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5.0 von 5 Sternen Toller Start der Reihe über "die Herren der Unterwelt"!
Mir hat dieser erste Teil der Herren der Unterwelt sehr gut gefallen! Und wem die Black Dagger, Dark Hunter oder Immortals gefallen haben, dem kann ich es nur empfehlen. Obwohl es einige Ähnlichkeiten mit den genannten Serien gibt(Gemeinschaft von Kriegern, griechische Mythologie, Unsterblichkeit und Dämonen) ist es doch eine neue Konstellation derer. In der...
Veröffentlicht am 15. Juli 2009 von Rosa Brille

versus
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Totaler Reinfall! Wo ist hier der Tiefgang?!
Der Einstieg in die Geschichte wurde überraschend gut gewählt – es wird kurz erzählt, wie die Herren der Unterwelt vom Himmel in die Hölle gestürzt sind und nun mit ihren Dämonen leben müssen. Die Idee dahinter wirkt so richtig gut, die griechischen, mythologischen Einflüsse gefallen sicherlich nicht nur mir, vor allem da die...
Vor 15 Monaten von Lisa Ullrich veröffentlicht


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Totaler Reinfall! Wo ist hier der Tiefgang?!, 20. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Herren der Unterwelt 01. Schwarze Nacht (Taschenbuch)
Der Einstieg in die Geschichte wurde überraschend gut gewählt – es wird kurz erzählt, wie die Herren der Unterwelt vom Himmel in die Hölle gestürzt sind und nun mit ihren Dämonen leben müssen. Die Idee dahinter wirkt so richtig gut, die griechischen, mythologischen Einflüsse gefallen sicherlich nicht nur mir, vor allem da die Jagd nach den Dämonen noch immer nicht vorbei ist. Auch das Setting in Budapest, eine alte Burg, wirkt magisch, gruselig und passend zu den mehr als dunklen Herren.
Doch scheitern tat es einfach an der Umsetzung. Auch wenn es anfangs noch voller Charme und Witz zu sein scheint, trügt dieser Schein nur. Showalter verfällt in das „alte“ Muster zurück – was ich so sehr verabscheue!
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Es fängt doch schon wieder allein mit den mehr als klischeehaften Charakteren an. Da ist der mehr als attraktive Dämon der Gewalt, der bestialische und sexistische Maddox, welcher nicht nur seinen Dämon voll auslebt, sondern auch noch jede Nacht eines grausamen Todes sterben muss. Natürlich darf da auch das Gegenstück nicht fehlen: Ashlyn, Para-Audiologin und auf der Suche nach den tödlichen Herren der Unterwelt – weil sie Hilfe will.
Sämtliche anderen Dämonen rund um Maddox wirken interessant, aber diese Geschichten werde ich mir nicht mehr antun. Mir reicht eine katastrophale Beziehung, mit der ich zu kämpfen hatte. Da wäre zuerst das, für Showalter typische, „Ich-Mann, Du-Frau“-Gehabe und die schier unsterbliche Trauer Ashlyn für Maddox, der ja jede Nacht einen grausamen Todes stirbt, so auch in der Nacht, wo sie sich begegnen. Also wirklich: so krass trauert man doch nicht um einen Mann, der a) einen Angst einjagt und b) einem völlig unbekannt ist! Weiter geht es dann so wie immer: mit Sex. Hey, wer hätte DAS gedacht? Sorry, aber nicht nur die schier übertriebenen Emotionen nach wenigen Stunden des Kennens, nein auch alle körperlichen und geistigen Bezüge sind an den Haaren herbeigezogen. Dazu muss Maddox natürlich noch regelmäßig ausrasten – Dämon halt, ist klar.
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Weiter geht’s mit der emotionalen Seite, die nicht nur voll überspitzt wurde, sondern teilweise auch noch richtig deplatziert wirkt. Es interessierte mich auch einfach irgendwann nicht mehr, wer was fühlt, tut und denkt. Ein positiver Aspekt für zwischendurch: Der Schreibstil war angenehm, wenn auch an manchen Stellen etwas öbszon (also doch nicht ganz so positiv, wie gedacht).
Die Tirade nimmt ihren Lauf mit den Aspekten der Handlung. Es gibt definitiv andere Handlungsstränge, die aber auch nicht unbedingt besser scheinen, als die Haupthandlung. Ich war dazu irgendwann einfach gelangweilt und das schlimmste für mich war eigentlich, dass selbst bei der Hälfte des Buches in der Geschichte selbst noch immer nicht 24 Stunden vergangen waren, aber alle so taten, als würden sie sich ewig kennen. Ich meine, ist ja auch eine lange Zeit, nicht? Wächst man zusammen. In dieser kurzen Zeit verändert sich viel zu viel, was ich aber auch nicht als Spannung bezeichnen würde. Denn trotzdem kommt es nur unterschwellig bei dem Leser an.
Schließlich kam ich zu dem Punkt, an dem mein Lesespaß lautstark streikte: Ich überblätterte kurzerhand die Hälfte, las nur kurze Passagen, fand sie langweilig und kam zum Ende. Mehr als glücklich darüber, dass es nun zu Ende war!

