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48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teil 3 der Reihe um Harry Hole
Harry Hole wird zur Zusammenarbeit mit dem Raubdezernat abgestellt, da bei einem Banküberfall eine Kassiererin erschossen wurde. Ebenfalls im Ermittlungsteam ist die neue Kollegin Beate Lonn, die ein außergewöhnliches Gedächtnis für Gesichter hat. Harry und Beate bilden rasch ein gutes Zweierteam und können so wichtige Indizien...
Veröffentlicht am 20. Februar 2006 von G. Bogner

versus
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nesbø war schon besser
Der dritte Kriminalroman (nach Der Fledermausmann und Rotkehlchen) von Jo Nesbø kann leider nicht an die Qualität seines unmittelbaren Vorgängers anschließen. Hatte er mit Rotkehlchen ein wirklich herausragendes Werk vorgelegt, so ist Die Fährte leider nur mehr Mittelmaß.

Der alkoholkranke Polizist Harry Hole soll in Parallelermittlungen...

Veröffentlicht am 21. Dezember 2004 von R.S.


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48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teil 3 der Reihe um Harry Hole, 20. Februar 2006
Von 
G. Bogner (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Harry Hole wird zur Zusammenarbeit mit dem Raubdezernat abgestellt, da bei einem Banküberfall eine Kassiererin erschossen wurde. Ebenfalls im Ermittlungsteam ist die neue Kollegin Beate Lonn, die ein außergewöhnliches Gedächtnis für Gesichter hat. Harry und Beate bilden rasch ein gutes Zweierteam und können so wichtige Indizien sicherstellen. Zur gleichen Zeit wird Harry zu einem Selbstmord gerufen. Mit entsetzten muß er feststellen, daß die Leiche seine alte Flamme Anna ist, bei der er selbst am Vorabend ihres Todes eingeladen war. Der Exekutor, wie der Bankräuber genannt wird, begeht weitere Überfälle und Nachforschungen führen Harry zu dem legendären Bankräuber Raskol der im Gefängnis sitzt und Harry einen wertvollen Tipp gibt. Schließlich führt die Spur bis nach Brasilien, wo Harry und Beate den vermeintlichen Täter erhängt vorfinden. In der Zwischenzeit hatte Harry seinen Freund Oystein beauftragt nach einem unbekannten Mailserver zu forschen, da er Erpressermails bekommen hat, die Informationen enthielten die nur der eigentliche Mörder von Anna haben konnte. Wie sich herausstellt ist Raskol mit Anna verwandt und will den Mörder ebenfalls zur Strecke bringen. Harry und Raskol treffen also ein Abkommen. Leider hat der korrupte Kollege Tom Waaler ebenfalls von Harrys Anwesenheit bei Anna Wind bekommen und leitet eine Großfahndung nach ihm ein.

Ein origineller und gut lesbarer Krimi, der zwei Kriminalfälle miteinander verbindet. Jo Nesbo hat hier sehr geschickt unterschiedliche Erzählstränge zu einem komplexen ganzen verwoben. Die Spannung ist also gleich mehrfach gegeben und man kann das Buch nur schwer wieder aus der Hand legen.

Achtung, Anmerkung zur logischen Reihenfolge (nicht nach Erscheinungsdatum) die sich mit erscheinen des Buches Kakerlaken folgendermaßen geändert hat:
1. Der Fledermausmann
2. Kakerlaken
3. Rotkehlchen
4. Die Fährte
5. Das fünfte Zeichen
6. Der Erlöser
7. Schneemann
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nesbø war schon besser, 21. Dezember 2004
Der dritte Kriminalroman (nach Der Fledermausmann und Rotkehlchen) von Jo Nesbø kann leider nicht an die Qualität seines unmittelbaren Vorgängers anschließen. Hatte er mit Rotkehlchen ein wirklich herausragendes Werk vorgelegt, so ist Die Fährte leider nur mehr Mittelmaß.

