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TOP 1000 REZENSENTam 18. Juli 2011
Dr. Paul Westrich ist nicht zuletzt wegen seiner Urheberschaft für das 2-bändige Grundlagenwerk "Die Wildbienen Baden-Württembergs", welches weithin höchste Wertschätzung erfahren hat, als Bienen-Fachmann anerkannt. Nun hat er ein kleines, feines Werk für den "Hausgebrauch" herausgegeben über die Objekte seiner Forschungstätigkeit: die Wildbienen.

Das Buch umfasst insgesamt 168 Seiten. Im ersten Teil schreibt P. Westrich zunächst über Biologie und Ökologie der Wildbienen, über Lebensräume, Nahrung und Nahrungspflanzen, über Schlafplätze, Fortpflanzung, Nestbau und die Brutpflege. Dabei werden die verschiedenen Lebens- und Verhaltensweisen am Beispiel unterschiedlicher Arten beschrieben und jeweils mit tollen Fotos erläutert. Dann folgt ein allgemeines Kapitel zu Gefährdung und Schutz der Wildbienen, danach folgen mehrere ausführliche Kapitel mit einer Menge praxisnaher Tips und Vorschläge zur Ansiedlung und zum Schutz von Wildbienen, zur Herstellung von künstlichen Quartieren, zur Frage geeigneter Nahrungspflanzen, zu Nisthilfen für Holzbewohner usw. Die Darstellungen sind sehr umfangreich, interessant und mit guten Tips für die Praxis versehen.

Bemerkenswert sind an dieser Stelle die verschiedenen Appelle des Autors, Literatur und insbesondere auch Informationen aus dem Internet nicht ohne genauere Prüfung zu übernehmen! Der Autor warnt vor ungeeigneten Nistkästen und falschen Bauweisen oder Materialien für Nistkästen und zeigt diese in verschiedenen Beispielen. Man merkt dem Autor sein besonderes Engagement für die Wildbienen deutlich an.

Es folgen Lebensbilder hohlraumbesiedelnder Wildbienen sowie die Darstellung weiterer Insektenarten, die von Schutzmaßnahmen für die Wildbienen profitieren.

Besonders hervorhebenswert an diesem Buch sind die vielen qualitativ hochwertigen Fotos der Wildbienen, von Männchen und Weibchen einzelner Arten, von Bienen bei der Nahrungsaufnahme, bei der Fortpflanzung, beim Nestbau und bei der Brutpflege, außerdem Bilder von Eiern und Raupen, von Nahrungspflanzen und typischen Lebensräumen und vieles mehr. Einfach beeindruckend!

Das Literaturverzeichnis enthält sogar persönliche Bewertungen des Autors zu den Literaturstellen.

Vielleicht noch einige Hinweise, was dieses Buch n i c h t ist:

Zur Bestimmung von Wildbienen eignet sich das Buch nicht. Dazu ist es auch nicht gedacht. Wohl kann man manche gefundene Wildbiene anhand der Fotos bestimmen, aber eine sichere Bestimmung ist in der Regel nur mit Mikroskop und einem speziellen Bestimmungsschlüssel möglich. Das Buch ist auch kein Nachschlagewerk. Die Arten sind nicht etwa in Form von Artsteckbriefen systematisch beschrieben, wie das in manch anderen Büchern der Fall ist (z. B. P. Westrich: "Die Wildbienen Baden-Württembergs", Ulmer Verlag; A. Müller: "Bienen", Naturbuch Verlag). Dementsprechend kann natürlich auch nur ein Teil der heimischen Wildbienen genannt werden.

