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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen34
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am 20. April 2009
... aber so richtig erklären kann ich es nicht.

Die Story ist solide, wenn auch nicht außergewöhnlch. Bardsley ist ja laut eigenem Vorwort ein großer Fan von Mary Janice Davidson, und das offensichtlich nicht nur weil beide Trüffel-Pralinen von Godiva lieben. Die Ähnlichkeiten der Geschichte, der Heldin und des Humors sind unverkennbar, was aber nicht negativ sein muss.
Die Heldin ist sympatisch und findet sich in ihrem neuen Vampirleben mit zugehörigem Traummann sank ihres ganz eigenen Charmes ganz gut zurecht. Dabei hat sie einige Dinge aus der Vegangenheit zu bewältigen, die sehr überaschend wieder aktuell werden und auf einmal in ganz neuem Licht erscheinen.
Der Held ist .... naja er ist eben ein Traumtyp. Sieht gut aus, ist witzig, charmant und natürlich auch sensibel. ( Bitte! Der Roman wurde von einer Frau für Frauen geschrieben. Was haben sie da erwartet?) Leider bekommt er nicht genug Möglichkeiten um Profil zu zeigen, weshalb fast ein wenig blass wirkt.

Einige Aspekte dieses Buches sind dafür weniger gelungen.
Die Autorin erklärt ihre Art der übernatürlichen Welt irgendwie nie explizit, der Leser wird damit allein gelassen sich diese Welt durchs Lesen und die eigene Interpretation zu erschließen. Manche Dinge werden aber auch Seiten später erklärt und passen dann nicht mehr zum eigenen Leseeindruck.
Was bereits oft bemängelt wurde ist das Tempo des Plots. An dieser Stelle hat sich die Autorin leider auch von MJD inspirieren lassen, die dazu neigt tolle Geschichten zu schnell zu erzählen. Viele Stellen hätten mehr Zeit bedurft, Charaktere und dazu gehört eben auch der männliche Protagonist hätten mehr Tiefe verdient.Und auch die Heldin selbst bekommt nur selten einige ruhige Minuten zur Selbsreflektion geschenkt. Oft wirkt die Geschichte einfach gehetzt.

Warum kann ich dem Buch dann trotzdem nicht nur 3 Punkte geben?
Die Antwort lautet: Der Humor machts. Und in diesem Fall rettet er den Gesamteindruck.
Die Heldin ist eine Meisterin der Ironie und des Sarkasmus, eben eine Heldin nach meinem persönlichen Geschmack.

Wer auf tiefgängige und individuelle (hier reicht eben nicht einfach die Einflächtung irischer Mythologie ) Vampirgeschichten steht, wird mit "Ein Vampir zum Frühstück" nicht glücklich gemacht.
Wer aber auf kurzweillige Geschichten, humorvolle Charaktere und den Stil von Mary Janice Davidson steht, der ist mit diesem Buch bestens bedient.
Mir hat es jedenfalls gefallen.
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am 22. April 2010
Im kleinen Örtchen Broken Hearts ist eine Menge los.

Jessica Anne Matthews wird von einer Bestie angefallen und Ihr Blut wurde ausgesaugt. Als sie endlich wieder zu Bewusstsein kommt, nuckelt sie genüsslich an einem Oberschenkel eines Mannes. Dieser Mann, Patrick O'Halloran, sexy Ire ist ein Vampir. Er ist knapp 1,80 groß, schwarze Harre fallen ihm lockig auf die Schultern.

Jessica wurde von Patrick in einen Vampir verwandelt. Nun geht das Abenteuer erst richtig los. Dieser Mann wird super dargstellt, mit all seinen Geheimnissen und natürlich ist er auch noch ein Fossil aus der Alten Zeit. Die Tugenden und Charaktereigenschaften sind schon fast ausgestorben. *yammy*

Leider kann Jessica nicht gleich mit dem "aufknabbern" beginnen, denn Sex mit Patrick würde sie 100 Jahre an ihn binden. Schade, sie nuckelt doch schon am Oberschenkel, dann ist es nicht mehr weit. *seufz* . Aber die aufflackernde Leidenschaft der beiden ist absolut zum geniessen. Jessica ist schlagfertig und es sind echt fetzige Dialoge vorhanden. Ich habe mehrmals lautloslachen müssen, dies war schon peinlich, da ich dieses Buch auf der Überfahrt von Rostock nach Trelleborg im öffentlichen Bereich der Fähre gelesen hab. Ich wurde des öfteren schmunzelnd angeschaut. Dieses Buch lässt sich super lesen und es ist schwierig es nicht wegzulegen.

