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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn ein Gespenst verzweifelt ...
... dann können nur die Amerikaner Schuld sein. So zumindest sieht das Oscar Wilde in dieser herrlichen Satire. Die Familie des amerikanischen Gesandten zieht nach Canterville Chase und dort spukt es seit Jahrhunderten. Das dortige Gespenst hat schon einige Menschen zu Tode erschreckt. Davon jedoch will die Familie gar nichts wissen, statt dessen tun sie Gespenster...
Veröffentlicht am 8. Februar 2004 von R.S.

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stimmen z. T. etwas nervig
Ich beziehe mich hiermit ausschließlich auf das Hörbuch, nicht auf den Originaltext bzw. dessen Umsetzung. Ich empfand die Erzählweise eher als ein bisschen langatmig mit ein paar Spezialeffekten - schaurige (und plötzlich sehr laute) Musik etwa. Als komplette Fehlbesetzung empfand ich die "bemerkenswert gutaussehende" Ehefrau des Botschafters, der...
Veröffentlicht am 1. Februar 2011 von Reinhard Pfendtner


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn ein Gespenst verzweifelt ..., 8. Februar 2004
... dann können nur die Amerikaner Schuld sein. So zumindest sieht das Oscar Wilde in dieser herrlichen Satire. Die Familie des amerikanischen Gesandten zieht nach Canterville Chase und dort spukt es seit Jahrhunderten. Das dortige Gespenst hat schon einige Menschen zu Tode erschreckt. Davon jedoch will die Familie gar nichts wissen, statt dessen tun sie Gespenster als Aberglaube einer unaufgeklärten Gesellschaft ab. Sehr bald jedoch müssen sie bemerken, dass dieser Aberglaube doch der Wirklichkeit entspricht; jedoch statt zu erschrecken und sich zu fürchten, nehmen sie diese Tatsache zur Kenntnis und behandeln es als lästigen Mitbewohner, ohne sich jedoch zu fürchten. Dies führt von einer komischen Situation zur nächsten und das Gespenst verzweifelt schließlich. Dennoch kommt es dann zu einem Happy End.
Der sehr kurze Text ist in einer wundervollen Sprache geschrieben. Die Situationskomik ebenso wie die Seitenhiebe auf die englische und amerikanische Gesellschaft des ausklingenden 19. Jahrhunderts machen das Buch zu einer gelungenen Satire. So wird mir z.B. der Satz: "... tatsächlich haben wir heutzutage mit den Amerikanern alles gemeinsam, ausgenommen die Sprache natürlich", wohl noch lange in Erinnerung bleiben.
Wilde gelingt mit dieser kurzen Geschichte das schier Unmögliche, eine Erzählung zu schaffen die Jung und Alt faszinieren kann. Für Kinder weil es eine liebenswerte Geschichte ist und für Erwachsene, da das Lesen dieses Textes ein wahres Vergnügen ist. Man kann hier eigentlich nicht daneben greifen.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschöne Geschichte, tolles Hörbuch, 13. März 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Gespenst von Schloß Canterville hat viel zu leiden, seit der amerikanische Botschafter das Anwesen gekauft hat und mit seiner Familie dort lebt. Nicht nur, daß sich von den Neuankömmlingen niemand vor ihm zu fürchten scheint, im Gegenteil, jetzt wird das Gespenst auch noch selbst zum Ziel diverser Attacken.
"Das Gespenst von Canterville" ist eine wunderschöne Geistergeschichte, sehr lustig, aber gelegentlich auch sehr traurig. Der feine ironische Humor hat mir sehr gut gefallen.
Es handelt sich bei diesem Hörbuch um eine reine Lesung, ohne zusätzliche Hintergrundmusik oder sonstige Geräuschuntermalung (das ist jetzt nicht als Kritik zu verstehen, sondern nur, damit man weiß was man bekommt, wenn man sich das Hörbuch kaufen will).
Thomas Vogt als Sprecher macht seine Sache hervorragend und liest sehr lebendig.
Das Hörbuch hat eine Laufzeit von fast 80 Minuten, mehr paßt sowieso nicht auf eine CD.