Fazit:
ein wunderschönes Buch, das viele Aspekte der überaus interessanten Biologie und Ökologie der Wildbienen beschreibt. Maßnahmen zum Schutz der Arten, die auch für Laien zur Umsetzung geeignet sind, werden aufzeigt. Das Buch ist höchst informativ, sehr persönlich und engagiert geschrieben und mit vielen tollen und eindrucksvollen Fotos ausgestattet. Es verschafft dem Leser einen guten ersten Überblick über die Gruppe der Wildbienen.
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am 16. Juli 2011
Wo Westrich drauf steht, ist Wildbiene drin, und das vom Feinsten. Seit nahezu 40 Jahren beschäftigt sich der Autor mit der Biologie solitärer Wildbienen, nur wenige Forscher können auf einen solchen Erfahrungsschatz zurückbilden. Sein leider seit vielen Jahren vergriffenes, preisgekröntes zweibändiges Standardwerk - Die Wildbienen Baden Württembergs - ist nach wie vor die Bibel aller Wildbienenfreunde und läßt das Herz jedes Insektenliebhabers höher schlagen. Mit diesem Werk liegt nun endlich ein lang ersehnter Nachfolger vor. Paul Westrich kann mittlerweile aus einem Fundus von 60.000 Wildbienenfotos schöpfen, alleine schon die Qualität der 497 Farbfotos würde den Kauf dieses Buches rechtfertigen. Fast noch entscheidender ist aber die fachliche Kompetenz die hinter allen Texten steckt. Wer einen kompakten aber fundierten Einstieg in die Welt der Wildbienen sucht, liegt hier genau richtig. Im ersten Teil des Buches gibt der Autor einen Einblick in die Vielfalt von Aussehen und Lebensweise der Wildbienen, der zweite, praxisbezogene Teil setzt sich mit Gefährdung und Schutz der Wildbienen auseinander. Vor allem die kritische Auseinandersetzung mit dem Bau biologisch sinnvoller Wildbienennisthilfen ist für den Naturliebhaber sicherlich interessant. Wildbienennisthilfen sind momentan 'in', häufig werden hier aber aus Unkenntnis biologischer Hintergründe gravierende Fehler begangen, die Westrich hier ausführlich anspricht. Ein Buch, das den Bücherschrank jedes Insektenfreundes zieren sollte. Ein gravierender und nur schwer nachvollziehbarer Fehler dieses Werkes soll allerdings nicht verschwiegen werden: Es ist viel, viel zu kurz!
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am 19. Juni 2011
Vor über einem Jahr hatte ich auf einem Wildbienenlehrgang des NABU erfahren, dass Herr Westrich vorhabe ein neues Buch zu veröffentlichen. Da seine beiden älteren Werke "Die Wildbienen Baden-Württembergs" längst vergriffen und nur noch für stattliche Summen mit Glück gebraucht zu erstehen sind, erwartete ich diese Veröffentlichung sehnlichst.
Das Buch ist mit seinen 168 Seiten natürlich längst nicht so umfassend wie die vorigen Bände. Für einen Einstieg in die Thematik ist es jedoch ideal geeignet und daher auch jedem Interessierten wärmstens empfohlen.
Besonders gefallen haben mir natürlich die zahlreichen tollen Fotos. Da auch ich gerade in die Makrofotografie eingestiegen bin, kann ich mir vorstellen, wieviel Hingabe und Geduld für solche Aufnahmen erforderlich sind. Die Kapitel "Der Garten als Nahrungsraum von Wildbienen" und "Nisthilfen - Wohnraum für Wildbienen" habe ich mit besonderem Interesse gelesen. Hier werden wichtige Tipps zu möglichen oder benötigten Futterpflanzen für Wildbienen sowie zur Anfertigung von Bienenhotels gegeben.
Während dem Lesen des Buches merkt man dem Autoren seine ungebrochene Faszination für dieses Thema an - da fällt es dem Funken nicht besonders schwer überzuspringen (sofern dies nicht ohnehin schon geschehen ist).

Fazit: Das Buch ist sein Geld schon alleine wegen der tollen Fotos wert. Darüber hinaus bietet es wertvolle Informationen. Die Tipps zur Ansiedlung von Wildbienen tragen hoffentlich dazu bei, dass das öffentliche Interesse an ihnen steigt - der Mensch schützt ja bekanntlich nur das, was er kennt. Als Bestäuber kann ihre Rolle im Naturhaushalt nicht hoch genug eingeschätzt werden. Alles in allem also eine klare Kaufempfehlung.
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am 29. Mai 2015
Schon als Kind haben mich Wildbienen und Ameisen fasziniert, und ich hätte gern mehr darüber erfahren. Aber wenn man auf einem Dorf oder in einer Kleinstadt aufwächst, ohne Vorbilder mit wenigstens etwas Artenkenntniss,, dann kommt man nicht weit. Es fehlte an geeigneten Bestimmungsbüchern, Insektennadeln, einem Binokular und manchem mehr, mit denen man früh schon hätte Kenntnisse erwerben können und sollen, ehe man sich für ein auf die Natur gerichtetes Hochschulstudium eingeschrieben hat.