Ich habe schon auf der ersten Seite lauthals losgelacht. "Über die Autorin". Ich habe das Gefühl, dass Michele Bardsley einen sehr natürlichen Humor hat und dies ist absolut liebens- und lesenswert.

Hier eine Stelle aus dem 1. Kapitel:

"Hier ein Auszug aus dem Drehbuch: Die Mutter betritt den "Löwenkäfig". Sie weigert sich, mehr als einen Fuß in den Käfig zu setzen, aus Angst, ein verstrahlter Tentakel könnte aus einem Haufen klebrigen Papiers und schmuddeliger Klamotten hervorschnellen und sie schreiender - und sich am abgetretenen Teppich festkrallenderweise in ein nach Mondbohnen stinkendes Chaos zerren. Sie öffnet die Tür, versucht keine schädlichen Jungszimmer-Dämpfe einzuatmen und schiebt vorsichtig einen durch Ballerinas geschützten Fuß hinein. "

Absolut köstlich für alle Mütter die dieses Problem mit dem Müllrausbringen kennen. Ran ans Buch und loslachen. Daumen hoch und weiter so.
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am 23. Oktober 2009
Ich habe jetzt schon einiges an Vampirromanen gelesen. Und bis jetzt hatten sie alle ihren eigenen Stil. Leider kann ich das voni Michele Bardsleys Roman nicht sagen. Er wirkt auf mich, als wäre von allen anderen Romanen etwas zusammengewürfelt worden.

Leider ist keine so gute Story dabei herausgekommen. Es wirkt alles sehr unwirklich und nicht unbedingt überzeugend. Es scheint alles ganz selbtverständlich zu sein, dass Jessica in einen Vampir verwandelt wird - dann ist das eben so. Die Kinder können Mama dann eben nur abends sehen. Und dass sie mit der Frau, die ihr den Mann ausgespannt hat, Mitleid hat, das erklärt sich doch wohl von selber.

Das Cover fand ich gleich auf Anhieb sehr ansprechend. Die Story muss auf jeden Fall noch ausgeabeitet werden. Ansonsten: ganz nett. Aber mehr als zwei Sterne kann ich diesmal leider nicht vergeben. Vielleicht kann mich der zweite Band ja überzeugen, den habe ich hier noch liegen.
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am 15. Januar 2013
Der Inhalt:

Die Single-Mom Jessica ahnt nichts böses als sie eines Abends den Müll raus bringt. Dann wird sie plötzlich von hinten gepackt und ein mysteriöses haariges Biest beißt ihr in den Hals. Als sie wieder aufwacht, saugt sie gerade am Oberschenkel des nackten Patrick, der sie zum Vampir gemacht hat. Nun ist nichts mehr wie zuvor und Jessica muss mit dem Dasein als Vampir zurechtkommen. Hilfe dabei erhält sie von Patrick, aber Vorsicht: Sex mit ihm würde sie für 100 Jahre an ihn binden.

Meine Meinung:

Vampire zum Frühstück ist der Auftakt einer Fantasyreihe aus der Feder von Michele Bradsley die mich sofort begeistern konnte. Zwar ist sie jetzt kein besonderes Highlight, aber für zwischendurch ist diese Reihe, einfach köstlich.

Die Story kennt man eigentlich schon zur genüge. Eine Frau wird von einem Monster angefallen, stirbt und erwacht als Vampir in der Nähe eines unglaublich gut aussehenden Mann. Die beiden verlieben sich ineinander und alles ist gut. Doch nicht hier, den Michele Bardsley hat eine komplette neue Welt der Vampire geschaffen die mich oft überrascht hat. Wenn man von Vampiren hört, kennt man meistens nur die blutrünstigen Monster, die durch die Nacht streifen. Nicht hier, den der Blutkonsum ist geregelt und es gibt Spender, wobei unnötiges Blut vergießen vermieden wird. Auch hüpfen die Vampire nicht durch alle Betten, den Sex bedeutet, dass man sich für 100 Jahre an diese Person bindet und die Verbindung nicht gelöst werden kann. Auch der Aspekt das Vampire hier nicht unverwundbar sind und krank werden können durch einen Virus, finde ich sehr erfrischend und mal etwas anderes.

