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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. März 2014
Das muss man mögen: von den ca. 110 Rezepten sind 11 mit Jakobsmuscheln, 10 mit anderen Muscheln, 12 mit Trüffel, 10 mit Langostinos u.ä., 10 mit Gänseleberpastete, jede Menge Oktopus, Kalamari etc., eine Handvoll mit Kaviar .... Manche werden das Angeberküche nennen, manche finden darin die Erfüllung. Sicher ein kulinarisches Zeitdokument.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2013
Cuisine Int. vereint Rezepte von Spitzenköchen (buchstäblich) aus aller Welt. In dieses Buch haben es die Köche und Köchinnen geschafft, die bis jetzt im Restaurant Ikarus im Salzburger Hangar 7 zu Gast waren. Dort gibt sich die Kochelite monatlich die Klinke in die Hand. Hinter diesem gastronomischen Konzept stehen mit Roland Trettl und Eckart Witzigmann zwei Top-Köche. In Cuisine Int. wird nun pro Gastkoch ein Rezept präsentiert. Auf den letzten 30 Seiten zeigt das Team Ikaurs, also diejenigen Könner, die die kulinarischen Konzepte der Gastköche in Salzburg hinter den Kulissen hochprofessionell umsetzen, ihre eigenen Kreationen. Das Buch ist ein gelungener Überblick des state of the art der internationalen Küche und die einmalige Gelegenheit so vielen Könnern und Könnerinnen der Spitzenküche in die Töpfe zu schauen. Die Rezepte sind durchgängig hervorragend bebildert, die Köche werden in sehr kurzen Sätzen unter Angabe ihres Restaurants und der Stadt in der sie kochen charakterisiert. Die einzelnen Rezeptkomponenten und Arbeitsschritte sind gut nachvollziehbar beschrieben und am Ende jedes Rezepts finden sich wertvolle Hinweise zum Anrichten. Schnell wird dabei klar, dass man hier als Hobbykoch wirklich ambitioniert bis in die Haarspitzen sein muss und zudem für manches Rezept professionelle Küchenausstattung benötigt, wenn man sich zutraut, das ein oder andere Gericht nachzukochen. Das wird aber dem Anspruch und Können derjenigen, die hier ihre Rezepte beisteuern gerecht. Einziges inhaltliches Manko: die Jakobsmuschel und die Gänsestopfleber sind bei der Rezeptauswahl überrepräsentiert. Natürlich unterscheiden sich die einzelnen Rezepte dann in der Verarbeitung dieser Zutaten durchaus voneinander, trotzdem hätte hier etwas mehr Abwechslung dem Gesamtwerk nicht geschadet. Desserts und vegetarische Gerichte kommen hingegen im Buch zu kurz.

So viel zum Inhalt, nun noch zur Form: Das Buch ist etwas kleinformatiger als DIN-A 4 und auf mattem Papier gedruckt. Auch wenn Hochglanzbilder in riesigem Format ersteinmal wertiger erscheinen, muss ich sagen, dass dieses Kochbuch auch optisch durchaus überzeugen kann. In jedem Fall ein toller Einblick in die Spitzenküche und eine klare Kaufempfehlung für Alle, die über den Tellerrand schauen und schmecken wollen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Mai 2014
extrem tolle Rezepte für geübte Köche! Sehr schöne Fotos, nur das Format des Buchs könnte größer sein. Passt so nicht 100%ig in die Kochbuch-Sammlung
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2014
Die Gastköche im Restaurant Ikarus im Hangar 7 sind allesamt Stars ihrer Branche und sind teilweise mit höchsten Auszeichnungen versehen. Dementsprechend sensantionell ist das Buch. Die Ideen dieser Meisterköche sind überragend. Aber die eigentlichen Überflieger sind die Köche vor Ort und das Wahnsinnsservicepersonal. Immerhin müssen sie sich einmal im Monat komplett neu ausrichten. Also wer sich das Buch kauft und davon begeistert ist, sollte sich einmal den Luxus erlauben und das Restaurant besuchen. Ich war selbst dort (mehrmals) und habe es nie bereut.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. November 2013
Gleich zu Begin, dies ist kein Kochbuch für Laien oder ambitionierte Amateure! Dieses Buch stellt lediglich eine Aufbereitung der Dokumentaion der Profiköche dar.
Schöne Food-Fotos mit mässigem Druck. Ebenso sind alle Arbeiten des Verlages vom Layout (unzumutbare MikroSeitenZahlen) über ein fehlendes Inhaltsverzeichnis (ledigl. Köche mit Titel des Gerichtes nach Kontinenten sortiert) noch ein Zutatenverzeichnis vorhanden. Alles in allem kann man nur von einem abschreckenden Beispiel eines Buches sprechen. Denke bis auf die Köche und den Food-Fotografen hat hier niemand, aber wirklich keine einzige Person, an der Gestaltung mitgewirkt, die jemals mehr als ein Spielgelei in die Pfanne gehauen hat. Hier brennt wirklich auch noch Wasser auf dem Herd an! Einfach nur schade um die Mühen der Köche und der Fotografen.
Lediglich diejenigen, die perfekte ihr Handwerk gelern haben und mit minimalst Angaben auskommen und sich den nicht geringen Rest durch ihr Fachwissen ergänzen können, werden dieses Buch als 'Staubfänger' im Regal belassen. Denn ein einfacher und schnelller Zugang zu Rezepten/Anregeungen ist Mangels professioneller Arbeit im Verlag nicht möglich.
Wer nur hat dieses Buch von Hangar-7 so freigegeben. Einfach nur erbärmlich und peinlich für die meisten Beteiligten!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 13. Dezember 2013
Meine kochbegeisterte Frau lässt sich keine Folge der Koch-Castingshow „The Taste“ entgehen – dort lernte ich auch den Gastjuror Roland Trettl kennen, einen Mann, der ganz sicher nicht nur vorzüglich kochen kann, sondern auch einen sehr angenehmen Umgang mit den Kandidaten zeigte.