Fazit:
Für mich waren die „Herren der Unterwelt“ ein wahrer Graus, oder vielleicht liegt es auch einfach nur an der Art und Weise, wie Gena Showalter ihre Geschichten erzählt. Mich sprechen sie jedenfalls nicht länger an, ich habe mir nun schon zweimal die Finger heftig verbrannt. Ein Reinfall, den ich nur zu gerne schnell wieder vergessen würde!
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69 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Idee, aber naja, 6. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Herren der Unterwelt 01. Schwarze Nacht (Taschenbuch)
Ich habe mir das Buch auf Grund der guten Bewertungen gekauft. Fand es von der Idee her auch nicht schlecht. Leider war ich von der Heldin alias Ashlyn Darrow überhaupt nicht überzeugt.Ashlyn kam mir die ganze Zeit vor wie ein verwöhntes Gör, das immer seinen Kopf durchsetzen muss. Die Heldin macht meiner Meinung nach, das von der Idee her gute Buch,zu einem Kitschroman. Auch Maddox, der erste von zwölf Kriegern, der den Dämon der Wut in sich trägt konnte mich auch nur zu Anfang der Geschichte ein wenig Begeistern. Aber als er allmählich so zutraulich wurde wie ein schnurrendes Kätzchen, verging mir fast die Lust aufs Lesen. Aber vielleicht ist das auch nur meine Meinung. Als eingefleischter Fan von J.R. Ward, Laurell K. Hamillton und Lara Adrian bin ich zwar auch Romantik und Liebe gewöhnt, doch in diesen Romanen spürt man förmlich die Lust und die Leidenschaft. Außerdem gibt es neben dem Sex auch noch Action und Spannung. Den nächsten Band von Gena Showalter, der unter den Namen "schwarzer Kuss" im Februar 2010 erscheinen wird, wird wohl keinen Platz in meinem Bücherregal finden. Wer also lieber Spannung und eine gute Geschichten bevorzugt; und nicht die ganze Zeit "Ich liebe dich und du liebst mich" und " Ich sterbe für dich, obwohl ich dich kaum kenne und nur weil du die Stimmen in meinem Kopf zum schweigen bringst" dem empfehle ich die Black Dagger Reihe, so wie die Geschichten von Anita Blacke und die Bände von Lara Adrian. Der Roman schwarze Nacht kann in keiner Weise mit den genannten Bänden mithalten. Sehr zu empfehlen sind auch die drei Bände von Kresley Cole. ( Nacht des Begehrens, Kuss der Finsternis uns Versuchung des Blutes) diese Bände bestehen geradezu aus Spannung, Leidenschaft und Action. Sie handeln von Walküren, Vampiren, Werwölfen und Hexen. Toll :-)
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81 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Start der Reihe über "die Herren der Unterwelt"!, 15. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Herren der Unterwelt 01. Schwarze Nacht (Taschenbuch)
Mir hat dieser erste Teil der Herren der Unterwelt sehr gut gefallen! Und wem die Black Dagger, Dark Hunter oder Immortals gefallen haben, dem kann ich es nur empfehlen. Obwohl es einige Ähnlichkeiten mit den genannten Serien gibt(Gemeinschaft von Kriegern, griechische Mythologie, Unsterblichkeit und Dämonen) ist es doch eine neue Konstellation derer. In der Buchbeschreibung steht, dass es eine Trilogie sei, aber ich denke dass sich die Autorin umentschieden hat, denn im englischen erscheint bereits der 4.Teil! Da es insgesamt 12 Herren der Unterwelt sind, bleibt doch zu hoffen, dass jeder seine eigene Geschichte bekommt, denn es sind einige dabei, die ich persönlich sogar noch interessanter fand als Maddox, dem Helden von hier.

