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Kundenrezensionen

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am 9. Februar 2012
Wie verzaubert man einen Viscount?

Cover:

Schnörkelige Schrift, ein schönes wenn auch schlichtes Kleid passend zur Epoche und den anderen Cover der Bridgerton-Serie und eine schöne Hintergrundfarbe. Ich liebe es :)

Inhalt:

Kate Sheffield ist 21 Jahre alt, als sie gemeinsam mit ihrer jüngeren Schwester Edwina zum ersten Mal in London debütiert.
Eigentlich schon viel zu alt und ohnehin kaum beachtet neben ihrer wunderschönen und bezaubernden Halbschwester, glaubt sie keinen Mann zu finden der sich für sie interessieren könnte oder gar erwägen würde sie zu heiraten und verbringt deshalb ihre Zeit lieber damit die zahllosen Verehrer ihrer Schwester zu prüfen, um diese ja nicht in falsche Hände zu geben.
Vor allem nicht in die von Anthony Bridgerton, denn dieser gilt allgemein als Schürzenjäger und ewiger Junggeselle.
Zu dumm nur, dass Kate selber Gefühle für den Viscount zu entwickeln scheint, während sie versucht ihn von ihrer Schwester fernzuhalten'

Meine Meinung

'Wie verzaubert man einen Viscount?' war der erste Roman der Bridgerton Reihe den ich gelesen habe und er wird sicherlich auch nicht der letzte sein.
Die Autorin hat es geschafft den Haupt-, aber auch Nebenfiguren so viel Leben einzuhauchen, dass man sich nach kurzer Zeit selbst wie ein Teil der Londoner Gesellschaft fühlt und genervt seufzt wenn man Mrs. Featherington wieder einmal Klatsch verbreitet und sich umso mehr freut wenn Edwina oder Colin für einige Seiten mit von der Partie sind.
Der Hauptgrund warum mir das Buch aber so gut gefiel ist wegen dem Humor und den lustigen Wortgefechten und Neckereien zwischen der schlagfertigen Kate und dem charismatischen Anthony.
Das Buch hätte zwar auch 100 Seiten dünner sein können, da es wenige spannende Wendungen gibt, die sympathischen Charaktere und die lustigen Ereignisse lassen jedoch nie Langeweile aufkommen :)
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am 4. März 2009
Es kommt nur auf Edwina an. Edwina ist siebzehn und die strahlende Schönheit der Saison. Sie kann jeden haben, den sie als Ehemann will, und wie soll (und will) sich so verhalten, daß sie ihre Mutter und ihre Halbschwester Kate notfalls unterstützen kann. Kate ist einundzwanzig und zählt nur noch halb. Sie kann froh sein, wenn sie überhaupt noch einen Ehemann findet. Das ist die Ausgangslage, traurig aber wahr. Anthony Bridgerton interessiert sich für Edwina. Nicht, weil er stürmisch in sie verliebt wäre, sondern weil er eine Ehefrau braucht und stürmische Verliebtheit vermeiden möchte: Sein Vater starb mit achtunddreißig, und die Lücke, die er hinterlassen hat, ist noch immer spürbar. Das will Anthony vermeiden.

Kate möchte zunächst einmal verhindern, daß seine Schwester einen Mann heiratet, der sie nicht wirklich liebt und dessen Ruf als Lebemann, nun ja, nicht ganz zu Unrecht besteht. Um ihn von Edwina abzulenken, sucht Kate Anthonys Nähe. Und merkt schneller, als ihr lieb ist, daß sie sich in ihn verliebt hat. Daß sie einander heiraten müssen, als sie in einer vermeintlich verfänglichen Lage ertappt werden, hat sie zwar nicht provoziert, ist für sie aber doch das Ziel ihrer Wünsche. Wenn da nur nicht die Befürchtung wäre, Anthony hätte sie nicht geheiratet, weil er sie wollte, sondern weil er es mußte, und viel lieber doch Edwina geheiratet hätte...

Das ist etwas wenig Handlung für etwas viel Buch. Nicht etwa, daß große Langeweile aufkommt, aber viele Chancen hat die Autorin einfach verschenkt. Andere Bücher (auch solche aus der Bridgerton-Reihe) haben aber eine erheblich dichtere Handlung.
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am 16. Februar 2010
Ich habe mir dieses Buch als leichte Unterhaltung gekauft für den Urlaub - ohne zu wissen, dass es noch einen Teil davor und 5 weitere gibt. Als ich es zu lesen begann, hat die Geschichte mich sofort in ihren Bann geschlagen. Der Stil ist zwar nicht besonders ausgewogen, es wirkt oft so, als sollten Sätze aufgeblasen werden, wichtiger klingen...
Aber die Geschichte ist wirklich rührend, und für jemanden, der romantik in einer Geschichte liebt, genau richtig.
Anthony, der älteste Sohn der Familie Bridgerton, wird vom Tod seines Vaters stark traumatisiert. Er hat ihn stets angebetet, ihn für unfehlbar gehalten, und ist sich sicher, dass er ihn in nichts übertreffen könnte - schon gar nicht in den Jahren, die er lebt. Also will er zwar heiraten, und Kinder haben, jedoch sich niemals in seine Frau verlieben, oder gar dass sie sich in ihn verliebt, und somit so sehr unter seinem Verlust in wenigen Jahren leiden wird, wie er und seine Mutter unter dem seines Vaters. Darum sucht er sich eine Frau aus der Gesellschaft, die zwar hübsch ist, ihn aber nie reizen würde, in die er sich nie verlieben könnte. Wäre da nicht deren Schwester, die seinen Ruf kennt und alles daran setzt, ihn von seiner Auserwählten fernzuhalten. Und natürlich entdecken die beiden schnell, dass es zwischen ihnen knistert (was sich liebt, das neckt sich).
Leider ist die Grundidee, warum Anthony niemanden lieben will, etwas flau dargestellt. Sein Charakter ist im allgemeinen sehr unterschiedlich zu jenem, den er im ersten Teil hat. Und obwohl man weiß, dass sich das Pärchen doch kriegen wird, fiebert man mit, fragt sich, wann sie endlich erkennen, dass sie zueinander gehören, wann sie endlich zueinander stehen, einander finden. Und freut sich, wenn es endlich soweit ist.