Dem charmanten Südtiroler hatte sich 2003 eine dieser Chancen geboten, die als einmalig im Leben gelten: Er wurde vom Patron Eckart Witzigmann zum Executive-Chef einer wohl erstmals in der Welt realisierten Gastronomie-Idee gekürt, dem „Restaurant Ikarus“ im stylischen Hangar-7 am Flughafen Salzburg.

Die geniale Idee: Monat für Monat – mit Ausnahme des Augusts – übernimmt ein anderer Spitzenkoch die Regie im Ikarus und präsentiert als Gastkoch seine Küche. Selbst die Weltbesten wie noch im Oktober 2013 ein Klaus Erfort aus Saarbrücken kehren für den Ikarus ihrem eigenen Restaurant gerne mal den Rücken, um sich im Hangar-7 "zu verewigen". [1] Solche Koryphäen stellen naturgemäß enorme Herausforderungen für das Küchenteam am Hangar-7 dar, das ja schließlich die anspruchsvollsten und oft auch exotischsten Zubereitungen aus aller Welt umsetzen muss.

Inzwischen funktioniert das Ikarus-Konzept seit 10 Jahren vorzüglich und machte Salzburg als kulinarisches Zentrum weltberühmt – das vorliegende Buch dokumentiert die Highlights dieses Jahrzehnts mit 120 ausgesuchten Rezepten.

Damit unterscheidet sich „Cuisine Int.“ maßgeblich von anderen Büchern, die sich mit Spitzenküche und den Künstlern am Herd befassen. Denn hier lernt man nicht eine Linie eines Kochs kennen, sondern völlig unterschiedliche Philosophien und Konzepte. Was, auch angesichts des enormen Umfang des mehr als 500 Seiten präsentierenden Buchs, bedeutet, dass dieser „Katalog“ tatsächlich auch für den engagierten Hobby-Koch in überdurchschnittlicher Weise von Nutzen sein dürfte.

Die Bandbreite der Gerichte ist wirklich enorm. Von Hausmannskost auf Sterne-Niveau bis zu angesichts exotischster Zutaten und raffiniertester Zubereitung kaum noch für Amateure zu bewältigender Artistik wird man in jedem Niveau Anregungen finden. Auch ist von der Suppe bis zum Dessert jeder Bestandteil eines Menüs vertreten. Teilweise wird aufwändige Küchentechnik eingesetzt, aber das Gros der Rezepte wäre durchaus in normal eingerichteten Heimküchen umzusetzen.

