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83 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echtes Juwel!
Und es gibt sie noch - die kleinen Juwelen über die man meist nur durch Zufall stolpert. Hier stimmt wirklich alles - die Stimme des Erzählers (mein Liebling war der Wal...), die Geschichte, der Wortwitz - perfekt.
Das fanden auch unsere 2 kleinen Kinder, die mit dieser Geschichte im Auto bei einer längeren Reise geschlagene 2 Stunden ruhig zu stellen...
Veröffentlicht am 15. Juli 2004 von Frank Rosner

versus
5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen unausgegorene Aneinanderreihung bekannter Elemente
Schwer zu sagen, ob es nur an der einschläfernden Lesung Ulrich Noethens liegt oder an der Geschichte selbst. Ich bin mit Roverandom nicht warm geworden. Roverandom, ein bisschen frech und übereifrig, verscherzt es sich mit einem Zauberer, der ihn sogleich in einen Spielzeughund verwandelt. Als solcher gelangt er über den Mond in unterschiedliche...
Veröffentlicht am 5. April 2009 von Dr. Martin Fuchs


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83 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echtes Juwel!, 15. Juli 2004
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Roverandom (Audio CD)
Und es gibt sie noch - die kleinen Juwelen über die man meist nur durch Zufall stolpert. Hier stimmt wirklich alles - die Stimme des Erzählers (mein Liebling war der Wal...), die Geschichte, der Wortwitz - perfekt.
Das fanden auch unsere 2 kleinen Kinder, die mit dieser Geschichte im Auto bei einer längeren Reise geschlagene 2 Stunden ruhig zu stellen waren und bei der nächsten Fahrt gleich wieder nach der Geschichte fragten.
Aber auch Erwachsene, die noch jung geblieben sind, werden ihren Spaß an der Geschichte haben.
Meine Empfehlung: Kaufen!
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Märchen ideal zum Vorlesen, 26. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Roverandom (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch von Tolkien ist sehr zu empfehlen.Diese Geschichte handelt von einem Hund namens "Roverandom" der eine Menge
spannender Abenteuer erlebt, ja sogar zum Mond fliegt.
Es ist eine wirklich schöne ,traumhafte und vorallem harmlose
Erzählung, weshalb sie wirklich gut für Kinder geeignet ist.
Ein absolutes Muss für Eltern, die ihren Kindern gerne abends am Bett etwas vorlesen wollen, denn die Abenteuer des kleinen Hundes regen die Fantasie an und erleichtern sicher das Einschlafen und das "Weiterträumen" dieser sehr netten Geschichte.
WIRKLICH EMPFEHLENSWERT, nicht nur für die "Kleinen"!!!
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wunderschönes Märchen!, 9. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Roverandom (Audio CD)
Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit genieße ich es mit meinen Kindern (8 und 11 Jahre) immer wieder, die CDs einzulegen und der Erzählung über die Erlebnisse des kleinen Hundes Roverandum zu lauschen. Unglaublich, dass dieses Meisterwerk erst 1998 veröffentlicht wurde. Einen Abzug bei den Sternen gab es bei mir nur deshalb, weil für mein Empfinden Ulrich Noethen viele Passagen zu schnell vorgelesen hat...trotzdem ein wunderschönes Märchen!
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109 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom kleinen Hund, der einen großen Zauberer biss, 20. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Roverandom (Audio CD)
1925 fuhr Familie Tolkien auf Urlaub an die Nordsee. Dabei verlor der junge Michael, „Nummer zwei" von John Ronald Reuels Söhnen, am Strand sein Lieblingsspielzeug, einen kleinen metallenen Hund, weiß mit schwarzen Flecken. Die Trauer beim Tolkien-Spross war groß, so groß, dass der Vater ein Märchen ersann, um dem Filius Trost zuzusprechen. Diese liegt Geschichte liegt nun vor uns.
Sie handelt von Rover, einem aufgeweckten kleinen weißen Hund mit neckisch schwarzem Fell ums eine Auge. So versunken ist der Kleine ins Ballspiel im Garten, dass ihm das Nahen eines alten Mannes mit flickigen Hosen, langem Bart und grünem Hut samt blauer Feder nicht gewahr wird. Ein Fehler, wie sich bald erweist. Als der ungebetene Gast nahe bei ihm steht und Anstalten zum Berühren macht, knurrt und fletscht ihn Rover an. Mehr noch, er beißt dem Alten in die Flickenhose, ein Stück des Stoffes geht mit - wahrscheinlich auch ein Stück vom Zauberer selbst, denn ein solcher ist der Mann mit der seltsamen Kopfbedeckung. Die Rache des brüsk Zurückgewiesenen kann grimmiger nicht sein. Der Hexenmeister verwandelt Rover in einen Spielzeughund, geschrumpft und ständig Männchen machend.