Der Imker sieht eine blühende Landschaft mit ganz anderen Augen als der bloße Zierpflanzenliebhaber. Dieses Buch von Westrich vermittelt einen tieferen Blick auf die Natur. Es ist eine Einführung und ersetzt kein Bestimmungsbuch. Solche Bücher kann man in den Literaturhinweisen finden.

Da der Verfasser seine Erfahrungen vor allem im Südwesten des deutschen Sprachraums gesammelt hat, müßte ein vergleichbares Buch für den Norddeutschen erst noch geschrieben werden. - Vermißt habe ich bei den Einjährigen einen Hinweis auf das Rote Springkraut Impatiens glandulifera, auf das die Hummeln und Honigbienen im Spätsommer ja ganz verrückt fliegen, ebenso wie auch auf das sich neuerdings ausbreitende Bunte Springkraut Impatiens edgeworthii.
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schon der untertitel hat mich angesprochen - die anderen bienen. Genauso sagen wir auch, die anderen.
Wer sie sind, wieviele arten es gibt (hier in Österreich gibt es ausser der honigbiene noch 690 andere bienenarten), wie sie sich von ihrer verwandtschaft, den wespen unterscheiden (behaart ist z.b. immer biene), ihre anatomie, wie sie bestimmt werden können beschreibt Paul Westrich mit tiefem verständnis und konzise, kein wort zuviel.
Wie und wo die anderen leben (lebensraumbeschreibungen mit aussagekräftigen fotos!), was für ihr fortkommen unabdingbar notwendig ist, führt über zu dem kapitel über nisthilfen.
Nisthilfen, denn das schlagwort insektenhotel, findet Westrich, weckt falsche vorstellungen. Sie sind kein nest/schlafplatz, und die larven verweilen monate, und nicht nur ein paar nächte in der nistgelegenheit. Besonders gelungen: die zusammenfassung, welche ausstattungsteile vollkommen sinnlos, teilweise sogar schädlich sind (glas- oder kunststoffrörchen sowie schlecht versäuberte schnittkanten; sinnlos sind hohlziegel, ytong, waagrecht liegende markstängel, bohrungen ins stirnholz, nadelholz, seitlich offene stängel. Also fast alles, was am massenmarkt angeboten wird).
Nicht enthalten sind die beliebten schritt für schritt fotobauanleitungen (das vorgehen aber genau geschildert). Wirklich alle aspekte der jeweiligen materialien sind tiefschürfend besprochen.

Artenportraits (fantastische fotos, ich fotografiere selbst insekten, und weiss daher wie geduldig Westrich sein muss) auch von den weiteren nutzniessern einer nisthilfe, wie den oft verteufelten parasitierenden, ebenfalls oft schon seltenen wespen, runden das buch ab. Namensänderungen der arten sind angeführt, sogar in einer eigenen tabelle.

Ach ja, eine bildergalerie von nestverschlüssen häufiger arten helfen bei der bestimmung!

Rundum gelungen.

Westrichs webseite: (...)

