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4.0 von 5 Sternen Ein Genie ohne Fehler?
Nach dem Hurrikan Katrina ist es in New Orleans durch überirdische Gräber nicht so ganz ungewöhnlich, einen menschlichen Knochen zu finden. Doch Aidan Quinn, der zusammen mit seinen Brüdern eine Plantage geerbt hat, ist trotzdem skeptisch. Der Privatdetektiv lässt seine Beziehungen spielen und beginnt mit den Ermittlungen. Allerdings ist das...
Veröffentlicht am 8. Februar 2011 von Belles Leseinsel

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1.0 von 5 Sternen Schade ...
... das war wohl nichts.
Mir ist es ein Rätsel, wie AutorenInnen mit solch langweiligen Geschichten, bei denen sich ständig alles wiederholt, so erfolgreich sein können. An der Übersetzung kann es nicht liegen, wenn auf einer Seite drei Mal die Befindlichkeiten der Charaktere mehr oder weniger mit den selben Worten erklärt werden und dies...
Vor 23 Monaten von Rilke veröffentlicht


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Genie ohne Fehler?, 8. Februar 2011
Von 
Belles Leseinsel (Mainz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ahnentanz (Taschenbuch)
Nach dem Hurrikan Katrina ist es in New Orleans durch überirdische Gräber nicht so ganz ungewöhnlich, einen menschlichen Knochen zu finden. Doch Aidan Quinn, der zusammen mit seinen Brüdern eine Plantage geerbt hat, ist trotzdem skeptisch. Der Privatdetektiv lässt seine Beziehungen spielen und beginnt mit den Ermittlungen. Allerdings ist das Interesse der örtlichen Polizei relativ gering, selbst als Aidan kurze Zeit später einen weiteren menschlichen Knochen findet. Bei seinen Ermittlungen lernt er auch die Hellseherin und Tarotkartenleserin Kendall kennen. Die junge Frau hat eine enge Beziehung zur Plantage, denn sie kannte die letzte Besitzerin sehr gut und pflegte diese auch bis zu ihrem Tod auf der Plantage. Bald entdecken Kendall und Aidan, dass in den letzten 10 Jahren mehrere junge Frauen in New Orleans spurlos verschwunden sind, und dass diese Vermisstenfälle in Verbindung mit der Plantage stehen. Beide sind der festen Überzeugung, dass hier ein Serienmörder aktiv ist und ahnen nicht, dass dieser bereits Kendall ins Visier genommen hat.

Zwar dauert es ein wenig bis sich richtige Spannung aufbaut, da Heather Graham sich zuerst recht viel Zeit nimmt, ihre Protagonisten vorzustellen, jedoch ist dies nie langatmig. Schuld daran ist vor allem die Tatsache, dass die Autorin bereits recht früh einige unheimliche, merkwürdige Situationen eingebaut hat, die schon einmal die Neugier anfachen. Zusätzlich gelingt es ihr auch fast sofort, eine mysteriöse Atmosphäre aufzubauen, die perfekt zum Flair New Orleans passt und so passen die merkwürdigen Erscheinungen wie der Geist der Weißen Frau oder auch die traurige Geschichte aus der Vergangenheit der Plantage perfekt zur Stadt.

Und die Story an sich gestaltet sich von Anfang an auch äußerst mysteriös und unheimlich. So beginnt Heather Graham mit einem Rückblick in die Zeit des Bürgerkriegs, als ein schreckliches Schicksal die Plantage ereilt hatte, deren Geschehnisse Auswirkungen bis in die Gegenwart haben. Überzeugend gelingt es der Autorin auch, die Geistererscheinungen und auch sonstige übernatürliche Phänomene glaubhaft darzustellen, da selbst ihre Protagonisten anfangs daran zweifeln und diese nicht wahrhaben wollen.

Die Erzählstränge wechseln ständig zwischen Aidan und Kendall und enden natürlich genau an einer äußerst markanten oder spannenden Stelle und ab einer gewissen Zeit kommt auch der Mörder zu Wort, jedoch kennt man bis zum Schluss dessen Identität nicht. So ist der Spannungsaufbau durchweg gut gelungen, stellenweise sind einige unvorhersehbare Wendungen vorhanden, nur das Motiv war für mich jetzt nicht ganz so einleuchtend.