Rover findet sich bald als Figur im Schaufenster wieder. Eine Frau kauft ihn, um ihrem Sohn „Nummer zwei" ein Geschenk zu machen. Doch der Bub verliert Rover schon bald am Strand. Ausgerechnet der alte Sandzauberer Psamathos (Achtung! Unbedingt das „P" betonen, sonst kann er recht unwirsch werden) findet das hündische Strandgut. Psamathos ist ein sonderbarer Knilch, der am liebsten schläft und nur dann gerne wacht, wenn Nixen zum Tanz sich treffen. Bei jedem „p" aus seinem Munde stößt er Sandwolken durch die Nase und schilt Rover einen Narren, weil dieser Ataxerxes - so heißt der gebissene Magier nämlich - in den Allerwertesten gezwackt hatte. Unglücklicherweise sei Ataxerxes nicht nur ein sehr alter, sondern auch sehr mächtiger Meister der Zauberei, und der Fluch, der über Rover lastet, kann - wenn überhaupt - nur durch den Mann im Mond aufgehoben werden, meint der Herr des Sandes. Auf dem Rücken der Seemöwe Möwe, Psamathos' Postboten, geht es über schwarze Klippen, donnernde Wasserfälle und das finstere Ende der Welt, immer den Mondpfad entlang, direkt zum fahlen Himmelskörper.
Bereits am Anfang der Erzählung fällt Tolkiens berühmte Liebe zum Detail auf. Seine Sätze glänzen wegen der vielen plastischen Adjektiva, seine Figuren werden durch genaue Beschreibungen ihres Aussehens oder ihrer Macken im Kopf des Hörers ganz unwillkürlich zum Leben erweckt. Psamathos z.B. vergräbt sich am liebsten tief im Sand, offensichtlich behagt dem stolzen Sandzauberer sein Aussehen rein gar nicht. Er ist klein an Gestalt, von wenig gewinnendem Gesicht und mit Hasenfüssen versehen. Wen wundert da noch, dass er gewichtig Wert auf die korrekte Artikulation seines „klassisch" klingenden Namens legt? Ataxerxes wiederum, eine Ausgeburt an Mieselsucht, gewinnt durch sein Faible für die Pflaumenzucht. Heimlich braut er gern an Schnäpsen. Vor mehr als 2000 Jahren hatte er sich verirrt (gut möglich, dass es am „Pflaumengeist" lag). Und als er nach dem Weg zurück ins heimatliche Persien fragte, verstand man „Pershaw" anstatt „Persia" - seitdem lebte er in England. Der dritte große Magier - wahrscheinlich der mächtigste von allen - hat auch sein Bündel an Schrullen zu tragen. Ja, der Mann im Mond, flucht gerne auf Drachen, wenn er nicht durchs Fernrohr guckt oder an der Pfeife pafft und Klatschblätter von der Erde liest.
Am Mond, da erlebt der kleine Rover fast mehr als ein Hündchen seiner Größe ertragen kann. Immerhin lauert der Große Weiße Drache, ein gar furchtloser Geselle. Doch Rover erlebt auch viel Schönes am Erdtrabanten. Er lernt sein geflügeltes Ebenbild, den Mondhund Rover, kennen und schätzen. Oder er beobachtet Mobolde, die Kobolde des Mondes, wie sie Pfannkuchen aus Schneeglöckchen verspeisen. Es ist der Mann im Mond, der Rover seinen neuen Namen verleiht: Roverandom, denn schließlich gibt es mit dem Mondhund schon ein Tier ersteren Namens.
Auf Möwes Schwingen geht's zurück zum blauen Globus. Roverandom beschließt, Ataxerxes aufzusuchen und um Verzeihung zu bitten, damit er seine Gestalt wiedererhält und heim zum Jungen „Nummer zwei" kehren kann. Doch der griesgrämige Hexenmeister weilt nun am Grund des Ozeans. Beim Bad im Mondlicht und Tanz der Nixen hatte er sich in die Tochter des Meereskönigs verliebt. In Uins Rachen, dem ältesten aller Grönlandwale, taucht Roverandom zum Palast des Meereskönigs hinab. Dort angelangt, schenkt Ataxerxes seinen Bitten jedoch kein Gehör. Zu sehr widmet sich der Alte im x-ten Frühling seinen neuen Aufgaben, Gemahl der Prinzessin und PAM zu sein. PAM? Pazifisch-Atlantischer-Magier: der höchste Zauberer-Posten im Wasserreich. Die größte Gefahr droht von der Uralten Seeschlange, die in einer Reuse nicht weit vom Palast schläft. Wacht sie auf, drohen Flut, Wut und Verheerung. Selbst Fische würde ob des Tosens „seekrank" werden. Ataxerxes soll sie besänftigen, ein Vorhaben, das aufgrund von Roverandom gründlich scheitert. Mehr der Handlung soll ab nun nicht verraten werden ...
Für Tolkienforscher stellte „Roverandom" bislang bloß eine Randnotiz im Oeuvre des Meisters dar, da die Handlung nicht ins gewohnte Gefüge von Mittelerde passt. Wenngleich dem Eingeweihten auch in dieser Geschichte ein Hinweis auf das Reich der Elben zuteil wird. Als Roverandom mit Uin den westlichen Ozean durchschwimmt, kann sein Auge die Heimat der Elben von weitem vage erkennen, er ist „eines der sehr wenigen Geschöpfe - ob auf zwei oder vier Beinen -, die in unseren Landen umherziehen und sagen können, sie hätten das Andere Land erspäht, wenn auch in weiter Ferne." (Uin). In „Der Herr der Ringe" ist dies eben jene Sphäre ganz weit im Westen, in die das Elbenvolk sich zu Ende des Dritten Zeitalters zurückzieht.
