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Kundenrezensionen

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am 23. September 2006
Zur Stimme Achim Höppners gibt es nicht viel zu sagen. Sie paßt perfekt.

Die Übersetzung wurde auch schon angemerkt, da muß jeder selber sehen, was ihm gefällt. Bei mir 1 Punkt Abzug dafür.

Die Ausstattung ist sehr gut. Ein fast hundertseitiges Booklet mit den Vorwörtern, Einleitungen, Anhängen und Karten, (auch ein Kommentar von Krege zu seiner Übersetzung, die das eine oder andere Vorurteil erklärt) dies ist nicht ganz vollständig, sondern wird in den Teilen zwei und drei fortgesetzt. Damit erübrigt sich die Furcht einer anderen Rezension, es WIRD die nächsten Teile geben.
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am 25. Juni 2007
Zugegebenermaßen habe ich die Übersetzung von Krege nicht gelesen. Ich bin jedoch mit einer Menge an Toleranz an die Sache herangegangen (besser hab mich herangehört). Aber ich bin wohl zu altmodisch.

Ein ganz hervorragender Achim Höppner (5 Sterne für ihn)liest einen zum Teil gruseligen Text.

Er, Gandalfs Stime, haucht diesem Epos soviel Würde ein. Die Charaktere sind wunderbar differenziert ausgearbeitet. Die Atmosphäre kommt zu jedem Zeitpunkt hervorragend rüber.

Aber immer wieder kommt es zu einem Bruch, immer wieder sticht es mich, wenn mich die "moderne" Übersetzung trifft.

Leider machen einige Textpassagen viel von der Erhabenheit und der Kraft der Geschichte zunichte.

Wer die Krege-Übersetzung mag, findet hier ein Traumhörbuch. Wem der "neue" Text nicht zusagt, der sollte erst einmal intensiv probehören.
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am 19. Dezember 2006
Mit sehr viel Freude höre ich gerade "Die Gefährten". Bisher hat mich die Aussicht auf Teil 2 und Teil 3 darüber hinweg getröstet, dass ich bald am Ende dieser 17 CDs angelangt bin. Und jetzt lese ich, dass es keinen 2. und 3. Teil mit Achim Höppner geben wird, weil Höppner plötzlich 60jährig verstorben ist... Große Traurigkeit! Ursprünglich wollte ich diesem Hörbuch 4 Sterne geben. Es gab nie eine bessere Stimme als jene Höppners, mit Ihrem ehrwürdigen, tiefen Timbre, um "Das Silmarillion" zu vertonen, jenes Werk, welches in groben, aber doch so gewaltigen Skizzen die ganze Tolkien-Welt von der Erschaffung Mittelerdes an erzählt. Der "Herr Der Ringe" ist aber feiner skizziert - und die Stimme Höppners tut sich an manchen Stellen etwas schwer, so feingliedrig wie eine Elbin zu klingen, oder furchtsam wie ein Hobbit. Nun aber, wo Höppner nicht mehr sprechen wird, fällt mir auf, dass es keinen besseren Interpreten für dieses Werk gibt. Posthum 5 Sterne!
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am 24. April 2012
Das gilt nicht nur für den "Herr der Ringe", sondern zweifellos auch für die unvergessliche Stimme von Achim Höppner, der Gandalf hier zum Erzähler macht.

Ein Buch mit den Ausmaßen einer Bibel, kilometerweise Filmmaterial, endlos viele Hörstunden - wie kann es sein, dass bei so einem großen Werk selbst kleinste Details unvergessen bleiben? Die Antwort ist einfach: weil es mit viel Liebe geschrieben wurde.

Ganz gleich, welchen Satz man sich aus dem Herr der Ringe herausgreift, jeder einzelne unter ihnen ist perfekt geschliffen. In jedem Wort steckt der heitere Charme des Auenlandes, die ehrwürdige Wucht der Elbenstädte und das düstere Grauen aus Mordor. Nie hat man das Gefühl über belangloses Füllmaterial hinwegzulesen, ein weiteres unnötiges Hindernis auf dem Weg zum Ziel. Man kann tatsächlich zu einer Plattitüde greifen und sagen: Der Weg ist das Ziel. Wie oft begegnet man eigentlich einem Autor, dem so etwas gelingt? Vor allem bei einem so langen Weg...