Zum besseren Verständnis erstmal etwas über die Vorgeschichte:
Die Herren der Unterwelt waren einst Krieger, die von den griechischen Götter geschaffen wurden um diese zu beschützten. Als jedoch Pandora,die Aufgabe bekam, eine heilige Büchse zu bewachen, damit die darin gefangenen Dämonen kein Unheil anrichten könnten, waren die Krieger in ihrem Stolz verletzt und wollten sich an den Göttern rächen. Deshalb stahlen sie die Büchse und befreiten die Dämonen. In dem Tumult ging die Büchse verloren und die Dämonen konnten nicht wieder eingefangen werden. Zur Strafe verdammten die Götter die Krieger dazu, dass jeder von ihnen einen der Dämonen in sich tragen sollte:
Maddox bekam den Dämon der Gewalt, Lucien den des Todes, Reyes den des Schmerz, Aeron den der Wut, Torin den der Seuchen, Paris den der Sexsucht, Baden den des Misstrauens, Gideon den der Lüge, Sabin den des Zweifels, Strider den der Niederlage, Cameo den des Elends, Kane den der Katastrophe und Amun den der Geheimnisse. Es entstanden die Herren der Unterwelt.
Bis sie lernten ihre Dämonen zu kontrollieren, wüteten sie unter den Sterblichen grausam, und Maddox war es, der Pandora mit sechs Messerstichen in den Bauch tötete. Daraufhin wurde er von den Göttern mit einem weiteren Fluch belegt. Er muss seitdem jeden Tag um Mitternacht auf die selbe Weise sterben und bis zum Morgengrauen in der Hölle leiden.
Die Griechen begannen jedoch eine Gruppe zu bilden, "die Jäger" genannt, die es sich zu Aufgabe machte, die Herren zu jagen und zu töten. In diesem Kampf kam es zur Spaltung der Herren: die Hälfte, die weiterhin gegen die Jäger kämpfen wollte, ohne Rücksicht auf Unschuldige. Und die andere Hälfte, die aus Griechenland floh und sich auf eine Burg in Budapest zurückzog, um in Ruhe und Frieden, ihre inneren Dämonen bekämpfend, dort zu leben.

Gegenwart:
Ashlyn Darrow hat eine besondere Gabe: Sie hört alle Gespräche, die je an einem Ort geführt wurden, an dem sie sich gerade aufhält. Sie arbeitet an einem Institut für parapsychologische Forschung, wo sie ihre "Gabe" nutzen kann, aber es ist für sie sehr belastend, andauernd den Stimmen ausgesetzt zu sein. Als sie sich wegen einigen Nachforschungen in Budapest aufhält, hört sie Gespräche über die Männer aus der Burg, die sich durch Jahrhunderte ziehen. Angelblich sollen die Männer übernatürliche Fähigkeiten haben. Ashlyn glaubt, dass diese ihr helfen können, ihre Gabe zu kontrollieren. Als sie Maddox vor den Toren der Burg trifft, hören die Stimmen auch tatsächlich auf und sie fühlt sich seltsam von ihm angezogen.

Auch Maddox spürt ihm unbekannte Gefühle, aber er ist sehr misstrauisch, denn zur gleichen Zeit tauchen plötzlich Jäger in der Gegend auf und er glaubt sie sei ein Köder. Deshalb bringt er sie auf die Burg um sie dort zu verhören. Aber die Anziehung zwischen den beiden wird immer größer, und im Gegensatz zu den anderen Herren, die Ashlyn immer noch für einen Köder halten und töten wollen, entwickelt er Beschützerinstinkte und Besitzansprüche. Doch er hat große Angst Ashlyn näher zu kommen, da er glaubt seinen Dämon nicht unter Kontrolle halten zu können und sie zu verletzen.