Wer bereit und willig ist, dem eröffnet selbst das Märchen vom unscheinbaren kleinen Hund mit dem schwarzgefleckten Auge Tür und Tor zu neuen Reichen der Legende. Roverandom, vom Namen her ein scheinbar „zufällig Umherziehender", ist in der literarischen Wahrheit einer jener schicksalsbestimmten Tolkienschen „Pilger", die mit dem Umfang ihrer Aufgabe ständig an persönlicher Größe gewinnen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen (Fast) vergessener aber umso lesenswerterer Roman, 25. Juni 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Roverandom (Gebundene Ausgabe)
Roverandom erzählt die Geschichte des kleinen weissen Hundes mit wunderschön beschriebenen Details. Vor allem wenn man vorher schon andere Bücher von Tolkien gelesen hat, wird man Tolkiens ganz eigenen Schreibstil wieder entdecken. Roverandom ist eigentlich ein Kinderbuch, doch Tolkienfans werden daran ebensogrosse Freude haben, wie an Tolkiens anderen Werken. Im Gegensatz zum Hobbit und zum Herrn der Ringe enthält das Buch nicht den Tiefgang, ist aber gerade deswegen sehr entspannend zu lesen. Abgesehen von der eigentlichen Geschichte enthält das Buch am Ende eine ganze Menge Anmerkungen, die auf verschiedenste Querverbindungen zur damals realen Welt oder zu Tolkiens Mittelerde enthalten. Liest man diese Anmerkungen im Anschluss an die Lektüre des Buches, so erschliesst sich noch eine andere Dimension des Buches, die dem Leser Einblick in die Entstehung von Tolkiens Fantasy-Welt gewährt. Roverandom ist daher also ein - nicht nur für Tolkienfans - unbedingt lesenswertes Buch. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein schönes Kinderbuch das auch Erwachsene begeistern kann, 23. Oktober 2001
Rezension bezieht sich auf: Roverandom (Gebundene Ausgabe)
Roverandom ist ein völlig anderes Buch im Vergleich zu den anderen Werken Tolkiens. Es handelt von den Abenteuern des gleichnamigen Hundes der von einem Zauberer in ein Spielzeug verwandelt wird und damit in zahlreiche Ereignisse verwickelt wird. Diese Buch ist wahrlich ein Kinderbuch (es verdient im Gegensatz zum "Kleinen Hobbit" diesen Titel wirklich) aber trotz allem sehr angenehm zu lesen. Tolkien hat es anlässlich eines verschwundenen Spielzeughundes seines Sohnes geschrieben den er damals verloren hatte. Wer einen kleinen "Tolkiensnack" für zwischendurch möchte, sollte es auf jeden Fall ins Auge fassen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zauberhaftes Kinderbuch auch für Erwachsene, 11. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Roverandom (Gebundene Ausgabe)
Von Tolkien bei seinem Verleger als Fortsetzung für den Hobbit eingereicht, entfaltet dieses jetzt erstmals in Deutschland erschienene Buch eine liebevolle kleine Welt um den klitzekleinen Hund Roverandom, der von einem Zauberer verwünscht mit allerlei Sonderbarkeiten der Welt in Berührung kommt. So landet er bei dem Mann im Mond und dessen geflügeltem Hund, nachdem er auf einer Möwe den Mondpfad gekommen ist, um dort auf der dunklen Seite des Mondes des nachts mit den träumenden Kindern zu spielen, bevor diese erwachen. Tolkien findet naive, aber sehr liebenswerte Kleinigkeiten, um seine Zuhörer zu verzaubern, ein großer Geschichtenerzähler, in diesen kleinen Perlen genauso wie in seinem großen Meisterwerk "Der Herr der Ringe". Humorvoll vorgetragen hat man das Bild eines liebevollen Vaters vor Augen, der seinen Kindern die entspannende Geschichte vom kleinen Hund Roverandom vorliest. Und genau dies war auch der Anlass Tolkiens, diese Geschichte zu schreiben. Er wollte eine Geschichte festhalten, die er seinen Kindern zur Freude erfunden und mehr und mehr ausgefeilt hat, ähnlich, wie es bei dem kleinen Hobbit vor sich ging, nur dass der bereits viel berühmter ist, was ja bei Roverandom noch geschehen kann. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bezauberndes Märchen von J.R.R. Tolkien, 3. Juni 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Roverandom (Taschenbuch)
Roverandom ist ein Märchen von J.R.R. Tolkien. Ursprünglich erzählte Tolkien diese Geschichte seinen Kindern, nachdem einer seiner Söhne seinen geliebten Spielzeughund am Strand verloren hatte.

