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Kundenrezensionen

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am 14. April 2015
für mich hat David Deida mit diesem Buch den besten Männer-Ratgeber geschrieben den ich kenne. Deida bringt auf den Punkt, was Männer umtreibt und seine Lösungsvorschläge sind allesamt richtig, nachvollziehbar und umsetzbar. Deida schreibt kurz und knapp und deutlich.
Das Buch ist daher leicht zu lesen, wenn man will auf einen Rutsch. Es lohnt aber auch als wiederholte Lektüre und als Nachschlagewerk.
Als Leser sollte man sich allerdings schon ein wenig auseinander gesetzt haben mit spirituellen Fragen, mit den Möglichkeiten energetischer Arbeit und mit Tantra als Lebensphilosophie. Ich denke, dass ein in diesen Feldern völlig unbedarfter Leser bei dieser Lektüre manchmal in der Luft hängt und sich fragt, ob Deida völlig abgedreht ist. Nein, ist er nicht.
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am 9. November 2015
Es lässt sich nicht leugnen: "Der Weg des wahren Mannes" ist ein Klassiker. Nicht nur aus spirituellen Selbstfindungs- und Selbsthilfe-Gruppen ist David Deidas Buch nicht mehr wegzudenken. "Der Weg des wahren Mannes" ist auch ein Standard-Schmöker in Verführungs- und Flirt-Seminaren. Denn bevor es dedizierte, spezialisierte Flirt-Literatur für Männer gab, war Deidas Männer-Leitfaden das motivierende Nonplusultra. Kurzum - bevor es "Lob des Sexismus" (von Lodovico Satana) und "Spielprinzip" (von Giacomo Materna) gab, griff man zum "Weg des wahren Mannes".

Denn obwohl sich "Der Weg des wahren Mannes" (vordergründig) an Männer richtet, die ihre bestehende Partnerschaft in Schuss halten wollen, vermittelt David Deida (auch) ein Konzept der maskulinen Dominanz und Ich-Stärke, das beim Baggern überaus gedeihlich ist. In 51 kleinen Kapiteln werden dem Leser männliche Lektionen (und spirituelle Glaubenssätze) nahegebracht, die beim Lieben, Flirten, Leben von Nutzen sein sollen. Das Buch begreift sich als Richtschnur, als "Leitfaden für das Ablegen der falschen Rollen und ein Leben, das Ihrem wahren Wesenskern entspricht" (S. 18). Das klingt vielversprechend.

Und tatsächlich findet David Deida manchmal klare, deutliche Worte. In den besten Passagen des Buches beschreibt Deida die männlich-weibliche Polarität schonungslos, knackig und unmissverständlich. "Die Natur ist vom Wesen her polar" (S. 93), und das gilt auch fürs partnerschaftliche Miteinander. Die Frau empfindet es "als Geschenk, wenn Sie die Richtung vorgeben" (S. 80). Sie fühlt sich "von Ihrer maskulinen Klarheit, Ihrer Zielgerichtetheit, Integrität und Präsenz angezogen" (S. 125). "Ein überlegener Mann übernimmt stets die volle Verantwortung" (S. 166). Darum ist auch die Aura der Furchtlosigkeit - in den Augen der Frau - eine Tugend: "Es widert sie an, wenn ihr Mann sich fürchtet" (S. 147). Folglich bereitet es "einer Frau Vergnügen, ihren Mann immer wieder zu testen" (S. 64).

Es wäre schön, wenn David Deidas Stil immer so klar und nüchtern-erhellend wäre. Aber leider verstecken sich die motivierenden Einsichten unter einer verklärten Kruste aus New-Age-Schwammigkeiten und esoterischem Phrasenmüll. Das parapsychische Kauderwelsch, in das Deida immer wieder abdriftet, ist so haarstäubend, dass der Leser schon auf irgendeine magische Erleuchtung hoffen muss, um das spirituelle Geschwurbel zu verstehen. Deida schreibt: Der "sich neu entwickelnde Mann [...] fühlt durch den verstreichenden Augenblick hindurch in die Offenheit der Existenz hinein" (S. 11). Es ist das Ziel, "sich durch Ihre Angst hindurch in die grenzenlose Endlosigkeit der Existenz fallen zu lassen, die sich jeglichem Wissen entzieht" (S. 144). Hierbei sind Arbeit und Liebe Gelegenheiten, "sich in der Glückseligkeit des Gebens aufzulösen" (S. 48). Diese Auflösung im Geben spielt auch bei der sexuellen Beiwohnung eine Rolle: In "Ihrer Lust zeigt sich Ihr wahres Verlangen, [...] sich im Geben zu verlieren, sodass Sie beide in der Explosion Ihrer Gaben über sich selbst hinaus befreit werden" (S. 162).

