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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Ende einer Ära
Der große Showdown zwischen Artemis Fowl und Opal Koboi: Die bösartige Elfe will die Weltherrschaft an sich reißen. Dafür will sie das sagenumwobene magische Tor öffnen, das die gesamte Menschheit vernichten wird. Artemis hat natürlich einen Plan, wie er das verhindern kann. Doch diesmal handelt es sich um ein Selbstmordkommando. Holly...
Vor 21 Monaten von Bücherwürmchenswelt veröffentlicht

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine Ära endet. Nicht mit einem Knall, sondern mit einem erbärmlichen wimmern.
Was soll man sagen? Colfer versprach, dass dies der letzte Band der Serie würde. Hoffentlich hält er sein Wort und lässt Artemis wirklich in Frieden ruhen. Warum die harschen Worte?

Von der technischen Seite ist der Band in gewohnt hoher Qualität, auch die Übersetzung mag zu gefallen, daran kann es also nicht liegen. Gepatzt wurde...
Vor 16 Monaten von Der Kritiker veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schade, dass es der letzte Band ist!, 5. April 2013
Von 
Gospelsinger (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Opal Kopoi gibt keine Ruhe. Sie will die Weltherrschaft, und jetzt hat sie trotz ihrer Gefangenschaft eine Möglichkeit gefunden, die gesamte Kommunikation lahmzulegen. Keine Telefone, kein Internet, keine Navis, nichts funktioniert mehr. Alle elektronischen Geräte sind unbrauchbar geworden; die Menschheit wird in die Steinzeit zurückgeworfen.
Nur Artemis Fowl war so klug und vorausschauend, ein Kommunikationsnetz aufzubauen, das nicht von Opal Kopoi gestört werden kann. Das erleichtert sein Leben allerdings auch nicht nennenswert, denn diesmal ist es extrem schwierig, Opal Kopoi zu stoppen. Sie hat die Geister der Berserker geweckt. Das sind selbst für Holly und Butler harte Gegner. Und dann werden auch noch Artemis' Brüder in den Kampf hinein gezogen…
Auch wenn der letzte Band schon vor geraumer Zeit erschienen ist, sind einem die vielen einfallsreichen und witzigen Figurenschöpfungen doch so gut in Erinnerung geblieben, dass es kein Problem ist, sich nach den ersten Seiten wieder in die Geschichte einzufinden.
In eine Geschichte, in die man förmlich hineingeworfen wird. Von der ersten Seite an geht es richtig zur Sache, die Handlung wird rasant vorangetrieben. Bis zum Finale, das ein würdiger Abschluss der Serie ist, leider mit einem unwiderruflichen Ende. Oder?
Nach dem etwas schwächeren siebten Band bietet dieser wieder die gewohnte hohe Qualität. Schade, dass es der letzte Band ist, diese Serie hätte gern noch ein wenig länger laufen können!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Abschluss, 30. März 2013
Inhalt:
Bei "Artemis Fowl - Das magische Tor" von Eoin Colfer handelt es sich um den letzten Band der Artemis Fowl Reihe. Wiedereinmal muss die Welt vor den bösen Plänen Opal Koboi gerettet werden. Doch dieses mal scheint alles anders zu sein. Haven ist nach einem Vorfall selber nur noch ein Haufen Asche und für die Menschenwelt sieht es nicht besser aus. Es wird spannend um Artemis, Butler und Holly: Werden sie es wieder schaffen dieWelt zu retten oder ist diesmal alles zu spät weil ihr Gegner diesmal ungeahnte Mächte auf seiner Seite hat?