Das Märchen erzählt vom kleinen weißen Hund Rover, der die wunderbarsten Abenteuer erlebt. Er begegnet zum Beispiel Zauberern, einem netten Jungen, fabelhaften Wesen und reist sogar auf den Mond und auf den Boden des Meeres.

Roverandom ist wirklich bezaubernd. In jedem Satz spürt man Tolkiens Freude am Erzählen und seine Liebe zu fantastischen Geschichten. Sowohl die Geschichte selbst als auch die sprachlichen Mittel sind für Kinder ebenso geeignet wie für Erwachsene. Das Märchen enthält zwar einige Fremdwörter, aber wie Tolkien schon damals sagte, Kinder müssen auch mit Worten konfrontiert werden, die sie noch nicht kennen, um dazuzulernen. Roverandom ist ein wunderschönes Buch, das man in wenigen Tagen und auch immer wieder mit Freude lesen kann.

Außerdem enthält das Buch ein erläuterndes Nachwort, das interessante Einblicke in das Werk und seine Entstehungsgeschichte gewährt.

Alles in allem: Sehr zu empfehlen für Groß und für Klein!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein kleines Kunstwerk vom großen Meister., 21. Februar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Roverandom (Gebundene Ausgabe)
Tolkien dürfte den meisten Menschen als Schöpfer von Mythologien und Sprachen bekannt sein, die ein mehrere Tausend Seiten umfassendes Gesamtwerk bilden. Dass der Professor auch kurzweilig zu unterhalten wusste, wird in dieser Geschichte deutlich. Die phantastischen Abenteuer des kleinen Hundes Rover sind äußerst spaßig und unterhaltsam. Obwohl es sich hierbei um ein Kinderbuch handelt, dürfen sich ruhig auch Erwachsene an das Buch heranwagen. Viele Anspielungen auf die damalige Zeit und Tolkiens Umgebung tun ihr Übriges, um den reiferen Leser zu amüsieren.
Wer eine kurze, humorvolle und gut geschriebene Geschichte sucht, ist mit Roverandom bestens bedient.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervoll für Erwachsene, 22. Januar 2008
Von 
Tinki9 "tinki09" (Mecklenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Roverandom (Audio CD)
Was soll ich bei so tollen Kundenrezensionen noch Gutes über dieses Hörbuch schreiben? Nur vom Hörensagen wusste ich, dass es eine schöne Geschichte ist. Und ich bin nicht enttäuscht.

Ich habe sie mir als mp3 auf meinen mp3player geladen und liege abends im Bett und höre ein paar Kapitel. Das ist schön und lässt mich wieder Kind sein. Etwas Vorgelesen zu bekommen ist eine tolle Sache. Und es ist wirklich gut gemacht.

Die Geschichte ist sicherlich eine Kindergeschichte. Aber Tolkien schreibt eigentlich für Erwachsene. Seine schöne Ausdrucksweise kommt sowieso beim Vorlesen viel besser zur Geltung. Da kann man nicht dran vorbeilesen an den blumigen Beschreibungen des Mondes zum Beispiel.

Ich genieße diese tolle Buch somit doppelt: Den Ausdruck und das Vorlesen!
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Roverandom
Roverandom von J.R.R. Tolkien (Audio CD - 13. März 2003)
EUR 14,95
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