Bei den beiden Protagonisten Kendall und Aidan ist von Anfang an absehbar, dass sich zwischen den Beiden eine Liebesbeziehung entwickeln wird, die jedoch gut dosiert in die Story eingebettet ist und nicht überladen wirkt. Kendall ist eine junge Psychologin, die davon träumt, irgendwann einmal ein kleines Theater zu eröffnen. In der Zwischenzeit betreibt sie mit ihren beiden Freunden Mason und Vinnie einen kleinen Laden, in dem sie anderen Menschen die Karten legt und allerlei Souvenirs verkauft. Aidan tritt sie anfangs äußerst distanziert gegenüber, da sie ihn für einen ungehobelten, gefühlskalten Mann hält. Allerdings ist diese Haltung für Aidan nur eine Art Selbstschutz, den er sich durch eine Tragödie einige Jahre zuvor selbst aufgebaut hat.

Alles in allem ist "Ahnentanz" ein spannender Thriller mit einem ordentlichen Touch zum Übernatürlichen, liebenswerten Protagonisten und einer durchweg fesselnd erzählten Story. "Ahnentanz" ist übrigens der Auftakt einer Trilogie.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannendes Buch, 5. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Ahnentanz (Taschenbuch)
Es war mein erstes Buch von Heather Graham aber nicht das Letzte!
Es ist spannend geschrieben mit einer Liebesgeschichte am Rande.
Eine tolle Mischung die mir sehr gut gefällt.
Ich freue mich schon auf weitere Bücher dieser Trilogie um die Brüder Flynn.
Ich habe das Buch verschlungen!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen solider Romantic-Para- Mystery/Thriller mit Gänsehautfaktor, 6. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Ahnentanz (Taschenbuch)
Als die drei Brüder Aidan, Jeremy und Zachary Flynn eine Plantage mit dazugehörigem großen Herrenhaus von einer ihnen bislang unbekannten Tante erben, erscheint es ihnen wie ein Wink des Schicksals. Sie haben unlängst beschlossen eine Privatdetektei zu betreiben, nachdem jeder für sich traumatische Erfahrungen in seinem bisherigen Berufszweig gemacht hat. Die Plantage befindet sich im Süden, bei New Orleans, der Stadt, die durch Hurricane Katrina arg gebeutelt wurde.
Für den Pathologen Dr. Jon Abel ist es daher kein Wunder, dass Aidan, der Älteste der drei Brüder, auf seinem neuen Anwesen einen menschlichen Oberschenkelknochen findet. Aidan vermutet sogleich ein Verbrechen- anders, als die Polizei, denn seit der großen Flutkatastrophe werden immer wieder verweste Leichenteile damaliger Flutopfer aufgefunden.
Doch Aidan lässt nicht locker und beginnt seinerseits mit Nachforschungen, als er herausfindet, dass unweit des Ortes mehrere junge Frauen verschwunden sind, von denen jede Spur fehlt.

Kendall Montgomery, eine junge Frau, die mit der Tante der Flynns bis zu ihrem Tod befreundet war, begleitete diese in ihren letzten Monaten und lebte zusammen mit ihr auf der Plantage. War es Krankheit, geistiger Verfall oder doch die Wahrheit, dass die Kranke felsenfest davon überzeugt war, dass auf der Plantage Geister umgehen? Als Kendall das Tagebuch einer jungen Frau findet, die vor 150 Jahren in dem Herrenhaus lebte und die einem Mord zum Opfer fiel, ahnt sie instinktiv, dass die Geschichte von damals irgendwie in Verbindung steht, mit den verschwundenen Frauen, die Aidan versucht zu finden. Als Kendall Aidan von ihren Vermutungen erzählt, reagiert er zunächst verhalten- er ist zu sehr Kopfmensch und glaubt nicht an Übersinnliches. Doch nachdem Kendall, die einen kleinen Laden betreibt in dem sie als Wahrsagerin und Kartenlegerin arbeitet, mehrfach von unerklärlichen Visionen im Schlaf heimgesucht wird und auch während ihrer Tätigkeit als Tarotkartenlegerin Unerklärliches erlebt, weiß sie instinktiv, dass sie Aidan bei seiner Suche unterstützen muss. Sie ahnt jedoch nicht, dass der Frauenmörder, der tatsächlich umgeht, Kendall bereits als eines seiner nächsten Opfer auserkoren hat. Wird Aidan sie retten können?

'Ahnentanz' ist der erste Teil einer neuen Trilogie um die drei Brüder Flynn, die nach einer polizeilichen/militärischen Ausbildung als Privatdetektive in New Orleans Fuß fassen möchten. In erster Linie ist diese neue Serie Thrillerlektüre mit paranormalen Elementen gespickt- aber, auch Romantiker dürften durchaus auf ihre Kosten kommen, denn es wird nebenbei eine Liebesgeschichte erzählt. In diesem Fall die Story zwischen Aidan, einem Mann, der am Tod seiner Frau fast innerlich zerbrochen ist und sich nun eine raue undurchdringliche Fassade geschaffen hat. Er will sich nie mehr wieder auf eine enge Beziehung zu einer Frau einlassen, dennoch kann er es nicht verhindern, dass Kendall ihm langsam aber sicher unter die Haut geht.