Bewertung:
Ein wunderbarer Abschluss einer tollen Reihe! Der 8 Band der Reihe überzeugt mit viel Witz, Charm und den gewohnten Artemis Fowl typischen Wendungen, die trotzdem nicht zu schnell zu erraten waren.
Da die letzten Bände meiner Meinung nach merklich abgenommen hatten war ich merklich an diesem Band am zweifeln. Aber weit gefehlt! Das Buch war, wie oben schon gesagt, einfach super spannend und es machte einfach nur Spaß es zu lesen. Schade das die Reihe mit diesem Band endet, aber ich denke Eoin Colfer hat damit seiner Reihe noch einmal den letzten Pfiff gegeben und sie so beendet wie man sich das von einer guten Jugendbuchreihe wünscht!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rund um gelungener Abschluss, 19. März 2013
Von 
P. Hüwels (Oberhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Das Cover passt wie immer gut zum Buch, man sieht Artemis vor dem Tor um das das Buch handelt. Die Farben sind gut gewählt und es gefällt mir ganz gut.

Die Hauptpersonen sind natürlich lang bekannt und sind wie immer sehr authentisch und man merkt ihnen die Entwicklung in den 8 Büchern wirklich an.

Artemis ist wirklich sehr erwachsen geworden für seine 15 Jahre und trifft Entscheidungen, vor denen ich echt den Hut ziehe und er selbst merkt schon an, dass er noch vor kurzer Zeit anders gehandelt hätte.

Butler tritt in diesem Band ein wenig in den Hintergrund, dennoch ist er immer präsent und ein Fels in der Brandung für alle.

Richtig gut gefallen hat mir das man dieses Mal viel über Foaly erfahren und seine Vergangenheit gemacht hat und dadurch mag ich ihn nur noch mehr.

Die Geschichte hatte wie immer Hand und Fuß und wurde mich viel Geschichte des Erdvolks gefüllt, sodass man immer mehr über die Lebensweise und wie alles zu stande kam erfährt.

Die Berseker haben ihre eigene Rolle in der Geschichte des Erdvolks und sollten als Retter fungieren, aber auch der beste Zauber kann missbraucht werden, und dies galt es wieder mit der besten und neusten Technik die nicht von Opal Koboi stammte zu bekämpfen.

Das Buch war von Anfang bis zum Ende total spannend und wie es typisch für die Artemis Fowl Bücher ist, wusste man selten was jetzt wirklich im nächsten Moment passiert, sondern konnte nur raten.

Auf jeden Fall hat mir das Buch wirklich gut gefallen und es ist schade das auch diese Reihe ihr wirklich episches Ende gefunden hat.

Der Schreibstil war ebenfalls typisch für die Reihe sehr locker und leicht zu lesen. Ein paar Schwierigkeiten haben mir allerdings die Namen der Berseker gemacht, aber andererseits mussten sie ja schon aus ihrer Generation stammen.

Rund um ein gelungenes Buch.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lizenzgurke, 9. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Fan der ersten Stunde habe ich mir das Buch ziemlich flott nach dem Erscheinen gekauft.
Der erste Kritikpunkt ist der geringe Umfang, ich habe nicht mal einen Nachmittag dafür gebraucht.
Gut geschenkt; die Fowl Bücher waren noch nie dick.

Die Geschichte selbst fesselt allerdings nicht: Opal Koboi flieht (mal wieder) aus dem Gefägnis mit einem diabolischen Plan im Gepäck, diesmal beinhaltet er die gesamte Meschheit auszulöschen.

Zugegeben der Anfang hält was er verspricht, ganz im Stile der ersten 5 Bände wird die Bedrohung aufgebaut.
Leider geht es dann mit dem Niveau der Geschichte steil abwärts. Der Autor Eoin Colfer saugt sich permanent irgendwelche Ideen aus den Fingern, um die Geschichte vorranzutreiben.
Doof nur, dass die immer wieder im totalen Widerspruch zu den anderen Büchern stehen, was mich als Fan der ersten Stunde besonders frustriert.

Ungefähr nach dem ersten Drittel scheinen Herrn Colfer die Ideen ausgegangen zu sein, der Mittelteil zieht sich wie ein altes Kaugummmi in die Länge.

