucht sie mit allen Mitteln herauszufinden, wer ihre Eltern wirklich waren, denn Lord Ashcroft, auf dessen Hilfe sie angewiesen ist und der ihr ein zu Hause gibt, glaubt sie schon lange nicht mehr. Gemeinsam mit dem verruchten Drake Swift und dem vornehmen Lord Jonathan Sommersby, beides Vampirjäger gerät sie in gefährliche Abenteuer, die nebenbei noch ihre Leidenschaft entfachen und am Ende steht sie ihrem Geheimnis gegenüber, was alles für immer verändern könnte und sie muss sich entscheiden. Nicht nur zwischen der Liebe zu zwei Männern, sondern auch zwischen der Zukunft ihres Daseins und wie sie es bestreiten möchte.

Meine Meinung:
Es gibt Romane und Geschichten, da mögen Vampire out geworden sein, doch in "Blutroter Kuss" gehören sie einfach dazu. Zu spät habe ich gemerkt, dass es sich in diesem Buch um einen zweiten Teil handelt. In den ersten habe ich vor Jahren einmal hineingelesen, weswegen ich weiß, dass Sharon Page die Protagonisten aus ihrem ersten Band "Blutrot - Die Farbe der Lust" auch in "Blutroter Kuss" gelegentlich mit hineinflocht.
Leider ist ein großer Teil des Plots vorhersehbar und einige Stellen sind extrem kitschig, doch im Vergleich zu Sharon Pages "Samtschwarz" kann ich nicht meckern.
Endlich habe ich mal eine brennende Leidenschaft, ein Feuer, Wärme und richtige Spannung empfunden. Die erotischen Parts waren nicht nur so dahingeschmiert, sondern mit Einfallsreichtum, Kreativität und prickelnder Lust auf Papier gebannt, so dass ich meine Freude hatte diese, aber auch das komplette Buch, zu lesen.
Mir gefiel, dass Sharon Page die Protagonisten alle zu Wort kommen ließ. So hatte ich einen besseren Zugang in ihre Gedankenwelten und die Ereignisse fügten sich harmonischer zusammen. Außerdem konnte sie durch verschiedene Typen Mann Kontraste erzielen, indem sie Drake Swift und Jonathan Sommersby aus unterschiedlichen Herkünften entstammen ließ und ihre Einstellung voneinander abweichen ließ.
"Blutroter Kuss" ist ein erotischer Roman voller Action, voller Liebe, Rätsel, Geheimnisse und der Bedrohung um die Erfüllung eines Schicksals.
Mir hat das Lesen Spaß bereitet und ich bin gespannt, ob es noch eine Fortsetzung geben wird.

Mein Fazit
Sharon Page bot mir so einiges in "Blutroter Kuss" und desöfteren staunte ich nicht schlecht. Doch neben Vampiren, Dämonen und uralten Geschichten über die Entstehung der Menschheit, habe ich mich vor allem in einem wiedergefunden:
In einem sengenden Abenteuer, was auch dich erobern könnte, wenn du es zulässt. Nun muss ich noch Band 1 lesen und hoffe, dass der mein Bild von diesem Buch nicht durcheinander bringt. Empfehlenswert!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wer den Vorgänger nicht kennt wird es mögen..., 3. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Blutroter Kuss (Taschenbuch)
Ich sage es lieber gleich, die ganze Review wird nur so von Spoilern (allerdings weniger zum eigentlichen Inhalt aber das Ende verrate ich ein wenig) wimmeln, aber anders kann ich mein Urteil über diesen Roman nicht abgeben. Also wenn ihr ihn noch lesen wollt, lest die Review am besten nicht und nur das Fazit am Ende. Bedenkt bitte, dass es meine Meinung ist und ich das Buch wirklich nicht schlecht machen möchte, denn wirklich schlecht ist es nicht. Nur im Vergleich zu 'Blutrot' konnte es mich nicht überzeugen.

Wo soll ich nur anfangen? Ich versuche das Buch einmal aus 2 verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Einmal aus dem, dass ich das erste Buch nicht gelesen haben und einmal im Vergleich zum ersten Teil. Ich kann gleich sagen, im Vergleich zum ersten Buch hat Dieses meine Erwartungen nicht erfüllen können.

Also erst einmal unabhängig vom ersten Teil, obwohl mir das wirklich schwer fällt.
Serena ist eine 24jährige Ex-Gouvernante, die in London versucht etwas über ihre Eltern zu erfahren, die angeblich von Vampiren getötet wurden. Jedoch stößt sie schnell auf das Geheimnis, dass Diese nicht von Blutsaugern getötet wurden, sondern das sie sogar von einen Abstand und somit der erste Mischling aus Vampir und Mensch ist. (Bis dahin noch nachvollziehbar für mich, denn das kannte ich schon aus anderen Büchern.)
Nachts träumt sie von zwei Vampirjägern, die nicht unterschiedlicher sein könnten und erlebt mit ihnen erotische Abenteuer. Als sie beschließt mehr über ihre Herkunft herauszufinden, wird sie prompt entführt und wie es nicht anders sein konnte, wird sie genau von diesen sexy Vampirjägern gerettet und dann beginnt das Abenteuer um die Drei erst richtig.