Für alle, die ihn noch nie gelesen, gehört oder gesehen haben (und das schleunigst nachholen sollten) - eine kleiner "Klappentext", der dem Buch natürlich nicht im geringsten gerecht wird:

Im Auenland herrscht eitel Sonnenschein, nichts kann das gemütliche Alltagsleben der Hobbits aus der Ruhe bringen. Nichts und niemand außer einer von ihnen, Bilbo Beutlin.
Er ruft zu seinem Geburtstag Dutzende und Aberdutzende Hobbits zusammen, feiert ein rauschendes fest, wie es das friedliche Auenland noch nie gesehen hat, und...verschwindet plötzlich.

Er hinterlässt viele ratlose Artgenossen und einen, der mehr weiß. Doch bald stellt sich heraus, dass auch Frodo nicht mehr ungestört sein wird. Denn ihm überlassen hat Bilbo ein Mitbringsel aus früheren Tagen der Abenteuer (Der Hobbit), einen Ring.
Wie könnte es auch anders sein: Es ist ein Ring, der mehr als nur ein wenig Unglück in sich trägt, nein, vielmehr die Vernichtung und Unterdrückung von ganz Mittelerde.

Nun nehmen die Ereignisse ihren unerbittlichen Lauf, Frodo muss aus dem Auenland fliehen und findet dabei unerwartet Gesellschaft. Und plötzlich sind vier Hobbits auf dem Weg nach Bruchtal, um den Ring an höhere Autoritäten weiterzugeben. Doch dazu wird es nie kommen und unterwegs kommen noch so einige mehr oder weniger getreue Gefährten hinzu. Bereit, Frodo die Last in die Hände des Feindes zu seiner Vernichtung tragen zu helfen. Ein Zwerg, ein Elb, zwei Menschen, ein Zauberer und vier Hobbits.

Das ist doch tatsächlich der Stoff, aus dem gute Erzählungen gemacht sind. Und das ist ist erst der Anfang.
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am 21. Oktober 2006
Ja, ich gebe es zu: Ich bin nun mal ein fauler Hund und habe - obwohl ich mich als einen großen HDR-Fan bezeichne - das Buch bisher nicht gelesen. Nun ist endlich als ungekürzte (!) Lesung erschienen und ein langgehegter Wunsch sicherlich vieler HDR-Fans ist in Erfüllung gegangen.

Der Leser - Achim Höppner, der ja auch schon dem Silmarillion seine Stimme gab - trägt das Buch mit Esprit und Leichtigkeit vor. Selbst der Hobbit-Kunde lauscht man mit Vergnügen. Und wenn der alte Ohm im Wirtshaus seinen Zuhörern die Leviten liest meint man dabei zu sein, denn man spürt schon den knorrigen Holzstuhl unter seinem Hintern und den Zinnkrug mit bestem Bier in seiner Hand... ;-)

Ich bin auch ein Mensch, der Sprache schätzt, jedoch bin ich der Meinung, daß der "Übersetzungskrieg" fehl am Platze ist. Wer diese Übersetzung nicht mag, muß sich das Hörbuch ja nicht kaufen. Im Gegensatz zu Mordor gibt es in diesem Lande ja die Möglichkeit zur Ausübung des freien Willens... :-)

Mein Tip: Tasse Tee, Wolldecke, Heizung an, Licht aus und einfach entschweben in die Welt von Mittelerde. Viel Spaß!
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am 2. November 2012
Auch ich bin eher ein Fan der 'alten' Übersetzung und habe den 'Herrn der Ringe' in der Übersetzung von Carroux mehrfach gelesen. Dennoch kann Krege in seiner teilweise etwas unglücklich geratenen Übersetzung den Zauber des Buches nicht nehmen: Es bleibt eine unglaublich gut erzählte Geschichte, voller Spannung, Pathos, Freud und Leid.