Na ja das Ende wird wieder besser. Wie die Amazonzusammenfassung unverständlicherweise schon erzählt willl Artemis sich opfern.
Standardmäßig schafft Artemis es gegen Ende jedes Buches mit einem genialen Plan das Ruder noch einmal herumzureißen.
Ohne zu viel zu verraten, diesmal ist der Plan so dämlich, als hätten ihn die Redakteure der BILD ihn sich ausgedacht.
Zudem wird es auf ein paar Seiten zusammengequetscht. Kein wortgewaltiger Showdown, keine dramatischen Szenen (von zwei, drei Sätzchen abgesehen), nichts was dem Abschluss dieser Reihe würdig wäre.

Nun trotz allem, das Ende ist so ziemlich der beste Teil des Buches. Und während der Leser noch dasitzt und das Ende sacken lassen will....
....kommt der Epilog.
Ach, verdammt nochmal.
Warum muss da jetzt noch auf den letzten 15 Seiten überhastet ein Happy End reingepresst werden??
Warum?
Das gesamte Buch wurde mir durch dieses total durchsichtige und platte Happy End verdorben.
Ein Beispiel: Im Laufe des Buches bricht praktisch die gesamte menschliche Zivilisation zusammen, Autos, Telefone, nahezu jede Maschine, kein Strom, kein Internet, keine medizinische Versorgung. Im Epilog wird in zwei Seiten alles wieder gut. Die Leute bauen einfach selber Nahrung an. Das es soo einfach jetzt auch wieder nicht ist, wenn die Meschheit (Zitat Artemis Fowl ein) "in die Steinzeit zurückfällt" (Zitat aus)dürfte jedem klar sein.
Aber nein es muss ja ein Happy End werden.
Und zwar unbedingt ein Disney Happy End, wo auch ja jeder am Ende glücklich ist.

Fazit: Wer die ersten Artemis Fowl Romane mochte wird von diesem Buch bitter enttäuscht.
Der Autor versucht auf Teufel komm raus, seine Serie zu beenden.
Leider hat er das gründlich vermurkst.
Nichts vom Witz und Charme der ersten Teile hat es in diesen Roman geschafft.
Wie es in einer vorherigen Rezension steht, das ist das Ende einer Ära. Leider muss ich sagen: Hoffentlich!! Hoffentlich kommt kein weiteres Buch auf diesem Niveau, die mir die anderen Fowl-Romane im nachhinein vermiesen.
Ruhe in Frieden Artemis Fowl!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Abschluss der Reihe, 19. März 2013
Artemis Fowl weilt gerade wegen seines Atlantis-Komplexes zur psychiatrischen Behandlung in Haven City, als es der bösartigen Wichtelin Opal Koboi gelingt, einen schlauen Plan umzusetzen, mit dem sie nicht nur aus dem Gefängnis entfliehen möchte sondern auch den Untergang der Menschen herbeiführen und sich selbst als Herrscherin des Erdvolkes etablieren möchte. Das schlaue Genie Artemis versucht, zusammen mit seinen Freunden, Opal daran zu hindern und muss auf dem Weg dahin sehr viele Opfer bringen.

Dieses achte Artemis-Fowl-Abenteuer wurde als das letzte angekündigt, in der Widmung dankt Eoin Colfer allen Fans, die mit ihm zum Erdvolk gereist sind. Für mich klingt das ziemlich endgültig. Artemis verabschiedet sich hier mit einem Paukenschlag, der Roman ist/wäre ein absolut würdiger Abschluss der Reihe.

Neben Artemis, der sich im Laufe der Reihe ganz schön gewandelt hat, spielen auch wieder die Elfe Holly und Artemis Leibwächter Butler eine führende Rolle, zwei Charaktere, die ich sehr ins Herz geschlossen habe. Auch Mulch, der Zwerg, ist wieder dabei und nicht unwesentlich am Ausgang des Geschehens beteiligt. Und all die liebgewonnenen Nebenfiguren, wie der Zentaur Foaly oder Artemis Brüder sind dabei und tragen ihre ganz eigene Note bei.