Ja, David Deida kennt sogar das "höchste Verlangen" des Mannes: "Ihr höchstes Verlangen richtet sich auf die Vereinigung des Bewusstseins mit seinem eigenen Leuchten, in der alle Erscheinungen als Ihr eigenes, tiefes Wesen erkannt werden und in der es nur Eins gibt" (S. 171). Aha, soso. Es bedarf schon eines Höchstmaßes an transzendenter Verklärung, um da durchzublicken!

"Der Weg des wahren Mannes" mag ein Klassiker sein. Das Buch transportiert einige Wahrheiten (und Verhaltensrichtlinien), die jedem baggernden Mann gut zu Gesicht stünden. Aber das Dickicht aus überwirklichem Esoterik-Geblubber und diffusen Instant-Weisheiten ist (bisweilen) so undurchdringlich, dass der Nutzen des Buchs verlorengeht. In neueren Veröffentlichungen wird die logische Dynamik der männlich-weiblichen Interaktion jedenfalls sehr viel stringenter, plausibler und zugänglicher beschrieben.

Ein Mann, der sich nicht durch und durch erleuchtet fühlt, sollte lieber auf dem Boden bleiben - und (z.B.) zu "Spielprinzip" greifen.
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am 29. August 2010
Zum ersten mal komplett gelesen, habe ich den "Weg des wahren Mannes" vor etwa 5 Jahren.
Seither lese ich sporadisch immer wieder die ersten paar Kapitel.
Ich persönlich finde die ersten zwei drittel des Buches in denen es um die Geschlechterrollen und und darum was gegenseitige Anziehung etc. ausmacht wirklich klasse.
Man kann die Situationen die Er beschreibt sehr oft aus dem eigenen Leben nachempfinden (Also ich zumindest) und dadurch gut die eigenen Aktionen oder Reaktionen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten.
Mit der Zeit wird mir das Buch jedoch zu "esotherisch".
Mit den sexuellen Energien von denen er gegen Ende schreibt kann ich persönlich nicht viel anfangen.