geeignet für Laien - Fortgeschrittene - (Fachmenschen)
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am 18. Februar 2012
Allein schon wegen der Fotos ein hinreißendes Buch. Die Fülle der einzigartigen Bilder ist für so ein kleines Buch umwerfend. Die erläuternden Texte zu den Bildern sind gegenüber dem Standardwerk
desselben Autors "Die Wildbienen Baden-Württembergs" (mit fast 1000 Seiten) natürlich knapp gehalten. Dafür werden umfassende Anleitungen zum Schutz und zum Bau von Nisthilfen für die Wildbienen geboten. Zudem ist eine große Auswahl von Gartenpflanzen aufgeführt, die man im eigenen Garten anpflanzen kann, um den speziellen Bedürfnissen dieser "anderen" Bienen entgegenzukommen.
Ein Bestimmungsbuch für Wildbienen kann und soll es nicht sein. Dafür vermittelt es aber faszinierende Einblicke in die Welt dieser kleinen Insekten denen man nach der Lektüre dieses Buches regelrecht "verfallen" kann.
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am 17. März 2015
Zu diesem Thema gibt es nichts besseres. Hervorragende Fotos und informative Texte. Da die die Regierung nichts tut, um das Bienensterben zu unterbinden, es könnte ja der Chemieindustrie schaden, muss der Gärtner zur Selbsthilfe greifen. Hier erfährt er, was er tun kann. Ein Muss für jeden, der eingesehen hat, dass es ohne Bienen nicht geht.
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am 17. Mai 2013
Das Buch hat einen entscheidenden Nachteil: es wird nicht beim Lesen dieses Buches bleiben. Der Autor erreicht sein Ziel, Neugier und Begeisterung für Bienen zu wecken, voll und ganz... Plötzlich fällt einem jeder Brummer am Wegrand auf und man verbringt Stunden damit, das Material für irgendwelche Nisthilfen zusammenzutragen und die Rabatten im Garten auf Bienentauglichkeit zu kontrollieren. Sind dann die ersten Blütenbesucher entdeckt, die Nisthilfen erst besiedelt, ist die Freude groß und man heisst jeden Neuankömmling herzlich willkommen.
Aber damit stößt man auch rasch an die Grenzen des Buches: Es eignet sich, wie bereits geschrieben, nur ansatzweise für die Bestimmung. Hier mehr zu erwarten würde allerdings auch den Rahmen sprengen. Wer sich der Artbestimmung bei Wildbienen widmen möchte, der muss auf entsprechende Schlüssel zurückgreifen und kommt um ein gutes Binokular und viele, viele Stunden Lehrzeit wohl nicht herum. Die Bilder von Nestverschlüssen bieten jedoch einen ersten Anhaltspunkt und einige, häufig an Nisthilfen anzutreffende und besonders charakteristische Arten wie die Gehörnte Mauerbiene lassen sich gut ansprechen.
Ein weiterer Nachteil des Buches ist, dass man nicht mehr an einer frisch gegüllten Wiese vorbeilaufen kann, ohne mit mehr als leisem Bedauern an die für Hochleistungsgrünfutter totgedüngte Vielfalt zu denken.

Wer einen gut fundierten ersten Einblick in die Welt der Bienen sucht, wird ihn mit diesem Buch finden. Die Bilder sind absolut spitzenmäßig, die Texte sehr gut zu lesen und hoch informiermativ. Es ist wirklich faszinierend, wie vielfältig allein die Nestbauten der hier heimischen Bienen sind. Käferbohrgänge, irgendwelche Hohlräume, ja selbst Schneckenhäuser werden bezogen. Selbstgegrabene Kammern in Sand oder Lehm in verschiedensten Formen (teilweise mit Tapete aus Blütenblättern) gibt es ebenso, wie "gemauerte" Tönnchen aus Mörtel oder Harz. Und dann sind da noch die sozialen Arten und Kuckucksbienen... Die Vielfalt ist überraschend groß und der kurze Einblick, den das Buch bietet, überraschend umfassend.
Auch ganz andere Fragen, etwa der Jahresablauf der Bienen, von denen die meisten Arten ja nur für wenige Wochen im Jahr sichtbar in Erscheinung treten oder das Leben der Bienenmännchen werden beleuchtet.

Klare Empfehlung für jeden, der draußen gern ein zweites Mal hinsieht oder als Geschenk für jemanden, der noch einen Anstoß für diesen zweiten Blick braucht....!
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am 9. September 2013
Ein ganz tolles Buch mit vielen Informationen, wie man den Wildbienen im eigenen Garten "helfen" kann. Aber auch viele Infos zu den verschiedenen Arten gibt es, mit guten Bildern und so verständlich geschrieben, dass auch ein Laie alles versteht. Im Internet werden leider sehr viele für die Wildbienen ungeeignete " Insektenhotels" angeboten und es gibt viele falsche Informationen über die verschiedenen Nisthilfen. Da kann man viel Geld für schlechte Insektenhotels ausgeben, die den Insekten nichts nützen. Mit Hilfe diese Buches weiß man ganz genau, was man zu tun hat.
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am 2. Januar 2016
Liebevoll gestaltetes buch, das aufgrund der hervorragenden fotos auch als bestimmungsbuch für laien taugt. motto: was sie schon immer über bienen wissen wollten: brutplätze, futterpflanzen, aufzucht usw. sehr fein! erfüllt meine erwartungen.
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