Eoin Colfer hat eine besondere Art Humor, teilweise sehr schwarz, teilweise auch makaber, gefällt mir dieser sehr gut. Auch seine zum Teil sehr phantastischen Idee mag ich, z. B. das Pümpelband, ein öffentliches Fortbewegungsmittel in Erdland finde ich sehr gelungen, hier findet sich beides zusammen, der Humor und die Phantasie.

Auch dieser achte Artemis-Band war wieder ungeheuer spannend und ließ mich das Buch kaum aus der Hand legen, vor allem auch wegen der zahlreichen Cliffhanger. Eoin Colfer hat hier eine Reihe geschaffen, die nicht nur Jugendlichen gefällt, auch phantasiebegabte Erwachsene werden großen Spaß an ihr haben. Sicher sind die Bücher nicht unbedingt etwas für zartbesaitete Menschen, aber das ist gute Fantasy selten.

Auch wenn man die vorhergehenden Bücher nicht kennt, wird man Spaß an dieser Geschichte haben. Dennoch empfiehlt es sich, die Serie der Reihe nach zu lesen, will man sie richtig genießen.

Für alle, die humorvolle Fantasy mögen, auch wenn sie etwas abseits des Mainstreams daher kommt, ist diese(s) Buch(reihe) absolut zu empfehlen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioser Abschluss einer zuletzt schwächelnden Serie, 12. März 2013
Im achten Band der Serie führt Eoin Colfer seine Saga um den genialen Meisterverbrecher Artemis Fowl zu einem grandiosen Finale: Noch einmal steht alles auf dem Spiel, und der Autor versteht es gekonnt, auch zahlreiche Handlungsfäden aus früheren Teilen wieder aufzunehmen und die Geschichte zu einem gelungenen Abschluss zu bringen.

Ein halbes Jahr nach dem Ende des Vorgängerbandes setzt die Handlung ein: Artemis Fowl ist vollständig von seinem Atlantis-Komplex geheilt, doch ihm und seinen Freunden bleibt nicht viel Zeit zum Verschnaufen. Wieder einmal ist es die so genial wie grausame Opal Koboi, Artemis‘ alte Erzfeindin, die sogar aus ihrer Gefängniszelle heraus neue Pläne für ihre Übernahme der Weltherrschaft schmiedet. Es gelingt ihr, sich mithilfe eines hinterhältigen Coups zu befreien, wobei sie gleichzeitig halb Erdland in Schutt und Asche legt – Kommunikations- und Transportnetzwerke brechen zusammen, sämtliche Technologie versagt, und nicht nur unter, sondern auch über der Erde in der Welt der Menschen wird die Bevölkerung technisch auf den Stand des vorindustriellen Zeitalters zurückgeworfen.

Was Opal aber letztlich plant, ist noch wesentlich schlimmer: Sie hat herausgefunden, dass sich auf dem Gelände von Fowl Manor ein magisches Tor befindet, dessen Öffnung eine gewaltige Energieentladung bewirken kann, die sämtliche Oberirdischen auszulöschen vermag. Opal erweckt die Geister der Berserker, einer uralten magischen Armee, zu neuem Leben und beginnt damit, die zahlreichen Bannsprüche und Rätsel, mit denen das Tor gesichert ist, zu lösen.

Natürlich ist das nichts, wobei Artemis untätig zusehen kann. Gemeinsam mit seiner besten Elfenfreundin Holly Short und dem treuen Leibwächter Butler nimmt er direkt von der Untergrundzentrale der ZUP, später von Fowl Manor aus den Kampf auf, in dem nicht nur Foalys neueste technische Spielereien, sondern auch jede Menge Taktik und Verhandlungsgeschick eine Rolle spielen. Mit von der Partie ist auch wieder der kleptomanische und ewig hungrige Zwerg Mulch Diggums sowie Artemis‘ vierjährige Zwillingsbrüder Myles und Beckett, die für jede Menge humorvolle Szenen sorgen. Dennoch ist die Geschichte besonders gegen Ende düsterer als je zuvor, denn es scheint, dass diesmal sogar die überdurchschnittlichen geistigen Fähigkeiten eines Artemis Fowl nicht ausreichen werden, die drohende Katastrophe zu verhindern ...