Hinzu kommt, dass Höppner ganz hervorragend liest. Seine Stimme trägt die Geschichte, es ist eigentlich 'die' Stimme Mittelerdes. Und so habe ich mir mittlerweile diese CDs wiederholt angehört und bin immer wieder begeistert.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Juli 2011
Ich habe den Herrn der Ringe komplett gelesen und alle Filme gesehen, daher hatte ich ein wenig Angst, daß das Hörbuch mich langweilen oder enttäuschen könnte. Dies war jedoch vorallem aufgrund der wirklich gelungenen Leistung von Achim Höppner definitiv nicht der Fall. Die 22 Hörstunden vergingen wie im Flug, man reiste mit Frodo, Gimli, Legolas und all den anderen durch Mittelerde, konnte sich in jede Situation hinein denken und wurde durch die wirklich passende Stimme des Vorlesers einfach nur bezaubert.
Die Krege-Übersetzung hat mich zwar hier und da stutzen lassen, aber als störend habe ich sie nicht empfunden.
Ein wenig negativ habe ich die vielen Lieder und Gedichte empfunden, ich gehöre zu den Lesern, die sowas in Büchern immer überblättern, es sei denn es ist richtig gut. Bei einem Hörbuch ist das mit dem Überblättern aber nicht so leicht, wenn es kein eigenes Kapitel ist, so war ich mehr oder weniger gezwungen es mir anzuhören und war an diesen Stellen immer etwas gelangweilt. Auch eine zwei Minütige Sequenz auf Elbisch habe ich als eher nervig empfunden. Hartgesottene Fans der Bücher werden das aber eventuell anders sehen.
Zweites Negativpünktchen waren bei meinem Audible-Download die Zwischensequenzen zu Beginn und Ende eines Teils. Die Stimme von "Tom Hanks", die das Ende und den Beginn eines Teils anzeigt, ist zwar durchaus angenehm, brachte mich aber immer wieder aus dem Hörfluß.
Grundsätzlich würde ich das Hörbuch aber als sehr gelungen bezeichnen und mir beide weiteren Teile auf jeden Fall ebenfalls zu legen.
Die Stimme von Achim Höppner paßte wirklich herausragend gut und war sehr angenehm auch auf die lange Dauer hin zu hören
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am 16. Oktober 2006
Mich überraschte die Entscheidung des Verlages, die Krege- statt der Carroux-Übersetzung aufzulegen. Die Krege-Übersetzung hat nämlich einige aggressive Gegner, die mit ihrer Kritik jedoch häufig vollkommen überziehen, wie ich finde. Die Carroux-Übersetzung wird allgemein eher akzeptiert.

Ich habe beide Versionen mehrmals gelesen. Der Unterschied zwischen den beiden Übersetzungen ist viel zu gering, um darüber streiten zu können. Deshalb ist es für mich auch kein Grund, dieses Hörbuch abzuwerten. Ein tolles Buch wird perfekt gelesen. Ein Genuss und ein absolutes Muss für Hörbuchfans!
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am 19. Dezember 2006
Was hab ich mich auf das Hörbuch gefreut!Habe schon vor über 25 Jahren die deutsche Mutter aller Herr der Ringe - Bücher mehrfach verschlungen.Was versprüht diese Carrouxübersetzung für einen Zauber und Magie! Die neue Übersetzung habe ich ebenfalls gelesen und habe mich geschüttelt.Furchtbar! Die neue Übersetzung entzaubert Elben und Hobbits! Beim Kauf des Hörbuches habe gar nicht darauf geachtet, welche Übersetzung als Vorlage diente. Und nun musste ich doch ziemlich entsetz feststellen, dass Frodo für Sam der Chef ist! Schade,schade dass nicht die Übersetzung von Margaret Carroux als Vorlage diente. Es ist sicher Geschmackssache, welche Übersetzung man lieber mag. Aber nach meinem Empfinden passt in ein Buch über Zauberer, Elben und Hobbits einfach kein Chef. Ich gebe aber noch 3 Sterne für die hervorragende Interpretation durch Joachim Höppner. Ich höre das Buch zum Einschlafen - geht auch.
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am 23. Januar 2008
Das Wichtigste vorab: Der Herr der Ringe ist einfach so gut, dass man hier fünf Sterne vergeben muss. Daran ändert auch die Verwendung der Krege-Übersetzung nichts, die m.E. auch gar nicht so furchtbar ist, wie immer behauptet wird.
Zugegeben, es wirkt etwas geltungssüchtig, wenn selbst ein bekannter und nicht im Geringsten altmodischer Satz wie "Du kannst nicht vorbei!" auf einmal mit "Du kommst nicht durch!" übersetzt wird (im Original: "You cannot pass!"). Außerdem heißt es auf einmal "das Balrog" (hört sich irgendwie nach Kuscheltier an...). Der oft zitierte "Chef" taucht allerdings nur sporadisch auf, und es bleibt an vielen Stellen doch beim "Herrn Frodo".
Wie auch immer, die Übersetzung Kreges ist zweifellos schwächer als die von Margaret Carroux - aber das tut dem Hörvergnügen im Grunde genommen keinen Abbruch.

Auf der Habenseite steht die hervorragende Leistung Achim Höppners. Im Gegensatz zur Filmfassung stimmt auch die Aussprache (z.B. bei 'th' und 'dh').

Fazit: trotz der unnötigen und teilweise leider etwas albernen Neuübersetzung eine uneingeschränkte Empfehlung!
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