Der alkoholkranke Polizist Harry Hole soll in Parallelermittlungen gemeinsam mit einer brillanten Kollegin, ein Tötungsdelikt im Zusammenhang mit einem Bankraub aufklären. Während das Raubdezernat von einem brutalen Bankräuber ausgeht, ahnt Harry dass hier etwas nicht stimmt und ermittelt in Richtung Mord. Neben diesen Untersuchungen wird Harry voll und ganz von einem ganz anderen Fall in Beschlag genommen. Eine seiner früheren Flammen wird tot in ihrer Wohnung aufgefunden und alle gehen von Selbstmord aus, bloß Harry nicht. Er ist fest überzeugt, dass es sich um Mord handelt und beginnt mit Ermittlungen auf eigene Faust, behält aber die Tatsache, dass er diese Frau kannte für sich. Die Spirale beginnt sich zu drehen und zieht Harry in ein Gewirr aus Indizien die er bald nicht mehr vernünftig ordnen kann. Schließlich ist er selbst nicht mehr sicher, ob nicht vielleicht er selbst seine frühere Freundin auf dem Gewissen hat. Die Auflösung dieses Falles ist dann allerdings leider sehr an den Haaren herbeigezogen - vielleicht logisch aber letztlich sehr theoretisch und zu sehr von Zufällen abhängig.

Sprachlich und stilistisch kann Nesbø ebenfalls nicht an den Vorgängerroman anschließen. Was ihm dafür ebenso gut gelingt, ist die Entwicklung der Charaktere und insbesondere des Protagonisten. Keine der entscheidenden Figuren ist klischeehaft gezeichnet, jede hat ihre guten und schlechten Seiten - diese Personen sind nicht bloß schwarz und weiß, sondern eben auch grau in unzähligen Schattierungen. Ebenfalls sehr gut entwickelt Nesbø die Rahmenhandlung weiter. Nicht zu viel aber auch nicht zu wenig werden Geschichten im Hintergrund entwickelt, wie z.B. die Geschichte rund um einen korrupten Kollegen.

Was ist also die Quintessenz? Das Buch kann man nicht uneingeschränkt empfehlen, dazu hat es zu viele Schwächen, man muss aber auch nicht abraten. Wenn Sie die Geschichte des Harry Hole bereits kennen und den Protagonisten wieder einmal begegnen wollen, so ist das Buch sicherlich O.K. Das Buch ist letztlich ein mittelmäßiger aber kein schlechter Krimi.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kindle-Version unglaublich schlampig gemacht, 8. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Leider kann man ja bei der Bewertung eines Buches nicht zwischen Inhalt und Lektorat unterscheiden. Was trotz aller Spannung beim Lesen der Kindle-Version aber wirklich stört ist:
Es sind reihenweise Tippfehler enthalten. Teilweise sind sogar so sinnentstellend falsche Wörter im Satz, dass man sich den Sinn des Textes zusammenreimen muss.
Manche Übersetzungen sind auch sehr fragwürdig: eine englische "ISDN Line" ist halt keine "ISDN-Linie" sondern eine "ISDN-Leitung"...
Und ebenso enthält es reihenweise Satz-Fehler: Der Erzählstrang wechselt komplett Zeit und Ort und Kontext, aber der zugehörige Abstand zwischen den Absätzen, den man hier erwartet, fehlt völlig. Das wirkt dann beim Lesen so, als ob man mitten im Fliesstext in ein anderes Kapitel gerutscht ist.
Teils habe ich alle zwei, drei Seiten die Funktion "Inhaltsfehler melden" verwendet. Man kann ja nur hoffen, dass sich tatsächlich jemand "vom Kundendienst" die Meldungen ansieht und das auch entsprechende qualitative Konsequenzen hat - entweder beim Verlag oder bei Amazon oder wo auch immer die Verantwortlichkeit hierfür liegt.
(Was mich ja brennend interessieren würde, ob das spezifisch für die Kindle-Version ist oder ob die Print-Ausgaben auch so schlampig gemacht sind...)
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was sollen bloß die Ameisen auf dem Cover?, 8. November 2004
„Die Fährte" war für mich der erste Kriminalroman von Jo Nesbö. Und ich kann ihn ohne Einschränkungen weiter empfehlen. Verschiedene Handlungsstränge werden geschickt miteinander verknüpft, interessante Menschen „treten auf" und unerwartete Wendungen erhalten die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. "Die Fährte" ist für mich ein guter Kriminalroman, weil eigentlich Beziehungs- bzw. Familiengeschichten erzählt werden. Harry Hole ist als Kriminalhauptkommissar ein eigenwilliger, nicht unsympathischer Protagonist. Im Reigen der Ermittler aus der skandinavischen Gegenwartsbelletristik kann er durchaus mithalten mit seinen Roman-Kollegen/innen aus den Federn von Henning Mankell, Anne Holt, Leena Lehtolainen, Unni Lindell etc.
Die Geschichte ist kurzweilig und stilistisch gut erzählt, auch wenn es wenig wahrscheinlich erscheint, dass sich im realen Leben die Dinge so fügen, wie hier. Aber sei's drum: wir sind als erfahrene Krimi-Leser/innen mit allzu einfach „gestrickten" Handlungen ja auch nicht zufrieden.
Allerdings Achtung, Insektenfreunde: Im Buch kommt keine einzige Ameise vor!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewohnt gut. Leider etwas schlampig im ebook-Format, 5. Januar 2013
Das Buch war jetzt mein siebter Nesboe, allerdings der erste als ebook. Wer Nesboe mag, kann hier nicht viel falsch machen. Ich finde, es ist eines der besseren Bücher. Gelesen hab ich jetzt 1-4 und 6-8. Die Charaktere kriegen über die Buch-Reihe immer mehr Schliff und ich find es gut, so wie es ist. Was mich allerdings enttäuscht hat, war die schlechte ebook-Qualität. So viele Rechtschreibfehler hätte man in der Print-Version wahrscheinlich vergeblich gesucht. Vorallem bei der Buchstaben-Abfolge "li" wurde allzu häufig ein "h" daraus. Aus z.B. "geliebt" dann "gehebt". Aber halt auch nicht immer. Und der Name des Opfers ist "Grette"...und in 1/4 der Fälle dann eben auch mal "Grefte". Sowas ist lieblos dahingerotzt und überflüssig und bei einem Preis von 1 Euro unter Print-Preis eine ziemlich Zumutung wie ich finde.