Mein Fazit.
Das Buch ist absolut keine Anleitung zum Glücklichsein, sondern vielmehr ein Helfer um sich selbst konsequent den Spiegel vorzuhalten.
Wer sich traut an seiner Persönlichkeit zu schrauben, sollte sich trauen dieses Buch zu kaufen.
Ob man den esotherischen Teil nun gut findet oder nicht.
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am 20. März 2007
(Bezieht sich auf amerikanische Ausgabe) AUfmerksam geworden auf david Deida bin ich nachdem ich fast alle David deAngelo DVDs mir in einem monatelangen DVD pickup guide Marathon reingepfiffen hatte. De Angelo, welcher als einer der Vorreiter der PUA community gilt hatte Deidas Werk des öfteren gelobt und vorgestellt. Beim Lesen der neuesten amerikanischen Ausgabe hatte ich dann die ein oder andere Erleuchtung, nicht nur zum Thema Frauen sondern auch über das eigene Dasein das was wir "MANN SEIN" nennen. Denn genau das ist in der heutigen Welt so undefiniert und verwässert, dass viele Männer weder mit sich selbst, noch mit Frauen klar kommen. David Deida kommt an einigen Stellen etwas esoterisch rüber, als jemand der die Hippie-penn-mit-jeder-und-finde-die-Erleuchtung-Zeit mitgemacht hat ist das bei ihm kein Wunder. Dennoch hat dieser Mann eine Menge an Erfahrung zu bieten, die man in "Männer" Zeitschriften von heute vergeblich sucht. Das Ergebnis unserer Lifestyle Zeit ist der verweinerlichte, ewig an Mutti und Papi hängende Milchbubi Heulsusen "Mann", der in seinem Leben Null Orientierung hat. Deidas Buch ist hier wie gute alte Medizin die im Hals brennt und mit Wahrheit daherkommt. Das Buch ist nicht nur etwas für PUAs und die die es werden wollen. Jeder der sich als "Mann" sieht sollte es zur Hand nehmen. Deidas Erfahrung kann euch eine Menge HerzSchmerz ersparen und so einige Beziehungsdesaster verhindern. Eine kleine Goldgrube ins Deutsche übersetzt.
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am 13. Mai 2009
Ich habe mir dieses Buch nicht als Lebensratgeber gekauft, sondern als Anregung für eigene Romanfiguren. Krasse, kontroverse Standpunkte breit dargestellt war meine Erwartung - und die wurde zunächst auch befriedigt.
Erst ein Freund hat mich dazu gebracht, mich ernsthaft mit dem Inhalt auseinander zu setzen. Da Deida neben großen, esoterisch anmutenden Konzepten auch eine Reihe kleiner, sehr konkreter Handlungsratschläge gibt, ist es leicht, seine Aussagen an der Realität zu prüfen - und zu meiner großen Überraschung funktionieren sie tatsächlich. Ich würde soweit gehen zu sagen, dass weder meine Frau noch ich selbst den Mann wiederhaben wollen, der ich vor Deida war.
Da besagter Freund zur selben Zeit die selben Experimente mit den selben Ergebnissen gemacht hat, denke ich, dass das nicht nur ein Zufallstreffer war, sondern dass da wirklich einiges dran ist.
Trotzdem bleibt das etwas sehr Individuelles - alleine schon was das Lesen anbelangt. Wer sich von Formulierungen wie "männliche Essenz", "Verkörperung der Göttin" und allem, was mit dem Wort "Transzendenz" aufhört, abgestoßen fühlt, wird mit diesem Buch nichts anfangen können. Und auch Deida selbst schreibt im Vorwort, dass sich dieses Buch an eine bestimmte Sorte Menschen richtet, nicht an jeden.
Am besten erstmal reinlesen.
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am 27. April 2016
Grausames Buch. Ständig die gleichen Frasen die sich wiederholen.
Konnte ein paar für mich relevante Informationen verwenden aber leider zu wenig für ein "Leitfaden".
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am 14. Mai 2013
Ich hatte mir das Hörbuch gekauft und muss sagen, dass ich mit der schwarz/weiß Malerei von Deida nichts anfangen kann. Deida versteht es Sachverhalte in einem nebulösen Niveau zu halten. Sicher bei solchen Aussagen kann man auch nichts falsch machen, da alles irgendwie passen könnte. Mir bringt das aber keinen Mehrwert oder ist sonst irgendeine Bereicherung in meinem Leben.

Ein paar Kostproben von Deida.

„Genießen sie die Sexualität als kosmisches Tor zu den Wundern der Liebe“

„Lieben sie mit verwundbaren Herzen“

„Ihre sexuelle Essenz entspricht ihrer tiefsten sexuellen Veranlagung“

Ich kann mit solchen esoterischen Aussagen nichts anfangen. Was soll das sein, ein kosmisches Tor oder ein verwundbares Herz. Sollte das Ziel nicht sein, das Leid aufzulösen und Glück im Leben zu finden? Warum sollte ich ein verwundbares Herz kultivieren?

Ferner erklärt Deida, das Menschen mit maskulinem Kern eine Mission brauchen oder die Freiheit suchen müssen, dies würde auch erklären, warum Menschen mit maskulinem Kern eher Fussball oder Boxen schauen, anstatt Liebesfilme. Vielleicht hängt das auch einfach an Hormonen im Körper der Männer, aber was weiß ich denn schon….