Ein Buch mit absolutem Wohlfühlfaktor für verregnete Sonntag.
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am 6. August 2009
Da dies mein erster Roman dieses Genres ist, wusste ich nicht genau, was mich erwartete. Der Klappentext und auch die Rezensionen anderer Leser hörten sich vielversprechend an, so dass ich auf eine heiter-romantische Geschichte hoffte.

Der begehrteste Junggeselle der Londoner Gesellschaft, gleichzeitig auch berüchtigter Schürzenjäger, Lord Anthony Bridgerton beschließt im Alter von 29 Jahren seinem Lotterleben ein Ende zu machen und zu heiraten. Die aussichtsreichste Debütantin der Saison, Edwina Sheffield, kommt ihm da gerade recht: wunderschön und blutjung. Doch er hat die Rechnung ohne deren Schwester Kate gemacht, die Edwina vor dem Herzensbrecher Anthony schützen will.
Und so kommt es, daß Anthony und Kate immer wieder aneinander geraten, und obwohl sie sich anfangs nicht ausstehen können, fühlen sie sich auf seltsame Weise zueinander hingezogen.

Die bissigen Streitgespräche der beiden sind sehr unterhaltsam zu lesen und auch die Episoden mit Kates Hund "Newton" sind sehr lustig und lassen einen manches Mal schmunzeln. Sehr amüsant ist u.a. auch die Szene, als sich Kate unter dem Schreibtisch im Arbeitszimmer des Lords verstecken muss, als dieser gerade mit einer alten Flamme das Zimmer zum Tete-a-Tete betritt.

Dann aber erlebt der Roman einen schweren Durchhänger:
Dass der Grund, warum Anthony dann doch eine andere statt Edwina heiratet, eine Biene ist, war so lächerlich und unglaubwürdig, als ob der Autorin nichts anderes eingefallen wäre. Ich war so enttäuscht, dass ich erst gar nicht weiter lesen wollte.

Auch die folgenden ausschweifenden Schilderungen des Liebesleben des jungen Ehepaares waren irgendwann nur noch langweilig. Es kam einem so vor, als ob die beiden nichts anderes mehr tun würden, als sich im Bett zu vergnügen und das war nur noch nervig.

Erst am Ende wurde der Roman dann wieder interessant, als noch einige Geheimnisse in Kates und Anthonys Vergangenheit gelüftet wurden und beide in ihrem Leben das große Glück finden und somit das Ganze einen schönen Abschluss fand.
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am 17. März 2012
Inhalt:
Anthony Bridgerton, der älteste Spross der Bridgertons, ist der begehrteste Junggeselle Londons. Als er sich in den Kopf setzt, noch diese Saison zu heiraten, fällt seine Wahl auf die aussichtsreiche Debütantin Edwina Sheffield. Doch deren ältere Schwester Kate ist fest entschlossen, sie vor dem Herzensbrecher zu beschützen. Doch während ihrer verzweifelten Bemühungen, Edwina von Anthony fernzuhalten, muss sie sich schließlich eingestehen, dass sie den gutaussehenden Jungesellen selbst heimlich begehrt...