Fazit: Buch 5 Sterne, ebook-Version 1 Stern!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Norwegens Polizei pfeift aus dem letzten Loch ..., 9. Juni 2011
Ja, man koennte auf den ersten Blick annehmen, dass die Polizei Norwegens unter Nachwuchskraeftemangel leidet und jeden nimmt, der sich um einen Posten bewirbt. Denn Harry Hole, Polizeibeamter und Hauptfigur von Nesbos Kriminalreihe, ist alles andere als das, was wir uns unter einem ueber jeden Zweifel erhabenen Ermittler vorstellen. Und genau das ist es, was den Reiz dieser Reihe ausmacht und sie deutlich ueber die der meisten amerikanischen Super-Tollen-Schoenen-Helden-Thriller erhebt. Hole ist anders, Aussenseiter, gepraegt vom Leben und von Selbstzweifeln, aber auch von einem Umfeld, in dem er sich bewegen und in dem er gleichzeitig klar Stellung beziehen muss, wenn er nicht voellig untergehen will. Nicht anders im vorliegenden Roman `Die Faehrte', ueber deren Inhalt ich so wenig wie moeglich an dieser Stelle zu sagen gedenke, denn keinem soll das Vergnuegen genommen werden, auch im mittlerweile 4. Fall diesen Harry Hole kennenzulernen. Nesbo schafft es erneut, mehrere komplexe Handlungsstraenge zu konstruieren, miteinander zu verbinden und auch hier einer logischen Loesung zuzufuehren. Neben Harry Hole sind es neue Gesichter, die in die Geschichte eingewoben werden und einen interessanten Gegenpol zu Hole selbst bilden. Die Geschichte wirkt zu keinem Zeitpunkt konstruiert, Hole an manchen Stellen ein wenig zu ausgebrannt, aber bei dem, was er tagtaeglich erlebt, wohl eine logische Konsequenz. Hole kennt die menschlichen Abgruende, denn er scheint selbst einer zu sein und er macht es dem Leser auch hier schwer, uneingeschraenkt Sympathie fuer ihn zu empfinden. Dazu ist er zu gewoehnlich. Dennoch ist er der Gute. So wie wir, moechte man meinen ... Spannende Unterhaltung ohne Effekthascherei in stilistisch sehr ansprechender Form, was nicht vielen Kriminalromanen attestiert werden kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sicher nicht mein letzter Je Nesbo!, 2. November 2010
Für mich ist das der erste Jo Nesbo, den ich lese. Sein Hauptcharakter Harry Hole wird mit charakterlichen Schwächen geschildert, was ihn überaus sympahtisch macht. Außerdem gelingt es dem Autor immer wieder zu überraschen. Nach einem Drittel des Buches präsentiert er uns die erste Lösung. Doch nichts ist wie es scheint. Insegsamt gefällt mir das Buch sehr gut. Der eine Punkt Abzug ist für die zweitweise Langsamkeit (nicht Langeweile!), die aber den nordischen Autoren anscheinend im Blut steckt. Nichtsdestotrotz ist der Roman spannend und man möchte wissen, wer Harry Hole da so übel mitspielt.
FAZIT: Der nächste Nesbo liegt schon im Einkaufswagen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchwachsen, 3. November 2007
Eins vorweg: Der Autor kann toll schreiben.

