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Kundenrezensionen

39
4,4 von 5 Sternen
Denn Christus lebt in jedem von euch
Format: Gebundene AusgabeÄndern
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101 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich habe das Buch gelesen und mir dabei gedacht, wie schafft es dieser Mann bloß, so viel Wissen in ein so kleines Buch zu packen. Man sollte allerdings auch bereit sein, diese gewaltigen Erkenntnisse in sich aufzunehmen. So gelingt es Ferrini geradezu meisterlich eine Brücke zwischen den Religionen zu schlagen. Man spürt direkt die riesige Lebenserfahrung dieses Mannes, welche er auf geradezu vortreffliche Art und Weise in dieses Werk fließen lässt. Mir kommt es so vor, wie wenn unser Meister im Himmel selbst die Feder geführt hat. Die These, dass die Befreiung von Ängsten aller Art kann jeder nur bei sich selbst vollziehen kann, entspricht auch meiner Lebenserfahrung. Ein gänzliches Öffnen gegenüber allem und die bedingungslose Liebe gehören ebenso dazu, wie ein Gott der Zeuge und Freund sein will anstatt Richter. Wer dieses Buch kauft und es aufmerksam und mehrmals durchliest spart sich viele andere Bücher. Entweder oder nicht ist hier nicht die Entscheidung, denn auch mit dieser binären Denkweise will Ferrini aufräumen, also Kaufen!!!!!!
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juni 2008
Dieses Buch ist mit Sicherheit eines der besten, die ich je gelesen habe. Es wurde mir von einem lieben Freund empfohlen und ich habe es mir spontan gekauft, obwohl mir der Titel nicht geheuer war. Ich bin definitiv kein Freund der Art, wie die christliche Religion die Bibel interpretiert und uns Menschen vor-lebt. So war mit der Titel des Buches wirklich suspekt - und darum ist es wahrscheinlich auch eine Weile unberührt gelegen.
Doch als ich zu lesen begonnen habe, war es wie ein Eintauchen in eine andere Denk-Welt. Ferrini macht uns auf seine Art bewusst, wie gewisse Bibel-Sprüche verstanden (und gespürt!)werden können und dass diese heute genauso gültig sind wie vor vielen Jahren.
Ich kann es Ihnen von ganzem Herzen empfehlen. Er bringt (in meinem Verständnis) in einer Einfachheit und Klarheit (fast lyrisch) auf den Punkt, dass das Erwarten, Werten und Urteilen von uns Menschen der Grund ist, warum es uns nicht gut geht.
Dieses Buch kann Herzen öffnen, denn es ist von Herz zu Herz geschrieben :-)
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117 von 139 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das Buch ist in gewohnt schöner Aurum Machart, gebunden und gedruckt in schönem Format und schönen Proportionen, so daß es Spaß macht es in die Hand zu nehmen und zu lesen. Aus dem Grund sicher auch als Geschenk geeignet.
Paul Ferrini ist ein spiritueller Autor, seine Bücher drehen sich alle (soweit ich sie kenne oder davon gehört habe) darum, sich selbst zu leben, sich selbst zu akzeptieren, im Herzen bzw. von Herzen zu leben und aufzuzeigen wo viele unserer persönlichen Probleme herrühren. Dabei hat Ferrini zwei Grundrichtungen von Büchern, die einen mit christlichem Grundton, die anderen mehr auf New-Age und Erleuchtungsbasis. Wobei die Kernaussagen aller Bücher die gleiche bleibt, nur der Blickwinkel ein etwas andererer ist.
Wie der Titel schon vermuten läßt, handelt es sich um eines aus christlichem Blickwinkel geschriebenes Buch. Die Themen sind wie von Ferrini gewohnt positiv und ermutigend gehalten, d.h. es gibt keine unterschwelligen Verurteilungen o.Ä.
Der Inhalt sind ca. 30 kurze Kapitel oder Abhandlungen wie z.B. "Lerne zu lauschen", "Bedingungslose Liebe", "Die Tür öffnen", "Den Kampf aufgeben". Sie lassen sich gut nacheinander lesen, bauen aber nicht strikt aufeinander auf, sondern man kann auch irgendwo aufblättern und ein Thema lesen.
Allerdings ist der Ausgangspunkt der Themen oft ein Grundgefühl von Schuld/Sünde/Angst usw., die Kapitel starten mit einer Annahme, wie es dem Leser gerade geht, wie er das Leben gerade fühlt und diese Ausgangspunkte sind durchwegs negativ belegt ("Du führst momentan ein Leben, in dem Deine Motive von Angst bestimmt werden ...", "Du fühlst Dich oft schuldig für an ...", usw.) und wollen diesen Punkt dann auflösen. Die Auflösung ist wie erwähnt positiv, annehmend und ermutigend, jedoch wirken die Kapitel seltsam wenn die Ausgangspunkte nicht passen, d.h. Sünde/Angst/Mißtrauen eben nicht den auktuell dominierenden Grundton des eigenen Lebens darstellen. Auf mich persönlich wirkten die Kapiteleröffnungen so befremdlich (ich fühle mich eben nicht "oft schuldig", Angst dominiert eben nicht mein Leben, usw.), daß ich viele Kapitel nur grob überflogen habe.