Kendall ist eine selbstsichere junge Frau, für die Aidans Tante mehr als nur eine Freundin oder ein Mutterersatz war- deren Plantage diente ihr stets als eine Art zweite Heimat, als Zufluchtsort. Als Kendall Aidan trifft, ist sie zunächst von seiner schroffen Art abgestoßen, doch als sie ihn näher kennen lernt, spürt sie, dass er einen guten Kern hat. Durch Aidans Knochenfund alarmiert, beschließt Kendall Aidan zu helfen und so lernen sich beide immer besser kennen und fühlen sich zueinander hingezogen. Aidan zögert jedoch sich auf Kendall einzulassen, da er weiß, dass sie keine Frau für eine Nacht ist.

Wer schon mehrere Romane der Autorin gelesen hat, weiß, dass Heather Graham nicht unbedingt für das Schreiben vieler Liebeszenen in ihren Geschichten bekannt ist, doch diesmal nimmt die Liebesgeschichte zwischen Aidan und Kendall einen etwas größeren Raum in dem Buch ein und man darf sogar einige sehr sexy geschriebene Liebeszenen erwarten.

Zunächst jedoch wird man als Leser Zeuge der tragischen Geschehnisse, die Aidans Ur-ur-urahnen während des amerikanischen Bürgerkriegs erlebten, die ich sehr gut und vor allem sehr spannend geschrieben fand. Man spürt hier sofort Heather Grahams Schreibtalent, was historische Stoffe angeht. Ca. ab Seite 20 wechselt dann die Zeitebene in unsere Gegenwart und man lernt die Flynns kennen. Während Jeremy und Zachary jedoch noch ein wenig blass bleiben, stellt die Autorin den Lesern ihre männliche Hauptfigur sehr gut und überzeugend vor. Aidan ist keinesfalls ein 'Everybodys Darling', doch auf jeden Fall ein interessanter Romanheld. Ein wenig schwerer fiel es mir dagegen, mich vollständig auf Kendall einzulassen. Zwar wird sie durchaus auch glaubwürdig charakterisiert, doch meiner Meinung nach reagiert sie oftmals zu empfindlich auf Aidans Kommentare oder Handlungen.
Beide sind keine einfachen Charaktere, doch wie sie dann doch zueinander finden, ist glaubwürdig inszeniert worden.

Die Krimihandlung kommt dagegen etwas schleppend in Fahrt, da die Autorin sich zunächst damit befasst hat, ihre beiden Hauptfiguren vorzustellen und eine Beziehung zwischen ihnen aufzubauen. Doch dann wird es immer unheimlicher und der Gänsehautfaktor nimmt stetig zu- vor allem als sich Kendall beobachtet fühlt und ihre ersten paranormalen Wahrnehmungen erlebt.
Man sollte schon ein Faible für Romane mit Geistererscheinungen haben, wenn man sich auf diesen Roman einlässt. Zwar spielen die Geister keinesfalls eine große Rolle in dieser Story, doch sie bzw. ihre Taten sind durchaus wichtig für den Verlauf der Geschichte.
Was den Frauenmörder angeht, führt Heather Graham ihre Leser auf einige falsche Fährten und so war die Entlarvung des wahren Täters dann doch am Ende eine kleine Überraschung für mich.

'Ahnentanz', ist ein solider Romantic-Para- Mystery/Thriller mit Gänsehautfaktor, der als gelungener Einstieg der neuen Reihe zu betrachten ist, wobei dennoch ein wenig Platz nach oben ist. Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaum kennengelernt, 1. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Ahnentanz (Taschenbuch)
und fast schon wieder verloren. Aidan war den Ahnen sehr dankbar, sonst wäre seine neue Liebe verloren gewesen.