Eindruck:
Nachdem mit der erste Band dieser Reihe "Wie erobert man einen Duke?" gänzlich unerwartet vollkommen begeisterte, war ich schon sehr gespannt darauf, ob mich der zweite Teil noch genauso in seinen Bann ziehen kann:
Julia Quinns Schreibstil ist nach wie vor charmant und sehr romantisch. Sie schafft es ihren Geschichten eine wundervolle Leichtigkeit zu verleihen und verfeinert diese noch mit ihrem guten Sinn für Humor. Auch ihre Figuren hat sie mal wieder sehr lebensnah gezeichnet. Jeder Person widmet sie sich so liebevoll, dass man sich sogar die Nebenfiguren mit all ihren teils merkwürdigen Eigenschaften lebhaft vorstellen kann. Es war vor allem schön, Daphne und Simon wiederzusehen und auch die wohlbekannten Neckereien zwischen den Bridgerton-Geschwistern haben mich sehr erheitert. Nur mit einem Teil der beiden Hauptpersonen bin ich leider bis zum Ende des Buches nicht warmgeworden. Doch zuerst zu Kate: Sie ist eine zugleich liebenswürdige wie auch verantwortungsbewusste ältere Schwester. Sie ist zwar nicht hässlich, doch mit Edwinas Schönheit kann sie einfach nicht mithalten. Und so sieht sie sich selbst schon als alte Jungfer und konzentriert sich vielmehr darauf, für Edwina einen geeigneten Gatten zu finden. Das ist alles sehr selbstlos, doch hätte ich mir vielleicht wenigstens eine einzige Kante, einen winzigen Makel in Kates Charakter gewünscht. Aber nein, sie ist wirklich perfekt, was mich etwas ermüdet hat. Doch trotzdem habe ich sie sehr liebgewonnen und mit Freude ihre Geschichte verfolgt. Doch nicht so Anthony: Puh, ich weiß, dass man ihn charismatisch und so weiter finden sollte, aber mir war er bis zum Ende hin so unsympathisch. Arrogant und sehr von sich eingenommen war er. Diese Eigenschaften nahmen einen so großen Raum ein, dass selbst seine nach und nach zum Vorschein kommenden positiven Charakterzüge meine Meinung nicht mehr ändern konnten. Menschen, die sich selbst für unwiderstehlich halten, sind mir einfach zu tiefst zuwider. Und das war schließlich auch der Grund, warum diese Liebesgeschichte für mich nicht funktioniert hat. Diesem eingebildeten, blasierten Viscount hätte ich einfach einen kleinen Dämpfer gewünscht, der aber nicht kam.
Die Liebesgeschichte selbst war zwar sehr schön beschrieben, es gab einige unerwartete Wendungen, die die Lektüre spannend gehalten haben, doch der Zauber, der den ersten Band umgeben hat, wollte sich in dieser Geschichte nicht so recht entfalten. Da schafften es noch nicht einmal der wunderbare Schreibstil, die Romantik, die liebenswerten Bridgertons oder die herzensgute Kate, mich dieses Manko vergessen zu lassen. Denn ich denke, bei einer Liebesgeschichte ist es von zentraler Bedeutung, dass einem das Liebespaar sympathisch ist.
Dennoch: Ich fand es sehr schön, wieder einmal in die Welt der Bridgertons abzutauchen. Vor allem das Fest auf ihrem Landgut und die Partie Bridge waren für mich die Highlights des Buches. Und da Benedict Bridgerton, der im 3. Teil die Hauptrolle spielt, mir wesentlich mehr zusagt, als sein ältester Bruder, bin ich davon überzeugt, dass mir dieses Buch wieder wesentlich besser gefallen wird.

Fazit:
Auch wenn der zweite Band der Bridgerton-Reihe mich nicht mehr ganz so zu begeistern vermochte wie sein Vorgänger, ist "Wie bezaubert man einen Viscount" eine wundervolle Liebesgeschichte aus der Feder von Julia Quinn, die mit ihrem Humor und ihrem Sinn für Romantik zu überzeugen weiß.
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am 16. Februar 2009
Es kommt nur auf Edwina an. Edwina ist siebzehn und die strahlende Schönheit der Saison. Sie kann jeden haben, den sie als Ehemann will, und wie soll (und will) sich so verhalten, daß sie ihre Mutter und ihre Halbschwester Kate notfalls unterstützen kann. Kate ist einundzwanzig und zählt nur noch halb. Sie kann froh sein, wenn sie überhaupt noch einen Ehemann findet. Das ist die Ausgangslage, traurig aber wahr. Anthony Bridgerton interessiert sich für Edwina. Nicht, weil er stürmisch in sie verliebt wäre, sondern weil er eine Ehefrau braucht und stürmische Verliebtheit vermeiden möchte: Sein Vater starb mit achtunddreißig, und die Lücke, die er hinterlassen hat, ist noch immer spürbar. Das will Anthony vermeiden.

Kate möchte zunächst einmal verhindern, daß seine Schwester einen Mann heiratet, der sie nicht wirklich liebt und dessen Ruf als Lebemann, nun ja, nicht ganz zu Unrecht besteht. Um ihn von Edwina abzulenken, sucht Kate Anthonys Nähe. Und merkt schneller, als ihr lieb ist, daß sie sich in ihn verliebt hat. Daß sie einander heiraten müssen, als sie in einer vermeintlich verfänglichen Lage ertappt werden, hat sie zwar nicht provoziert, ist für sie aber doch das Ziel ihrer Wünsche. Wenn da nur nicht die Befürchtung wäre, Anthony hätte sie nicht geheiratet, weil er sie wollte, sondern weil er es mußte, und viel lieber doch Edwina geheiratet hätte...

Das ist etwas wenig Handlung für etwas viel Buch. Nicht etwa, daß große Langeweile aufkommt, aber viele Chancen hat die Autorin einfach verschenkt. Andere Bücher (auch solche aus der Bridgerton-Reihe) haben aber eine erheblich dichtere Handlung.
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