Zudem sollte klar sein, daß das Buch nicht nach klassischen christlichen Lehren gestrickt ist, d.h. daß praktizierende Christen wahrscheinlich durch die Mischung von christlichen Ansätzen und New-Age Gedanken irritiert sein werden.
Da das Buch hieraus nur für einen schmalen Leserkreis interessant sein dürfte, lohnt es sich definitiv die anderen Bücher von Ferrini, z.B. "Leben in Hingabe" in Betracht zu ziehen, das genauso annehmend, ermutigend, herlich und positiv geschrieben ist, aber ohne die Untertöne von Problemen/Schuld/Sünde und ganz ohne christliches Vokabular.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2012
Die überbordend begeisterte Rezension von Frau Kübler-Ross hat mich motiviert, dieses Buch zu kaufen. Nach aufmerksamen Lesen kann ich ihre Begeisterung nicht ganz teilen. Ferrini spricht sich vehement dagegen aus, Personen oder Situationen zu interpretieren und zu bewerten. Eigentlich könnte Frau Kübler-Ross das Buch gar nicht bewerten, wenn sie's so stark verinnerlicht hat ;-) Aber Spaß beiseite! Ferrini ermahnt den Leser, Geschehnisse (Situationen, Erlebnisse, Personen...) nur auf sich wirken zu lassen, anzunehmen, ohne eine Wahl zu treffen. Wenn eine Bewertung (versehentlich) dann doch erfolgt ist, soll man sich bei der Person ent-schuldigen und sich gleich auch verzeihen, weil man damit schuldig geworden ist. Das hindert ihn aber nicht, zu Beginn des Buches den Menschen per se frei von jeder Schuld zu konzipieren. Vergehen/schlechte Taten sind vielmehr Erfahrungen, aus denen man lernen müsse. Deshalb soll man sich nicht schuldig fühlen und getrost den Kontakt zu Gott suchen. Da geht's ein bisschen durcheinander :-) Auch hat Ferrini ein bisschen zuviel Sigmund Freud gelesen ;-) ;jedenfalls thematisiert er permanent die Projektion: Alles, was ich am anderen Menschen nicht mag, das mag ich eigentlich an mir nicht - immer, wenn ich einen anderen Menschen wegen einer Sache angreife, greife ich in Wirklichkeit mich an. Uuuuh! Da galoppiert die Popular-Psychoanalyse! Gelegentlich kommen solche Mechanismen im Alltag zweifellos vor; Ferrini baut aber sein ganzes Buch darauf auf. Und das geht dann doch ein bisschen an der Wirklichkeit vorbei.
Wie schon mein Vor-Rezensent Herr Schmid bemängelte, hat auch mich Ferrinis Ausgangsüberzeugung, jeder Mensch sei geprägt von Schuld und vor allem Angst, etwas befremdet. Den Angstpunkt löst er dann auf durch eine bestimmte Überzeugung/Gesinnung, die er dem Leser nahelegt. Ferrinis Credo ist dabei diskussionswert: Alle Seelen, die aktuell als Mensch auf der Erde inkarniert sind, stammen von 1 Quelle, nämlich Gott. Deshalb herrscht absolute Gleichheit, wenngleich sich dies auf der Erde natürlich anders darstellt. Aber genau deshalb müsse jeder im Mitmenschen eigentlich diesen liebenswerten, gleichwertigen Kern sehen und liebevoll auf ihn reagieren, statt gelegentlich missmutig "zurückzuschießen". Diesen Ansatz wendet er sogar auf das Beispiel eines Schwerkriminellen an - mit aller Konsequenz. Ferrini bringt an dieser Stelle auch das bekannte Beispiel Christi vom Schlag auf die eine Wange. Dadurch, dass die andere hingehalten werden soll, wird klar: "Ich verweigere mich deiner Seifenoper" (=Ausdruck von Ferrini für den in seiner Wichtigkeit überbewerteten Alltag); dadurch wird quasi die Kausalkette der Gewalt durchbrochen. Kein schlechter Gedanke! Im Rahmen einer "Erkenne-dich-selbst"-Aufforderung kommt auch eine andere bekannte Aufforderung Christi zu Sprache: "Liebe deine Feinde!" Weil ein Feind schonungslos uns gegenüber ist, Schwächen erbarmungslos ausschlachtet, ist er der unbestechlichste Antwortgeber bei der Frage "Wie bin ich?" (Dass feindlich gesinnte Personen allerdings auch keine objektive Brille tragen, interessiert Ferrini nicht. Dabei wird er nicht müde zig-mal vor Vorurteilen zu warnen.)