Auch die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Jessica ist die typische Single-Mom - schlagfertig, taff und durchsetzungsfähig. Auch als der smarte Vampir Patrick in ihr Leben tritt und dies komplett durcheinander wirbelt, bleibt sie ihren Prinzipien treu, was Patrick zeitweise echt zur Verzweiflung bringt. Und obwohl sie sich zu ihm hingezogen fühlt, fängt sie an darüber nach zudenken ob Patrick der Mann ist, mit dem sie den Rest ihres Daseins verbringen will. Patrick hat mir auch sehr gut gefallen. Er ist ein 4000 Jahre alter Vampir und wirklich gut aussehend In Jessica sieht er seine Seelenverwandte und tut alles dafür sie für sich zu gewinnen und sie zu beschützen. Aber auch die anderen Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet und jeder war auf seine Art besonders. Gut gefallen haben mir der Wissenschaftler Stan und Patricks Zwillingsbruder Lorcan.

Der Schreibstil ist angenehm locker und somit ließ sich das Buch ziemlich flüssig lesen. Die immer wieder witzigen Szenen haben die zeitweise recht spannende Handlung extrem aufgelockert und mich des öfteren zum lachen gebracht. Obwohl die Handlung zeitweise doch recht spannend war, war die Story doch irgendwie vorhersehbar, was aber keineswegs den Lesegenuss geschmälert hat.

Mein Fazit:

Mit Vampire zum Frühstück ist Michele Bardsley ein klasse Auftakt einer Fantasy-Reihe gelungen die alles bot was man für ein paar unterhaltsame Lesestunden braucht - Eine spannende Story, tolle Charaktere, viel Witz und eine klasse Lovestory. Von mir gibt es 5 Sterne
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am 10. Juli 2009
Die Handlung wird teilweise spritzig-witzig erzählt und so sind immer wieder ein paar Knüller zum lachen dabei.
Die Erzählweise von der Protagonistin is echt witzig. trotz dass sie erwachsen und Mutter ist, sind ihre Gedanken ziemlich Teenagermäßig beschrieben. Anfangs kam ich damit nicht klar, aber mit der Zeit hatte ich mich daran gewöhnt. Außerdem sind es nur ihre Gedanken, beim Sprechen ist der Erzählstil "normal".
Die Erzählweise ist aus Jessicas Sicht in der Ich-Form geschrieben, so dass man wirklich ALLES von ihr mitbekommt...
Da sie sich mit "ihrem" irischen Vampir auch per Telepathie unterhalten kann, wird diese Art der Kommunikation in Kursivschrift dargestellt.

Die Kapitel sind so gehalten, dass man immer gleich beim nächsten weiterlesen muss. Zumindest erging es mir so, ich wollte nur noch wissen wie es weitergeht:
Wann hört Jessica mit ihren Zweifeln auf?
Wer sind die Spione im Konsortium?
Und was sind die Wraiths wirklich?
Das sind ein paar wenige Fragen, die mich dazu veranlassten, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Und NATÜRLICH auch wegen der erotischen Spannung, die sich immer aufbaut, wenn Jessica und Patrick zusammen sind.
Die Kapitel an sich sind sehr unterschiedlich lang und die Charaktere werden meiner Meinung nach gut vor- und auch dargestellt. Es tauchen zwar ein paar urplötzlich auf, was den Leser evtl. etwas verunsichert und ihm komisch vorkommen mag, aber mich störte es überhaupt nicht.

Meiner Meinung nach eine echt gute Mischung aus Katie MacAlister und Mary Janice Davidson.
Ich mag diesen witzig-erotischen Schreibstil ganz einfach!

Hinten im Buch sind noch zwei Glossars. Das erste ist das Keltische, in der die gälischen Worte erklärt werden, die dem irischen Vampir oft über die Lippen kommen. Das zweite ist Jessicas Glossar, in dem sie alles andere erklärt, was mit dem Vampirdasein zu tun hat. Unter anderem wird auch erklärt, was das Konsortium ist.

Fazit:
Mal wieder ein richtig schön-sexy geschriebener Vampirroman den ich jedem, der oben genannte Autorinnen mag, empfehlen kann!
5 von 5 Sternen
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am 19. Februar 2009
Ok, ich gebe zu, ich habe mich in erster Linie vom Cover zum Kauf leiten lassen. Erst danach habe ich ein paar Rezensionen gelesen. Und nach dem Vorwort dachte ich: "Wow, das wird ein klasse Buch!"