Nachdem die Geschichte in den beiden vorangegangenen Bänden merklich an Schwung verloren hatte, übertrifft sich Colfer im letzten Buch der Reihe noch einmal selbst: Spannung, Witz und Action von der ersten bis zur letzten Seite sowie ein Wiedersehen mit zahlreichen liebgewonnenen Charakteren, die keine ihrer vielfachen charmanten Macken eingebüßt haben, dazu noch ein Feuerwerk irrwitziger und genialer technologischer Erfindungen – der letzte Artemis Fowl setzt der Serie vollkommen gerechtfertigt die Krone auf. Ein absolut empfehlenswertes Buch!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wie so häufig, 14. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Artemis Fowl ist letztlich doch ein typischer Vertreter der Fantasysparte. Ein überragender Start geht über in eine solide Plateauphase nur um dann ins Bodenlose abzustürzen. Warum wissen die Autoren nur nie wann Schluss sein sollte?

Ich habe Band 8 wohl aus dem gleichen Grund gelesen wie viele andere Fans der Serie auch -> Hoffnung. Nachdem Band 7 bereits eine einzige Qualerei war konnte es doch eigentlich nur wieder aufwärts gehen. Falsch gedacht!!! Normalerweise lese ich Abends vor dem zu Bett gehen noch ein wenig. Das magische Tor habe ich nur deshalb komplett gelesen weil ich mir absichtlich nichts anderes mit in den Zug genommen habe.

Das Buch ist platt, langweilig und sprudelt nur so vor Ideenlosigkeit. Ein Beispiel: In dem Buch geht es unter anderem um eine Gruppe von Heldenkriegern, den Berserkern, die vor Urzeiten den Rückzug des unterirdischen Volkes vor den Menschen gesichert haben. Um den Berserkern irgendwie einen glaubwürdigen Anker für die Story zu geben erinnert sich Holly an völlig unpassender Stelle daran, dass ihr Vater ihr früher Gute-Nacht-Geschichten von den Berserkern erzählt hat.
Auch Artemis, dessen Genialität und Wortwitz bisher das Zugpferd aller Bücher war (mit Ausnahme von Band 7) ist einfach nur passiv, maulfaul und völlig ungenial. Erst auf den letzten paar Seiten hat er eine geniale Idee um die Welt retten.

Meine Empfehlung: Behaltet die Artemis-Serie in guter Erinnerung und spart euch dieses Buch.
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5.0 von 5 Sternen Schade das es vorbei sein soll ..., 10. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist ein einziger Show Down. Das muss einem Autoren erstmal gelingen, so etwas trotzdem über ein ganzes Buch hinweg so spannend, temporeich und unterhaltsam zu schreiben, das man kaum merkt, das die Entwicklung der Handlung, Charaktere und eine eigentliche Geschichte, ziemlich kurz kommen. Mir hat es gefallen und ich hätte gerne noch viele Abenteuer mehr von Artemis gelesen.
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5.0 von 5 Sternen Super, 11. Juli 2014
Man muss Sie einfach alle haben. Nachdem der erste Band 5 Jahre im Schrank stand, habe ich ihn mal gelesen und ich kann nur sagen, TOTALER SUCHTFAKTOR!!! Danach habe ich sofort die restlichen Bände gekauft und natürlich sofort gelesen.
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5.0 von 5 Sternen Artemis Fowl, 5. Juli 2014
Dieses Buch habe ich nicht selbst gelesen, sondern meinem 15jährigen Enkel geschenkt,
der alle Bücher von diesem Autor verschlungen hat. Ein tolles Buch für Leser von Fantasy
Romanen
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Artemis Fowl - Das magische Tor: Der achte Roman: 5 CDs (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 587)
EUR 19,99
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