Während die beiden also mit einigen Problemen zu kämpfen haben, bis sie endlich glücklich werden, kommen die Jäger immer näher, und wie wenn das nicht schon genug Ärger wäre, mischen sich auch noch die Titanen, die jetzt die neuen Herrscher unter den Göttern sind, mit grausamen Aufgaben ein. Aber sie bekommen unerwartet Unterstützung - denn ihre ehemaligen Freunde, der Rest der Herren der Unterwelt tauchen plötzlich auf....
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35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen GRAUENVOLL!!!!, 6. Januar 2012
Billiger, ganz furchtbarer Abklatsch von Black Dagger. Sprachlich sechs, inhaltlich völlig undefinierbar - Worum geht es hier eigentlich? Ich kann überhaupr keine Basis der Geschichte erkennen. Ich hatte immer das Gefühl, dass die Autorin versucht hat ganz viele Klischees in eine Geschichte zu quetschen. Dabei hat sie sich sehr stark an den Geschehnissen um die Brüderschaft orientiert. Leider ist es noch nicht einmal eine gelungene Kopie geworden. Die verschiedenen Emotionen der Protagonisten werden so oft und immer wieder mit neuen Worten in Sätze gefasst, dass die Beschreibungen richtig nerven. Reicht es nicht aus, einmal zu erwähnen, dass Maddox eine grausame Natur hat? Nein, da wird in jedem zweiten Satz immer und immer wieder erwähnt, dass er nicht versteht, warum er sich zu Ashlyn hingezogen fühlt und überhaupt, entspricht das doch gar nicht seiner Natur und eigentlich müsste er doch jetzt gewaltätig werden und und und. Puuuuh, anstrengend, nervig, übertrieben, unnötig. Die Figuren haben überhaupt keinen greifbaren Charakter, geschweige denn, dass irgendeine interessante Lebensgeschichte hinter ihnen steckt. Sorry, aber die geschichte hat mich total verärgert, ich musste mich durch das erste Buch quälen und werde garantiert kein zweites dieser Serie lesen.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mehr Sex als Fantasy, 11. Juli 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Herren der Unterwelt 01. Schwarze Nacht (Taschenbuch)
Also ich habe mir mehr vorgestellt. Der Klappen-/Beschreibungstext lässt auf Fantasy und Spannung hoffen, heraus kommt ein Porno mit sehr detailreichen Sexszenen die im Laufe der Geschichte immer mehr und wichtiger werden. Dafür leidet die Handlung und der Hintergrund der Geschichte. Mehr noch. Ich finde die Kurzbeschreibung schlichtweg falsch, weil der eigentliche Inhalt nicht beschrieben wird.
Action ist null, da z.B. Kampszenen zwischen knapp 20 Charakteren innerhalb von 5 Zeilen abgehandelt werden, die erste Sexszene zwischen den Hauptdarstellern aber ungefähr 8 Seiten hat. Blödes Buch. Werde mir die Nachfolger nicht kaufen und bin froh diese nur gefunden zu haben und nix dafür bezahlt zu haben.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lords of the Underworld / Band 1, 20. Januar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Herren der Unterwelt 01. Schwarze Nacht (Taschenbuch)
Die Romanze: ***** - hach, wie schön
Die Erotik: **** - ziemlich heiß
Die Handlung: ***** - wird nie langweilig und trieb mich von Seite zu Seite
Die Sprache: **** - wundervoll

Die Handlung hat mich an die Dark Hunter von Sherrilyn Kenyon, aber das stört mich überhaupt nicht. Ich kann es kaum erwarten zu lesen, wie es den anderen Dämonenkriegern, ganz besonders Reyes und Torin ergehen wird.
Diese Serie hat mich gepackt und ich bin froh, über diese Neuentdeckung.