Die Brüder Flynn erben eine Plantage in New Orleans. Aidan Flynn ist Privatdetektiv und hat einen Oberschenkelknochen gefunden. Er gibt ihn in der Gerichtsmedizin ab, aber die haben soviel Arbeit, dass sie sich nicht umgehend um den Knochen kümmern können. Noch immer haben sie mit den Auswirkungen von dem Hurrikan Katrina zu kämpfen. Inzwischen besichtigen die drei Brüder die Plantage und Jeremy ist begeistert. Er überredet seine beiden Brüder, dass sie das Haus restaurieren lassen. Begeistert ist Aidan nicht, denn das Haus sieht wie ein Geisterhaus aus. Jeremy erzählt von der grusligen Geschichte des Hauses im Bürgerkrieg. Damals war ihre Familie davon betroffen. Schließlich willigen die Brüder ein, das Haus soll für ein Event für Children’s House zur Verfügung stehen.
Kendall ist nicht erfreut über die neuen Besitzer der Plantage. Sie hatte Amelia bis zum Schluss gepflegt, aber wo waren da die Brüder. Angeblich sollten sie von der Existenz dieser Plantage und von Amelia nichts gewusst haben. Kendall packt gerade ihre Sachen auf dem Anwesen zusammen, als die Brüder eintreffen. Das Tagebuch der Familie Flynn aus dem Bürgerkrieg hatte sie in ihrem Rucksack. Kendall führte noch die Brüder im Hause herum, dann suchte sie schnell das Weite. Den arroganten Aidan konnte sie nicht ausstehen.
Nicht nur die Restaurierung des Hauses hielt die Brüder auf Trapp, sondern auch die auftauchenden menschlichen Knochen. Sie stellen fest, dass einige Mädchen spurlos verschwunden sind. Sie gehen der Spur nach und machen einen grausigen Fund. Nur durch die Hilfe von Geistern kann Aidan in letzter Sekunde seine neue Liebe retten.

Wirklich spannend! Erst fängt die Geschichte mit dem Bürgerkrieg an, dann wechselt sie in die heutige Zeit und doch bringen Puzzleteile aus dem Bürgerkrieg eine andere Sichtweise. Man wusste wirklich erst kurz vor dem Ende, wer der Serienmörder ist. Der Thriller enthält viele Facetten, angefangen von einem Krimi, über Romantik bis zur Mystery. Sehr mystisch, unheimlich und dennoch spielt die Realität um New Orleans eine große Rolle.
Der Titel und das Cover passen zur Geschichte. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und habe es an einem Tag gelesen. Mir hat das Buch gut gefallen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!, 20. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Ahnentanz (Taschenbuch)
Dieses Buch war einfach klasse! Ich habe schon den nächsten Band in den Einkaufswagen gelegt. ich hoffe nur, dass der so gut ist wie dieser. Sehr spannend! Zu der Handlung muss ich ja nicht mehr viel sagen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade ..., 7. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Ahnentanz (Taschenbuch)
... das war wohl nichts.
Mir ist es ein Rätsel, wie AutorenInnen mit solch langweiligen Geschichten, bei denen sich ständig alles wiederholt, so erfolgreich sein können. An der Übersetzung kann es nicht liegen, wenn auf einer Seite drei Mal die Befindlichkeiten der Charaktere mehr oder weniger mit den selben Worten erklärt werden und dies sich dann über das ganze Buch hinzieht. Die Versuche, nicht vorhandene Spannung durch Cliffhanger zu erzeugen, lassen sich in diesem Falle nur als nicht gelungen bezeichnen.
Die Autorin hat bereits zahlreiche Auszeichnungen für Ihre Werke erhalten - ich hoffe nicht, für dieses.
Thriller? Fehlanzeige auf der ganzen Linie.
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3.0 von 5 Sternen Spannender Gespenster-Krimi, 22. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Ahnentanz (Taschenbuch)
Heather Graham ist eine gelungene Mischung aus Gespenster-Grusel und Krimi Mischung gelungen. Natürlich spielt auch eine Liebesgeschichte eine Rolle.Gut zu lesen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Na ja, 7. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Ahnentanz (Kindle Edition)
Leider ist die Story ja eigentlich interessant aber die Autorin oder auch die Übersetzung schafft es nicht die Charaktere interessant herauszuarbeiten . Eine langweilig erzählte Geschichte ohne vile Tiefgang . Man liest und hofft es ist bald vorbei.
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5.0 von 5 Sternen Alles super!!!!, 13. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Ahnentanz (Taschenbuch)
Alles super danke :-) Alles super danke :-) Alles super danke :-) Alles super danke :-) Alles super danke :-).
Danke, danke, danke, danke.
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1.0 von 5 Sternen ungelesen in Papiertonne, 3. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ahnentanz (Taschenbuch)
habe das buch erst garnicht gelesen, es war mir so unsauber
die produktbeschreibung lautete gut, war leider nicht der Fall
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Ahnentanz
Ahnentanz von Heather Graham (Taschenbuch - 10. Januar 2011)
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