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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen9
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am 22. Juni 2012
Selten wurde ein Buch im Urlaub so verschlungen wie dieses. Leichte, lockere Schreibweise, oft punktgenau wie aus dem Herzen beschrieben, ein sehr persönliches Buch ohne daß man das Gefühl hat, die Privatsphäre zu verletzen. Gespickt mit unfassbar guten Rezepten (nie ohne Sabberlatz und immer mit vollem Magen lesen!) die Lust auf mehr machen. Selbst mein Mann (Lesemuffel) war in 3 Tagen "durch" und hat schon ein Rezept (DAS Chili-con Carne - soooooo lecker) nachgekocht. Ein winziges Manko für "Nicht-Blogger" und dafür dafür Uninteressierte: Die Abhandlung mit Tips für Blogger ist etwas zu ausführlich geraten. Ich habe dieses Buch schon oft empfohlen und auch schon weiter verschenkt! Hoffe sehr auf eine Fortsetzung!!!!!
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am 5. April 2012
Was kann man bestenfalls über das Buch einer Food Bloggerin sagen? - Ich hab's verschlungen! Tatsächlich konnte ich mich nach den ersten Zeilen nicht mehr zurückhalten. Astrid Paul plaudert über ihre Lebensgeschichte so unterhaltsam, dass man einfach alles wissen möchte. Auch die Sache mit dem Bloggen.

Plötzlich verändert sich das ganze Leben. Arthurs Tochter bloggt mit Leidenschaft. Sie kocht anspruchsvolle Rezepte, süchtigmachende Saucen und glückliche fette Schweine. Die Rezepte dazu gibt es natürlich im Buch. Klug und besonnen setzt sie sich mit Hähnchenskandalen, Biodogmatismus und der Lebensmittelindustrie auseinander. Es gibt magische Momente mit anderen Bloggern und es gibt durchaus auch handfesten Ärger im Paradies. Irgendwann hat Astrid Paul die ganze Bloggerbande sogar in ihrer eigenen Küche. Und man ahnt, dass bei Frau Paul noch lange nicht Schluss ist. Wer weiß, was da noch kommt?

Selbst für regelmäßige Leser des Blogs bietet das Buch noch Überraschendes. In jedem Fall ist es ein Genuss, sich durch die Seiten zu fressen.
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am 26. April 2012
... nämlich mit viel Herz und Bauch und Verstand, persönlich und offenherzig, bewegend und begeisternd. Und nicht nur *kreiiiisch*fröhlich, sondern auch nachdenklich.
Wer ihren Blog kennt und liest und vielleicht auch noch liebt, wird dieses Buch zumindest sehr mögen. Da finden sich Geschichten aus dem Blog, aber eben nicht nur - es ist weder ein Kochbuch noch ein in Buchform gegossener Blog, das macht den Reiz aus. Es ist im besten Sinne kurzweilig, aber keine schnellverdauliche Fastfoodlesekost. Kurz, im Lichtenberg'schen Sinne: "Wer zwei Paar Hosen hat, mache eines zu Geld und kaufe sich dieses Buch!"
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am 5. April 2012
man taucht an der Quelle ein, wird mitgerissen, lernt verstehen, wundert sich, ist begeistert, bekommt Hunger und wenn man irgendwann ins Meer gespült wird überlegt man sich ernsthaft, wo man am Karfreitag eine Aubergine kaufen kann.
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am 15. April 2012
Das Buch ist meiner Meinung nach einfach genial geschrieben, leicht und unterhaltsam zu lesen. Neben vielen ihrer Rezepte findet man hier auch die Geschichten drumherum. Übers Kochen schreibt Astrid Paul ebenso gut wie übers Bloggen selbst. Beschwingt und entspannt zu lesen und sicher nicht nur bei mir immer wieder zur Hand genommen! (Mehr dazu: [...])
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am 6. April 2012
Einfach wunderbar! Den Blog von Astrid kenne ich schon lange und so war ich auf das Buch gespannt. Es hat mich sofort begeistert und ich habe es in einem Rutsch gelesen. Wunderschöner Schreibstil, man merkt die Leidenschaft und die Lust mit der Astrid über ihr Leben als Mensch, Bloggerin und Köchin schreibt. Ich kann mich den vorherigen Rezensenten nur anschließen. Das Buch macht Hunger auf mehr Bücher von Arturstochter, die hoffentlich noch geschrieben werden.
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am 2. August 2015
Liegt es an mir? Bin ich die falsche Zielgruppe? Oder sollten BloggerInnen es doch einfach besser lassen Bücher zu schreiben?
Meine Erwartungen waren hoch und sie wurden enttäuscht. Nun steht es natürlich jedem frei, seine Lebens- und Bloggergeschichte aufzuschreiben und er/sie wird damit auch so manchen unterhalten, für mich ist dieses Buch aber weder sprachlich noch inhaltlich interessant, teilweise gar zum umblättern langweilig und naiv. Einzig die Rezepte können überzeugen, aber dafür ist der Blog sowieso besser geeignet.
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am 28. September 2015
Das Buch ist wirklich an die kleine Gemeinde der Foodblogger gerichtet - es beschreibt die vielseitigen Erfahrungen, die die lebendige Astrid Paul schon durchlitten hatte - von der Kindheit und Genese bis zum Erfolg mit dem Blog - um Kochen geht es leider nur am Rande, deswegen ist das vielleicht ein 5 Sterne Buch für Foodblogger, der Rest der Welt kann damit leider wenig anfangen. Deswegen nur 3 Sterne.
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am 21. April 2012
Es wurde doch einiges aus dem Blog, teilweise wörtlich, übernommen.
Diesen finde ich viel humorvoller und er ist unterhaltsamer zu lesen.
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