Weil Ferrini immer und immer wieder auf Gottes Langmut und Liebe hinzuweist, habe ich diesen Autor für einen US-amerikanischen Prediger gehalten. Wikipedia kennt ihn nicht.
Das Buch ist GOLDEN :-)) Das ist ein cooler Werbetrick, denn schließlich soll's hier um Erkenntnis des Göttlichen geben. Was mich, genau wie meine Vor-Rezensentin Zwiebelchen, enorm gestört hat, ist die Tatsache, dass Ferrini als Jesus zu seinen Lesern spricht. Das ist unangemessen! Zusammen mit dem Stereotyp-Jesusbild auf der Titelseite wird hier suggeriert, eine Art Evangelium aus erster Hand zu lesen. Zu Beginn der Lektüre dachte ich, Ferrini spricht zu mir, nach dem dritten Absatz aber war klar, wer es sein sollte. Das hat mich irritiert; in diesem Punkt bin ich empfindlich ;-)
Aberwitzig wird die Sache dann aber, wenn "Jesus" an einer Stelle sich darüber beschwert, dass man ihm so viele Dinge in den Mund legt. Er bezeichnet dergleichen als "leeres Geschwätz" (S. 148) Er wendet sich gegen traditionelle religiöse Überzeugungen (Kreuzestod aus Liebe, Übernahme der Schuld aus Liebe). Man muss diese traditionellen Darstellungen nicht teilen, aber so brüsk und hölzern dagegen zu gehen, ist befremdend. (Dabei fordert "Jesus" seine Leser auf, sogar die Überzeugungen von Diktatoren oder Fundamentalisten bestehen zu lassen und nicht zu werten. Wurde die "leeres Geschwätz"-Stelle etwa mit heißer Nadel gestrickt??? Als Autor sollte man wissen, was man an anderer Stelle geschrieben hat.)

Wenn für Ferrini alle(!) Menschen gleich sind (wegen der gleichen, göttlichen Herkunft), ist es zwar einerseits nachvollziehbar aus seiner Sicht, Jesus vom Sockel zu holen und ihn für seine (Ferrinis) Inhalte zu instrumentalisieren, andererseits aber lautet der erste Satz des Gebets auf der letzten Seite "Es gibt nur einen Sohn Gottes und du bist Er." Das ist m.E. ein weiterer Lapsus: Entweder sind wir alle(!) Söhne und Töchter Gottes (und damit Jesus ebenbürtig), oder Jesus ist eben doch nur der eine. Wenn meint Ferrini? Ist das eine Stelle, wo Jesus jetzt nicht mehr redet, sondern Paul Ferrini? Meint er die Menschheit/alle Seelen als Gesamtheit?

Ich kann Lesern, die zum Thema "Liebe Gottes" mehr wissen wollen, nur empfehlen, Ratzingers "Jesus von Nazareth I" anzuschaffen anstelle von Ferrinis "Denn Christus lebt in jedem von euch". Dort wird er erfahren, dass Jesus zum Entsetzen der Juden seinerzeit Gott als "Abba" angesprochen hat, was die liebevoll familiäre Bezeichnung "Papa" eines Kindes zu seinem Vater bedeutet :-)) (und noch viiiiel mehr.... NEIN, ich krieg' keine Provision! ;-) ).