Die Story ist ok und sehr phantasievoll ausgearbeitet, besonders gefallen hat mir der irische Einschlag.

Doch dann wird die Erzählerin zum Lara-Croft-Verschnitt: toller, gestählter Körper (ok, nur mit Blut kann man sicher keine Fettpölsterchen ansetzen), wildes Herumgefuchtel mit zwei langen Schwertern. Kurz darauf ist sie wieder die liebende Mama, die sich pausenlos um ihre beiden Kids sorgt, zu der die im Buch so oft dargestellte flappsige Art überhaupt nicht passt. Und dann die "Beziehung" zu Patrick, dem Adonis... der gestählte Körper, bei dem jede Frau anfängt zu sabbern...

Genauso habe ich mir immer die billigen Schundromane vorgestellt, wo es in erster Linie um Bettgeschichten geht, auch wenn ich nie so ein Buch in der Hand hatte. "Perle", "Stab" - also bitte! Es geht auch anders (Bsp. "Wie angelt man sich einen Vampir?")!

Die liebenswerteste "Person" ist Lor, die Beschreibung seiner Augen, seines Verhaltens... aber er kann das Buch leider nicht retten.

Schade, die Story hätte mir sonst eigentlich gefallen.
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am 29. Januar 2009
Tja, wie schon angedeutet, erinnert einen das Buch sowohl vom Stil als auch vom Humor her doch sehr an die auch scheinbar mit der Autorin befreundete Mary Janice Davidson. Schuhsucht ist hier Schokosucht und die Frage, ob Blut wirklich nach Schokolade schmecken kann, muss ich nach dieser Lektüre mit einem eindeutigen JA! beantworten. Betsy Taylor ist ja schon sehr unterhaltsam, aber eine kleine Atempause von ihrem doch manchmal so auffallend fehlenden Inetllekt ist in diesem Buch eindeutig und auf sehr amüsante Art und Weise zu finden. Dass manche den Tiefgang vermissen.... HALLO? es handelt sich um einen lustigen Vampirroman, nicht um eine staubtrockene Abhandlung über paranormale Wesen und ihre Sozialkontakte. Wer hier wirklich intellektuelle und nicht nur Lachmuskelstimulation erwartet, der sollte vielleicht mal seine Ansprüche an dieses Genre überdenken.
Also unterm Strich kann ich sagen, an einem halben Tag gelesen ist eine gute Auszeichnung und Teil 2 liegt schon neben mir. In einem Anflug von unerwarteter Geistesgegenwart hatte ich nämlich glücklicherweise beide Teile auf einmal bestellt... :D
Nette Zusatzfreude ist, dass man auch mal abseits von den immer langweiliger werdenden Gabaldon-Teilen der never ending-Highland-Saga dieses anheimelige Gälisch unter die Finger bekommt, HERRLICH!
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am 31. Juli 2008
Nach dem ersten Satz "Am Abend meines Todestages kämpfte ich in der Auffahrt mit einer Mülltonne" dachte ich mir "Juchuu,bei dem Roman werde ich mir die Seele herauslachen". Leider hatte ich das Gefühl nie wieder und ein ähnliches nur selten. Vielleicht ist der Humor von Michele Bardsley nicht so ganz meiner oder er wurde mir von den Teils vulgären Reden verdorben. Ich kann nicht einmal wirklich bestimmen, in welche Richtung dieser Roman eingeschlagen hat. Als ein Vampirroman ist er sehr drüftig und als Liebesgeschichte nicht wertvoll. Die Spannung die zwischen den zwei Protagonisten aufgebaut wird und zu einem Höhepunkt gelangen sollte, vernichtet die Autorin mit einer Idee, die komplett fehlgeschlagen ist. Überhaupt das Einfühlvermögen in die Psyche der verschiedenen Charaktere nachdem sie dies und das erleben, kommt viel zu kurz. Auf die Umstellung von einem Menschenleben auf ein Vampirleben wird sehr dürfitg eingegangen. Zu dem der Tag-Nacht Rhythmus umgestellt wird und trotzdem die alltäglichen Begriffe wie Abendbrot, Gute Nacht verwendet werden... Ein 4000 Jahre alter Vampir spricht in extrem moderner Sprache und die Förmlichkeiten werden komplett vergessen. Ich möchte damit darauf ansprechen, dass man sich nicht voll und ganz in einer Vampirwelt fühlt... Die Hauptcharakterin schafft es in extrem herzergreifenden und traurigen Situationen trotzdem noch auf niederem Niveau herumzufluchen. Die erotischen Szenen werden sprachlich kindisch und einmal wie ein "uäääh-was soll das sein?" Biologie Unterricht dargestellt. Bei den Konversationen währenddessen musste ich öfters schon überlegen, das Buch einfach wegzulegen.