Die CD wird nicht in einer normalen CD-Hülle aus Plastik ausgeliefert, sondern in einer dünnen aber stabilen Papphülle. Mir persönlich war das sogar lieber, weil ich schon so viele Hörbücher gekauft habe, daß ich langsam Platzprobleme bekomme. Nur muß man bei dem Siegel, mit dem die Öffnung verklebt ist, aufpassen, damit man beim Entfernen nicht die Hülle beschädigt. Also entweder drauf kleben lassen und einfach an der Seite aufschneiden, oder eben sehr vorsichtig entfernen, zumindest bei mir hat das ohne Beschädigung der Hülle geklappt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stimmen z. T. etwas nervig, 1. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Gespenst von Canterville (Audio CD)
Ich beziehe mich hiermit ausschließlich auf das Hörbuch, nicht auf den Originaltext bzw. dessen Umsetzung. Ich empfand die Erzählweise eher als ein bisschen langatmig mit ein paar Spezialeffekten - schaurige (und plötzlich sehr laute) Musik etwa. Als komplette Fehlbesetzung empfand ich die "bemerkenswert gutaussehende" Ehefrau des Botschafters, der ein frisches Aussehen und mittlere Jahre attestiert werden, deren Stimme mich aber eher an eine blasierte Kettenraucherin in fortgeschrittenem Alter erinnerte. Ihr Ehemann hingegen wirkt stimmlich eher jünger, ihm fehlte ein bisschen das dickliche selbstzufriedene Pathos. Virginia empfand ich als blass und für die Hauptsympathieträgerin als ungeeignet. Überhaupt wirkten die drei Kinder wie aus einer Schulaufführung entsprungen. Washington war in Ordnung, auch das Gespenst, die einzig wirklich hörenswerte Stimme!
Insgesamt für mich sehr bemüht und nicht authentisch - ich fühlte mich nicht wirklich in der Zeit zurückversetzt. Ich werde mir nun also das Originalbuch zulegen und mich im Vorlesen versuchen. Wenn die Kinder dann nach dem Hörbuch schreien, setze ich die Bewertung wieder hoch - versprochen!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine hylo-idealistische Romanze???, 30. August 1999
Von Ein Kunde
"Wenn's ein güldne Maid vollbringt,
Sündenmund zum Beten zwingt,
Wenn die tote Mandel sprießt,
Kindes Mitleidsträne fließt:
Endlich wird's im Haus dann still,
Friede wohnt in Canterville."
Jenes Gedicht stammt aus der wohl bekanntesten Erzählung von Oscar Wilde: Das Gespenst von Canterville. Es ist eine sehr schöne Geschichte. Sie erzählt von der modernen amerikanischen Familie Otis, die ein altes englisches Schloß kauft und sich dort häuslich niederläßt. Aber es spukt in jenem Schloß! Doch wer glaubt schon noch an Gespenster??? Die Kinder zumindest nicht, die Erwachsenen auch nicht... wer dann? Nun, das Gespenst selbst tut es. Es ist verdammt in jenen alten vermoderten Mauern zu spucken, bis jene Prophezeiung - das oben zitierte Gedicht - in Erfüllung geht. Doch bevor das passiert, muß sich das arme alte Ding von den Kindern ärgern lassen und so manchen Hohn ertragen.
Es ist ein Geschichte, die man seinen Kindern vorlesen wird. Nicht ohne dabei selbst ins Grübeln zu kommen und so manche philosophische Wahrheit darin zu entdecken. Das Buch ist keine null-achtfünfzehn Geschichte, wie sie in der heutigen Zeit nur allzu oft verkauft wird. Es ist schon fast Poesie und ganz bestimmt nicht nur ein Geschichtchen für die lieben Kleinen!!! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene auditive Umsetzung des Wilde-Klassikers, 21. März 2005
Seit mehr als dreihundert Jahren treibt der Geist von Sir Simon nun schon erfolgreich sein Unwesen auf Schloss Canterville, aber das ist ihm noch nie widerfahren. Die neuen Mieter, die amerikanische Familie Otis, glauben nicht an Geister und lassen sich schon gar nicht von ihnen Angst einjagen. Im Gegenteil - die beiden Zwillingssöhne treiben ihren eigenen Unfug mit Sir Simon. Erst reinigen sie den sonst so wirksamen grausigen „Blutfleck" in der Bibliothek, dann machen sie aus dem Dielenboden eine Butterrutsche, verkleiden sich selbst als Gespenst und erschrecken den armen Sir Simon „zu Tode". Das wahre Gespenst ist ganz verzweifelt und furchtbar müde. Es wird nicht mehr ernst genommen und sehnt sich nach Erlösung und Frieden. Als es eines Tages erschöpft in einem Sessel vor sich hin jammert, tritt die 15-jährige Otis-Tochter, Virginia, ins Zimmer...Ob sie Sir Simon erlösen kann?