Was mich persönlich auch noch immens gestört hat, ist die ausufernde Redundanz dieses Buches: Ferrini schreibt auf 164 Seiten, was er ohne die permanenten Wiederholungen (immer in anderen Worten) locker auf 30 - 40 Seiten hätte mitteilen können. Vielleicht zollt Ferrini hier dem US-amerikanischen Lesermarkt Tribut (- Redundanz habe ich dort in Sachbüchern viel öfter angetroffen als in Fachbüchern deutscher Autoren - ), aber für mich war's manchmal schon mühsam.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2003
Dieses Buch ist wunderbar, obschon es keine Neuigkeiten enthält. Dass alle Menschen Brüder und Schwestern sind, eins mit Gott und dass Liebe die größte Kraft ist, kann man auch woanders nachlesen: Bei Thich Nat Han, dem Dalai Lama,Sai Baba, Meister Eckehart u.a. und natürlich in den Heiligen Schriften der Menschheit. Doch diese Wahrheiten kann man garnicht oft genug eben auch aus verschiedenen Quellen schöpfen. Der Sprache dieses Buches ist einfach und klar -- und es ist klein und handlich. Ich werde es unterwegs oft dabei haben und es immer wieder von vorn lesen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2014
Hätte ich das nötige Kleingeld, würde ich dieses Buch in die ganze Welt hinausschicken, jedem zugänglich machen. Schon jetzt ein wunderbares Geschenk für liebe Freunde!!!! Ich kann es nur jedem wärmstens empfehlen. Ich durfte so viele Bücher kennenlernen und wie es scheint, ist in diesem Buch das Wichtigste vereint!!! Ein wundervolles Buch auf eine ganz verständliche Art geschrieben!!!
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Februar 2007
Dieses Buch ist absolute Spitzenklasse und ist künftig meine Bibel. Noch nie habe ich so viel Wahrheit auf so 'wenig' Platz gesehen.

Entgegen den Behauptungen, dass hier Trennlinien verwischt werden, wird von Ferrini bemerkt, dass sich eben gerade Gegensätze nicht trennen lassen, das sie nur unterschiedliche Ausprägungen ein und derselben Sache sind. Ein einfaches Beispiel: warm und kalt sind das gleiche, nämlich eine Ausprägung von Wärme. Gleich verhält es sich mit gut und böse.

Alles was einem geschieht, ist nur der Spiegel von sich selbst. Wer sich über etwas/jemanden ärgert, muss sich immer fragen, was es mit einem selbst zu tun hat.

Vergebung ist immer möglich - man muss sie sich nur selbst zugestehen. Wie wahr dies ist. Und genau dies gibt jedem die Chance, seinen Weg zu finden und von Neuem anzufangen, ohne befürchten zu müssen, für vergangene Taten in der Hölle zu schmoren. Jeder erlebt die Welt so, wie er sie sich selbst erschaffen hat. Wenn er denkt, er müsse leiden, dann muss er leiden. Wenn er nicht mehr leiden will, muss bzw. darf er seine Gedanken und seine Sichtweise ändern. Es ist schon alles vorhanden, man muss es nur sehen.
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Mai 2004
ein Buch das einem hilft sich Selbst besser zu verstehen. Man kann es einfach irgendwo aufschlagen und unzusammenhängend lesen.Ferrini hat das Talent, die Wahrheit unmissverständlich auszudrücken.
Ein Buch das ich immer wieder gerne lese!!!
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2007
Seit Jahrzehnten lese ich esoterische Bücher, aber immer auch mit dem Hintergedanken des "Realistischen Anspruchs".

Dieses Buch ist für mich einfach nur wahr und ich denke wirklich, daß Ferrini hier Jesus gechannelt hat. Niemand kann sich diese Gedanken ausdenken, es sei denn, man hat es so wirklich gehört meine ich.

Wenn jemand komplett umdenken möchte und sich neu orientieren möchte, ist dieses Buch ein unbedingtes Muss. Viele Fragen, die sich mir jahrelang stellten und immer nur teilweise beantwortet wurden, werden hier umfassend behandelt. Die einzelnen Kapitel sind sehr übersichtlich und auch die Anreden "mein Freund, meine Tochter"...etc... und das persönliche "Du" läßt einen von Anfang an in einen herzlichen Dialog eintreten, der einfach nur gut tut.

Bei diesem Buch habe ich echte Probleme, es mit einem oder mehreren Sätzen zu erklären, man muß es einfach selbst lesen und manche Kapitel auch öfter lese. Denn jeder Satz, der in diesem wunderbaren Buch steht, hat Gehalt und verdient es, im Kopf behalten zu werden.

Machen Sie sich auf diese wunderbare Reise durch dieses "goldene Buch", genießen Sie es und vielleicht geht es Ihnen wie mir, und es stellt sich auch bei Ihnen eine gewisse Leichtigkeit ein, das Leben etwas anders zu sehen, als davor.............
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juni 2009
Lesen Sie es und lassen sie es wirken.
Mit Herz gelesen und verstanden: überwältigend.

Sie brauchen Stunden, Tage zum "reinlassen"..
Schlafen Sie einfach drüber und Sie wissen: so ist es.

Gottes Sohn ist uns ganz nah!

MM
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