Ich kann nur sagen, dass der Kauf eine Fehlinvestition war, die ich wirklich bereut habe. Auch habe ich Zeit verschwendet mir das alles anzuhören. Ich würde gerne Null Sterne geben, aber das geht leider nicht.
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am 16. Dezember 2008
Ich hatte schon einige Werke zu diesem Thema gelesen, und es gibt eindeutig bessere als D. Deidas Buch. Zwar ist einiges Wichtige über Männer zu finden, aber wie heißt es so treffend bei Lichtenberg: Die gefährlichsten Unwahrheiten sind Wahrheiten, leicht entstellt. -
Es geht hier hauptsächlich um die "80 - 90%" derjenigen Männer, die von der "maskulinen Essenz durchdrungen" sind. Ob man zu Ihnen gehört, kann man leicht feststellen, indem man sich frägt, ob man "lieber oben als unten liegt" (!) - Der Buchtitel bekommt so einen unangenehmen Beigeschmack. So schön eine Vereinfachung manchmal ist, bei Deida scheint die Intention hauptsächlich zu sein, die - tatsächliche und nachverfolgbare - Aufweichung des Maskulinen der letzten Jahrzehnte, rückgängig machen zu wollen, den Mann auf seine "wahre Bestimmung" zu besinnen. Und diese sei: das eigene Leben mit Wahrheit und dem Lebensziel in Einklang zu bringen; Freiheit und Erlösung zu suchen; Bewusstsein, Integrität, unerschütterliche Liebe und Vertrauen in die eigene Mission zu haben - Wie es auf dem Buchrücken zu lesen ist: "Rückgrat mit Herz zu verbinden".
Klingt schwammig? Ja, und es wird durch die ewig wiederholende, typisch amerikanische Schreibweise anderer guruhaften Ratgeber nicht besser.
Befremdlich direkt neben dieser nicht immer spirituellen Esoterik ("atmen sie den Ozean der Energie"), sind die Beispiele aus Alltagsleben, wie z.B. dem Beruf/Karriere (Börsenmakler macht die Million), Freizeit (Football/Boxen)und Privatleben (die feminine Energie der Babysitterin).
Deidas Bottomline scheint die alte Western-Maxime zu sein: Als Mann muss man seinen Mann stehen. Mit Liebe und unbeirrbarer Hinwendung zum Licht der Erkenntnis, um in ihm aufzugehen. Die von Deida so genannte "primäre Assymetrie" zwischen Mann und Frau scheint letztendlich daraufhinaus zu laufen, daß beide eben ihren Platz kennen. Einmal heißt es gar: "Sonst beißt die Frau dem Schlappschwanz den Kopf ab". - Neben der uralten Kastrationsangst, zeigt sich oft ein deutlicher Zug von Rückschrittlichkeit.
Dennoch - einige gute Sätze sind auch in diesem Buch verteilt, besonders Kapitel mit konkreten Anweisungen zur Atemkontrolle und Ejakulationsvermeidung ist zwar kurz, aber treffend, und unterscheidet sich damit wohltuend von langen und repetitiv angelegten Kapiteln über Lebensziel, Polaritätsarbeit, wie man mit Frauen umgeht, was sie wollen und warum sie Anziehungskraft haben, etc pp., die, abgesehen von gelegentlichen Ausflügen in Kraftausdrücke, überwiegend lyrisch, wenn auch ungelenk formuliert sind. Das hier viel Autobiographisches Verwendung findet, liest sich zwischen den Zeilen heraus.
Das Gefährliche an diesem Buch ist das Guru-hafte, da dadurch Teilwahrheiten mit einem unteilbaren Komplett-System verbunden werden, welches viele Alternativen ausschließt. So u.a. etwa die Polariät von weiblicher u n d männlicher Kraft im Einzelwesen zu leben.
Es gibt wie gesagt bessere Bücher zu diesem Thema, allen voran meiner Ansicht nach Robert Bly's "Eisenhans", oder mit Einschränkungen auch John Eldredges "Wild At Heart".
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am 24. April 2012
Höchste Zeit, dass ich als reflexiver Mensch, vor allem Mann, auf diese großartige Buch gestoßen bin. Mein schlichter Kommentar ist der, dass ich dieses Buch unbedingt meinen Söhnen schenken muss, mit dem letzten dringenden Auftrag, es auch ganz bestimmt zu lesen.
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am 22. August 2012
Nachdem ich Männerquest von Reinhold Hermann Schäfer gelesen hatte, war ich begeistert. Deshalb bekam ich "Der Weg des wahren Mannes" geschenkt. Leider wurde ich mit diesem Buch nicht warm. Für mich las es sich wie "Chaka-Du schaffst es" in der Männerselbsthilfegruppe. Herr Deida versucht hier m.E., den Ansatz seiner Bewältigung des Umganges mit dem weiblichen Geschlecht dem Rest des männlichen Geschlechtes als alleinige Lösung überzustülpen (und alle die nicht so sind oder beim Sex zu oft "unten liegen" sind wohl doch keine "richtigen" Männer ;-)). Dabei wird zwar wortreich (aber für mich manchmal auch zusammenhangslos) zwischen Begriffen wie Schakra, Karriere und inneres Licht gesprungen, ohne daß ich aber einen inneren Bezug des Autors dazu spüren konnte.
Für den letzten Teil des Buches, wo es um Beckenbodenmuskulaturtraining und Co. geht, könnte man(n) sich auch eine Mens Health leisten. Da gibts wenigstens noch nette Bilder zu den Tipps ;-).
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