Nicht alles weckt vielleicht Begeisterung. Für meinen Geschmack sollte man wegen der bekannten Weichmacher bzw. Additiv-Problematik gänzlich vermeiden, an Lebensmitteln mit (Vakuum-)Folien zu arbeiten. Schon die Aufbewahrung in Kunststoff-Behältern und -Flaschen reicht aus, um in kürzester Zeit bedenkliche Schadstoff-Konzentrationen in die Nahrung einzubringen - besonders gefährlich wird es bei erhitzten und fetthaltigen Nahrungsmittel. Natürlich wird man in aller Regel "zugelassene" Produkte verwenden, aber die Zulassung wird in kapitalistischen Ländern nun mal durch finanzielle Beiträge der herstellenden Industrie bzw. durch deren Lobbyisten in den Behörden geregelt. Ein erschreckendes Beispiel für zugelassene Additive in PE, dem in Folien meist eingesetzten Kunststoff, findet man beim BfR. [2] Man kann nicht oft genug darauf hinweisen, dass es für hormonell wirksame Substanzen keine „Grenzwerte“ geben kann. Wie praktisch überall ist die Verwendung von Kunststoffprodukten auch in der Küche in keiner Weise unentbehrlich. [3]

Bei der Zusammenstellung der Gerichte wird zudem ein recht großes Gewicht auf Foie Gras gelegt. Da fragt man sich, warum man einerseits keine Meerschweinchen und Schlangen zubereiten wollte, andererseits aber auf die fragwürdig gewonnene Gänsestopfleber nicht verzichten möchte?

Aber auch wenn man solche vom ein- oder anderen Leser vielleicht als bedenklich empfundenen Gerichte oder Bestandteile von Gerichten außen vor lässt, bleibt noch eine Riesenfülle kulinarischer Träume zu entdecken. Ganz nebenher erhält man vielleicht auch noch Anregungen für einen Restaurantbesuch in der Nähe oder beim Urlaubsort.

Die Rezepte sind, wie man es bei Top-Köchen erwarten kann, vorzüglich strukturiert. Zubereitungen werden detailliert und nachvollziehbar erläutert, wobei angenehmerweise auch exotische Zutaten durch beigefügte Erläuterungen erklärt werden. Die großformatigen Fotos der Speisen sind ein Gedicht.

Format und Schrift sind trotz der Fülle an Informationen sowohl auf dem Küchentisch wie auch im Bett angenehm zu handhaben. Der Geruch von Papier und Farben fällt relativ wenig zur Last. Über die „Flugverbindungen“ auf Seite 12/13 oder durch ein Register am Ende des Buchs findet man die gewünschte Destination.

Nachdem im Oktober bekannt wurde, dass Roland Trettl nach zehn Jahren den Ikarus verlässt, stellt das Buch gleichzeitig auch die Dokumentation einer beeindruckenden Epoche dieses herausragenden Kochs und Managers dar.

Natürlich ist ein solches Buch Luxus - aber die Fülle der Anregungen begeistert einfach. Selbst "nur" zum Stöbern oder für die private, kulinarische Weltreise bietet das Buch auf- und anregenden Stoff in Hülle und Fülle. Wer Freude an ideenreicher Küche, kreativer Gestaltung und handwerklicher Perfektion hat, wird einfach begeistert sein.

print-jury 5* A1185 © 13.12.2013 ABR 14.413 Rezensionsexemplar

[1] In zwei Filmen zeigt Servus.tv Klaus Erfort und Roland Trettl bei den vorbereitenden Treffen in Saarbrücken und Salzburg, wobei auch mehrere Stationen des geplanten Menüs zubereitet werden:

servustv.com/cs/Satellite/Article/Spitzenk%C3%B6che-im-Ikarus-011259526883116

[2] Empfehlungen des BfR für Additive in Polyethylen:

bfr.zadi.de/kse/faces/resources/pdf/030.pdf;jsessionid=BFE79FB09574E7F665D80E613A299340

[3] Wer sich über die Plastik-Problematik näher informieren möchte, findet in den folgenden Filmen viele fundierte Hinweise:

Unser täglich Gift. Wie die Lebensmittelindustrie unser Essen vergiftet
Plastic Planet
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Dezember 2013
Ein geniales, Buch großer Köche - kein Nachkochbuch für einfache Gerichte, sondern gut aufbereitete "Wow-Speisen", die man mit guten Grundkenntnissen und ausreichend Vorlaufzeit ganz oder oft auch partiell kochen kann...
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. November 2013
Da uch ja bereits ca. 70 kochbücher habe kann ich euch sagen um 50 euronen bekommt man viele gute kochbücher besser hiervon lässt man die finger und hohlt sich ein andrres buch...dieses buch hat nicht wirllich nachkoch Charakter aber ein buch wo man sich creative ideen hohlen kann ...
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