Wie gesagt ist Serena eine Ex-Gouvernante, die einige Fehler begannen hat und diese heute noch bereut. (Jetzt wird es schwierig und ich versuche objektiv zu bleiben.) Sie ist vorsichtiger geworden und vertraut niemanden mehr so leicht. Sie ist eine Mischung aus Unschuld, Naivität und selbstbewusster Frau. Eine interessante Mischung, wenn dieser Wechsel zwischen hochanständiger Frau und Vamp nicht immer so schnell kommen würde. Von einer Minute auf die Nächste ist sie eine vollkommen Andere. Das hat mich schon etwas gestört und deswegen fand ich sie nicht so sympathisch wie Althea aus dem ersten Teil. (Okay mir ist es jetzt doch nicht gelungen objektiv zu bleiben.) Ich konnte einfach nicht warm werden mit ihr. Sie blieb für mich trotz aller Details nur eindimensional. Wie formuliere ich das jetzt ohne das es böse klingt, aber die Autorin versuchte meiner Meinung nach krampfhaft eine interessante Persönlichkeit aus Serena zu machen, ohne das es ihr wirklich gelungen ist.

Ihre beiden Mitstreiter Jonathon und Drake sind wie Tag und Nacht. Drake hat hellblonde Haare und einen Körper zum niederknien und gehört eindeutig zur Unterschicht. Er ist verwegen und für jede Schandtat bereit. Dennoch hat er eine gefühlvolle Seite an sich.
Jonathon ist ein Hüne von einem Mann. Groß, muskulös, dunkelhaarig und er gehört dem Adel an. Auch neigt er, aufgrund seiner Körpergröße, zur Tollpatschigkeit. Er ist einfach etwas ungelenk. Genau wie Drake ist er sehr selbstbewusst, jedoch stecken auch in ihm Unsicherheit und Zweifel. Das ging mir doch leicht auf die Nerven bei den Beiden, genau wie ihre Rivalität um Serena. In einem Moment sind sie selbstbewusst und sobald es um Serena geht verwandeln sie sich in liebeskranke Jungen. (Okay ich gebe es jetzt ganz auf, die beiden Bücher nicht zu Vergleichen.) Auch hier versuchte die Autorin wieder individuelle Männer zu erschaffen, doch leider bleibt der falle Nachgeschmack, dass diese doch sehr Bastien und Yannick ähneln (Die Helden aus dem ersten Teil). Nicht Äußerlich aber doch stark von ihrer Persönlichkeit und Gefühlswelt.

Der größte Kritikpunkt an diesem Buch waren für mich die Dialoge. Wo soll ich nur anfangen? Dieses verbale herumgezerre an Serena wiederholte sich ständig und leider waren diese auch nicht sonderlich originell. Einmal davon abgesehen verwandelte sich dieser Erotikroman schnell in ein Groschenheft. Die Dialoge während der Liebesszenen waren zum Teil furchtbar, vor allem die am Ende des Buches. Sie erinnerten mich doch stark an klischeehafte Pornodialoge. Es steckte keine Raffinesse dahinter.
Auch die Erklärungen für manche Begebenheiten waren so an den Haaren herbei gezogen, dass es schon regelrecht wehgetan tat. Beispiel gefälligst: Drake und Jonathon haben eine angespannte Beziehung und so ist es auch nicht gerade förderlich, dass sie erstens die gleiche Frau lieben und zweitens Drake zum Vampir wurde. Sie wären sich niemals näher gekommen, eher wäre die Hölle zugefroren. Doch als Jonathon für Serena ebenfalls zum Vampir wurde, fallen die Beiden regelrecht über einander her. Und ihre Erklärung? 'Wir sind jetzt Vampire, da ist das ganz normal!' Ach Bitte, erst nicht mit der Kneifzange anfassen wollen und dann gleich mit einander herummachen, sobald sie zu Vampiren geworden sind. Aber bei diese Erklärung 'Bei Vampiren ist das ganz normal' hätte ich jedes mal anfangen können zu schreien. Wieso bitteschön ist das normal. Sie sagen doch selber, dass sie sich nicht geändert haben, außer das sie physisch stärker und unsterblich geworden sind.
An ihren Körpern hat sich nichts geändert, dennoch war Serenas Gedanke bei einer der letzten Sexszene 'Sie war ein Vampirin. Alles war möglich...' für mich so absurd, dass ich wirklich an den Einfallsreichtum der Autorin gezweifelt habe. Alle die diese Szene kennen, wissen was die Drei da treiben und werden mir zustimmen, dass das auch möglich ist wenn man kein weiblicher Vampir ist.

Auch das Ende war für mich so was von unglaubwürdig und meiner Meinung nach wollte Miss Page einfach nur eines kleines Highlight einbauen. Denn ob ihr es glaub oder nicht, Serenas Mutter ist die erste Eva. Ja genau die Eva, von Adam und Eva. Doch er wollte sie nicht, da sie aus Erde geformt wurde und lieber eine kleine saubere Frau an seiner Seite haben wollte. *AnDenKopfFass*
Und wie nicht anders zu erwarten, war auch das Ende fast identisch mit dem ersten Teil.