Bei einem solchen literarischen Leckerbissen wie Oscar Wildes Gespenst von Canterville kann man bei der Hörversion nichts falsch machen. Sein Sprecher, Thomas Vogt, überträgt erfolgreich die Spannung und den Witz der Erzählung vom Papier ins Ohr der Hörer. Für Liebhaber englischer Schlösser mit verfluchten Geistern ist diese liebenswert erzählte Spukgeschichte ein Muss. Da sie darüber hinaus in keiner Weise gruselig oder angsteinflößend ist, können sich auch Kinder daran erfreuen und mit Virginia und Sir Simon mitfiebern.
Zur Beschaffenheit dieses Hörbuches (Argon-Verlag, 2005) sei noch gesagt, dass sich die CD in einer einfachen Papphülle befindet, was unter Berücksichtigung des günstigen Preisangebots aber völlig in Ordnung geht. Die Laufzeit beträgt knapp 80 Minuten und beinhaltet die gesamte Buchfassung, wenn auch stellenweise mit anderen Formulierungen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es gruselt mich....., 17. Juli 2006
Von 
Dieses Hörspiel ist wirklich gelungen, der Sprecher ist klar und Deutlich auch die Betonungen an den richtigen stellen, so das die CD zum reinen Hörvergnügen wird.

Empfehlenswert für Kinder und Erwachsene - kaufen -
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrlich erfrischend, 30. November 1999
Von Ein Kunde
Dieses Buch war das erste von Wilde, das ich je gelesen habe, und es hat mich überrascht und begeistert. Es ist ausgesprochen amüsant, wie das arme Gespenst versucht, die Otis-Familie zu erschrecken, dabei aber von dieser absolut nicht ernst genommen wird. Stattdessen werden ihm Fleckentferner und Schmiermittel angeboten (wobei der Autor es sich nicht nehmen läßt, die Amerikaner ein wenig durch den Kakao zu ziehen). Aber nichtsdestotrotz ist das Ende der Geschichte und die Erlösung des Gespenstes sehr gefühlvoll. Es ist ein herrliches Buch.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So macht "Gruseln" Spaß!, 15. Mai 2004
Diese Erzählung gibt es bereits in mehreren Fassungen auf Hörbüchern. Und eigentlich bereitet jede auf ihre Art Vergnügen, denn die Geschichte vom Schlossgespenst, dem es einfach nicht gelingen will, der amerikanischen Familie Otis, die nicht an Geister glaubt, Angst einzujagen, kann man sich immer und immer wieder anhören und es macht jedes Mal großen Spaß!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön, 24. August 2006
Wer kennt diesen Klassiker von Oskar Wilde nicht. Hier kommt er in traumhaft schöner Aufmachung und lädt zum Anschauen und Lesen ein. Und das funktioniert nicht nur bei meiner Tochter, sondern auch bei mir. Es ist eine nacherzählte Variante, aber eine, die sehr professionell ist, ja fast unmerklich. Wer die Verfilmung mit Patrick Stewart liebt, wird auch dieses Buch lieben, bestimmt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ausgezeichnete gespensterkomödie, 15. Januar 2000
Von Ein Kunde
Wer bei dieser Geschichte nun denkt, dass es sich umeine klassische etwas gruselige Geschichte à la „Gothic Novel"handelt, hat sich bei Oscar Wilde getäuscht: Auf humoristische und situationskomische Art stellt uns der Autor die amerikanische Familie Otis vor, die sich ein Schloß in „good old England" kauft, in dem ein Schlossgespenst residiert.
Auf eher tölpelhafte Art und Weise versucht es der unbeirrbaren Familie Schrecken einzujagen, was ihm aber nicht gelingt. Bald zeigt das Gespenst auch menschliche Züge, was die Geschichte nicht nur lustig, sondern auch rührend macht. Ausgezeichnetes Buch! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Das Gespenst von Canterville: Hörspiel ab 6 Jahren
Das Gespenst von Canterville: Hörspiel ab 6 Jahren von Oscar Wilde (Audio CD - 20. April 2004)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,33
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