Gegenwart, Budapest, Ungarn. Die Herren der Unterwelt sind Krieger, die von den Göttern bestraft wurden, nachdem sie die Büchse der Pandora geöffnet hatten. Jeder von ihnen wurde gezwungen, seinen Körper mit einem Dämon zu teilen. Unsterblich, aber durch die Grausamkeit und besonderen Eigenschaften der in ihnen lebenden Dämonen genötigt, sich von den Menschen größtenteils fern zu halten, führen sie ein einsames Leben auf einer Burg vor den Toren der Stadt. Ashlyn Darrow leidet unter ihrer besonderen parapsychologischen Begabung. Sie erhofft sich von den Herren der Unterwelt zu lernen, besser mit den Stimmen in ihrem Kopf umgehen zu können. Der Krieger Maddox, der den Dämon der Gewalt in sich trägt, hält Ashlyn für einen Köder der Jäger, deren Mission es ist, die dämonischen Krieger zu töten. Doch er kann diese Frau, die ihn so magisch anzieht, nicht umbringen. Und auch Ashlyn fühlt dass Maddox der Mann ist, der ihr Frieden schenken kann.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach Handlung, 19. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Herren der Unterwelt 01. Schwarze Nacht (Taschenbuch)
Ich habe mir dieses Buch (Gott sei Dank nur den 1. Teil der Reihe) aufgrund der guten Bewertungen gekauft. Leider verstehe ich unter dem Genre "Fantasy" komplett was anderes... Meiner Meinung nach ist das lediglich ein Soft-Porno ohne Handlung! Ich habe das Buch fertig gelesen, in der Hoffnung, dass irgendwann mal etwas passiert. Aber mehr als: "Nimm sie, nimm sie jetzt" war leider nicht zu lesen. Schade, ich hatte mir mehr erhofft!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht überwältigend neu, 1. September 2009
Von 
Simone Schwarze (Chemnitz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Herren der Unterwelt 01. Schwarze Nacht (Taschenbuch)
Es ist wieder das selbe: Starker, gematerter Kerl mit dunklem Charisma und unheimlich sexy Anziehungskraft trifft zerbrechliche, beschützenswerte Frau. Liebe auf den ersten Blick. Keiner will dem anderen wehtun (egal ob mit Worten oder Taten), keiner will jemals wieder ohne den anderen leben, jeder würde sein Leben für den anderen geben.
Altes Ding neu aufgerollt - und deswegen leider nicht so spannend wie ich hoffte.

Das Buch versperrt sich seine eigene Tiefe. In erster Linie, weil sich Maddox und Ashlyn nur ein einziges Mal in die Augen sehen und es zwischen ihnen brodelt. Dass da noch ein paar hirngesteuerte Hindernisse sind, verzögert eigentlich nur künstlich, dass sie eher früher als später endlich in der Kiste landen. Hach, ich weiß nicht. Liebe auf den ersten Blick ist ja wirklich nett. Aber muss es denn immer so sein? Ich würde mir viel mehr innere Zerrissenheit wünschen. Zweifel. Angst. Dass Ashlyn WEISS, dass es Dämonen gibt, heißt doch noch lange nicht, dass sie ihnen freudestrahlend in die Arme läuft, oder? Maddox ist die personifizierte Gewalt. Streckenweise haben sogar seine Freunde vor ihm Angst. Und Ashlyn kein Stück? Sorry, das kaufe ich nicht ab. Das ist mir zu lapidar.

Keine Tiefe auch, weil viel zu schnell die Umstände erklärt werden, warum die Herren von Dämonen besessen sind, wer die Jäger sind, welche Dämonen in den anderen Herren hausen, was sie nach Budapest verschlagen hat usw.
Ich hätte diese ganzen Informationen gern wie Brotkrumen gesammelt - auf einem Weg, der sich von der ersten bis zur letzten Seite zieht. Ich wollte immer wieder überrascht und zum Nachdenken angeregt werden, immer wieder eine Gänsehaut spüren - über das gesamte Buch hinweg. Aber leider zu viel gewollt. Es ist alles schon nach kurzer Zeit raus. Und dann noch nicht einmal besonders intensiv, sondern nur an der Oberfläche gekratzt.