Fazit: Leider war dieses Buch als Fortsetzung enttäuschend. Die erotischen Szenen waren für mich eher oberflächlich abgehandelt. Hauptsache alles wurde untergebracht, was schon im ersten Teil gut ankam. Leider kam bei mir diese Wiederholung gar nicht gut an. Ich hab immer wieder gedacht 'Das kenne ich schon aus dem Vorgänger und da war es viel besser!'. Für mich war es eine 'Blutrot'-Kopie, die nicht mal annähernd an die Qualität des ersten Teil heran kommt. Okay die Story war etwas anderes und an manchen Stellen ganz interessant aber leider mehr auch nicht.

Es werden viele nicht meiner Meinung sein, vor allem nicht diejenigen, die den ersten Teil nicht kennen. Für sie war es ein neuer, spannender und erotischer Roman, für mich allerdings war er eher abgekupfert und schwach. Ich hatte auch schon ein paar Andere gefragt, die diesen Roman auch gelesen haben, wie sie ihn finden und ob sie den ersten Teil kennen würden. Alle sagten sie finden ihn gut und sie hätten 'Blutrot' nicht gelesen. Aber bitte lasst euch nicht von meiner Review bzw. dem Fazit abschrecken Dieses oder andere Bücher von Sharon Page zu lesen. Wer den ersten Teil nicht kennt, dem wird 'Blutroter Kuss' bestimmt gefallen und nicht denken das es nur eine Kopie ist. Tut mir wirklich leid, wie gesagt ich mag die Bücher der Autorin aber für mich war dieser Roman eine kleine Enttäuschung und ich hatte mir einfach mehr versprochen.

Aufgrund dessen kann ich einfach keine Bewertung abgeben. Ich sage weder, dass es eine Zeitverschwendung, noch das es Empfehlenswert ist. Hätte ich 'Blutroter Kuss' ohne Vorkenntnisse gelesen, wäre meine Rezension bestimmt anders ausgefallen aber so kann ich einfach nicht objektiv bleiben und bewerten. Jeder sollte sich selber eine Meinung über das Buch bilden und herausfinden, ob es gefällt oder nicht oder ob ihr, wie ich, es mit 'Blutrot' vergleicht.

Da ich hier aber eine Bewertung abgeben muss, wähle ich 2 Punkte, da dass Buch einfach nicht das Wahre war. Ich kann aber auch die verstehen, die das Buch mit 5 von 5 bewertet haben.
Alle die "Blutrot - Die Farbe der Lust" gelesen haben, würde ich von diesem Buch abraten, außer ihr wollt eine Kopie lesen. Denn mehr ist es nun einmal nicht. Leider
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5.0 von 5 Sternen sexy dreier mit Biss, 2. Juli 2013
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Rezension bezieht sich auf: Blutroter Kuss (Taschenbuch)
ich persönlich fand das buch super. es ist sehr erotisch geschrieben und hat eine gute story. zugegeben, manchmal ist die story sehr an den haaren herbeigezogen und schwer nachvollziehbar, aber es handelt sich hier ja auch nicht um einen abenteuer-roman, sondern um einen erotischen vampirroman. Auch die idee von einer liebe zu dritt war sehr interessant und mal etwas anderes. die erotikszenen sind heiß und originell beschrieben und die beiden männer, drake und jonathen sind sehr sexy dargestellt worden. hab mir auch gleich den dritten teil gekauft, der von zayan und lokos handelt. bin schon gespannnt ;) wer diesen teil jedenfalls gut fand, sollte den ersten teil (althea, bastien und yannick) lieben ....nun ABSOLUTER FAN dieser reihe...rate zum kauf
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5.0 von 5 Sternen Intensiv, 27. Juni 2013
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Blutroter Kuss (Taschenbuch)
Sehr intensiv, etwas pornografisch beschrieben, was sehr anregend, erregend, jedoch legt die Autorin auch sehr viel Wert auf gefühltsbetonte Romantik. Eine sehr gute Mischung aus "schmutzigen" Sexdarstellungen, und tiefgehender Emotionen wie Liebe! Ich mag Sharon Pages Serie!
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4.0 von 5 Sternen Blutroter Kuss, 19. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blutroter Kuss (Taschenbuch)
Ein gutes Buch für sinnliche Stunden und eine gute Anregung für mehr davon, was die nachfolgenden Bücher ja
auch gehalten haben.
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3.0 von 5 Sternen Buch, 15. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blutroter Kuss (Taschenbuch)
Es ist nicht schlecht geschrieben hab aber von Sharon Page schon schönere Bücher gelesen aber im großen und ganzen nicht schlecht
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 13. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blutroter Kuss (Taschenbuch)
Sehr, sehr gut. Endlich mal die richtige Mischung von Romantik mit sehr gut und detailliert beschriebenen Sexszenen gespicktes Buch. Ich freue mich schon die Fortsetzung dieses Buches zu lesen.
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Blutroter Kuss
Blutroter Kuss von Sharon Page (Taschenbuch - August 2011)
EUR 9,50
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