Allein auf den ersten Seiten wurde ich bereits zwei mal auf die falsche Fährte gelockt. Mit Worten! Im Film hätte das nicht funktioniert. Genial!

Die erste Hälfte des Romans ist spannend, gut erzählt und sehr kurzweilig.
Doch die Geschichte wird immer undurchsichtiger, unglaubwürdiger und konfuser. Und damit leider auch langweiliger.

Soviel sei verraten:
Es geht um zwei Fälle parallel, zusätzlich um einen weiteren, der schon etwas zurückliegt. Normalerweise ist es ja so, daß diese Fälle dann alle etwas miteinander zu tun haben und sich so zum großen ganzen zusammenfügen. Leider ist es hier nur bedingt so. Diese Parallelität bleibt meiner Meinung nach bis zum Schluß bestehen und die Auflösung der Fälle ist durchaus überraschend, wenn auch etwas an den Haaren herbei gezogen.

Toller Schreibstil, Geschichte durchwachsen.
Deshalb leider nur drei Sterne.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungen, 21. Mai 2006
Mein 2. Buch von Jo Nesboe und wieder wurde ich nicht enttäuscht. Nach "Das fünfte Zeiche" war "Die Fährte" wieder ein Lese-Highlight. Nesboe schreibt äußerst fesselnd, sehr interessant und sehr eigen. Manchmal etwas verwirrend, aber eigentlich immer so, dass man wissen "muss" wie es weitergeht. Ein toller Autor ... wieder mal aus dem hohen Norden. Gratuliere!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Harry Hole schlägt zum dritten Mal zu, 28. April 2006
Von 
Ewald Judt (Vienna, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Nach "Der Fledermausmann" (Ullstein 25364 - "Flaggermusmannen", 1999) und "Rotkehlchen" (Ullstein 25885 - "Rodstrupe", 2000) ist "Die Fährte" (Ullstein 25958 - "Sorgenfri", 2002) der dritte in deutscher Sprache erschienene Roman des norwegischen Autors Jo Nesbo mit Hauptkommissar (und oft dem Alkohol Verfallener) Harry Hole von der Kriminalpolizei Oslo. Ihn verfolgt ständig der Tod seiner Kollegin Ellen Gjelten, die auf der Spur von Waffenschmugglern war, und - wie er meint - von einem Polizeikollegen ermordet wurde. Diesmal bearbeitet mit einer neuen Kollegin Beate Lonn - bekannt dafür, daß sie nie ein Gesicht vergißt - einen Bankraub, der sich dadurch auszeichnet, daß eine Bankangestelltin Stine Grette scheinbar grundlos erschossen wurde. Danach verschwand der Bankräuber nahezu ohne eine Spur zu hinterlassen. Parallel dazu ermittelt er - ohne seine Vorgesetzten zu informieren - in Hinblick auf den Tod seiner ehemaligen Freundin Anna, einer Zigeunerin, der als Selbstmord betrachtet wurde, was er aber nicht glaubt. Raskol, ein im Gefängnis einsitzender Onkel Annas, der ein begnadeter Bankräuber war, ist für Harry Hole ein Verbindung zwischen den beiden Fällen. Beim Bankraub scheint er in eine Sackgasse zu geraten, als er einen von ihm Verdächtigten tot in einem kleinen Nest in Brasilien findet. Als auffliegt, daß er Annas Geliebter war, der sie offenbar als letzter vor ihrem Tod besucht hat, gerät er in Verdacht, selbst der Mörder zu sein. Er findet jedoch aus den beiden Ermittlungs-Sackgassen heraus und kann beide Fälle lösen. Und versucht danach sofort weiter, der Spur nach dem Mörder seiner ermordeten Kollegin Ellen Gjelten zu folgen. "Die Fährte" ist trotz ihrer 557 Seiten eine wurderbar erzählte und immer spannende Story. Es wird jedoch Zeit, daß der Fall Ellen Gjelten von ihm bald gelöst wird, bevor er die Leser noch mehrere Folgeromane über deren Mörder im unklaren läßt.
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Die Fährte: Harry Holes vierter Fall: 6 CDs (Ein Harry-Hole-Krimi)
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