Ein Pluspunkt erhält der Roman durch die verschiedenen Charaktere und die Geschichte der gesamten Vampirfamilie,weil diese gut durchdacht sind.
Im Grunde genommen sollte man dieses Buch mit auf eine Bahnfahrt nehmen, etc., es ist doch noch unterhaltsamer als aus dem Fenster zu schauen. Wer sehr auf die Sprache und schöne Reden setzt, sollte auf jeden Fall die Finger hier von lassen.
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am 15. Juni 2008
... das ist alles gar nicht meines... eoh eoh! Oh, Mann, was für eine Mischung. Name Dropping auf jeder zweiten Seite, dann hoffnungslos alles geklaut, von Anne Rice *dropdrop* bis Charlaine Harris und sie gibt es auch noch zu, die Autorin. Muß eigentlich jetzt JEDER Verlag einen Vampirroman im Sortiment haben und am besten gleich eine Reihe, damit man bei Fans ordentlich Kohle zocken kann?
Okay, ein paar nette Ideen hat Madame Bardsley schon, wer wünscht sich nicht eine Stadt, die von Vampiren im Konsortium heimgesucht und umgemodelt wird, wer möchte nicht auch gleich noch Werwolffans mitnehmen und patente alleinerziehende Mütter alla Hera Lind als Vampire zu verwursten hatten wir auch noch nicht. Schön, wenn Mommy Reißzähne bekommt, und zwischen den Teenager-Kämpfen ums Müll rausbringen plötzlich zu einer Supervampirmutti mutiert. Komisch, daß sie nach einer fiesen Scheidungsschlacht plötzlich mit der Schlampe, die mit ihrem Ex ein Baby erzeugt hat, Mitleid hat (hab ich im Leben noch nicht gesehen!!!)und sich dann vertrauensvoll an einen gutaussehenden Kerl ranschmeißt, als wäre sie ein Teenager in Love. Klar, mit nem neuen Kerl an der Seite kann man der Schlampe vom Ex gegenüber großzügig sein (wäre ich sicher auch, wenn ich einen hätte, geb ich zu), aber um einen anderen ÜBERHAUPT mal an mich ranzulassen, dazu ist noch zuviel Schmerz vorhanden. Aber sicher, mit einem Vampirkonsortium im Hintergrund landet man bei dem Satz "Kinder, ich bin ein Vampir" ja auch nicht in der Klapse.
Einen Extrapunkt gibt es für die Mühe der Autorin für die Recherche an den Keltischen Sagen und deren Verarbeitung in dem Roman, sonst ist das eher eine schwache Story. Für einen langweiligen Nachmittag (oder Fußballabend *kicher*) okay, aber literarisch net so wertvoll. Und ich kann's beurteilen, ich hab ca. 300 Vampirromane in meinem Regal.
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am 22. November 2011
Saugt sie da etwa gerade am Oberschenkel eines nackten Mannes? Seit der sexy Ire Patrick O'Halloran sie aus den Fängen eines mysteriösen haarigen Biests rettete und zum Vampir machte, ist für Single-Mom Jessica nichts mehr, wie es war. Ehe sie sich versieht, muss sie nicht nur mit ihrem neuen Dasein als Kreatur der Nacht zurechtkommen (schmeckt Blut von Schokoladenessern wirklich besser?), sondern auch mit ihren überraschend innigen Gefühlen für Patrick (Vorsicht: Sex mit ihm würde sie für hundert Jahre an ihn binden!). Ganz schön aufregend, so ein Leben nach dem Tod!

Gleich nach den ersten 50 Seiten merkte ich das es eine andere Art von Geschichte ist über Vampire wie ich bisher gelesen habe. Eine wahres Vergnügen es zu lesen, mit sehr viel Humor. Die Geschichte lässt sich spielend lesen. Genau das richtige für zwischendurch, zum abschalten. Trotzdem hat man Spannung in der Geschichte genauso wie Eifersucht, Mord und Verschwörung.
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