Trotz all dieser Kritik ist es ein spannendes Buch mit interessanten Charakteren (die wenig genug ausgefeilt sind, um noch im Kopf des Lesers zu reifen). Es liest sich gut wegen des flüssigen, lockeren Schreibstils. Und wer in J.R. Ward und Lara Adrian versinken kann, für den ist dieses Buch (und sicher auch ihre Nachfolger) ganz gewiss ein Muss.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Äh Gähnnn............., 19. Januar 2012
Von 
black_Lion ";)))" (Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Herren der Unterwelt 01. Schwarze Nacht (Taschenbuch)
Ich habe mich verführen lassen:

- von der tollen Aufmachung
- den guten Rezensionen
- der Werbung auf dem Buch "New York Times Bestseller-Autorin" Hä????
- dem Klappentext und der eigentlich guten Grundidee

aber ich kann mich nicht anfreunden mit der Serie und steige wohl bei Teil 2 endgüldig aus weil:

- die Schreibweise irgendwie kindlich ist
- die Charaktere irgend wie keinen Tiefgang bekommen und sich alle gleich anhören und gleich agieren
- die erotischen Szenen eher aus dem Bereich P.... kommen und auch alle gleich sind - gähn - teilweise total unglaubwürdig
- die Story sich dahin zieht wie ein alter weicher Kaugummi
- sich Erklärungen und Gedanken der Protagonisten im Buch ständig wiederholen - ich kann mir das meiste doch noch ziemlich gut merken!!!
- ein gutes Buch lese ich in 2 bis 3 Tagen durch je nach Seitenzahl - für die brauche ich über 'ne Woche und ich nehm sie nicht gerade mit Freude in die Hand!!!!
>>>>>Sorry Leute - das geht gar nicht - meine Meinung<<<<< :((((((((
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dämonen sind unter uns - mythisch, brutal, schwarzhumorig, 13. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Herren der Unterwelt 01. Schwarze Nacht (Taschenbuch)
Mit "Schwarze Nacht" beginnt Gena Showalter die Reihe "Die Herren der Unterwelt". Von den Göttern bestraft, müssen die Krieger ihren Körper mit Dämonen wie Gewalt, Siechtum, Tod, Schmerz, Zorn oder Promiskuität teilen. Als Auslöser greift die Autorin dabei auf die griechische Mythologie zurück, denn nichts anderes als Pandoras Büchse wird von ihr verwendet. Dadurch schafft Showalter einen interessanten Ansatz, denn bedingt durch ihre Dämonen leben die davon beseelten Figuren in einem ständigen Zwist mit sich selbst. Um diesem Faktor ihres Daseins eine Bedeutung zu geben, geht die Autorin viel auf das Innenleben ihrer Figuren ein, seien es nun die dämonischen Krieger oder die Menschen, die die vermeintliche Ruhe der Krieger in diesem Buch empfindlich stören. Dies bedeutet aber auch einen nicht unwesentlichen emotionalen Faktor, der ständig mitschwingt und der den Leser wohl größtenteils zum mitleidigen Sympathisanten der besessenen Figuren macht.
Geschrieben ist das Buch mit einem starken Fokus auf zwei der Figuren, an deren Seite der Leser hauptsächlich in die Welt von Gena Showalter eingeführt wird.
Bedingt durch die dunkle Natur der meisten Dämonen, kommt dieses Buch nicht ohne ein gewisses Maß an Brutalität und auch Grausamkeit aus, denn wer würde erwarten, dass der Mensch bei einem ewigen Kampf mit einem Dämon wie Gewalt immer als Sieger hervorgeht?
Diese Situation sorgt auch dafür, dass dieses Buch nicht zu geringem Teil von einem tiefschwarzen Galgenhumor geprägt ist. Und nicht zu vergessen den Schmunzelfaktor, dass neben Gewalt, Siechtum oder Tod auch ein Dämon der Promiskuität in diesem Buch sein Unwesen treibt, der doch etwas aus der sonstigen Auswahl heraussticht.

Damit präsentiert sich "Schwarze Nacht" als Auftakt einer Interesse weckenden Reihe und man kann gespannt sein, was Autorin Gena Showalter noch daraus machen wird.
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Die Herren der Unterwelt 01. Schwarze Nacht
Die Herren der Unterwelt 01. Schwarze Nacht von Gena Showalter (Taschenbuch - 16. Juli 2009)
EUR 8,95
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